Beiträge der GKV bleiben stabil – vorerst

Krankenkassen: Entlastung für gesetzlich Versicherte
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Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) in Deutschland rechnen angesichts der guten Konjunktur vorerst weiter mit stabilen Finanzen und Beiträgen für die Mitglieder. Die Situation sei auch in diesem Jahr nach wie vor positiv, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer, am Montag im brandenburgischen Kremmen.

Sie gehe nicht davon aus, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag zum Jahreswechsel steige. Ungewiss seien aber etwa noch Mehrkosten für politisch geplante Verbesserungen bei der Versorgung. In vergangenen Jahr hatte sich der Überschuss der 110 gesetzlichen Kassen auf 3,5 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.

Die Ausgaben für Leistungen erhöhten sich um 2,4 Prozent, die Beitragseinnahmen legten um 3 Prozent zu. Rücklagen und Betriebsmittel wuchsen auf insgesamt 19,1 Milliarden Euro. Dies sei allerdings “keine gigantische Reserve” und entspreche einer Monatsausgabe der Kassen, erläuterte Pfeiffer. Zum Vergleich: Die Altersrückstellungen der privaten Kranken- und Pflegeversicherung liegen aktuell bei über 250 Milliarden Euro. (dpa-AFX/dr)

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PKV: Die Service-Champions

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Servicevalue zeichnete insgesamt acht PKV-Anbieter für ihren Kundenservice aus


Servicevalue zeichnete insgesamt acht PKV-Anbieter für ihren Kundenservice aus

Welche privaten Krankenversicherer bieten ihren Kunden den besten Kundenservice? Das Kölner Beratungsunternehmen Servicevalue hat Kunden der Versicherungsgesellschaften hierzu befragt. Vier Anbieter sicherten sich dabei einen der begehrten “Gold-Ränge”.

Im Rahmen der branchenübergreifenden “Service Champions”-Studie zur erlebten Qualität des Kundenservice verschiedenster Unternehmen wurde denjenigen Firmen die einen der ersten 200 Plätze erreichen konnten der “Gold-Rang” zugesprochen.

Innerhalb der Branche “Private Krankenversicherer” erreichten diese Auszeichnung die Allianz (Rang 73), Debeka (Rang 96), HUK-Coburg (Rang 124) und Barmenia (Rang 185).

Vier Versicherer erhalten Silber oder Bronze

Der “Silber-Rang” wurde von Servicevalue denjenigen Unternehmen zugesprochen, die die Plätze 201 bis 400 erreichten. Von den untersuchten PKV-Anbietern platzierte sich einzig die Gothaer mit Rang 267 in diesem Bereich.

Weitere drei private Krankenversicherer erreichten den “Bronze-Rang”, den Gesellschaften zwischen den Plätzen 401 und 600 ergattern konnten, namentlich die ARAG (Rang 501), Nürnberger (Rang 516) und HanseMerkur (Rang 566).

Die Bewertung fand Servicevalue zufolge anhand des sogenannten “Service Experience Score” (SES) statt. In dessen Ermittlung seien sowohl Urteile und Erlebnisse aktueller als auch ehemaliger Kunden, die innerhalb der letzten 36 Monate Kontakt mit dem jeweiligen Versicherer hatten, eingeflossen.

Im Rahmen der branchenübergreifenden Online-Befragung seien insgesamt über 1,5 Million Kundenurteile zu 2.895 Unternehmen und 325 Branchen ausgewertet worden. (bm)

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Experten-Hotline unterschlägt internes Tarifwechselrecht bei PKV

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Zweifelhafter Rat für Privatversicherte


Zweifelhafter Rat für Privatversicherte

Einmal PKV, immer PKV? Diese Frage ist in vielen Fällen zu bejahen, denn wer aus der privaten Krankenversicherung (PKV) heraus will, muss hohe Hürden überwinden – und oft ist es dafür zu spät. Diese Erfahrung machte auch eine Expertenrunde, die sich am Lesertelefon einer Tageszeitung den Fragen von Privatversicherten stellte. Doch schon deren erste Empfehlung dürfte bei PKV-Maklern auf Widerspruch stoßen.

Die Feinheiten des deutschen Gesundheitssystems zu verstehen, ist für viele Krankenversicherte – sei es gesetzlich oder privat versichert – eine Aufgabe, an der sie (verständlicherweise) kapitulieren müssen.

Insofern traf die Augsburger Allgemeine offenbar einen Nerv bei ihren Lesern als sie diese dazu animierte, über eine Experten-Hotline ihre teils sehr persönlichen Fragen rund ums Thema Krankenversicherung zu stellen.

„Sehr viele Anrufe von Privatversicherten drehten sich immer wieder um die gleiche Frage“, berichtet die Zeitung – nämlich darum, ob und wann es noch möglich ist von der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu wechseln. Doch schon die erste Frage, die der Bericht aufgreift, mündet in eine Antwort, die beispielsweise bei versierten Versicherungsmaklern kräftiges Stirnrunzeln auslösen dürfte.

Die Frage lautete so:

„Seit 30 Jahren bin ich privat krankenversichert. Jetzt bin ich Rentnerin und habe Probleme, die Beiträge zu bezahlen. Meine Selbstbeteiligung ist bereits sehr hoch. Kann ich in die gesetzliche Kasse wechseln?“

Die Antwort der Experten ist eindeutig: „Nein, das geht leider nicht mehr.“

Wer über 55 Jahre alt sei, habe nur noch die Chance, auf dem Wege der Familienversicherung in die Gesetzliche zurückzukehren, erklären die Experten. Bedingung sei dabei jedoch, dass keine monatlichen Einkünfte über 425 Euro vorliegen. Hierzu zählten auch Zinsen oder Mieteinnahmen.

So weit so gut. Um der Anruferin eine Alternative zu bieten, verweisen die Experten schließlich auf den Basis-/Standardtarif. Die Frau solle sich ein entsprechendes Angebot ihres Versicherers geben lassen, so der telefonische Rat. „Sie wären dann zwar bei einem privaten Anbieter versichert, bekämen aber die Leistungen der gesetzlichen Kasse“, heißt es. Positiv sei zudem, dass der Versicherer bei einem Wechsel in den Standardtarif die Alterungsrückstellungen der Frau berücksichtigen müsse. „Darauf sollten Sie achten“, fügen die Experten noch hinzu. Offenbar fällt dem Gremium aber nicht ein, auf die Möglichkeit eines anbieterinternen Wechsels in einen günstigeren Tarif mit vergleichbarem Leistungsniveau (das zugleich oberhalb des Basis-/Standardtarifs liegt) hinzuweisen.

Dabei räumt das Versicherungsvertragsgesetz seit 2009 jedem Versicherten dieses Recht ein. Auch hier gilt, dass dem Versicherungsnehmer alle bis dahin erworbenen Rechte – und vor allem seine Alterungsrückstellungen – erhalten bleiben müssen.

„Bei einem Wechsel innerhalb Ihrer Versicherungsgesellschaft werden Ihre Alterungsrückstellungen auf den neuen Tarif übertragen“, stellt beispielsweise die als Versicherungsmakler registrierte Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten auf ihrer Webseite klar. Für gesunde Versicherungsnehmer sei sogar der Wechsel in einen günstigeren Tarif mit höherem Leistungsumfang als bisher möglich, heißt es dort. Versicherte mit Vorerkrankungen müssten sich hingegen bei einem internen Tarifwechsel darauf einstellen, dass sie dabei „möglicherweise auf die Mehrleistungen im neuen Tarif verzichten, um der Erhebung eines Risikozuschlags zu entgehen“.

Wer dem Kreis der Experten angehörte, geht aus dem Beitrag im Übrigen nicht hervor.

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Hier findest Du deinen Versicherungsexperten

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Für welche Krankenversicherte es nun teurer wird

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In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer


In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer

Die Bundesregierung hat die neuen Beitragsbemessungsgrenzen in der Kranken- und Pflegeversicherung für 2018 festgelegt. Daraus ergibt sich: Einige Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müssen im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Aber auch für die PKV haben die neuen Werte Folgen.

Die Bundesregierung hat die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung für das kommende Jahr erneut angehoben: Von aktuell 52.200 Euro geht es hoch auf 53.100 Euro.

Für wen wird’s teurer?

Für Versicherte der GKV mit einem Einkommen oberhalb der bisher geltenden Grenze erhöhen sich drei Beiträge: der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, der kassenindividuelle Zusatzbeitrag und der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung.

Wie sich der Höchstbeitrag in der GKV nun ändert, hat Versicherungsmakler und Krankenversicherungsexperte Sven Hennig in einem Blogbeitrag berechnet. Bisher lag dieser Beitrag bei rund 757 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung plus Zusatzbeitrag der Krankenkasse.

Ab 2018 fielen für die Krankenversicherung nun etwa 646 Euro und für die Pflegepflichtversicherung rund 124 Euro an, schreibt Hennig. „Gesamt sind in der Krankenversicherung dann 767 Euro pro Monat von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu entrichten, plus Zusatzbeitrag, den die Kasse prozentual (vom eigenen Einkommen) erhebt.“

Änderungen auch für PKV-Anwärter

Auch für einige Privatversicherte haben die neuen Beitragsbemessungsgrenzen Folgen. Der maximal zu zahlende Beitrag der Basis- und Standardtarife richtet sich ebenfalls nach dem GKV-Höchstbeitrag, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung.

2018 wird es außerdem schwieriger, in die private Krankenversicherung zu kommen. Denn auch die Versicherungspflichtgrenze wurde angehoben: von 57.600 Euro auf 59.400 Euro. Wer weniger verdient, ist in der GKV pflichtversichert.

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Die Bürgerversicherung bewirkt und fördert Ungerechtigkeit

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Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts.


Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts.

Eine Bürgerversicherung würde das deutsche Gesundheitssystem nicht gerechter machen. Davon ist der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, überzeugt. Auf dem 120. Deutschen Ärztetag warnte er daher vor einer Änderung des Krankenversicherungssystems in diese Richtung.

Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts. Auf dem 120. Deutschen Ärztetag warnte er vor ihrer Einführung. Sie sei ein „Turbolader einer echten Zwei-Klassen-Medizin“, sie sei nicht gerecht und „fördert Ungerechtigkeit, statt ihr vorzubeugen“, zitiert ihn das Ärzteblatt.

Der BÄK-Chef gab zwar zu, dass es wegen der unterschiedlich hohen Honorare in GKV und PKV „Komfortunterschiede“ im deutschen Gesundheitssystem gebe. Die Qualität der medizinischen Behandlung sei aber nicht abhängig vom Versichertenstatus.

Montgomery: „Wer meint, dass eine Einheitsversicherung gerechter ist, als unser heutiges System, der verwechselt Gleichheit auf niedrigem Niveau mit Gerechtigkeit.“

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Bürgerversicherung führt zu starken GKV-Beitragserhöhungen

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen


SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen

Die Einführung einer Bürgerversicherung könnte nach einer neuen Studie eine Beitragserhöhung für gesetzlich Versicherte von 1,5 Prozentpunkten zur Folge haben. Würden die Pro-Kopf-Ausgaben von Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) so vereinheitlicht, dass die Gesamteinnahmen und -ausgaben unverändert bleiben, würde das die heutigen GKV-Versicherten zusätzlich belasten.

Die heutigen PKV-Versicherten, die dann in der gesetzlichen Bürgerversicherung wären, würden dagegen massiv entlastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA, Kiel).

Institutsleiter Thomas Drabinski erläuterte, wenn man, wie von der Politik vorgegeben, davon ausgehe, dass das Gesundheitssystem bei einem solchen Wechsel insgesamt nicht schlechter dastehen solle als heute, bedeute dies eine Angleichung der Leistungen für GKV-Versicherte an die der PKV-Versicherten und damit höhere Beiträge. Zur Zeit liegt der Durchschnittsbeitrag in der GKV bei 15,7 Prozent. Nach den Berechnungen wären es dann 17,2 Prozent.

Umfassende Subventionierung der PKV

Bei Einführung einer Bürgerversicherung würden die Privatversicherer laut Drabinski zudem einen unverhofften Gewinn einfahren, da Altersrückstellungen von rund 210 Milliarden Euro (bis Ende 2017) zur eigenen unternehmensinternen Verwendung einbehalten werden könnten. Die Umsetzung einer ausgabenneutralen Bürgerversicherung wäre damit eine umfassende Subventionierung der PKV. (dpa-AFX)

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GKV: Die Top-Kassen für Sparfüchse und Anspruchsvolle

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Top-Kassen für Sparfüchse

Top-Kassen für Sparfüchse

Welche gesetzlichen Krankenkassen bieten die besten Leistungen für Preisbewusste, Anspruchsvolle und die Anhänger alternativer Medizin? Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) ist dieser Frage auf den Grund gegangen und hat für verschiedene Modellkunden die Top-Kassen ermittelt.

 

Im Rahmen der GKV-Analyse des DFSI wurden unter anderem die besten Krankenkassen für folgende Kundensegmente ermittelt: Preisbewusste, Anspruchsvolle und die Anhänger alternativer Heilverfahren.

Top-Kassen für Sparfüchse

Gesetzliche Krankenkassen, die sich besonders gut für preissensible Versicherte eignen, sind die AOK Plus und drei Mal die BKK (Akzo Nobel Bayern, Faber-Castell & Partner und Scheufelen).

Diese Anbieter mit dem Prädikat “exzellent” stehen allerdings nur Versicherten in bestimmten Bundesländern offen.

Bundesweit agierende Krankenkassen, die ein “sehr gut” vom DFSI erhielten, sind die Actimonda Krankenkasse, die BIG Direkt Gesund, die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die Salus BKK und die Securvita.

Laut der Studienautoren stand bei der Analyse der Krankenkassen für Sparfüchse der Krankenkassenbeitrag im Fokus. Zudem sei die Höhe des normalen Beitragssatzes bewertet worden, aber auch die Option, einen Wahltarif mit Prämienzahlung bei Leistungsfreiheit abzuschließen.

Top-Kassen für Anspruchsvolle

Kassenpatienten, die wie Privatpatienten behandelt werden wollen, sollten laut DFSI auf einen der folgenden Anbieter zurückgreifen: HEK – Hanseatische Krankenkasse, IKK Brandenburg und Berlin, IKK Südwest und die Techniker Krankenkasse.

In der Betrachtung auf lange Sicht seit 2010 könne sich allerdings die Securvita Krankenkasse auf Platz eins behaupten.

Bei der Analyse der Kassenleistungen für Anspruchsvolle haben die Studienautoren ihren Fokus auf “Rundum-Sorglos-Pakete” der Kassen gelegt, die möglichst viele Leistungen enthalten. Die Höhe des Beitrags sei demnach nicht in die Bewertung eingeflossen.

Top-Kassen für Anhänger alternativer Medizin

Die Krankenkassen mit den besten Leistungen für Fans alternativer Heilmethoden sind laut DFSI die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die Securvita und die Techniker Krankenkasse. Alle drei Anbieter sind bundesweit geöffnet.

Laut der Analysten ist für die Bewertung der Kassen maßgeblich gewesen, ob die Kassen auch für alternative Behandlungsmethoden mehr leisten als vorgeschrieben.

Im Langfristvergleich seit 2012 sei die Securvita Krankenkasse der Anbieter mit dem besten Angebot.

Zur Ermittlung der besten Kassen wurden laut der Studienmacher über 400 Leistungspunkte je GKV abgefragt und für die Bereiche Punkte vergeben, die für die jeweilige Zielgruppe besonders relevant sind. Die Punkte seien dann in Noten umgerechnet worden. (nl)

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Niedergelassene Ärzte „tief verunsichert“

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Kassenärzte warnen vor Abschaffung der PKV

Kassenärzte warnen vor Abschaffung der PKV

Niedergelassene Ärzte seien durch die Diskussion über eine Bürgerversicherung und eine einheitliche Gebührenordnung „tief verunsichert“. Dieses Fazit hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württembergs (KVBW), Norbert Metke, im Rahmen der Vertreterversammlung der KVBW in Stuttgart gezogen.

Die Versammlung votierte gegen die Einführung einer Bürgerversicherung. Eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung (PKV) würde insbesondere spezialisierte Facharztpraxen treffen, hieß es.

Alleine aus den Honoraren der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) lasse sich die Daseinsvorsorge der ambulanten Versorgung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht stemmen, sagte KVBW-Chef Metke am vergangenen Mittwoch im Rahmen der Vertreterversammlung in Stuttgart, über welche die Ärzte-Zeitung berichtete.

„Wir wollen Sicherheit und Perspektive für unsere Existenzen“, forderte Metke, nachdem er den Vertretern die gesundheitspolitischen Reformansätze der Parteien vor der Bundestagswahl vorstellte.

Dabei stellte er fest, dass eine „fast parteienübergreifende Diskussion um andere Einnahmen- und Ausgabenstrukturen“ begonnen habe. Zudem beklagte er laut Ärzte-Zeitung, dass in allen Parteiprogrammen die Mitverantwortung der Patienten ausgespart werde.

Metke: Abschaffung der PKV würde sechs Milliarden Euro Einbußen pro Jahr bedeuten

„Schade, dass man keinen Mut hat und Lösungen ausschließlich auf dem Rücken der ‚Leistungserbringer‘ andenkt“, zitierte die Zeitung den KV-Chef. Die Privatärztlichen Verrechnungsstellen hätten jüngst die Umsatz- und Gewinneinbußen einer Abschaffung der PKV auf sechs Milliarden Euro pro Jahr beziffert.

Zugleich mahnte Metke, den Reformbedarf in der PKV nicht zu vergessen. Die Diskussion über einen einheitlichen Krankenversicherungsmarkt sei auch die Reaktion auf interne Probleme in der PKV-Branche.

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Bund der Versicherten verklagt MLP

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Tarifwechselberatung in der PKV

Tarifwechselberatung in der PKV

Die Auseinandersetzung zwischen dem Bund der Versicherten (BdV) und MLP geht vor Gericht weiter. Der BdV hat nach eigenen Angaben Klage gegen den Finanzdienstleister eingereicht. Die Verbraucherschutzorganisation will klären lassen, ob die Tarifwechselberatung, die MLP in der privaten Krankenversicherung (PKV) anbietet, rechtmäßig ist – der BdV bezweifelt das, MLP hält dagegen.

Grund für die Klage des Bundes der Versicherten (BdV) gegen die MLP Finanzdienstleistungen AG (MLP) sei die Tarifwechselberatung, die MLP laut einer Mitteilung des BdV „als ausschließliche Beratung außerhalb der Vermittlung“ anbiete.

Doch nach Ansicht des BdV dürfen Unternehmen, die wie MLP als Versicherungsmakler registriert sind, eine Tarifwechselberatung nur als Nebenleistung der Versicherungsvermittlung tätigen (wir berichteten). Darüber hinaus sei es Maklern nicht gestattet, mit einem Verbraucher ein gesondertes Honorar zu vereinbaren. Das dürften nach BdV-Verständnis nur die behördlich zugelassenen Versicherungsberater, heißt es in einer Stellungnahme.

Die vorgerichtlich geäußerte Rechtsmeinung von MLP halte der BdV „für nicht tragfähig“ –entsprechend verschärfen die Verbraucherschützer nun die Gangart: „Nachdem MLP die vom BdV geforderte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung nicht abgegeben hat, hat die Verbraucherschutzorganisation nunmehr Klage beim zuständigen Landgericht Heidelberg eingereicht“, berichtet der Verein.

MLP mit „komplett anderer Auffassung“ als der BdV

Bei MLP nimmt man die Klage, die dem Unternehmen laut eigenen Angaben noch nicht vorliegt, mit Verwunderung zur Kenntnis: „Die Kritik des BdV können wir weiterhin nicht nachvollziehen“, erklärte ein MLP-Sprecher gegenüber Pfefferminzia. „Sie bezieht sich auch nicht auf die Beratungsleistung als solche. Stattdessen wird hier lediglich die Frage des gewerberechtlichen Status‘ aufgeworfen.“

Eine vorherige, „eingängige Rechtsprüfung“ durch das Unternehmen habe zu einer „komplett anderen Auffassung“ als der BdV geführt, so die Einschätzung des Finanzdienstleisters.

„Der BdV hat sich MLP als prominentes Beispiel vorgenommen“, so der Sprecher weiter. „Dies überrascht uns auch insofern, als dass wir mit unserem Angebot den bis dato im Markt anzutreffenden Wechselberatungen Ende 2015 ganz gezielt ein kundenfreundliches gegenübergestellt hatten.“ Demnach falle bei MLP eine „Servicepauschale“ an – und diese auch nur im Erfolgsfall, sagte der Sprecher.

Die Rechtsauffassung von der Zulässigkeit des eigenen Angebotes fußt laut MLP „unter anderem auf einem entsprechenden Rundschreiben der DIHK als zuständiger Aufsichtsbehörde für Versicherungsmakler“.

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