InterRisk Lebensversicherungs-AG deklariert hohe Überschussbeteiligung

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InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group


InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group

Wiesbaden, 10. Januar 2018. Dank nachhaltigem und vorsichtigem Wirtschaften kann die InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group seit ihrem Bestehen die hohe Überschussbeteiligung biometrischer Tarife halten. Für Versicherungen gegen laufenden Beitrag beträgt die Gesamtverzinsung trotz unverändert niedrigen Zinsniveaus an den Kapitalmärkten 2,97 %.

Auch 2018 erhalten Kunden der InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group eine weit überdurchschnittliche Überschussbeteiligung. Mit einem Ansammlungszins in Höhe von 2,65 % liegt das Unternehmen trotz einer moderaten Reduzierung in der Spitzengruppe der deutschen Assekuranz. Inklusive des Schlussüberschussanteils werden für Verträge der aktuellen Tarifgeneration gegen laufende Beitragszahlung 2,97 % gewährt – zuzüglich der Beteiligung an den stillen Reserven.

Die Gewinnbeteiligung für Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen in Form eines Sofortrabattes, der direkt mit den Zahlbeiträgen verrechnet wird, bleibt auf dem unverändert hohen Niveau bestehen.

Stabilität und Verlässlichkeit bilden sich auch in der weit überdurchschnittlichen Solvabilitätsquote ab, die ohne Anwendung von erleichternden Übergangsmaßnahmen oder Volatilitätsanpassungen annähernd 300 % beträgt. Die unabhängige Ratingagentur MORGEN & MORGEN hat der InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group im Rahmen des M&M Belastungstests (12/2017) zum zehnten Mal in Folge das Prädikat „ausgezeichnet“ zuerkannt.

„Qualität ist keine Frage der absoluten Größe, sondern der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells und eines soliden Managements“, so Roman Theisen, seit 2006 Vorstandsvorsitzender des Wiesbadener Versicherungsunternehmens.

Über die InterRisk

Die InterRisk gehört zur Vienna Insurance Group. Sie ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf bald 200 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit mehr als 25.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Die Angebotspalette der InterRisk umfasst Lebens-, Unfall-, Sach- und Haftpflichtversicherungen für Privatkunden. 130 MitarbeiterInnen betreuen ein Beitragsvolumen von 200 Mio. €. Als reiner Maklerversicherer arbeitet die InterRisk derzeit mit rund 10.000 Vertriebspartnern zusammen.

 

KreVita-Spende der InterRisk geht an Kinderkrebszentrum

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InterRisk Versicherung


InterRisk Versicherung

Wiesbaden, 22. Dezember 2017. Mit einer Spende von 1.500 Euro unterstützt die InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.. Das Motiv für die Spende liegt in der Krebsversicherung KreVita. Mit der Produkteinführung hat sich die InterRisk verpflichtet, 3 Euro pro Police für eine gemeinnützige Organisation zu spenden, die sich für krebskranke Menschen einsetzt.

Am 20. Dezember 2017 überreichten Dietmar Willwert, Vorstandsmitglied der InterRisk Lebensversicherungs-AG, und Kornelia Sallmon aus der Abteilung Vertrieb die Spendensumme in Form eines Schecks an Prof. Dr. med. Jörg Faber, Leiter des kinderonkologischen Zentrums und Vorstand der Kinderkrebshilfe Mainz e.V..

Während des Aufenthaltes im Kinderkrebszentrum Mainz konnten Dietmar Willwert und Kornelia Sallmon im Gespräch mit Prof. Dr. Faber und Mitarbeitern seines Teams einen Einblick in einige Projekte, die mit Hilfe von Spendengeldern umgesetzt werden konnten, gewinnen. Traditionell zu Weihnachten übergab Dietmar Willwert noch Geschenke für die jungen Patienten an das Team der Kinderkrebsstation.

Über die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.
Die Kinderkrebshilfe Mainz ist ein gemeinnütziger Verein, der 2009 von Kinderärzten des Zentrums für Kinder und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz gegründet wurde. Heute engagieren sich darüber hinaus Privatpersonen, Familien, regionale und überregionale Firmen und engagierte Unternehmer sowie Wissenschaftler und Mediziner. Sowohl der Vorstand als auch der wissenschaftliche und juristische Beirat der Kinderkrebshilfe Mainz arbeiten ehrenamtlich.

Über die InterRisk

Die InterRisk gehört zur Vienna Insurance Group. Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 25.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Die Angebotspalette der InterRisk umfasst Lebens-, Unfall-, Sach- und Haftpflichtversicherungen für Privat- und Gewerbekunden. 126 MitarbeiterInnen betreuen ein Beitragsvolumen von 190,2 Mio. €. Als reiner Maklerversicherer arbeitet die InterRisk derzeit mit rund 10.000 Vertriebspartnern zusammen.

Worüber sich Versicherungskunden beschweren

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Bericht des Ombudsmanns

Bericht des Ombudsmanns

Der Versicherungsombudsmann hat im vergangenen Jahr so viele Beschwerden auf den Tisch bekommen wie noch nie zuvor. Das geht aus dem Jahresbericht der Schlichtungsstelle hervor. Welche Sparten besonders betroffen waren, lesen Sie hier.

14.659 zulässige Beschwerden gingen 2016 beim Versicherungsombudsmann Professor Günter Hirsch ein. Das sind 6,2 Prozent mehr als noch 2015 und der höchste Wert seit Aufnahme der Schlichtungstätigkeit im Jahr 2001. Das zeigt der Jahresbericht 2016 der Schlichtungsstelle.

Den stärksten Zuwachs bei den Beschwerden gab es in der Rechtsschutzversicherung. Hier lag das Plus bei 36,4 Prozent, nach bereits 32,3 Prozent im Jahr davor. Damit löst diese Sparte 2016 erstmals die Lebensversicherung als eingangsstärkste Sparte ab. 3.807 Beschwerden gab es in der Rechtsschutzversicherung insgesamt. Nach den Ausführungen von Hirsch erreichte hier die VW-Abgas-Affäre den Ombudsmann. In etwa 200 Beschwerden zur Rechtsschutzversicherung sei es ganz überwiegend um Deckungsablehnungen einiger Versicherer gegangen.

Die Kfz-Kaskoversicherung lag mit einem Plus von 9,2 Prozent bei den Beschwerden auf Platz 2 der eingangsstärksten Sparten. 969 Beschwerden gingen hier ein. Die weitere Entwicklung zeigt die Tabelle.

Quelle: Versicherungsombudsmann

Quelle: Versicherungsombudsmann

Im Berichtsjahr hat die Schlichtungsstelle 14.288 (Vorjahr: 14.014) zulässige Beschwerden abschließend bearbeitet. Zusammen mit den unzulässigen und von den Beschwerdeführern nicht weiterverfolgten Vorgängen wurden 19.115 Verfahren beendet. Die durchschnittliche Verfahrensdauer der zulässigen Beschwerden konnte auf 2,8 (Vorjahr: 3,0) Monate gesenkt werden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Betriebliche Altersvorsorge

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Wie sich die Garantiezinssenkung auf die bAV auswirkt

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge

Die Politik senkt den Garantiezins für Lebensversicherungen zum Jahreswechsel auf 0,9 Prozent. Das wirkt sich auf Betriebsrenten aus – und zwar auch auf bestehende. Wo der Zinsschritt sich bemerkbar macht und was Berater jetzt noch tun können.

Es geht bergab. Zum neuen Jahr sinkt der Garantiezins in der Lebensversicherung von jetzt 1,25 auf dann 0,9 Prozent. Damit reagiert das Bundesfinanzministerium, das den Zinssatz anhand der Umlaufrendite zehnjähriger Staatsanleihen festlegt, auf die gerade herrschenden Null- und Negativzinsen am Markt. So liegt die Umlaufrendite gerade bei 0,12 Prozent.

Dieser Zinsschritt auf 0,9 Prozent kann ab dem kommenden Jahr auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) treffen. Denn sie wird in Deutschland zum Großteil über Direktversicherungen umgesetzt, die oft auch mit Garantiezins arbeiten. 2015 gab es rund 7,7 Millionen Direktversicherungsverträge in Deutschland, vor zehn Jahren waren es noch 5,9 Millionen Verträge. Und eigentlich würde man meinen, dass eine Garantiezinssenkung nur Neukunden berührt – dem ist aber nicht so. In der bAV können auch Bestandskunden betroffen sein.

Fall 1: Beitragserhöhung

„Grundsätzlich gilt hier das bei Vertragsschluss Vereinbarte weiter“, sagt Stefan Opel, Leiter Vertriebsunterstützung Leben bei der Gothaer. Das heißt: Wurde im Vertrag bei Beitragserhöhungen das Zugrundelegen des ursprünglichen Rechnungszinses vereinbart, gilt das. „Wurden hingegen bei Erhöhungen die aktuellen Rechnungsgrundlagen festgelegt – was der Standard ist –, gilt grundsätzlich jeweils der neue Rechnungszins“, sagt Opel. Der Arbeitnehmer bekommt dann unter Umständen einen neuen Vertrag mit einer schwächeren Garantie, und der Arbeitgeber hat einen größeren Aufwand durch die Verwaltung mehrerer Verträge pro Mitarbeiter.

Dass die Versicherer Beitragserhöhungen sehr individuell handhaben, weiß auch Ulf Kesting, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung, aus Erfahrung. „Für uns als Verwalter und Betreuer von Versorgungssystemen ist es eine alltägliche Herausforderung, dem Arbeitgeber und dem Mitarbeiter zu vermitteln, warum es beim Versicherer A unbegrenzt möglich ist, die Beiträge zu den Altkonditionen zu erhöhen, es beim Versicherer B eine Obergrenze von 10 Prozent gibt, es beim Versicherer C nur bei Verträgen ab 2010 und bei Versicherer D gar nicht geht“, sagt er.

Für Berater heißt das: Sie sollten sich mit Arbeitgebern und bAV-Beratern möglichst bald zusammensetzen und sich darüber einigen, bei welchen Vertragsänderungen dieselben Konditionen wie bisher gelten und bei welchen nicht. „Denn hier gibt es oft noch Verhandlungsspielraum“, sagt Uwe Buchem. „Sodass Beitragserhöhungen, die aus objektiven Anlässen wie einer Gehaltserhöhung, Aufstockung des Teilzeitgrads oder Ähnlichem resultieren, im bestehenden Vertrag zu den bei Vertragsbeginn gültigen Rechnungsgrundlagen mit dem Versicherer vereinbart werden können“, so der Leiter des Bereichs Ruhestand bei Mercer Deutschland weiter.

„Enthält der Vertrag aber eine fest vereinbarte Beitragsdynamik – zum Beispiel eine jährliche Erhöhung um 2 Prozent –, gelten für diese Beitragserhöhungen die bei Vertragsschluss vereinbarten Rechnungsgrundlagen inklusive Garantiezins weiter“, sagt Markus Keller, Geschäftsführer von Febs Consulting.

Fall 2: Arbeitgeberwechsel

Wechselt ein Mitarbeiter den Arbeitgeber, gibt es mehrere Handlungsoptionen, weiß Keller: „Wenn der Folge-Arbeitgeber sich dazu bereit erklärt, die bestehende Direktversicherung unverändert zu übernehmen, dann gilt auch weiter der alte Garantiezins.“

Dem stimmten Arbeitgeber aber oft nicht zu – zu groß sei dabei für sie das Risiko, ungewollte Verpflichtungen zu übernehmen. Dann käme eine Übertragung infrage: „Das Kapital aus dem Vertrag des Alt-Arbeitgebers wird in einen neuen Vertrag des Folge-Arbeitgebers eingezahlt, für den dann die aktuellen Konditionen inklusive neuen Garantiezinses gelten.“

Das wiederum ist nicht so dolle für den Arbeitnehmer, weshalb viele als dritte Option weiter privat in den Vertrag einzahlen oder ihn einfach beitragsfrei weiterlaufen lassen. Keller: „In diesen Fällen bleibt es auch beim alten Garantiezins.“

Fall 3: Scheidung

Lässt sich ein Mitarbeiter scheiden, ist es üblich, die Betriebsrente in zwei Verträge aufzuteilen. „Für die ausgleichsberechtigte Person wird zum Zeitpunkt des Vertragssplittings ein neuer Vertrag zu den aktuell geltenden Rechnungsgrundlagen angelegt“, sagt Stefanie Alt, Leiterin betriebliche Altersvorsorge bei der Nürnberger.

„Es sei denn, ein jeweiliges Gerichtsurteil beschließt für beide Verträge den gleichen Rechnungszins.“ Hier ist etwa der Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. August 2015 (Aktenzeichen: XII ZB 443/14) zu nennen. Gegenstand der Entscheidung war zwar eine betriebliche Direktzusage, aber viele Experten stimmen darin überein, dass der BGH-Beschluss unter anderem auch auf Direktversicherungen ausstrahlt.

Darunter auch Mercer-Mann Buchem: „Demnach sind deutliche Hinweise im BGH-Beschluss zu erkennen, dann eine Umrechnung des Ausgleichswerts in eine Leistung für den Ausgleichsberechtigten dann nicht zulässig ist, wenn der Ausgleichswert auf einem Rechnungszins basiert, der von dem für den Ausgleichsverpflichteten verwendeten abweicht“, sagt er.

Und weiter: „Auch wenn das Familiengericht die BGH-Entscheidung nicht berücksichtigen sollte, kann nach unserer Einschätzung jede hiervon abweichende Umsetzung in einem anschließenden Rechtsstreit unter Hinweis auf den BGH-Beschluss angegriffen werden – mit hoher Aussicht auf Erfolg.“