Bis zu vier Monate Wartezeit, bis man drankommt

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Es kann bis zu vier Monate dauern, bis Pflegeanträge bearbeitet werden


Es kann bis zu vier Monate dauern, bis Pflegeanträge bearbeitet werden

Wer einen Antrag auf Pflegeleistungen stellt, muss mitunter bis zu vier Monate auf eine Begutachtung warten. Nur bei bestimmten Fristfällen geht es schneller.

Anfang des Jahres trat die Pflegereform in Kraft. Zwar bekommen so mehr Menschen Geld für ihre Pflege. Aber: Es dauert. Bis zu vier Monate müssen die Pflegebedürftigen darauf warten, dass ihr Fall begutachtet wird.

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat eine Betroffene getroffen, die nach dem Tod ihres Mannes zu ihrer Tochter gezogen war.

Diese stellte einen Pflegeantrag für ihre Mutter. Erst Wochen später kommt eine Gutachterin vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vorbei und stellt Pflegegrad I fest. Auf dieser Stufe bekommt die Tochter im Monat aber nur 125 Euro für ihre Mutter.

„Wenn man bedenkt, dass allein die Seniorenassistentin etwa 25 Euro die Stunde nimmt, sind das also ganze fünf Stunden im Monat, die ich als Hilfe für meine Mutter beanspruchen kann“, erklärt sie.

Also legt sie Widerspruch ein. Doch das wird erneut lange dauern. Nur bestimmte Fristfälle werden innerhalb von 25 Arbeitstagen bearbeitet, schreibt der MDR. Der Rest dauert bis zu vier Monate – und Widersprüche noch länger.

„Wir haben eine Auftragssteigerung aktuell von 15 Prozent“, erklärt Kerstin Steinke, Pflegeleiterin beim MDK in Sachsen-Anhalt. „Wir haben aber auch im Januar bei 55 Prozent Auftragssteigerung gelegen – also über das Jahr hat es sich schon etwas verändert, aber dennoch war der Berg zu Beginn sehr hoch, und er ist immer noch hoch.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Wann ist die richtige Zeit für den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung?
Diese Frage können Ihnen die folgenden Experten beantworten!

Pflegeversicherungsexperte
Manfred Zawischa
Ostlandstraße 19
59609 Anröchte
Telefon: 0 29 47 / 61 46 60
Telefax:0 29 47 / 61 46 61
Mobil: 0 172 / 10 33 911
Mail: info@pflegeversicherungsexperte24.de
www.pflegeversicherungsexperte24.de

Pflegekonzeptberatung
Ulrike Klemme
Am Bruchgraben 26
59555 Lippstadt
Tel: 02941 / 96 89 277
Fax: 02941 / 96 89 278
Mobil: 0170 / 73 72 638
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Reform bringt mehr Menschen Pflegeleistungen

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Die Reform in der Pflegeversicherung kommt an und bringt den Bedürftigen mehr Leistungen als zuvor


Die Reform in der Pflegeversicherung kommt an und bringt den Bedürftigen mehr Leistungen als zuvor

Dank der Pflegereform beziehen immer mehr Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung – seit Januar ist die Zahl der Empfänger im Vorjahresvergleich um 220.000 gestiegen. Die meisten von ihnen sind vor den Neuerungen sogar ganz leer ausgegangen.

Grund zur Freude: Die Pflegereform scheint anzukommen – und zwar direkt bei den Bedürftigen. Von Januar bis September dieses Jahres ist die Zahl der Empfänger von Leistungen aus der Pflegeversicherung um 220.000 Personen gestiegen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), welche dem Ärzteblatt vorliegen.

Ohne die Pflegereform wären diese Bezieher von Leistungen wohl leer ausgegangen. Denn: Seit Januar werden auch Wahrnehmungs- und Erinnerungsschwächen in der Pflegeversicherung berücksichtigt.

Für die Ermittlung der Zahlen haben die Gutachter in den ersten drei Quartalen dieses Jahres laut MDS mehr als 1,11 Millionen Versicherte begutachtet.
Bei rund 197.000 Versicherten empfahlen die Gutachter den neuen Pflegegrad 1, bei rund 324.000 Pflegegrad 2.
241.000 Versicherte bekamen laut MDS Pflegegrad 3 zugesprochen mit Leistungen bis zu 1.262 Euro fürs Heim, 139.000 Grad 4 mit bis zu 1.775 Euro und rund 62.000 Grad 5 mit bis zu 2.005 Euro.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

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Jeder zweite Pflegebedürftige nutzt Leistung nicht

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Entlastungsbetrag-Pflegeversicherung

Entlastungsbetrag-Pflegeversicherung

Menschen mit einem Pflegegrad von 1 bis 5, die zuhause wohnen, können zusätzlich zu ihren Pflegeleistungen auch noch den sogenannten Entlastungsbetrag einfordern: 125 Euro stehen ihnen pro Monat zu. Aber bisher ruft nur die Hälfte der Betroffenen diese Leistung auch ab.

Zusätzlich zu den staatlichen Pflegeleistungen haben Menschen mit einem Pflegegrad zwischen 1 und 5 auch Anspruch auf weitere 125 Euro pro Monat. Die Rede ist vom sogenannten Entlastungsbetrag.

Wie die AOK Plus berichtet, nutzt die Hälfte der Betroffenen in Sachsen und Thüringen diese Leistung bisher nicht.

„Wir wollen die Pflegebedürftigen ermutigen, diese Leistung verstärkt in Anspruch zu nehmen“, sagt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK Plus. „Denn mit diesem Entlastungsbetrag unterstützen wir ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause auch bei pflegebedürftigen Menschen.“

Der Entlastungsbetrag könne für Angebote im Alltag genutzt werden, berichtet die Krankenkasse weiter, etwa zum Einkaufen, Wäsche waschen aber auch für Botengänge bis hin zur Begleitung zur Selbsthilfegruppe oder zum wöchentlichen Kaffee-Treff. Auch könnten Fahrt- und Transportkosten, die im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege entstünden, durch die AOK Plus erstattet werden.

Die Entlastungsangebote können durch nach Landesrecht anerkannte Leistungsanbieter und ambulante Pflegedienste erbracht werden.

Insgesamt könnten Versicherte pro Kalenderjahr die Erstattung von bis zu 1.500 Euro beantragen. Nicht verwendete Entlastungsbeträge könnten sie ansparen und in die erste Hälfte des Folgejahres übertragen, heißt es weiter.

Vielen Dank an die Pfefferminzia