Ratgeber: Was ich als Mieter wissen muss

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Praxistipps und Beispiele aus der Rechtsprechung

Praxistipps und Beispiele aus der Rechtsprechung

Wenn sich Eigentümer und Mieter gut verstehen, bedenken sie selten die Rechtslage. Dabei können aus kleinen Meinungsverschiedenheiten schnell Streitigkeiten werden, die dann nach rechtlichen Kriterien entschieden werden. Viele allgemeine Regelungen greifen nicht, wenn beide Parteien etwas anderes vereinbart haben. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld zu informieren. Der Ratgeber „Was ich als Mieter wissen muss“ der Verbraucherzentrale NRW behandelt alle wichtigen Themen vom Unterschreiben des Mietvertrags bis zum Auszug, also zur Übergabe der Wohnung nach der Kündigung. Das Buch, das in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund erschienen ist, bietet Praxistipps, Musterbriefe und Formulierungsvorschläge sowie Hinweise auf die aktuelle Rechtsprechung.

Über nichts wird in Sachen Mietwohnung so häufig gestritten wie über die Frage, wer die Schönheitsreparaturen durchführen muss. Deshalb ist diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet. Weitere Punkte sind Tierhaltung, Wohnungsmängel und Mietminderung, Modernisierung oder Mieterhöhung. Außerdem wird erläutert, welche Betriebskosten tatsächlich auf die Mieter umgelegt werden dürfen – ein weiteres häufiges Streitthema. Falls es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommen sollte, sind die Leserinnen und Leser mit den abschließenden Tipps zur Beweissicherung und Vorbereitung des Prozesses gut gerüstet.

Der Ratgeber hat 384 Seiten und kostet 16,90 Euro.

 

Tropfende Boiler sind nicht immer Sache des Mieters

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Urteil

Urteil

Ob es tropft, läuft oder flutet – Wasserschäden können ganz schön teuer werden. Und oft bemerkt man sie zu spät. So ging es auch einem Mieter, dessen Boiler in der Wand einen Schaden in Höhe von 10.000 Euro anrichtete. Die Versicherung wollte ihm grobe Fahrlässigkeit vorwerfen. Wie der Fall vor Gericht ausging, lesen Sie hier.

Die Versicherung weigert sich daraufhin, für den Schaden zu zahlen. Der Mieter trage eine Mit-Schuld an dem Schaden. Der Fall landet vor Gericht.

Das Urteil

Die Richter des Oberlandesgerichts Düsseldorf stellen sich auf die Seite des Mieters (Aktenzeichen: I-24 U 164/15). Ihm sei höchstens eine leichte Fahrlässigkeit nachzuweisen. Dafür müsse er allerdings nicht haften.

Die grobe Fahrlässigkeit, von der die Versicherung sprach, sei indes nicht nachweisbar. So muss der Versicherer schlussendlich doch für den Schaden aufkommen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Manchmal macht eine Rechtsschutzversicherung durchaus Sinn!

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