Warum die Privathaftpflicht regelmäßig auf den Prüfstand gehört

Single-Haftpflichtversicherung: Günstige Tarife für Singles
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Bereits ab 35 Euro jährlich für Singles und ab 44 Euro für Familien gibt es eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 5 Millionen Euro Deckungssumme. Das zeigt eine Berechnung des Online-Portals Check24. Ein günstiger Preis für einen Schutz, der im Ernstfall die finanzielle Existenz sichern kann. Kunden sollten ihren Vertrag aber regelmäßig prüfen.

Bei einer guten privaten Haftpflichtversicherung zählen neben der Deckungssumme und einer nicht vorhandenen Selbstbeteiligung auch die Forderungsausfalldeckung, der Einschluss deliktunfähiger Kinder oder der Schlüsselverlust zu wichtigen Tarifmerkmalen, stellt das Online-Vergleichsportal Check24 in einem Tarif-Vergleich fest.

„Ältere Haftpflichtversicherungen haben häufig zu geringe Deckungssummen und keine Ausfalldeckung inkludiert“, sagt Rainer Klipp, Geschäftsführer Privathaftpflichtversicherungen bei Check24. Alle zwei bis vier Jahre sollte ein Versicherungsschutz daher überprüft werden. „Neue Tarife bieten umfassenderen Schutz, mehr Zusatzleistungen und sind meist günstiger als ältere Verträge“, so Klipp. Die Deckungssumme sollte zum Beispiel mindestens 5 Millionen Euro betragen.

Kinder unter sieben Jahren (im Straßenverkehr unter zehn Jahren) seien deliktunfähig und hafteten deshalb nicht für verursachte Schäden. Und nur bei einer Aufsichtspflichtverletzung müssten Eltern dafür aufkommen. Geschädigte – häufig Verwandte, Nachbarn oder Freunde – würden dann auf ihren Kosten sitzen bleiben.

Eine Privathaftpflicht mit entsprechendem Umfang zahle allerdings auch dann, wenn kein gesetzlicher Haftpflichtanspruch bestehe. Zudem könnten auch Risiken, die aus Hobbys, etwa beim Fliegen mit Drohnen, entstehen, abgesichert werden, so ein weiterer Tipp des Vergleichsportals.

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Bäume überprüfen ist Pflicht

Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Infos für Eigentümer
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Für Gartenbesitzer gehört im Herbst eine wichtige Aufgabe in den Terminkalender: das Überprüfen der Bäume auf dem eigenen Grundstück. Wer das nicht tut, dem droht im schlimmsten Fall Haftung. Mehr dazu hier.

Im Herbst ist es jedes Jahr nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Sturm kommt. Für Gartenbesitzer heißt das: Bäume überprüfen! Denn sollte etwa ein Ast oder ganze Baum brüchig sein und durch Windböen Passanten verletzen oder Schäden am Eigentum von Nachbarn verursachen, haftet derjenige, auf dessen Grundstück der Baum gewachsen ist – sofern er schon vorher beschädigt war.

Experten empfehlen daher, Bäume jedes Jahr gründlich zu kontrollieren. „Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi von R+V dem Nachrichtenportal Inar.de.

Gut zu wissen:

Nicht nur Grundstückeigentümer, sondern auch Mieter sind betroffen – zumindest dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, rät Földhazi.

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Privathaftpflicht: Vorsicht vor alten Verträgen

Haftpflichtpolicen sind Basisschutz
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Eine Privathaftpflichtversicherung stellt einen der wichtigsten Bausteine für die persönliche Absicherung dar. Doch nicht alle Verträge bieten ausreichenden Versicherungschutz. Deshalb empfiehlt der Bund der Versicherten (BdV) den eigenen Vertrag zu überprüfen.

Wird einer anderen Person ein Schaden zugefügt, so muss dieser ersetzt werden – laut gesetzlicher Haftpflicht in unbegrenzter Höhe mit dem eigenen Vermögen. Ohne Versicherungsschutz könne so schon eine Unachtsamkeit zum finanziellen Ruin führen.

Nach Ansicht des BdV sollte idealerweise jeder Bundesbürger über eine Privathaftpflichtversicherung verfügen. Die Erfahrung zeige jedoch, dass die Versicherungssummen bei vielen bestehenden Verträgen viel zu gering seien.

Niedrige Deckungssummen in alten Verträgen

“Das muss sich ändern, denn nur mit einer ausreichend hohen Summe von mindestens fünf Millionen Euro besteht existenzieller Versicherungsschutz“, erklärt BdV-Pressesprecherin Bianca Boss.

Besonders in älteren Verträgen seien häufig zu niedrige Deckungssummen vereinbart – teilweise von nur einigen 100.000 Euro. Damit sei der angestrebte Schutz vor einem existenziellen Risiko heutzutage nicht gegeben.

Aus diesem Grund sollten bestehende Policen dringend dahingehend überprüft werden, ebenso wie andere Haftpflichtversicherungen wie etwa Haus- und Grundbesitzer- sowie Tierhalterhaftpflichtversicherungen.

Anbieterwechsel lohnt in vielen Fällen

Bei einer zu geringen Deckungssumme könne sich anstelle einer Erhöhung auch der Wechsel in einen neuen Tarif oder zu einem anderen Anbieter lohnen. Bei Privathaftpflichtversicherungen hat es laut BdV in den Bedingungswerken deutliche Verbesserungen in den letzten Jahren gegeben.

So seien beispielsweise häufig Schäden an geliehenen oder gemieteten Sachen mitversichert. Viele Bedingungswerke wurden außerdem um eine Forderungsausfallversicherung und die Absicherung von Mietsachschäden erweitert.

“Eine ausreichend hohe Deckungssumme und bessere Bedingungen müssen nicht teurer sein als Altverträge. Verbraucher können von einem Anbieter- beziehungsweise Tarifwechsel also unter Umständen in doppelter Hinsicht profitieren”, erläutert Boss. (bm)

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