Das sind die leistungsfähigsten Wohngebäudeversicherungen

Todesfall, Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit – die Gefahren für eine abgeschlossene Baufinanzierung sind vielfältig.
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Die heftigen Stürme und Unwetter der vergangenen Tage haben es eindrucksvoll gezeigt: Wer als Eigenheimbesitzer die Absicherung der eigenen vier Wände vernachlässigt, geht hohe Risiken ein. Welche Wohngebäudeversicherungen mit ihren Leistungen überzeugen, hat das Analysehaus Morgen & Morgen untersucht.

„Im vergangenen Jahr sorgten insbesondere Sturmtiefs wie Axel, Xavier oder Herwart dafür, dass Wohngebäudeversicherungen zunehmend in den Fokus rücken“, sagt Peter Schneider, Geschäftsführer von Morgen & Morgen (M&M).

Sein Unternehmen nahm erstmals im Rahmen eines aktuellen Ratings 183 Tarife von insgesamt 72 Wohngebäudeversicherern unter die Lupe. 50 Leistungsfragen spielten bei der Bewertung der Bedingungswerke eine Rolle. Die Experten vergaben für ihr Rating bis zu fünf Sterne.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Insgesamt konnten 44 Tarife die Bestnote erreichen – also ein gutes Viertel (24 Prozent). Vier Sterne erhielten insgesamt 71 Tarife (39 Prozent).

>>> Hier gibt es die vollständigen Tabellen und Ergebnisse

Und welche Trends verfolgen die Produktgeber?

Die Ratinganalyse zeige, dass Versicherer Grundprodukte mit kostenpflichtigen Paketen und Leistungseinschlüssen erweiterten, anstatt viele verschiedene Tarife zu konzipieren. „Zudem drängen All-Risk-Tarife vereinzelt schon jetzt auf den Markt“, stellt Schneider fest. Solche Tarife schließen unter anderem Hausratleistungen ein. „Hier sehen wir einen Trend, der sich fortsetzen wird“, erwartet Schneider. Die Anbieter nehmen laut Analyse zudem immer häufiger unbenannte Gefahren und automatische Bedingungsupdates in ihre Bedingungen mit auf.

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Das sind die besten Baufinanzierer

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Welche Baufinanzierer hierzulande die besten Leistungen, Angebote und Co. haben, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität herausgefunden.


Welche Baufinanzierer hierzulande die besten Leistungen, Angebote und Co. haben, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität herausgefunden.

Wer ein Haus bauen und finanzieren will, muss sich zwischen einer großen Zahl an Baufinanzierern entscheiden. Dabei gibt es in Sachen Angebote und Leistung einige Unterschiede. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. 16 Unternehmen hat es untersucht und anschließend die besten herausgepickt.

Wenn es um Service-Leistungen und Konditionen geht, schneiden die Direkt-Baufinanzierer hierzulande gut ab – so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Bei den Leistungen heißt es dagegen: Alles von „sehr gut“ bis „ausreichend“ ist hier vertreten.

Ein Vergleich lohnt sich also, auch beim Preis.

Denn:

Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot liegt die Differenz bei mindestens 0,30 (Forward-Finanzierung, zehn Jahre Laufzeit) bis hin zu und 0,81 Prozentpunkten (Sofortfinanzierung, fünf Jahre Laufzeit).

Noch ein Ergebnis der Studie:

Kundenfreundliche Bedingungen wie optionale Sondertilgungen oder kostenfreie Tilgungsänderungen sind nicht in allen Angeboten abgedeckt.

Eine Forward-Finanzierung ist aber bei fast allen Anbietern möglich – meist schon zwischen fünf und fünfeinhalb Jahren vor Ablauf des bestehenden Kredits.

Welche Direkt-Baufinanzierer schnitten am besten ab?
Interhyp geht mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ als Testsieger aus der Studie hervor.
Rang 2 belegt 1822direkt (Qualitätsurteil: „sehr gut“).
Auf 3 drei positioniert sich die Volkswagen Bank, ebenfalls mit einem sehr guten Gesamtergebnis.

Hier geht es zu weiteren Ergebnissen der Studie.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Umschuldungskredit

Mit einem Umschuldungskredit sparen Sie bei bestehenden Finanzierungen bares Geld durch niedrigere Kreditzinsen.

Forward-Darlehen

Bei einem Forward-Darlehen handelt es sich um ein Annuitätendarlehen im Rahmen einer Immobilienfinanzierung, das dem Darlehensnehmer erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit – bis zu sechzig Monate nach Vertragsabschluss – ausgezahlt wird.

Haus-und Wohnungsfinanzierung

Haus- und Wohnungsfinanzierung – Die eigenen vier Wände sind vermutlich die größte Investition im Leben. Die finanziellen Herausforderungen eines solchen Vorhabens sind immens. Deshalb sollte dieser Schritt sehr genau geplant werden.

 

 

PKV-Tarife: Die Gründe hinter den Beitragserhöhungen

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Zur Kasse bitte


Zur Kasse bitte

Die ungewohnten Beitragssprünge in der privaten Krankenversicherung haben bei den Versicherten Verärgerung ausgelöst. Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, erläutert in seinem Gastbeitrag die Gründe für die Erhöhung und übt Kritik am Gesetzgeber.

Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und in der privaten Krankenversicherung (PKV) entwickeln sich seit vielen Jahren sehr ähnlich.

Von 2007 bis 2017 zeigt sich für die GKV ein Anstieg der Beitragseinnahmen pro Kopf um 37 Prozent, die PKV verzeichnet im gleichen Zeitraum einen Anstieg um 35 Prozent.

Einnahmen der GKV wachsen automatisch an

Umgerechnet ergibt sich damit seit 2007 ein durchschnittlicher Anstieg um 3,2 Prozent pro Jahr in der GKV, verglichen mit 3,0 Prozent pro Jahr in der PKV. Darin sind die aktuellen Beitragsanpassungen in den PKV-Tarifen bereits berücksichtigt.

Nun wachsen die Einnahmen der GKV quasi automatisch an: So wird ihr Beitragssatz bei jeder Gehaltserhöhung vom gestiegenen Einkommen abgezogen. Überdies erhöht sich jedes Jahr die Beitragsbemessungsgrenze – allein 2017 – um 1.350 auf 52.200 Euro Jahres-Bruttogehalt.

Diese regelmäßigen jährlichen Anpassungen gibt es in der PKV nicht. Erst wenn gewisse Schwellenwerte erreicht werden, was durchaus mehrere Jahre dauern kann, darf und muss sie ihre Tarifkalkulation überprüfen.

Abrupter Anstieg durch nachholende Anpassung

Durch diese nachholende Anpassung kann auf längere Phasen der Beitragsstabilität unvermittelt ein abrupter Anstieg folgen. Wobei dies in der aktuellen Anpassungsrunde nicht nur auf eine erhöhte Inanspruchnahme medizinischer Leistungen zurückzuführen ist, sondern auch auf das seit Jahren fallende Zinsniveau.

Auf diese Tendenz am Kapitalmarkt haben die PKV-Unternehmen bei der Kalkulation ihrer neuen “Unisex”-Tarife vorsorglich reagiert und den sogenannten Rechnungszins, der seit Jahrzehnten branchenweit bei 3,5 Prozent lag, abgesenkt.

Dieses Vorgehen wäre auch für viele Bestandstarife angeraten gewesen. Doch die gesetzlich verankerten Beitragsanpassungsregeln für die PKV legen fest: Eine Anpassung darf nur erfolgen, wenn einer von zwei sogenannten “auslösenden Faktoren” erreicht wird. Diese betreffen die Leistungsausgaben und die Lebenserwartung.

Das Zinsniveau hingegen gehört nicht zu den auslösenden Faktoren – und durfte von den Versicherungsunternehmen folglich bislang nicht separat zum Anlass für eine Beitragsanpassung genommen werden.

Rechnungszins mit auf den Prüfstand 

Nun sind in vielen PKV-Tarifen die auslösenden Faktoren erstmals seit einigen Jahren “angesprungen”, was zu Jahresbeginn bei vielen Versicherungsunternehmen zu entsprechenden nachholenden Beitragsanpassungen an die tatsächliche Kostenentwicklung geführt hat. Dabei mussten aber alle anderen Kalkulationsgrundlagen mit auf den Prüfstand – insbesondere auch der Rechnungszins.

Die erforderliche Kompensation der Niedrigzinsentwicklung ging für viele Versicherte mit ungewohnten Beitragssprüngen einher. Das hat Verunsicherung und bisweilen auch Verärgerung ausgelöst.

Schließlich weiß man aus Umfragen: Wenn die Preise schon ansteigen müssen, dann ist den Menschen eine Entwicklung in regelmäßigen kleinen Schritten deutlich lieber als ein Anstieg in zwar seltenen, dafür aber größeren Sprüngen.

Verbraucherschützer mit im Boot

Deshalb hat der PKV-Verband schon vor längerer Zeit Vorschläge gemacht, wie sich das rechtlich ermöglichen ließe. Auch Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Reform aus. Doch der Gesetzgeber hat dies bislang leider nicht aufgegriffen. Und so kam es zuletzt zu einigen besonders gravierenden Beitragsanpassungen.

Die betroffenen Versicherten stellen bei näherem Hinsehen gleichwohl fest, dass die PKV weiter die richtige Wahl für sie ist: Weil der persönliche Krankenversicherungsschutz wegen des exzellenten Versorgungsniveaus in Deutschland so umfassend ist wie niemals zuvor und vermutlich auch nirgends sonst auf der Welt; weil dieses hohe Leistungsniveau einschließlich medizinischer Innovationen in der PKV bis ans Lebensende ungekürzt garantiert ist; weil die Alternative – eine Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung – meist auch nicht günstiger wäre und weil nur die private Krankenversicherung für die eigenen Gesundheitskosten im Alter nachhaltig und generationengerecht vorsorgt.

Autor Volker Leienbach ist Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung.

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Bürgerversicherung führt zu starken GKV-Beitragserhöhungen

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen


SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen

Die Einführung einer Bürgerversicherung könnte nach einer neuen Studie eine Beitragserhöhung für gesetzlich Versicherte von 1,5 Prozentpunkten zur Folge haben. Würden die Pro-Kopf-Ausgaben von Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) so vereinheitlicht, dass die Gesamteinnahmen und -ausgaben unverändert bleiben, würde das die heutigen GKV-Versicherten zusätzlich belasten.

Die heutigen PKV-Versicherten, die dann in der gesetzlichen Bürgerversicherung wären, würden dagegen massiv entlastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA, Kiel).

Institutsleiter Thomas Drabinski erläuterte, wenn man, wie von der Politik vorgegeben, davon ausgehe, dass das Gesundheitssystem bei einem solchen Wechsel insgesamt nicht schlechter dastehen solle als heute, bedeute dies eine Angleichung der Leistungen für GKV-Versicherte an die der PKV-Versicherten und damit höhere Beiträge. Zur Zeit liegt der Durchschnittsbeitrag in der GKV bei 15,7 Prozent. Nach den Berechnungen wären es dann 17,2 Prozent.

Umfassende Subventionierung der PKV

Bei Einführung einer Bürgerversicherung würden die Privatversicherer laut Drabinski zudem einen unverhofften Gewinn einfahren, da Altersrückstellungen von rund 210 Milliarden Euro (bis Ende 2017) zur eigenen unternehmensinternen Verwendung einbehalten werden könnten. Die Umsetzung einer ausgabenneutralen Bürgerversicherung wäre damit eine umfassende Subventionierung der PKV. (dpa-AFX)

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Was taugt eine Krankenhauszusatzversicherung?

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Chefarztbehandlung in der GKV

Chefarztbehandlung in der GKV

Wer gesetzlich versichert ist, aber nicht auf gewisse Vorzüge einer privaten Krankenversicherung verzichten will, kann auch eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen – Chefarztbehandlung und Einzelzimmer inklusive. Aber lohnt das?

Überfüllte Krankenhäuser, überforderte Ärzte – ein Albtraum für viele. Jeder möchte im Fall der Fälle die bestmögliche Versorgung. Privatpatienten genießen hier Vorzüge: freie Wahl des Krankenhauses ohne Aufpreis, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer und besseres Essen – und das ist noch nicht alles.

Viele Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wünschen sich ähnlich gute Voraussetzungen für ihren Krankenhausaufenthalt.

Die gute Nachricht: Das geht – mit einer Krankenhauszusatzversicherung. Damit können auch GKV-Patienten Vorzüge der Privatversicherten genießen. Rund 6 Millionen Bundesbürger haben eine solche Police bereits. Trotzdem gibt es einiges zu beachten.

Die Standards, mit denen Anbieter werben, sind unter anderem die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Einzel- oder Zweibettzimmer. Das sollte aber nicht als einziges ausschlaggebend sein.

Was ist also noch wichtig?

Wer eine Krankenzusatzpolice abschließen will, muss sich auch fragen: Werden ambulante Operationen übernommen?

Es gilt: Man sollte auf Policen verzichten, die eine Begrenzung des Gebührensatzes für die Abrechnung vorsehen.

Und: Wer auch sein Kind mitversichern möchte, muss auf Altersbeschränkungen achten.

Manchmal steht im Kleingedruckten auch, dass es eine Wartezeit von drei Monaten gibt, bis die erste Leitung übernommen wird. Billigtarife sehen außerdem oft vor, dass es nur nach einem Unfall Leistungen gibt. Auch hier sollte man aufpassen und genau prüfen.

Je früher desto besser

„Wer eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen will, sollte sich um einen Vertrag bemühen, solange die Gesundheit stabil ist“, sagte Ulricke Steckkönig von der Stiftung Warentest gegenüber dem Weser Kurier.

Wer Vorerkrankungen hat, muss bei Tarifen mit Gesundheitsprüfung auch mehr bezahlen. Es kommt aber auch aufs Alter an: Ein 43-jähriger Versicherter zahlt für eine Krankenhauszusatzversicherung zwischen 37 und rund 70 Euro monatlich. 60-Jährige müssen mit rund 80 Euro im Monat rechnen.

Ein weiterer Faktor ist der, ob man stabile Beiträge im Alter wünscht oder steigende Beiträge in Kauf nimmt:

Tarife, die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert sind, steigen mit dem Alter nicht an, weil Altersrückstellungen gebildet werden, berichtet der Weser Kurier.

Es kann trotzdem teurer werden, wenn die eingenommenen Beiträge über einen längeren Zeitraum niedriger ausfallen als die Ausgaben.

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„Ich glaube, ich bin unterversichert“

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Straßenumfrage zur Hausratversicherung

Straßenumfrage zur Hausratversicherung

Die Einbruchszahlen sind hierzulande recht hoch, und auch Schäden am Hausrat kommen immer wieder vor. Der logische Schluss: eine Hausratversicherung abschließen. Aber wofür genau kommt eine Hausratversicherung auf? Und wie verbreitet sind diese Policen? Das haben wir Passanten für unseren Pfefferminzia-Podcast gefragt. Hier kommen die Ergebnisse.

Jeder hat in seinen eigenen vier Wänden etwas, das ihm viel bedeutet. Ob nun ein hochwertiger Fernseher, ein teures Gemälde oder eine neue Couch. Aber wie sieht es in Sachen Absicherung aus, haben die Bundesbürger eine Hausratversicherung? Und wissen sie auch darüber Bescheid, was diese überhaupt abdeckt? Das wollten wir in einer Straßenumfrage von Passanten erfahren.

Zur Frage, was denn alles versichert sei, zählten die Passanten so einiges auf: Möbel, Kleidung, Schmuck. Eine Befragte aber traf den Nagel auf den Kopf: „Wenn man das Haus umkippen würde, dann ist alles, was herausfällt, auch versichert.“  Versichert ist in der Tat der bewegliche Besitz im eigenen Zuhause. Also auch Fahrräder, wobei hier meist besondere Bedingungen gelten, etwa dass die Drahtesel in einem Keller oder ähnliches abgestellt sein müssen.

Fragt man die Passanten, wie oft wohl ein solcher Leistungsfall eintritt, so glauben die meisten, die Wahrscheinlichkeit sei gering. Aber: „Ich denke schon, dass die zahlreichen Wohnungseinbrüche auch ein Risiko darstellen“, so einer der Befragten. Und das stimmt. Schließlich gab es laut GDV allein im Jahr 2016 rund 140.000 Wohnungseinbrüche.
Unterversicherung ist und bleibt ein Problem.

Hausratverträge oft veraltet

Wir stellten Passanten außerdem die Frage, ob sie ihre Absicherung für den Fall des Falles nun doch überdenken würden. Darauf fiel vor allem einem Befragten auf: „Ich glaube, ich bin unterversichert.“ Bei den meisten lagert der Vertrag zur Hausratversicherung nämlich schon seit Jahren im verstaubten Ordner im Keller. Dabei verändert sich der Wert des eigenen Besitzes ständig – und so sollte auch die Versicherungssumme angepasst werden.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp: Wer wirklich wertvollen Besitz hat, der sollte die Rechnungen aufheben und auch Fotos machen – so lässt sich hinterher besser beweisen, dass man die Wertgegenstände auch wirklich besitzt.

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Urteil zur Hausratversicherung

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Wenn ein vermeintlich leeres Feuerzeug doch zum Brand führt

Wenn ein vermeintlich leeres Feuerzeug doch zum Brand führt

Der achtjährige Sohn einer Frau darf im Keller für eine Viertelstunde unbeaufsichtigt Computerspielen. Stattdessen schnappt er sich aber ein – vermeintlich leeres – Feuerzeug und verursacht einen Brand. Der Hausratversicherer kürzt daraufhin die Leistung um 50 Prozent. Das ist zu viel, urteilte nun das Oberlandesgericht Nürnberg.

Was ist geschehen?

Eine Frau lässt ihren achtjährigen Sohn unbeaufsichtigt für 15 Minuten im Keller der Mietwohnung – dabei handelt es sich um das Home-Office des Vaters – Computerspielen. Der Kleine nimmt sich ein Feuerzeug und zündet damit ein Blatt Papier an. Das Feuer breitet sich so schnell aus, dass der Sohn es nicht mehr löschen kann. Es entsteht ein Schaden von rund 50.000 Euro.

Die Hausratversicherung stellt vor diesem Hintergrund ein grob fahrlässiges Verhalten der Mutter fest und reduziert die Leistung auf 50 Prozent. Sie zahlt rund 27.330 Euro an die Familie aus.

Die Frau klagt. Ihr Sohn habe aus einer unverschlossenen Schublade als leer zum Wiederbefüllen abgelegte Feuerzeuge ausprobiert, wobei eins noch soweit funktionierte, dass er ein Blatt Papier in Brand setzten konnte. Die Frau macht, gestützt auf ein Sachverständigen-Gutachten, weitere 27.330 Euro als Hausratschaden geltend. Sie fordert außerdem eine Erstattung der Mehrwertsteuer. Sie habe mehrere Rechnungen zur Beseitigung der Brandfolgen bezahlt, die Versicherung habe aber nur Nettobeträge reguliert.

Der Versicherer wiederum verweist auf das Bild bei Eintreffen der Feuerwehr. Die Feuerzeuge hätten frei zugänglich herumgelegen.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Nürnberg folgt der Vorinstanz und gibt dem Versicherer Recht (Aktenzeichen 8 U 1688/15). Er darf die Leistung wegen grob fahrlässigen Verhaltens kürzen – allerdings nur um 25 Prozent. Knapp 10.200 Euro muss der Versicherer also noch bezahlen.

Die Richter sahen die grobe Fahrlässigkeit durchaus gegeben, aber eher in einem nicht sehr hohen Maße. Sie glauben der Frau, dass die Feuerzeuge in einer Schublade aufbewahrt worden waren und dass der Sohn von diesem Aufbewahrungsort nichts wusste. „Zum Zweiten waren die Feuerzeuge jedenfalls aus subjektiver Sicht der Klägerin und ihres Ehemannes leer und zum Dritten waren die Feuerzeuge an einem Ort, an dem sich Kinder nicht regelmäßig aufhielten“, heißt es in der Urteilsbegründung.

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Die besten Unfallpolicen

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Welche Unfallversicherungen lassen keine Wünsche offen? Die Analysten des Hamburger Unternehmens Ascore haben 70 Unfallpolicen durchleuchtet. Fünf Tarife erhielten die maximale Punktzahl.

Das Hamburger Analysehaus Ascore hat ein Scoring von 70 Unfalltarifen vorgenommen. Fünf Policen konnten demnach die Bestbewertung von sechs Sternen erreichen.

Die Top fünf

Zu den Top fünf zählt der “Premium-Schutz” der Adcuri, der “Premium Vollschutz” der Haftpflichtkasse Darmstadt, der “Top-Schutz”-Tarif des Versicherers Hanse Merkur, die Police “Unfall XXL mit MaxiTaxe” des Anbieters Interrisk und das Produkt “Max-UV Premium mit max-Gliedertaxe” von Maxpool.

Den Analysten zufolge werden für das Produktscoring nachvollziehbare, schriftliche Tarifdetails von der Antragsstellung über Versicherungsbedingungen und Flexibilitäten bis zur Leistungsbearbeitung herangezogen.

Dieser Kriterienkatalog werde für die betrachteten Tarife abgearbeitet. Bei einer Bewertung mit sechs Sternen würde der jeweilige Tarif alle Anforderungen des vorab festgelegten Katalogs erfüllen.

Zentrale Tarifbausteine

Ellen Ludwig, Geschäftsführerin bei Ascore, rät Abschluss-Interessierten, wichtige Tarifinhalte vorab zu prüfen.

Hierzu zählen demnach: Umfang der Leistungsauslöser, Absicherungshöhen in der Gliedertaxe, Übernahme von Unfall-Folgekosten sowie klare Regelungen zu Fristen – denn der günstigste Beitrag helfe nicht, wenn die Leistungsinhalte nicht passten. (nl)

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Krankenzusatz: Die besten Versicherer aus Kundensicht

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Elf Krankenzusatzversicherer überzeugten die Versicherten mit überdurchschnittlicher Kundenorientierung.

Elf Krankenzusatzversicherer überzeugten die Versicherten mit überdurchschnittlicher Kundenorientierung.

Welche Krankenzusatzversicherer bieten verlässlichen Schutz und sind kundenorientiert? Dieser Frage ist das Kölner Analysehaus Servicevalue nachgegangen und hat 20 große Anbieter privater Zusatztarife anhand verschiedener Service- und Leistungsmerkmale unter die Lupe genommen.

In der aktuellen Untersuchung “ServiceAtlas Private Krankenzusatzversicherer 2017” geht Servicevalue der Frage nach, welche Krankenzusatzversicherer aus Kundensicht verlässlichen Schutz bieten und kundenorientiert aufgestellt sind.

Für die Analyse wurden Kundenurteile von 1.600 Versicherten zu 20 großen Versicherern in Deutschland ausgewertet. Laut Servicevalue wurden aus Kundensicht 26 spezifische Servicemerkmale auf sechs Leistungskategorien bewertet.

Elf Versicherer mit überdurchschnittlicher Kundenorientiertung

Die Kunden mit überdurchschnittlichen Leistungen überzeugen konnten demnach insbesondere die Versicherer Huk-Coburg, Envivas, Debeka, R+V, Münchener Verein, UKV und Ergo direkt.

Die private Krankenzusatzversicherung ermöglicht es Ihnen, den Schutz Ihrer GKV zu ergänzen.

Die private Krankenzusatzversicherung ermöglicht es Ihnen, den Schutz Ihrer GKV zu ergänzen.

Der entscheidende Kundenbindungstreiber bei der Krankenzusatzversicherung ist der Untersuchung zufolge die Leistungskategorie “Produktleistung”. Sie weist demnach auch die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in der gesamten Analyse auf.

R+V überzeugt bei Erreichbarkeit und Kundenberatung

Bei der Produktleistung schnitten die Versicherer Envivas, UKV, Huk-Coburg, Debeka und Münchener Verein aus Kundensicht am stärksten ab. Auch mit dem “Kundenservice” sind die Versicherten ähnlich zufrieden.

Hier überzeugten Huk-Coburg, Ergo direkt, Münchener Verein, Envivas und R+V. In den Kategorien “Erreichbarkeit” und “Kundenberatung” konnte sich jeweils die R+V die Spitzenposition sichern.

Defizite im Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei der Kundenkommunikation schnitt die Envivas am besten ab. Weitere fünf Versicherer konnten in der Kategorie die höchste Bewertungs-Klasse erreichen. In der Kategorie “Preis-Leistungs-Verhältnis” zeigt sich der Analyse zufolge das größte Zufriedenheits-Defizit bei den Versicherten.

Insbesondere mit Kostentransparenz und Beitragsstabilität sind die Kunden demnach unzufrieden. Sehr gute Bewertungen in dieser Kategorie erhielten die Versicherer Envivas, Huk-Coburg, Debeka. Münchener Verein, UKV und Gothaer. (jb)

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