Continentale Lebensversicherung – Betriebsrente: Zwölf Millionen gute Gründe für neues Geschäft

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Continentale Krankenversicherung a.G. Ruhrallee 92, 44139 Dortmund


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Continentale Lebensversicherung – Betriebsrente: Zwölf Millionen gute Gründe für neues Geschäft

Mehr als zwölf Millionen Zusagen zur Entgeltumwandlung für die Betriebsrente müssen auf den Prüfstand. Das sind zwölf Millionen gute Gründe für Vermittler mit künftigen und aktuellen Kunden über die betriebliche Altersversorgung (bAV) ins Gespräch zu kommen.

Die Continentale Lebensversicherung unterstützt sie bei dieser Aufgabe mit den bAV-Praxistipps und der neuen Unternehmerinformation „bAV kompakt“ unter www.contactm.de/brsg. Darin weisen die Experten auf mögliche Fallstricke hin und stellen Türöffner vor. Ebenfalls hinterlegt sind passende Mailings, mit denen Vermittler Inhaber und Personalverantwortliche auf das Thema aufmerksam machen können.

Pflichtzuschuss zur Entgeltumwandlung gilt auch für alte Zusagen

Hintergrund: Ab 2022 wird der Pflichtzuschuss des Arbeitgebers für bereits bestehende Zusagen wirksam. „Die Arbeitgeber müssen also entsprechend überprüfen, ob ihre Zusagen der neuen Zuschusspflicht genügen“, erläutert Sascha Holstein, bAV-Experte bei der Continentale. „Das betrifft nahezu alle bestehenden Versorgungen über Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds.“ Beim neu eingeführten Sozialpartnermodell ist der Pflichtzuschuss bereits seit Jahresbeginn zu zahlen. Ab dem 1. Januar 2019 gilt die Regelung für Neuverträge.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Voraussetzung für den Pflichtzuschuss ist, dass der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung des Mitarbeiters Abgaben zur Sozialversicherung spart. Nur dann muss er den Zuschuss von 15 Prozent des Sparbeitrages zahlen.
  • Die Regelung gilt nur für Mitarbeiter, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind.
  • Bei alten Zusagen kann der Zuschuss in den gleichen Vertrag fließen. Falls das die tariflichen Vorgaben nicht zulassen, ist auch eine neue Police möglich.
  • Auch Betriebe, die bereits freiwillig einen Zuschuss zahlen, sollten ihre Zusagen prüfen.
  • In der bisherigen Vereinbarung zur Entgeltumwandlung sind alle Änderungen zu übernehmen und zu dokumentieren.
  • Der Arbeitnehmer muss mit allen Änderungen einverstanden sein.

Perfekter Zeitpunkt für frisches bAV-Geschäft

„Der Pflichtzuschuss ist ein guter Anlass, um grundsätzlich mit Inhabern oder Personalverantwortlichen über das Thema bAV zu sprechen“, sagt Sascha Holstein. „Viele Versorgungswerke sind mehr als zehn Jahre alt. Sie werden den aktuellen Anforderungen nicht mehr gerecht. Ein guter Zeitpunkt, sie zu aktualisieren und die neuen gesetzlichen Regelungen einzubauen. Gleichzeitig kann die Versorgung um innovative und zeitgemäße bAV-Komponenten ergänzt werden.“ Gerade beim Thema Betriebsrente sei es für Arbeitgeber sehr wichtig, einen versierten Vermittler an ihrer Seite zu wissen. Ein professioneller Produktgeber sei ebenfalls ausschlaggebend.

Jahrzehntelange Kompetenz

Ein starker Partner mit langjährig erfahrenen, kompetenten bAV-Spezialisten ist die Continentale Lebensversicherung. Seit mehr als 125 Jahren steht sie für Verlässlichkeit und Solidität. Ihre Kunden können auf hervorragende bAV-Produkte mit festen Garantien bauen. Außerdem bietet sie einen ausgezeichneten Service. Für spezielle Fragen steht ein Netzwerk von Experten und Fachanwälten bereit. So gewährleistet die Continentale schnelle Hilfe und Unterstützung vor Ort.

Betriebsrenten: “Noch viel Luft nach oben”

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Die Offenheit gegenüber der Entgeltumwandlung ist laut Studie vergleichsweise hoch.

Die Offenheit gegenüber der Entgeltumwandlung ist laut Studie vergleichsweise hoch.

Nur 26 Prozent der Arbeitnehmer nutzen derzeit die betriebliche Altersversorgung (bAV) mit eigenen Beiträgen. Und nur elf Prozent erhalten eine vom Arbeitgeber finanzierte Betriebsrente, mit der sie auch zufrieden sind. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Deloitte-Studie “bAV zwischen Wunsch und Wirklichkeit”.

Demnach profitiert aktuell nur eine Minderheit von einer arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung – lediglich 40 Prozent haben einen Anspruch. 28 Prozent davon wissen jedoch nicht, um welche Summen es geht. Und 63 Prozent sind der Meinung, der Arbeitgeber sollte etwas mehr leisten. Die Offenheit gegenüber der Entgeltumwandlung, also der Verzicht auf einen Teil des Bruttogehalts, sei vergleichsweise hoch, so Deloitte. Doch viele Arbeitnehmer beklagten ein mangelndes Angebot ihrer Firma.

Das Problem liegt offenbar auch in der schlechten Informationslage. 65 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich nicht ausreichend oder gar nicht über bAV-Optionen informiert – von den übrigen Befragten finden nicht alle die Informationen auch vertrauenswürdig, ganz gleich, ob diese von den Arbeitgebern, den Versicherungen oder dem Betriebsrat stammen. Laut Studie wünschen sich die meisten ein persönliches Beratungsgespräch, würden sich aber auch mit einer ausführlichen Broschüre zufrieden geben. Apps als Informationsquelle spielen dagegen nur eine ergänzende Rolle.

Stärkung der bAV noch fraglich

Wenn die Arbeitnehmer ein bAV-Angebot in Anspruch nehmen, kommt es ihnen in erster Linie auf Sicherheit an – gegebenenfalls auch zulasten einer größeren, aber risikobehafteten Rendite. Wichtig sind den Befragten flexible Ein- und Auszahlungsoptionen (45 bzw. 42 Prozent). 40 Prozent bevorzugen die Kapitalleistung, 38 Prozent würden eine Rente wählen und 22 Prozent favorisieren Raten. Ein schrittweiser Übergang in den Ruhestand ist für 74 Prozent interessant.

“Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, wie viel Luft nach oben es bei der bAV noch gibt. Um die Zahl der Nutzer zu steigern, müssen die tatsächlichen Wünsche der Arbeitnehmer stärker berücksichtigt werden. Einige Elemente des Betriebsrentenstärkungsgesetzes weisen in die richtige Richtung, andere widersprechen den derzeitigen Vorstellungen der Arbeitnehmer aber sogar. In welchem Maße und in welchem Zeitraum die bAV gestärkt werden wird, ist daher fraglich”, erklärte Peter Devlin, Partner Human Capital Advisory Services bei Deloitte.

Für die Studie wurden 1.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte befragt. (kb)

Vielen Dank an Cash.Online

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