News: Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt

Sicher vor den Folgen von Starkregen geschützt!
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
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Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

Gute Nachrichten für Kunden, die auf der Suche nach einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bisher nicht fündig geworden sind. Das ändert sich nun. Denn ab sofort bietet die Barmenia Allgemeine in Zusammenarbeit mit der Swiss Re und dem InsurTech KASKO einen speziellen Starkregen-Schutz sowie eine Naturgefahrenversicherung als Bausteinsystem an. Interessenten können das jeweilige Produkt ganz einfach online über www.barmenia-direkt. de und www.barmenia.de abschließen . Und das ohne Anbindung an eine bestehende Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

„Unsere Kunden erwarten innovative Produkte mit schlanken Prozessen. Das können wir mit unseren neuen Angeboten und starken Partnern an unserer Seite problemlos bieten“, sagt Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen. Und Nikolaus Sühr, Gründer von KASKO ergänzt: „Neben der echten Produktinnovation steht für uns die Kollaboration zwischen Versicherer und InsurTech und jetzt auch noch Rückversicherer im Vordergrund. Ein Innovationsmodell der Zukunft!“. Die drei Partner wollen in der Produktentwicklung, der technischen Umsetzung sowie der Vermarktung ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln. “Für uns von Swiss Re stellt die Zusammenarbeit eine echte Innovationspartnerschaft dar, mit der wir den deutschen Versicherungsmarkt nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen wollen. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die sich klar am Bedürfnis des Kunden orientieren: online, einfach und funktional“, betont Frank Reichelt, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung Swiss Re Deutschland.

Singulärer Starkregen-Schutz

Starkregenereignisse haben in den letzten Jahren immer wieder zu großen Schäden geführt. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind im Normalfall nicht über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, sondern werden nur als Annex an diese beiden Versicherungen angeboten. Mit dem neuen Soloprodukt ist es jetzt möglich, sich gezielt vor den Folgen solcher Starkregen-Ereignisse zu schützen. Und das geht ganz einfach mit einem Onlineabschluss über www.barmenia-direkt.de oder www.barmenia.de. Eine weitere Besonderheit: Geschützt ist nicht nur der Hausrat, sondern auch das Eigenheim. Dafür stehen drei Pakete zur Auswahl: 1.000 Euro Absicherung für 9,99 Euro pro Jahr, 5.000 Euro Absicherung für 31,99 pro Jahr und 10.000 Euro Absicherung für 39,99 Euro pro Jahr. Die Prämie ist unabhängig vom (deutschen) Wohnort. Der Versicherungsschutz beginnt 24 Stunden nach Abschluss der Versicherung und endet automatisch nach einem Jahr.

Die Naturgefahrenversicherung – zwei beliebig kombinierbare Bausteine: Schutz gegen Überschwemmung, Starkregen und Rückstau (Baustein 1) und Schutz gegen Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch (Baustein 2) 

Wie beim Starkregen-Schutz sind mit der Naturgefahrenversicherung sowohl der Hausrat als auch das Eigenheim abgesichert. Wird aufgrund eines Naturereignisses das Haus oder der Hausrat zerstört, beschädigt oder kommt etwas abhanden, so leistet die Barmenia bis zur Versicherungssumme. Die berechnet sich einfach nach der vorhandenen Wohnfläche. Und wer kein Eigenheim besitzt, erhält diesen Schutz mit entsprechend geringerer Versicherungssumme zur günstigeren Prämie.

Die Naturgefahrenversicherung kann für Risiken in ganz Deutschland abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz beginnt zwei Wochen nach Abschluss und endet auch hier nach einem Jahr automatisch. Angeboten wird die Naturgefahrenversicherung in zwei Bausteinen. Sie können einzeln oder auch als Gesamtpaket abgeschlossen werden.

Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreueneinen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen.

Über Swiss Re

Die Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des Risikotransfers. Weltweit steht Swiss Re ihren Kunden bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmöglichkeiten und Lösungen als Partner zur Seite. Swiss Re wurde 1863 in Zürich (Schweiz) gegründet und ist weltweit über ein Netz von rund 80 Standorten präsent.

Über KASKO

KASKO unterstützt Versicherungen durch ihren „InsurTech as a Service“ Ansatz, neue digitale Versicherungsservices zu lancieren, zu betreiben und laufend zu optimieren. KASKO arbeitet bereits mit >15 Versicherungen in 4 Ländern zusammen und hat seit 2016 über >35 Produkte lanciert.

Absicherung gegen Hochwasser soll erleichtert werden

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Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher


Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher

Es gibt in Deutschland noch etwa 130.000 Häuser, die von Hochwasser besonders stark gefährdet sind – das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Versicherungsverband GDV berichtet. Deshalb soll es nur für 9.300 Hausbesitzer deutlich einfacher werden, sich gegen Naturgefahren zu versichern, verspricht der GDV.

9.300 Hausbesitzer in Deutschland können sich freuen: Sie werden aus der höchsten Gefahrenklasse 4 in eine niedrigere Klasse heruntergestuft. Der Grund: Die Zahl der am stärksten von Hochwasser bedrohten Häuser in Deutschland ist statistisch gesehen um jene 9.300 Häuser auf 129.700 gesunken. Im Vergleich zu 2016 ergibt das ein Minus von rund 7 Prozent.

Das hat zur Folge, dass eine Absicherung gegen Naturgefahren für die runtergestuften Häuser nun deutlich einfacher geworden ist, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Das Geoinformationssystem für Hochwassergefahren der Versicherungswirtschaft (Zürs Geo) umfasst derzeit 21,4 Millionen Adressen. Nur 0,6 Prozent davon befinden sich laut GDV in der höchsten Gefahrenklasse 4. Hier ist statistisch gesehen mit mindestens einem Hochwasser in zehn Jahren zu rechnen. Jedes Jahr aktualisiert der Versicherungsverband die Daten zur Zürs Geo.

„Durch die genauere Datenlage können sich mehr Menschen einfacher gegen die wachsende Überschwemmungsgefahr versichern“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Das Problem:

Vielen wissen gar nicht, dass Überschwemmungsschäden im und am Eigenheim nur von der Versicherung ersetzt werden können, wenn der Zusatzbaustein der erweiterten Naturgefahrenversicherung abgeschlossen wurde. Bundesweit haben nur 40 Prozent aller Häuser einen solchen Zusatzschutz.

Wo eine Hochwasser-Versicherung jetzt einfacher ist:

In Baden-Württemberg sind jetzt nur noch rund 6.200 Adressen und in Hamburg 660 Adressen der Zone 4 zugeordnet. Auch in Hessen sank die Zahl der Adressen der Zone 4 um rund 14 Prozent auf rund 8.300.

Mit den neuen Daten können Versicherer ihre Prämien für Naturgefahrenversicherungen risikogerechter berechnen.

Folgende Gefahrenklassen gibt es laut GDV:

  • Mit 19,5 Millionen liegen die meisten Adressen in der Gefahrenklasse 1, in der nach gegenwärtiger Datenlage kein Hochwasser größerer Gewässer auftritt.
  • In der Gefahrenklasse 2 (1,5 Millionen Adressen) gibt es statistisch gesehen seltener als einmal in 100 Jahren Hochwasser. Hierzu gehören auch diejenigen Flächen, die bei einem sogenannten „extremen Hochwasser“ überflutet sein können.
  • In der Gefahrenklasse 3 (234.000 Adressen) werden alle Häuser erfasst, die statistisch mindestens einmal alle zehn bis 100 Jahre ein Hochwasser sehen.
  • Die Gefahrenklasse 4 (129.700 Adressen) umfasst alle Gebäude, in denen es statistisch mindestens zu einem Hochwasser in zehn Jahren kommt.

Mit dem neuen Update geht es für einige Hausbesitzer aber auch in den Gefahrenzonen nach oben. Denn insgesamt sinkt für rund 92.500 Gebäude die Gefahrenklasse und für 43.200 steigt sie auch.

Die gute Nachricht:

Insgesamt lassen sich in Deutschland nach GDV-Angaben gut 99 Prozent der Gebäude ohne Probleme gegen Überschwemmungen und Starkregen versichern. Zudem würden auch gefährdete Häuser fast immer mit Selbstbehalten oder nach individuellen baulichen Schutzmaßnahmen guten Schutz erhalten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Hier findest Du deinen Versicherungsexperten

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Greift die Hausratversicherung bei überfluteten Bankschließfächern?

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Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim


Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim

In einer Sparkasse kommt es zu einer Überflutung von Schließfächern. Da das Kreditinstitut nicht versichert war, gibt es für die Bankkunden eine Entschädigung von 50 Euro pro Kopf. Wie ist das aber, wenn man in seiner Hausratversicherung einen Elementarschutz eingebaut hat? Leistet dieser dann auch für solche Fälle? Diese Frage beantwortet Versicherungsmakler Hubert Gierhartz.

Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim – Keller und Schließfächer liefen voll. Die Sparkasse hatte das Risiko nicht gegen Elementarschäden versichert, und speist die 280 betroffenen Kunden jeweils mit läppischen 50 Euro ab. Jetzt soll der Steuerzahler es richten. Die Betroffenen hoffen auf eine Entschädigung durch das Land Niedersachsen.

Hätten die Geschädigten selbst Vorsorge treffen können? 

Es gibt Versicherungsverträge, die speziell nur Bankschließfächer abdecken. In der Regel kann man diese über die Bank abschließen. In erster Linie ist hier der Einbruch versichert. Und der Aufbruch von Bankschließfächern ist gar nicht so selten. Den höchsten Schaden, den ein Versicherer für einen meiner Kunden ersetzen musste, waren 16.700 Euro Bargeld. Ob diese Spezialverträge, die die Bank anbietet, auch Elementarschäden mit absichern, bezweifele ich.

Mein Kunde war im Rahmen der Hausratversicherung versichert. Gute Versicherungsverträge decken Bankschließfächer nämlich mit ab, zum Beispiel mit 40 Prozent der Versicherungssumme. Das sind bei einer Hausratversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro immerhin 40.000 Euro.

Stellt sich die Frage, ob Versicherer bei Einschluss von Elementarschäden auch hier bei Überflutung leisten?

Die Antwort lautet: Ja.

Es muss immer wieder darauf hingewiesen werden, wie wichtig die Absicherung von Elementarschäden im Rahmen der Hausratversicherung ist. Überflutung durch Regenwasser ist heute an der Tagesordnung.

Aber wenn man jemandem in Brandenburg erzählt, er soll sich gegen Erdbeben und Lawinen absichern, hat dieser nur ein müdes Lächeln dafür übrig. Fährt er aber in den Wintersport-Urlaub, ist es doch nicht auszuschließen, dass er sich in einem Lawinen gefährdetem Gebiet aufhält. Oder aber er befindet sich im Urlaub in einem Erdbeben gefährdetem Gebiet (Italien, Türkei, Griechenland und so weiter).

Auch hier greift in der Außenversicherung die Hausratversicherung, wenn die Elementarschäden nicht explizit auf den Versicherungsort, das ist die Anschrift des Versicherungsnehmers, beschränkt sind.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Autor:
Hubert Gierhartz ist seit 1985 als Versicherungsmakler tätig. Er hat sich insbesondere auf die Beratung der Zielgruppe 60plus spezialisiert.

 

Aus der Elementar- wird die Naturgefahrenversicherung

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Wegen Verständnisschwierigkeiten heißt die Elementarversicherung ab jetzt Naturgefahrenversicherung.


Wegen Verständnisschwierigkeiten heißt die Elementarversicherung ab jetzt Naturgefahrenversicherung.

Was bedeutet eigentlich der Begriff Elementarversicherung? Laut einer Umfrage des Branchenverbands GDV können sich viele Verbraucher darunter nichts vorstellen. Grund genug, das Produkt nun einfach umzubenennen.

Feuer, Wasser, Luft und Erde sind die vier Elemente. Und genau diese hatten die Wortschöpfer im Sinn, also sie vor vielen Jahrzehnten den Begriff der Elementarschadenversicherung ins Leben riefen. Schließlich schützt ein solcher Baustein vor den finanziellen Folgen etwa von Überschwemmungen, Starkregen und Erdbeben.

Das Problem:

„Eine breit angelegte Verbraucherumfrage im Auftrag des GDV im vorigen Jahr hat unter anderen zu Tage gefördert, dass viele Verbraucher erhebliche Schwierigkeiten mit dem Wort ‚Elementarschaden‘ haben“, erklärt Jörg von Fürstenwert, GDV-Hauptgeschäftsführer.

Deshalb macht der Verband aus der Elementar- nun die Naturgefahrenversicherung.
Warum?
„Als Versicherungswirtschaft setzen wir darauf, mit Informationskampagnen bundesweit dafür zu sorgen, dass sich immer mehr Hausbesitzer gegen weitere Elementarschäden, sprich Naturgefahren, absichern. Da ist es fatal, wenn der zentrale Begriff nicht richtig verstanden wird.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von