Große Unterschiede nach Ländern beim Eigenanteil im Pflegeheim

Pflegebedürftige oder die Angehörigen müssen den Eigenanteil leisten, weil die Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten trägt.
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Beim Eigenanteil, den Patienten für die Pflege in Pflegeheimen zahlen müssen, gibt es weiter erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Über dem Durchschnitt liegen insgesamt sieben Länder, darunter neun Länder.

Am günstigsten ist es in Thüringen mit durchschnittlich 237,19 Euro im Monat, am teuersten in Berlin mit 872,50 Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Frage der Linke-Fraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Im bundesweiten Schnitt betrug dieser je Einrichtung einheitliche Eigenanteil zum Stichtag 1. April 602,13 Euro. Pflegebedürftige oder die Angehörigen müssen den Eigenanteil leisten, weil die Pflegeversicherung – anders als die Krankenversicherung – nur einen Teil der Kosten trägt.

Linke fordert Pflege als Vollversicherung

Selbst zahlen müssen sie daneben auch für die Unterkunft mit Zimmerreinigung und Verpflegung. Dazu kommen umgelegte Kosten für Investitionen zum Beispiel in Umbauten und Modernisierungen ihres Heims sowie teils für Azubi-Vergütungen.

Die Linke-Sozialexpertin Sabine Zimmermann forderte: “Gute Pflege muss unabhängig vom Geldbeutel und vom Wohnort für jeden möglich sein.”

Die Pflege müsse daher endlich als Vollversicherung ausgestaltet werden, in der alle pflegebedingten Kosten übernommen werden. “So können die Eigenanteile sinken oder ganz entfallen.” (dpa-AFX)

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Diese Pflegezusatztarife überzeugen im Test

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Um sich im Alter auch ausreichende Pflege leisten zu können, kann man eine Pflegezusatzpolice abschließen


Um sich im Alter auch ausreichende Pflege leisten zu können, kann man eine Pflegezusatzpolice abschließen

Es gibt eine ganze Menge Pflegezusatztarife auf dem Markt. Aber welche taugen wirklich etwas? Die Verbraucherzeitschrift Finanztest hat sich dieser Frage gewidmet. Auf ihrer Teststrecke erklären sie zugleich, für welchen Kundenkreis sich die Policen eigentlich lohnen würden.

Wer im Alter weder vom Staat noch von den eigenen Angehörigen abhängig sein will, braucht Geld, um für eventuelle Pflegekosten im Alter aufzukommen – viel Geld. Hier kann beispielsweise eine private Pflegezusatzversicherung helfen. Aber welche Tarife lohnen sich überhaupt? Und was ist für wen geeignet? Genau damit hat sich Finanztest in seiner aktuellen Ausgabe 11/2017 mit den beiden Tarifvarianten befasst, die von privaten Krankenversicherern angeboten werden.

Diese lauten:

Pflegetagegeldversicherung

Hier erhalten Versicherte je nach Pflegegrad Geld, über das sie frei verfügen können.

Pflegekostenversicherung

Besonders, wenn man professionelle Unterstützung brauche, sei solch eine Police passend, meinen die Tester.

Wer braucht eine Pflegezusatzpolice?

Zunächst einmal ist Beratung sehr wichtig. Denn oftmals müssen Kunden auch dann noch Beiträge zahlen, wenn sie bereits pflegebedürftig sind. Wofür dann noch das Geld reicht, sollte man sich genau überlegen. Falls ein Kunde vorzeitig kündigt – beispielsweise aus Geldnot –,  erlischt der Schutz und vom Eingezahlten gibt es auch nichts zurück.

Auch ist ein sicheres Einkommen wichtig. Denn bei vielen Policen steigen die Beiträge, je älter man wird.

Wer ohne auskommt

Finanztest erklärt aber auch, dass manche Menschen einfach „zu reich“ für eine Pflegezusatzversicherung seien. Habe man beispielsweise ein Mehrfamilienhaus in seinem Besitz, könne man im Alter auch über regelmäßige Mieteinnahmen seine Pflegekosten tragen. Eine Pflegezusatzversicherung würde also nur dafür sorgen, dass mehr für die Erben übrig bleibe.

In welchem Alter sollte die Versicherung her?

Für die 45-jährigen Modellkunden im Test kostet sowohl die Pflegetagegeld- als auch die Pflegekostenversicherung etwa 30 Euro weniger im Monat als dies beim Abschluss mit 55 Jahren der Fall wäre. Je jünger man ist, desto günstiger fallen anfangs auch die Beiträge aus. Ein Mitte-30-Jähriger zahlt also entsprechend noch weniger als ein 45-Jähriger.

Aber: Finanztest zufolge ist es nicht zu empfehlen, eine Police bereits so frühzeitig abzuschließen. Schließlich lasse sich das Leben nicht auf so lange Zeit vorausplanen, heißt es. Zudem bräuchten die Menschen „in diesem Alter ihr Geld für andere Dinge wie die Absicherung gegen eine Berufsunfähigkeit und den Aufbau einer privaten Altersvorsorge“. Älter als 65 sollte man aber auch nicht sein – sonst wird es schwierig, sich überhaupt noch zu versichern. Mitte 50 sei daher das beste Alter.

Welche Pflegetagegeld-Tarife überzeugen?

31 Pflegetagegeldtarife von 27 Krankenversicherern haben sich die Tester angeschaut. Gegliedert sind die Ergebnisse in zwei Modellkundenarten:

Testsieger in der Kategorie „Modellkunde im Alter von 45 Jahren“

Hier erreichten sowohl die Hanse Merkur (Tarife: PGA, PGS) als auch die Württembergische (Tarif: PTPU) die Note „Sehr gut“ (1,5).

Die Concordia (Tarife: PG1, PG2, PG3, PG4), Deutsche Familienversicherung (Tarif: DeutschlandPflege Flex) und Deutsche Krankenversicherung (Tarife: PTG, KPET) teilen sich Platz 2 mit jeweils der Note „Gut“ (1,6).

Testsieger in der Kategorie „Modellkunde im Alter von 55 Jahren“

In dieser Kategorie machte die Deutsche Familienversicherung (Tarif: DeutschlandPflege Flex) gemeinsam mit der Deutschen Krankenversicherung (Tarif: PTG) und der Hanse Merkur (Tarife: PGA, PGS) den ersten Platz mit der Note „Gut“ (1,6).

Den zweiten Platz machte ebenfalls die Deutsche Krankenversicherung (Tarif: KPET) mit der Note „Gut“ (1,7).

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Wann ist die richtige Zeit für den Abschluss?

Diese Frage können Ihnen die folgenden Experten beantworten!

Pflegeversicherungsexperte
Manfred Zawischa
Ostlandstraße 19
59609 Anröchte
Telefon: 0 29 47 / 61 46 60
Telefax:0 29 47 / 61 46 61
Mobil: 0 172 / 10 33 911
Mail: info@pflegeversicherungsexperte24.de
www.pflegeversicherungsexperte24.de

Pflegekonzeptberatung
Ulrike Klemme
Am Bruchgraben 26
59555 Lippstadt
Tel: 02941 / 96 89 277
Fax: 02941 / 96 89 278
Mobil: 0170 / 73 72 638
Mail: info@pflegekonzeptberatung24.de
www.pflegekonzeptberatung24.de

 

 

Pflegetagegeld: Was zeichnet einen guten Tarif im Jahr 2017 aus?

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Leistungsstarke Pflegetagegelder sollten die unten stehenden Komponenten enthalten


Leistungsstarke Pflegetagegelder sollten die unten stehenden Komponenten enthalten

Durch das zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz II mussten die Versicherer ihre Pflegezusatztarife überarbeiten oder haben die Gelegenheit genutzt, um ihre komplette Produktpalette neu aufzulegen. Doch was zeichnet ein gutes Pflegetagegeld im Jahr 2017 aus?

Jan Dinner, Geschäftsführer des Maklerpools Insuro Maklerservice, umreisst kurz die wichtigsten Leistungsaspekte, die ein gutes Pflegetagegeld enthalten sollte:

Einfache und geschlossene Gesundheitsfragen
Die Gesundheitsfragen sollten klar definierte Ablehnungsdiagnosen in jedem Eintrittsalter umfassen.

Flexibler Tarif
Die Absicherung sollte sich nach dem individuellen Kundenbedarf richten und nach seinen Wünschen gestalten lassen.

100 Prozent Leistung bei stationärer Pflege in den Pflegegraden 2 bis 5
Bei stationärer Pflege ist die Versorgungslücke in den niedrigen Pflegegraden aufgrund des “einrichtungseinheitlichen Selbstbehalts” jetzt noch höher als zuvor.

Dynamische Anpassung des Versicherungsschutzes
Eine dynamische Anpassung der Absicherung sollte möglich sein. Dies bedeutet eine Anpassung des Versicherungsschutzes vor dem Leistungsfall ohne eine erneute Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze.

Echte Weltgeltung
Der Pflegetagegeldtarif sollte eine weltweite Deckung und die Möglichkeit umfassen, Pflegebedürftigkeit vor Ort feststellen lassen zu können.

Leistungen auch bei Krankenhaus- und Kuraufenthalten
Gerade weil die gesetzliche Pflegeversicherung während eines Krankenhaus- oder Kuraufenthaltes die Leistungen nach vier Wochen streicht, ist es umso wichtiger, dass das Pflegetagegeld weitergezahlt wird. Denn während dieser Zeit laufen beispielsweise die Kosten für einen Heimplatz weiter.

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Der Versicherer leistet auch, wenn die Pflegebedürftigkeit aus einer Suchterkrankung heraus – zum Beispiel Rauchen, Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit – resultiert. (nl)

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Vorstellung von zwei Experten für Pflegeversicherungen:

Pflegeversicherungsexperte
Manfred Zawischa
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Telefon: 0 29 47 / 61 46 60
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info@pflegeversicherungsexperte24.de
www.pflegeversicherungsexperte24.de

und

Pflegekonzeptberatung
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Pflegeangebote für den Alltag immer mehr nachgefragt

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Die Bundesregierung hatte mit ihrer dreistufigen Pflegereform auch das Ziel verfolgt, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause gepflegt werden sollen


Die Bundesregierung hatte mit ihrer dreistufigen Pflegereform auch das Ziel verfolgt, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause gepflegt werden sollen

Die Angebote der Pflegeversicherung für die Betreuung im Alltag sind Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen noch viel zu wenig bekannt. “Das muss sich ändern”, sagte der Vorstand des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Gernot Kiefer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: “Versicherte und Pflegebedürftige sollten sich gezielt und direkt an ihre Pflegekassen wenden.”

Der GKV-Spitzenverband geht davon aus, dass der Bedarf an niedrigschwelligen Pflegeangeboten weiter steigen wird. Der Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes, Peter Pick, sagte der dpa: “Niedrigschwellige Betreuungsdienste ergänzen die Leistungsangebote der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege.”

Solche Angebote können gerade für Menschen im Pflegegrad 1 eine sinnvolle Unterstützung im Alltag sein. Denn die Betroffenen könnten ihren Alltag noch überwiegend selbstständig meistern. Sie brauchten aber oft stundenweise Unterstützung im Haushalt oder bei der Betreuung. “Ich gehe davon aus, dass der Bedarf an solchen Angeboten steigen wird”, sagte Pick.

Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte mit seiner dreistufigen Pflegereform in der zu Ende gehenden Legislaturperiode auch das Ziel verfolgt, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause gepflegt werden sollen, statt stationär.

Leistungen flexibler in Anspruch nehmen

Kiefer sagte der dpa, Leistungen ambulanter Pflegedienste könnten heute deutlich flexibler als früher in Anspruch genommen werden. “Pflegebedürftige und ihre Angehörigen entscheiden selbst, ob sie verstärkt körperbezogene Pflege abrufen, Hilfe im Haushalt brauchen oder eher Unterstützung im Alltag, um zum Beispiel gemeinsam spazieren zu gehen. All das soll helfen, Pflegebedürftigen recht lange ein Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.”

Nach den Worten von Jörg Veil, Chef eines dieser ambulanten Pflegedienste mit niedrigschwelligen Betreuungsangeboten, wird sein Unternehmen HomeInstead in diesem Jahr mehr als 40 Millionen Euro Umsatz machen. Im vergangenen Jahr seien es noch 20 Millionen Euro gewesen.

Daran sei zu sehen, “wie stark wir aktuell wachsen. Das liegt einerseits daran, dass wir noch viele jungen Betriebe haben, die immer mehr Kunden versorgen. Das liegt aber auch daran, dass sich die Anzahl der Betriebe innerhalb der letzten 18 Monate verdoppelt hat. Der Markt und der Bedarf ist da. Wir werden da auch gut angenommen.” (dpa-AFX)

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Vorstellung von zwei Pflegeversicherungsexperten in ihrer Nähe:

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Markel startet Produkt für ambulante Pflegedienste

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Informationen zur Pflegeversicherung

Informationen zur Pflegeversicherung

Der Spezialversicherer für gewerbliche und industrielle Risiken, Markel International Deutschland, hat eine Versicherung für ambulante Pflegedienste gestartet. Das Produkt „Markel Pro Ambulante Pflege“ ist in verschiedene Deckungsbausteine aufgeteilt und deckt die berufsspezifischen Gefahren und Bedürfnisse der Pflegebranche ab.

Hintergrund des Produktstarts ist der demografische Wandel. Weil die Menschen immer älter werden, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie später mal Pflege brauchen. Wie der Versicherer berichtet kümmerten sich Ende 2015 13.300 rein ambulante Pflegebetriebe mit 355.600 Beschäftigten um 692.000 Pflegebedürftige. Die Zahl der Pflegebedürftigen sei dabei gegenüber 2013 um 12,4 Prozent gestiegen.

Was bietet Markel Pro Ambulante Pflege? Im Versicherungsfall werden sämtliche klassischen Versicherungsleistungen erbracht, wie die Prüfung und der finanzielle Ausgleich von Schadenersatzansprüchen, die Abwehr von unberechtigten Ansprüchen und die Begleitung des Versicherungsnehmers durch den Prozess im Rechtsstreit. Das gilt übrigens nicht nur für die Altenpflege.

Darüber hinaus können Kunden hiervon profitieren:

  • Vollständige Deckung aller Leistungsspektren der ambulanten Pflege samt Nebenleistungen
  • Rechtsschutz bei Diebstahls- und Missbrauchsvorwurf
  • Branchenspezifische optionale Bausteine wie beispielsweise für die Deckung von Mehrkosten durch den Aus- oder Wegfall von Mitarbeitern
  • Transparente und risikogerechte Beiträge durch eine Tarifierung auf Umsatzgrundlage und nach den tatsächlich erbrachten pflegerischen Leistungen in 3 Leistungssphären
  • Deutliche Vereinfachung der Abwicklung von Standardanfragen inklusive schlankem, haftungssicheren Prüfungsprozess durch das Antragsmodell
  • Durchgeschriebenes Bedingungswerk für einfache Verständlichkeit und gute Lesbarkeit

Alle Details und Highlights zu dem Produkt Markel Pro Ambulante Pflege finden Makler ab sofort auf dem neuen Maklerportal www.markel-maklerportal.de.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Systematischer Betrug in der Pflege vermutet

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Pflegenden Angehörigen droht oft die Altersarmut

Pflegetagegeld: Was zeichnet einen guten Tarif im Jahr 2017 aus?

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Pflege-Tagegeld berechnen

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Bei stationärer Pflege ist die Versorgungslücke in den niedrigen Pflegegraden aufgrund des “einrichtungseinheitlichen Selbstbehalts” jetzt noch höher als zuvor.

Dynamische Anpassung des Versicherungsschutzes
Eine dynamische Anpassung der Absicherung sollte möglich sein. Dies bedeutet eine Anpassung des Versicherungsschutzes vor dem Leistungsfall ohne eine erneute Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze.

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Unfälle und Schicksalsschläge

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So sorgen Familien vor

So sorgen Familien vor

So sorgen Familien vor

Die Kinder schützen vor allen Gefahren – darauf kommt es Eltern vor allem an. Leider lassen sich Schicksalsschläge aber nicht immer vermeiden. Wenn die Eltern für diesen Fall dann immerhin privat vorgesorgt haben, kommen nicht auch noch finanzielle oder rechtliche Probleme hinzu. Worauf Eltern achten sollten, erklärt Margit Winkler vom Institut Generationenberatung in ihrem Gastbeitrag.

Die bewegendste Zeit eines Menschen ist wohl die Geburt eines Kindes und das Leben danach als Familie. Besonders beim ersten Kind ändert sich komplett alles. Ganz instinktiv wissen Mutter und Vater, dass das Neugeborene Schutz, Liebe und eine gute Versorgung braucht. Doch vor Unfällen und Schicksalsschlägen kann man die Familie nicht immer schützen.

Dennoch hilft eine finanzielle und gesundheitliche Absicherung in solchen Situationen. Damit rücken Themen wie Krankenzusatzversicherungen, Vollmachten oder Unfallversicherungen in den Fokus der Eltern. Viele sind aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten allerdings überfordert. Die folgenden Fragen helfen Familien dabei, einen Überblick zu bekommen.

1. Ist für das Kind immer eine gute ärztliche Versorgung gewährleistet?

Muss ein Kind aufgrund einer Krankheit oder Unfallverletzung ins Krankenhaus, möchten die Eltern meist mit in der Klinik bleiben. Je nach Krankenkasse und Alter des Kindes wird dies jedoch sehr unterschiedlich gehandhabt: Bei gesetzlich Versicherten darf der Erziehungsberechtigte bis zu einem Kindesalter von zehn Jahren in der Klinik bleiben. Bei Privatversicherten sollte man diesen Anspruch unbedingt überprüfen und gegebenenfalls noch erweitern.

Private Krankenzusatzversicherung sowie Erweiterung der privaten Krankenversicherung

Eine private Zusatzversicherung für Neugeborene und Kleinkinder ist nicht teuer. Zudem erhält der kleine Patient so eine ausgezeichnete körperliche und gegebenenfalls psychologische Behandlung. Allerdings akzeptieren private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen nur Versicherte, die zum Zeitpunkt des Abschlusses gesund sind. Auch Kleinigkeiten, die schon lange zurückliegen, können zur Ablehnung führen. Deshalb sollte man dieses Thema besser nicht auf die lange Bank schieben.

2. Was passiert, wenn das Kind einen Unfall hat?

Kinder krabbeln, laufen, fahren Fahrrad und fallen deshalb auch oft hin. Aber was ist, wenn so eine Situation einmal schlimmer ausgeht als gedacht? Für solche Fälle gibt es Unfallversicherungen. Diese schützen die Familien vor hohen finanziellen Belastungen nach einem Unfall. Bei der Versicherung kann auch eine Beitragsrückerstattung vereinbart werden. Dabei werden die Beiträge angespart und stehen zu einem späteren Zeitpunkt, wie zum Beispiel dem 18. Lebensjahr, zur Verfügung. Welches das richtige Modell ist, entscheidet am Ende der Geldbeutel.

3. Was geschieht, wenn ein Elternteil verunglückt, berufsunfähig oder zum Pflegefall wird?

Wenn ein Elternteil verstirbt, ist das für alle Familienmitglieder schlimm. Daher sollten beide Elternteile dieses Risiko absichern. Eine Risikolebensversicherung garantiert den Angehörigen im Todesfall eine finanzielle Unterstützung. Verstirbt der Versicherungsnehmer, zahlt die Versicherung dem Begünstigten die vereinbarte Versicherungssumme aus. Auch hier unterscheidet man eine kapitalbildende Lebensversicherung und Risikolebensversicherung.

Auch eine Berufsunfähigkeit oder ein Pflegefall kann große Auswirkungen auf die finanzielle Entwicklung der Familie haben. Ohne eine private Vorkehrung haben diese Dauerbelastungen erheblichen Einfluss für den Familienalltag. Daher empfehle ich allen Eltern eine Berufsunfähigkeits-, Pflegetagegeld– sowie private Rentenversicherung.

Bei der privaten Rentenversicherung wird meist eine Beitragsrückgewähr vereinbart. Stirbt der Versicherte also vor dem Rentenbeginn, werden die Beiträge an die bezugsberechtigte Person ausgezahlt. Auch eine Hinterbliebenenrente ist hier möglich. Wichtig: Benennen Sie unbedingt den Begünstigten.

4. Welche Vorsorge kann man treffen, falls beide Elternteile bei einem Autounfall sterben oder zu Pflegefällen werden?

Nachlass

Wenn man vom Sterben spricht, geht es auch immer um den Nachlass. Sobald ein Kind da ist, wird dieses zum Erben. Bei mehreren Kindern sieht die gesetzliche Erbfolge gleiche Teile vor. Wer dies anders verteilen möchte, sollte ein Testament errichten. Lediglich auf die Hälfte der gesetzlichen Erbfolge besteht ein Anspruch. Das ist der sogenannte Pflichtanteil.

Sorgerechtsverfügung

Meist sorgen sich Eltern darum, wo das Kind aufwächst, wenn tatsächlich der Todesfall eintritt. Hierfür ist ein Testament empfehlenswert, indem eine Sorgerechtsverfügung enthalten ist. Diese Verfügung hält fest, wen die Eltern als Sorgeberechtigten bestimmt haben zum Beispiel Tante, Pate, Großeltern.

Vorsorgevollmacht inklusive Betreuungs- und Patientenverfügung

Müssen die Eltern gepflegt werden, kommen zu finanziellen Herausforderungen unter Umständen auch rechtliche hinzu. Daher sollte man sich am besten schon frühzeitig um eine Vorsorgevollmacht inklusive Betreuungs- und Patientenverfügung kümmern. Wer keine Vollmacht hat, bekommt zwar einen Betreuer, allerdings wird dieser, unabhängig davon ob es der Ehepartner, das Kind oder ein Berufsbetreuer ist, vom Gericht bestellt und kontrolliert.

Auch für Finanz- und Gesundheitsfragen sind diese Unterlagen wichtig. Weder Ehepartner noch Eltern geschäftsfähiger Kinder vertreten einander automatisch. Es gibt Fälle, in denen die Eltern keine Auskunft über den Gesundheitszustand des erwachsenen Kindes im Krankenhaus erhalten und Situationen, in denen das Familienvermögen nicht für eine Anschaffung des Ehepartners verwendet werden kann.

Fazit

Sicherlich sind Unfälle und Schicksalsschläge keine Dinge, über die Familien gern nachdenken. Aber es gibt allen Familienmitgliedern Sicherheit für den Fall der Fälle, wenn die Familie für diese Fälle gut abgesichert ist.

Die Autorin Margit Winkler ist Geschäftsführerin des Instituts Generationenberatung. Als unabhängige Finanz- und Marketingfachfrau ist sie für Banken oder deren Verbundpartner im Vorsorgebereich tätig.

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