Sturmtief „Friederike“: LVM-Agenturen nehmen Schäden auf

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Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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LVM Versicherung


LVM Versicherung

Von den Auswirkungen des Sturmtiefs „Friederike“, das heute über weite Teile des Landes hinweggefegt ist, sind auch zahlreiche Kunden der LVM Versicherung betroffen. Zurzeit gehen in der Zentrale in Münster die Schadenmeldungen aus den regionalen Versicherungsagenturen ein. Dabei zeigt sich in einer ersten Ad-hoc-Bilanz, dass Nordrhein-Westfalen im Grunde flächendeckend vom Sturmtief erfasst wurde.

„Da sich die Zahl der gemeldeten Schadenfälle momentan noch kontinuierlich erhöht, ist es zu früh, um zum gesamten Ausmaß verlässliche Angaben zu machen“, so Benedikt Hoffschulte, Leiter der Sach-Schadenabteilung bei der  LVM. Nach einem Unwetter seien Betroffene in der Regel zunächst damit beschäftigt, sich selbst einen Überblick über das beschädigte Eigentum zu verschaffen und unbeschädigtes Hab und Gut zu sichern. Deshalb würden nicht alle Schäden unmittelbar gemeldet, sondern mit einem gewissen zeitlichen Versatz. Eine belastbare Prognose sei etwa drei bis vier Tage nach einem Unwetterereignis sinnvoll. „Unsere Vertrauensleute in den Versicherungsagenturen und die Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale in Münster arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die gemeldeten Schäden zu regulieren“, so Hoffschulte.

Die LVM empfiehlt Betroffenen, die Schäden zunächst zu dokumentieren – beispielsweise durch Fotos oder Aufnahmen mit dem Smartphone – und ihrer Versicherungsagentur vor Ort zu melden. Zudem sollten beschädigte Gegenstände zum Schadennachweis aufbewahrt werden.

„Von Landwirten für Landwirte“ – mit dieser Grundidee gründeten Landwirte einst den „Haftpflichtversicherungsverein für Landwirte der Provinz Westfalen“. Mittlerweile nennt sich das Mutterunternehmen „LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster“. Doch wie der Name schon sagt: Um einen Versicherungsverein handelt es sich nach wie vor. Für den Kunden bedeutet das: Jeder LVM-Versicherte ist zugleich LVM-Mitglied. Es gibt keine „fremden“ Eigentümer – wie etwa bei einer Aktiengesellschaft.

Kundeninteresse statt Gewinnmaximierung

Aus diesem Grund ist die LVM Versicherung – im Gegensatz zu aktionärsgetriebenen Mitbewerbern – nicht auf eine kurzfristige Gewinnrealisierung oder Gewinnmaximierung aus. Stattdessen verbleiben die erwirtschafteten Überschüsse als langfristige Sicherheitsmittel im Sinne der Mitglieder im Unternehmen.

Im Mittelpunkt des geschäftlichen Interesses stehen also die LVM-Kunden und LVM-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Dass dabei alles mit rechten Dingen zugeht, überwacht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

LVM-Kulturwelt vermittelt Einblicke in die Lebenswelten geflüchteter Kinder in Deutschland

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 Kunst als Zufluchtsort

Kunst als Zufluchtsort

Am 29. November 2017 um 16 Uhr lädt die LVM Versicherung zu einem UNICEF-Vortrag, einer Lesung der Brüder Sadinam sowie zu zwei Ausstellungen ein. Der Nachmittag gibt Einblicke in die Lebenswelten geflüchteter Kinder bei uns in Deutschland. Die Veranstaltung findet im Gebäude LVM-Kristall am Kolde-Ring statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Einleitend berichtet die UNICEF-Ortsgruppe Münster über die Lebensumstände von Mädchen und Jungen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Gewalt suchen und in Flüchtlingsunterkünften leben. Im Anschluss lesen die Brüder Mojtaba und Masoud Sadinam aus ihrem Buch „Unerwünscht“. Aufgewachsen im Iran der 1980er-Jahre als Kinder regimekritischer Eltern, kamen sie nach ihrer Flucht mittellos und ohne jegliche Deutschkenntnisse in einem Auffanglager bei Münster unter. In ihrem Buch erzählen sie, wie ihnen gegen alle Widerstände die Integration gelingt.
 
Feierliche Eröffnung auf der Kulturfläche
Neben den Vorträgen werden auf der Kulturfläche im Kristall und im Hauptgebäude im Foyer zwei Ausstellungen eröffnet. Für das Projekt „Vom Fundstück zum Kunststück“, unter der Leitung der Künstlerin Gintare Skroblyte, haben Schülerinnen und Schüler Kunstobjekte aus gesammelten Alltagsgegenständen und persönlichen Fundstücken gestaltet. In diesem Jahr besteht die Projektgruppe aus Flüchtlingskindern unterschiedlicher Altersgruppen. Die Kinder haben Erinnerungen an ihre Heimat, ihre Familie oder Alltagssituationen aus ihrem neuen Leben in Deutschland als Flaschenpost festgehalten. „Vom Fundstück zum Kunststück“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Waldschule Kinderhaus und des Stadtmuseums Münster sowie der LVM Versicherung als Kooperationspartner.

Die Fotoausstellung „Syrien“ zeigt eindrucksvolle Fotos des international renommierten Fotografen Jacques Toffi von seinem letzten Besuch in Syrien unmittelbar vor Ausbruch des Krieges.

Weitere Informationen zur LVM-Kulturwelt finden Sie unter: www.lvm.de/kultur

Die LVM Versicherung
Rund 3,4 Millionen Kunden mit über 11,2 Millionen Verträgen vertrauen der LVM Versicherung. Sie gehört mit annähernd 3,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie Kapitalanlagen von über 18,2 Milliarden Euro zu den 20 führenden Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Kundenservice vor Ort bieten die rund 2.300 LVM-Vertrauensleute mit ihren über 4.800 Mitarbeitern in den bundesweit vertretenen LVM-Versicherungsagenturen, unterstützt von 3.600 Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Münster sowie im angestellten Außendienst.

Die Unternehmensgruppe hat ein vollständiges Produktangebot für Privat- und Gewerbekunden. Über die LVM-eigene Bank, die Augsburger Aktienbank AG, und die LVM-Kooperationspartner hkk, Aachener Bausparkasse und Federated Investors Inc. bietet sie weitere Versicherungs- und Finanzdienstleistungsprodukte an.