Wie sich Cabriofahrer beim Parken verhalten sollten

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
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Wer sein Auto beim Parken offen lässt, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel.

Wer sein Auto beim Parken offen lässt, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel.

Endlich ist er da: der Sommer. Für Cabriobesitzer gibt es gerade kaum etwas Besseres, als mit offenen Verdeck über die Straßen zu flitzen. Aber aufgepasst: Beim Parken gibt es einiges zu beachten, damit auch der Versicherungsschutz bestehen bleibt.

2,1 Millionen Menschen fahren hierzulande ein Cabriolet. Besonders an Sommertagen ist diese Art des Fahrspaßes beliebt – aber bei jedem Ausflug macht man auch mal Pausen und parkt den Wagen. In Sachen Versicherungsschutz gibt es hier einiges zu beachten.

Zum Beispiel in Sachen Parkplatz: Wer in einer privaten Einzelgarage parkt, die sich nicht von jedem öffnen lässt, der kann sein Verdeck auch getrost offen lassen. Bei Tiefgaragen, die nicht allein genutzt werden, sieht die Sache schon anders aus. Hier gilt: abschließen und das Verdeck zumachen. Also genau wie auf der Straße auch.

Gleiches gilt auch im Urlaub – vor allem in Ländern, in denen besonders viele Langfinger unterwegs sind. Beispiele sind unter anderem Polen, Tschechien und auch Italien. Wer sich nicht daran hält und bei der Rückkehr etwas vermisst, der muss sich auf Leistungskürzungen in seiner Teilkaskoversicherung einstellen.

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„Motorradfahrer nach wie vor schlechter gestellt“

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Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen

Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen

Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen der Republik: Die Motorrad-Saison ist eröffnet. Die nicht ungefährliche Leidenschaft sollte natürlich auch vernünftig abgesichert sein. Michael Franke, Geschäftsführer des Analysehauses Franke und Bornberg, sagt, worauf Biker beim Policen-Abschluss achten sollten und was ihn am Tarifwerk der Versicherer stört.

Pfefferminzia: Welches sind aus Kundensicht die wichtigsten Kriterien bei der Wahl einer Motorradversicherung?

Michael Franke: Grundsätzlich sollte die Versicherung auf die jeweilige Situation sowie die Vorlieben des Einzelnen angepasst sein. Für Fahrzeughalter, deren Maschinen bei Nichtgebrauch draußen abgestellt werden, ist beispielsweise der „Tierbiss“ als Leistungsmerkmal wertvoll. In der Regel für alle Fahrer wichtig sind wiederum die Leistungskriterien zum Zusammenstoß mit Tieren, da dieses nahezu jedem passieren kann, der mit seinem Bike unterwegs ist.

Viele Motorradfahrer wollen reizvolle Strecken im Ausland kennenlernen. Was sollte bei einem Roadtrip außerhalb Deutschlands beachtet werden?

Verbringt man seine Urlaube gerne im Ausland, ist für Kradfahrer die „Mallorcapolice“ als Extra-Schutz für den Gebrauch von Mietfahrzeugen unverzichtbar, sofern man dort nicht auf eine Spritztour verzichten möchte. Denn in den meisten Ländern sind die Deckungssummen niedriger als bei uns und es kann schnell passieren, dass die Versicherungssummen des Besuchslandes ausgeschöpft sind.

Ihr Haus hat den Markt für Motorradversicherungen sondiert und dabei insgesamt 47 Tarife analysiert: Wo sehen Sie im Tarifwerk der Versicherer noch Verbesserungsbedarf?

Gegenüber den Versicherungen fürs Auto gibt es nach wie vor Bereiche, in denen Motorradfahrer im Regelfall schlechter gestellt werden. Leistungsunterschiede sind häufig beim Abzug neu für alt, bei der Neu- beziehungsweise Kaufpreisentschädigung oder aber auch bei der Sonderausstattung anzutreffen.

Aus unserer Sicht sollten gerade die Leistungskriterien Neu- und Kaufpreisentschädigung  für den Motorradfahrer angepasst werden. Denn egal ob Pkw oder Krad, sofern beispielsweise 12 Monate nach dem Kauf das Fahrzeug gestohlen wird, ist es doch ein echter Vorteil für den Versicherten,  dann den kompletten Neupreis beziehungsweise Kaufpreis zu erhalten und nicht den tatsächlichen Wert.

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Was bei der Versicherung von Motorrad, E-Bike und Fahrrad zu beachten ist

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Zweirad-Policen

Zweirad-Policen

Motorrad, E-Bike, Fahrrad – wer sich auf zwei Reifen fortbewegt, genießt seine Freiheit oft bewusster als ein Autofahrer. Wer sich und seinem geliebten Zweirad etwas Gutes tun will, sollte dabei auch an den richtigen Versicherungsschutz denken.

Als der Motorradfahrer in der Nacht auf den 21. November 2016 gegen 4.30 Uhr auf der Kreisstraße 1304 unterwegs ist, laufen plötzlich vier Rehe auf die Fahrbahn. Der Mann geht sofort in die Eisen, er kann den Aufprall aber nicht mehr verhindern. „Er berührte eines der Rehe am Kopf, verlor dadurch die Kontrolle und stürzte“, meldet das Polizeirevier Salzlandkreis.

„Am Motorrad entstanden Lackschäden, der Fahrer wurde nur leicht verletzt, das Reh verstarb an der Unfallstelle.“ Nicht immer gehen Motoradunfälle so glimpflich aus. 693 Fahrer motorisierter Zweiräder kamen 2015 auf deutschen Straßen zu Tode, darunter 632 Motorradfahrer. „Das Risiko, als Biker getötet zu werden, ist rund 17-mal größer als das eines Pkw-Insassen“, sagt Matthias Kühn, Leiter Fahrzeugsicherheit bei der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Hinzu kommt: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts entfällt etwa jeder fünfte Wildunfall, bei dem der Fahrer verletzt oder gar getötet wird, auf Motorradfahrer.

„Kollisionen mit Tieren ist ein erhöhtes Risiko der Zweiradfahrer“, weiß auch Versicherungsmakler Hubert Gierhartz. Glück im Unglück haben Motorradfahrer, die zuvor eine Voll- oder Teilkaskoversicherung abgeschlossen haben. Sie erhalten bei allen Zusammenstößen mit Haarwild eine Entschädigung – gleiches gilt für Glasbruch, Marderbisse sowie Schäden durch Naturgefahren, Feuer und Diebstahl. Da die Teilkasko automatisch in der Vollkasko inbegriffen ist, erhalten auch Vollkaskoversicherte eine Entschädigung.

Schutz ist in Teilkaskoversicherungen oft beschränkt

„Krafträder, Leichtkrafträder und -roller, Trikes sowie Quads sind zulassungspflichtige Fahrzeuge. Deshalb ist der Versicherungsschutz identisch mit dem eines Pkw – das gilt auch für die Voll- und Teilkaskoversicherung“, sagt Gierhartz. „Trotzdem sollte darauf geachtet werden“, empfiehlt der Makler, „dass in der Teilkaskoversicherung Kollisionen mit Tieren jeder Art versichert sind und der Schutz sich nicht nur auf Haarwild beschränkt.“

Die gute Nachricht für Motorradfahrer ist, dass der Großteil der Zweiradversicherer in Deutschland dieser Anforderung gerecht wird – so zum Beispiel auch die Signal Iduna: „Versichert sind bei uns nicht nur Schäden infolge von Zusammenstößen mit Haarwild, sondern auch mit Pferden, Rindern, Schafen oder Ziegen“, sagt Lars Schliewe, Abteilungsleiter Produktmarketing Komposit.

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