Continentale Sachversicherung: „Sehr gut“ für Fairness in der Haftpflichtversicherung

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Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Eine private Haftpflichtversicherung bietet einen wertvollen Schutz


Eine private Haftpflichtversicherung bietet einen wertvollen Schutz

Eine private Haftpflichtversicherung bietet einen wertvollen Schutz für Jeden. Eine zuverlässige Versicherung ist daher wichtig. Aus diesem Grund nahm die Service Value GmbH in Kooperation mit Focus Money die Fairness verschiedener Anbieter unter die Lupe. Dabei erhielt die Continentale Sachversicherung die Bestnote „sehr gut“. Besonders positiv wurde ihr faires Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet.

Continentale in der Spitzengruppe

In einer Online-Befragung bewerteten rund 2.800 Versicherte ihre persönlichen Erfahrungen mit insgesamt 33 Haftpflichtversicherern. In den Kategorien „Kundenkommunikation“, „Kundenberatung“, „Tarifleistung“, „Service“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ wurden diese nach ihrer Fairness beurteilt. Zu jedem Teilaspekt beantworteten die Teilnehmer verschiedene Fragen und benoteten Service- und Leistungsangebote. Die Continentale wurde in allen Kategorien mit den Ergebnissen „gut“ bis „sehr gut“ ins Ranking der überdurchschnittlich fairen Anbieter aufgenommen. Die Gesamtnote „sehr gut“ erreichten insgesamt nur zehn der Versicherer.

Die Teilnehmer durften bis zu zwei Versicherungen, bei denen sie in den letzten 24 Monaten Kunde waren, bewerten. So kamen über 3.200 Urteile zusammen, die die Service Value GmbH mit Focus Money in ihrer dritten Studie zu diesem Thema auswerteten.

Continentale Krankenversicherung a.G.

Ruhrallee 92, 44139 Dortmund

 

Vorstand: Dr. Christoph Helmich (Vorsitzender),
Dr. Gerhard Schmitz (stv. Vorsitzender),
Dr. Marcus Kremer, Alf N. Schlegel, Falko Struve

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Rolf Bauer

Sitz der Gesellschaft: Dortmund

Handelsregister Amtsgericht Dortmund B 2271

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE124906368

Drei Policen am Anfang: Versicherungen für junge Leute

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Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Schule ist aus. Schulabgänger planen und probieren ihre ersten Schritte in ein selbstständiges Leben: Rund um Reisen, soziales Jahr, Job, Ausbildung oder Studium steht auch die Absicherung von Alltagsrisiken mit auf der To-do-Liste. Versicherungsgesellschaften locken die künftige, aber noch unerfahrene Kundschaft mit scheinbar maßgeschneiderten Paketen. „Doch viele Versicherungen sind oft zu teuer, bieten unsinnigen Schutz und decken wirklich riskante Lücken nicht ausreichend ab“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. „Am Anfang sind es Haftpflicht-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung die Berufs- und Ausbildungsstarter als Basis-Trio wirklich brauchen, um Leib und Teilhabe am Leben sinnvoll abzusichern“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Bei einem überlegten Abschluss helfen folgende Tipps:

  • Krankenversicherung: Dieser Gesundheitsschutz ist verpflichtend für jeden! Während Berufsanfänger meist automatisch in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, genießen viele Studienanfänger noch bis zum Alter von 25 Jahren den Schutz der beitragsfreien Familienversicherung. Wer beim Studentenjob jedoch mehr als 450 Euro im Monat verdient, muss selbst in die Krankenversicherung einzahlen. Für den Job in den Semesterferien gelten aber Ausnahmen, da darf auch mal mehr verdient werden. Angehende Erstsemester, die über ihre Eltern privat krankenversichert sind, stehen vor der Qual der Wahl, ob sie während des Studiums weiter umfassend privat versichert bleiben wollen oder nicht. Globetrotter, die den Ausbildungsstart noch hinauszögern, oder Studenten, die ein paar Semester im Ausland studieren, sollten zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur für erforderliche Behandlungen in europäischen und einigen fernen Ländern. Die private Zusatzversicherung hingegen übernimmt die Kosten weltweit – also etwa in den USA, Asien und Australien – und dann auch für den Rücktransport.

 

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Die frühzeitige Absicherung des Verlustes der eigenen Arbeitskraft über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für Azubis und Studenten gleichermaßen wichtig. Denn Betroffene, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung keinen Beruf mehr ausüben können, bekommen nur eine gesetzliche Rente, wenn hierfür mindestens fünf Jahre lang Beiträge entrichtet wurden. Wer noch nichts oder nur kurze Zeit in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält keine Rente bei einer Erkrankung oder einem privaten Unfall. Die private BU-Rente kann hingegen den eigenen Lebensunterhalt zu einem erheblichen Teil sichern. Hierzu darf der BU-Schutz jedoch nicht zu knapp bemessen sein. Ihn mit einer teuren Kapitallebensversicherung zu koppeln, ist finanziell auch nicht sinnvoll. Achtung: Junge Versicherungsnehmer sollten beim Vertragsabschluss auf eine Nachversicherungsgarantie achten, um später ohne erneute Gesundheitsprüfung die Versicherungsleistung ihrem Bedarf entsprechend erhöhen zu können.

 

  • Private Haftpflichtversicherung: Diese Police ist ein absolutes Muss! Sie deckt Schäden ab, die man bei anderen verursacht – zum Beispiel wenn die Gesundheit eines anderen durch die eigene Unachtsamkeit dauerhaft stark beeinträchtigt wird. Bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sind Azubis und Studenten in der Regel bei ihren Eltern mitversichert und müssen keine eigenen Beiträge für die private Haftpflichtpolice zahlen. Das gilt übrigens auch für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Den Haftpflichtschutz über den Vertrag der Eltern sollte sich der flügge werdende Nachwuchs jedoch von der zuständigen Versicherungsgesellschaft bestätigen lassen.

 

  • Hausratversicherung meist erst später ein Muss: Hausratversicherungen decken Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag oder Schäden durch Leitungswasser und Sturm ab. Die Höhe der Police orientiert sich am Wert des eigenen Mobiliars und Hausrats. Für die erste eigene Bude ist diese Versicherung meist noch nicht so wichtig. Auswärts wohnende Studenten können jedoch prüfen, ob sie über die Hausratversicherung der Eltern versichert sind, wenn sie bei ihnen noch gemeldet sind. Im Schadensfall werden dann aber oft nur bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme beziehungsweise maximal 10.000 Euro gezahlt.

Kostenloses Info-Material oder eine kostenpflichtige Versicherungsberatung erhalten junge Ratsuchende in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Kontaktadressen, Kosten und Termin unter www.vz-nrw.de/beratung-vor-ort. Telefonisch gibt’s diesen Service auch donnerstags von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0900-1-89 79 67 für 1,86 Euro pro Minute. Mobilfunkpreise variieren.