Stationäre Krankenhauskosten klettern weiter

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Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten


Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten

Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung sind im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 87,8 Milliarden Euro gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Umgerechnet auf 19,5 Millionen Patienten, die 2016 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die Kosten je Fall bei durchschnittlich 4.497 Euro und damit um 2,7 Prozent höher als im Jahr zuvor.

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich nach Destatis-Angaben auf 101,7 Milliarden Euro (2015: 97,3 Milliarden Euro). Sie setzten sich im Wesentlichen aus den Personalkosten von 61,1 Milliarden Euro (ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber 2015), den Sachkosten von 37,9 Milliarden Euro (ein Plus von 4,7  Prozent) sowie den Aufwendungen für den Ausbildungsfonds von 1,4 Milliarden Euro (ein Plus von 6,3 Prozent) zusammen. Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie auf Kosten der Ausbildungsstätten.

Regionale Unterschiede

Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Brandenburg mit 4.055 Euro am niedrigsten und in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten. Diese regionalen Unterschiede seien auch strukturell bedingt und vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der behandelten Erkrankungen beeinflusst. (kb)

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Was taugt eine Krankenhauszusatzversicherung?

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Chefarztbehandlung in der GKV

Chefarztbehandlung in der GKV

Wer gesetzlich versichert ist, aber nicht auf gewisse Vorzüge einer privaten Krankenversicherung verzichten will, kann auch eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen – Chefarztbehandlung und Einzelzimmer inklusive. Aber lohnt das?

Überfüllte Krankenhäuser, überforderte Ärzte – ein Albtraum für viele. Jeder möchte im Fall der Fälle die bestmögliche Versorgung. Privatpatienten genießen hier Vorzüge: freie Wahl des Krankenhauses ohne Aufpreis, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer und besseres Essen – und das ist noch nicht alles.

Viele Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wünschen sich ähnlich gute Voraussetzungen für ihren Krankenhausaufenthalt.

Die gute Nachricht: Das geht – mit einer Krankenhauszusatzversicherung. Damit können auch GKV-Patienten Vorzüge der Privatversicherten genießen. Rund 6 Millionen Bundesbürger haben eine solche Police bereits. Trotzdem gibt es einiges zu beachten.

Die Standards, mit denen Anbieter werben, sind unter anderem die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Einzel- oder Zweibettzimmer. Das sollte aber nicht als einziges ausschlaggebend sein.

Was ist also noch wichtig?

Wer eine Krankenzusatzpolice abschließen will, muss sich auch fragen: Werden ambulante Operationen übernommen?

Es gilt: Man sollte auf Policen verzichten, die eine Begrenzung des Gebührensatzes für die Abrechnung vorsehen.

Und: Wer auch sein Kind mitversichern möchte, muss auf Altersbeschränkungen achten.

Manchmal steht im Kleingedruckten auch, dass es eine Wartezeit von drei Monaten gibt, bis die erste Leitung übernommen wird. Billigtarife sehen außerdem oft vor, dass es nur nach einem Unfall Leistungen gibt. Auch hier sollte man aufpassen und genau prüfen.

Je früher desto besser

„Wer eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen will, sollte sich um einen Vertrag bemühen, solange die Gesundheit stabil ist“, sagte Ulricke Steckkönig von der Stiftung Warentest gegenüber dem Weser Kurier.

Wer Vorerkrankungen hat, muss bei Tarifen mit Gesundheitsprüfung auch mehr bezahlen. Es kommt aber auch aufs Alter an: Ein 43-jähriger Versicherter zahlt für eine Krankenhauszusatzversicherung zwischen 37 und rund 70 Euro monatlich. 60-Jährige müssen mit rund 80 Euro im Monat rechnen.

Ein weiterer Faktor ist der, ob man stabile Beiträge im Alter wünscht oder steigende Beiträge in Kauf nimmt:

Tarife, die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert sind, steigen mit dem Alter nicht an, weil Altersrückstellungen gebildet werden, berichtet der Weser Kurier.

Es kann trotzdem teurer werden, wenn die eingenommenen Beiträge über einen längeren Zeitraum niedriger ausfallen als die Ausgaben.

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Patienten werden häufiger Opfer von Behandlungsfehlern

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Bericht der Techniker Krankenkasse

Bericht der Techniker Krankenkasse

Mehr und mehr Patienten geben an, fehlerhaft oder falsch behandelt worden zu sein. 2016 ist die Zahl auf etwa 4.400 Verdachtsfälle gestiegen – das ist ein Plus von 26 Prozent, wie ein Bericht der Techniker Krankenkasse zeigt. Als Folge forderte die Krankenkasse im vergangenen Jahr rund 14 Millionen Euro von Ärzten und Kliniken zurück.

Etwa 4.400 Fälle über den Verdacht von Behandlungsfehlern gingen 2016 bei der Techniker Krankenkassen (TK) ein. Das sind 26 Prozent mehr als im Jahr zuvor, heißt es von der Krankenkasse. Insgesamt hat die TK im vergangenen Jahr deshalb 14 Millionen Euro von Ärzten und Kliniken für die Folgekosten der Fehlbehandlungen zurückgefordert.

Die meisten Verdachtsfälle sind laut TK-Bericht im chirurgischen Bereich zu finden (1.372 Fälle), gefolgt von Zahnärzten (606), Allgemeinmedizinern (382), Orthopäden (378), Gynäkologen (222) und Augenärzten (155).
Die Techniker führt den Anstieg nicht auf eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung, sondern auf das erhöhte Risikobewusstsein ihrer Versicherten zurück. 2016 habe sie nämlich das Hilfsangebot bei möglichen Fehlbehandlungen verbessert.
Nach dem neuen Patientenrechtegesetz sind gesetzliche Krankenkassen verpflichtet, ihre Patienten bei möglichen Beratungsfehlern zu unterstützen. So hat die TK 2016 insgesamt 1.492 Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erstellen lassen. 61 davon landeten vor Gericht.

Vielen Dank an die Pfefferminzia