Kindererwerbsunfähigkeit – früh abgesichert für die Risiken des Lebens

Kindererwerbsunfähigkeit wird oft unterschätzt – Besser vorsorgen
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  • Knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) mit minderjährigen Kindern wissen nicht, dass es eine Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung gibt. Nur jeder Zehnte (10 Prozent) hat einen solchen Schutz für seine Kinder abgeschlossen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.
  • Wie die Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung Eltern hilft, ihre Kinder für den Fall der Fälle abzusichern, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt. Sie gibt Tipps, was beim Abschluss der Police zu beachten ist.

Wer jung ist, hat fast sein ganzes Leben noch vor sich. Dazu gehört auch das Erwerbsleben. Schule, Ausbildung – und dann endlich eigenes Geld verdienen. Eine schwere Krankheit oder ein Unfall können die Lebensplanung auf den Kopf stellen. Wird ein Kind im schlimmsten Fall zum Pflegefall, wird dies zu einer seelischen, körperlichen und finanziellen Herausforderung für die Eltern. Eine gesetzliche Versorgung ist gering und an viele Bedingungen geknüpft, sodass diese meist nicht ausreicht. Umso wichtiger ist es, solche Risiken früh im Blick zu haben. Eine Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung ist durchaus sinnvoll und kann zumindest für eine finanzielle Unterstützung sorgen. Doch bislang stellen nur wenige Eltern die Weichen für eine Absicherung. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Ab welchem Alter eine Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist und was Eltern dabei beachten sollten, weiß CosmosDirekt-Expertin Karina Hauser.

Schutz von eins bis 25 Jahren

Wer seine Kinder vor den finanziellen Folgen einer möglichen Erwerbsunfähigkeit schützen möchte, kann dies schon sehr früh tun: „Eltern können mit einer Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung ihr Kind in der Regel ab dem vollendetem 1. bis zum 20. Lebensjahr absichern“, erklärt Karina Hauser. Mit dem Angebot einer monatlichen Rente kann das Kind ein regelmäßiges und lebenslanges Einkommen erhalten, so die Expertin.

Geringer Wissensstand, hohes Interesse

Bei einer solchen Absicherungsmöglichkeit für Kinder zeigen sich bei vielen Eltern noch erhebliche Wissenslücken: Gerade einmal ein Drittel der Befragten (35 Prozent) hat bislang von der Möglichkeit einer Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung gehört oder gelesen. Nur 10 Prozent der Eltern haben bereits für ihren Nachwuchs eine entsprechende Police abgeschlossen. Für 65 Prozent ist das Thema hingegen noch völliges Neuland. Doch das könnte sich schon bald ändern: Fast die Hälfte der Befragten (44 Prozent) findet eine Kindererwerbsfähigkeitsversicherung sehr interessant bzw. eher interessant. 17 Prozent interessieren sich überhaupt nicht dafür.

Absicherung dank passendem Versicherungsschutz

Natürlich können selbst die fürsorglichsten Eltern ihren Nachwuchs nicht vor allen Unwägbarkeiten des Lebens bewahren. Es stellt sich also die Frage, wie Eltern ihre Kinder gegen mögliche Risiken bestmöglich absichern und welche Maßnahmen sie dafür ergreifen? Deshalb haben mehr als die Hälfte der befragten Eltern (56 Prozent) für ihre Kinder eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen, 52 Prozent eine Unfallversicherung. Nach Meinung von Karina Hauser ist das Zusammenspiel der verschiedenen Maßnahmen entscheidend, um den eigenen Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. „Einige Herausforderungen des Lebens treffen Familien unvorbereitet. Dank spezieller Policen können sie jedoch bereits heute Vorkehrungen treffen, die im Ernstfall die Familie unterstützen und finanziell entlasten“, sagt Karina Hauser.

(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sorge und Vorsorge der Deutschen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2018 wurden in Deutschland 1.506 Personen ab 18 Jahren befragt.

www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-kindererwerbsunfähigkeitsversicherung

Versicherungstipp: Marderbisse – erkennen, vermeiden, vorsorgen

Marderbiss - Was tun und wer zahlt?
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  • Achtung Raubtier: Jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal einen Schaden am Wagen durch einen Marderbiss. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
  • Insbesondere Autofahrer aus kleineren Orten wurden dabei von dem unerwünschten Besuch geplagt (43 Prozent).
  • Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, wie sich die Tiere am besten abschrecken lassen und wer die Kosten übernimmt, falls es doch einmal zu einem Schaden durch Marderbiss kommt.

Ein Schreck am Morgen: Der Wagen springt nicht an. Nicht immer hat die Batterie den Geist aufgegeben. Vor allem in der kalten Jahreszeit machen es sich Marder gern im Motorraum gemütlich und zerstören mit ihren spitzen Zähnen Kabel und Schläuche. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch teuer werden. Frank Bärnhof von CosmosDirekt erklärt, wie sich die Pelztiere am besten fernhalten lassen, und wer für den Schaden aufkommt, falls sich ein Marder am Wagen zu schaffen gemacht hat.

Woran erkenne ich, ob ein Marder am Werk war?

Bereits jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal einen Schaden durch einen Marderbiss. Zum Vergleich: Von einer Kollision mit Haarwild, zum Beispiel mit Rehen oder Wildschweinen, waren 21 Prozent der Befragten betroffen, von Lackschäden durch Insekten 18 Prozent. Marder sind somit laut Umfrage die Fahrzeug-Schädlinge Nummer eins. „Vor allem in den kälteren Monaten des Jahres sollten Autofahrer regelmäßig einen prüfenden Blick unter die Motorhaube werfen, um Marderbesuch frühzeitig zu erkennen“, empfiehlt Frank Bärnhof. „Ein gezielter Check des Isoliermaterials, der Strom- und Zündkabel sowie der Kühlwasser- und Scheibenwischerschläuche bringt Klarheit.“

Wie schütze ich mein Auto gegen die lästigen Besucher?

Einmal Marder im Auto – immer Marder im Auto? Hausmittelchen wie Mottenkugeln oder WC-Steine halten die Raubtiere nicht ab. Und auch Abwehrsprays und Ultraschallgeräte bieten meist keinen dauerhaften Schutz. „Die einzig wirksame Methode, um neuen Marderschäden vorzubeugen, ist eine gründliche Motorwäsche in der Werkstatt: Sie beseitigt Reviermarkierungen, die wiederum andere Marder anlocken können“, so Frank Bärnhof.

Wer kommt für die Schäden auf, die Marder an meinem Auto verursacht haben?

Ob zerbissene Zündkabel oder zerstörte Kühlwasserschläuche: Für direkt sichtbare, unmittelbare Schäden kommt die Teilkaskoversicherung auf – in den meisten Fällen haftet sie auch dann, wenn nur ein Basistarif abgeschlossen wurde. Schäden durch Marder können jedoch auch gravierendere Folgen mit sich bringen, die viel Geld kosten. Ein zerbissenes Zündkabel kann beispielsweise den Katalysator lahmlegen. Durch undichte Kühlschläuche kann sich der Motor überhitzen und kaputte Gummi-Manschetten können Antriebs- und Achsgelenke in Mitleidenschaft ziehen. Dazu Frank Bärnhof: „Damit bei Marderbissen auch teure Folgeschäden abgedeckt sind, sollten Autobesitzer beim Abschluss einer Teilkasko-Police beachten, ob sie alle Reparaturkosten einschließt.“

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Quellenangabe:www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-marderbiss

 

Unfallversicherung: Oft ist ein Tarifwechsel sinnvoll

Unfallversicherung für Kinder: Schutz für die Kleinen
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Und schon ist es passiert: Die Leiter kippt, es gibt eine Stichflamme oder man stürzt. 10 Millionen solcher Unfälle passieren jedes Jahr in Deutschland, die meisten gehen glimpflich aus. Aber wenn nicht? Wenn gesundheitliche Schäden zurückbleiben, die nie wieder heilen? Dann greifen Unfallversicherungen. Die Stiftung Warentest hat für die Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest 117 Tarife untersucht. Das Ergebnis: Es gibt 11 sehr gute und viele gute, darunter auch preiswerte.

„Eine private Unfallversicherung ist sinnvoll, bedenken Sie aber, dass Sie damit lediglich bleibende Unfallfolgen absichern. Einen Schutz gegen die finanziellen Folgen von Krankheiten bietet diese Versicherung nicht“, so Projektleiter Michael Nischalke. Nach dem aktuellen Test können die Experten von Finanztest aber eine Reihe von Unfallversicherungen empfehlen, die im Falle eines Falles gute oder sehr gute Leistungen bieten. Dazu gehört, dass bei Vollinvalidität mindestens 500.000 Euro gezahlt werden, bei einer Invalidität von 50 Prozent sollten es mindestens 100.000 Euro sein.

Insgesamt 26 Millionen Unfallversicherungspolicen gibt es in Deutschland. Aber nicht jeder Vertrag erfüllt die Anforderungen von Finanztest. Wer bereits unfallversichert ist, sollte seinen aktuellen Vertrag mit der Checkliste im Artikel überprüfen – und gegebenenfalls wechseln.

Die Untersuchung zeigt: Verbraucher haben die Wahl zwischen sehr gutem, aber eher teurem Schutz oder guten und preisgünstigen Tarifen ab einem Jahresbeitrag von 69 Euro.

Die Testergebnisse und viele weitere Tipps finden sich in der Oktober-Ausgabe von Finanztest und online unter www.test.de/unfallversicherung (kostenpflichtig).

Sonderkündigungsrecht für Kfz-Policen häufig unbekannt

Kunden, deren Jahresprämien erhöht wurden, können auch noch im Dezember ihre Kfz-Versicherung wechseln
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Für eine zweistellige Millionenzahl von Autofahrern wird die Kfz-Versicherung teurer. Nach Angaben aus der Branche und großer Online-Vergleichsportale sind die Preise in der laufenden Wechselsaison im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Doch im Falle einer Preiserhöhung verlängert sich die Kündigungsfrist.

Geschätzt zwei Drittel aller Kfz-Versicherungskunden in Deutschland seien in diesem Jahr Preiserhöhungen ins Haus geflattert, heißt es beim größten deutschen Kfz-Versicherer Huk Coburg. Nach Angaben der Online-Versicherungsmakler Check24 und Verivox, über die eine Millionenzahl von Policen vermittelt wird, sind im Vergleich zu Ende 2016 nicht nur die Durchschnittpreise gestiegen, sondern auch die Tarife für die günstigsten Angebote.

Die reguläre Kündigungsfrist für die Kfz-Versicherung beträgt vier Wochen: Wer zum neuen Jahr auch einen neuen Vertrag abschließen will, musste daher zum 30. November kündigen. Deutschlandweit sind etwa 45 Millionen Pkw zugelassen.

Doch im Falle einer Preiserhöhung verlängert sich die Kündigungsfrist – aber das weiß längst nicht jeder Kunde. Viele Versicherer haben sich zudem eines Manövers bedient, um den Eifer bei der Suche nach einer neuen Kfz-Police zu dämpfen: “Dieses Jahr haben viele Versicherer ihre Rechnungen erst sehr spät im November verschickt”, sagte Björn Hinrichs, Branchenleiter Versicherungen bei Arvato Financial Services.

Wechselsaison bislang eher ruhig

Der Grund: “Vielen Kunden ist gar nicht klar, dass sie im Falle einer Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht haben.” Der Wiesbadener Finanzdienstleister hat einen sehr guten Marktüberblick, denn Arvato prüft im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) neue Versicherungsanträge in Deutschland – eine Art Schufa für die Assekuranz.

“Das bedeutet, dass Kunden, deren Jahresprämien erhöht wurden, auch noch im Dezember ihre Kfz-Versicherung wechseln können”, sagte Hinrichs. “Zudem sind viele Beitragsschreiben so formuliert, dass eine Erhöhung nicht direkt zu erkennen ist.”

Dementsprechend ist die diesjährige Wechselsaison bislang eher ruhig verlaufen. “In diesem Jahr sind auch keine großen Preisbrecher unter den Versicherern dabei, das war in den vergangenen Jahren anders”, sagte Hinrichs.

Das Vergleichsportal Verivox bestätigt diese Einschätzung: “Aus Gesprächen mit den Versicherern wissen wir, dass die Wechselsaison verhalten war”, sagte Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. “Das liegt daran, dass einige Versicherer ihre Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht haben – wir rechnen mit einem Anstieg um zwei bis drei Prozent bei den günstigsten Angeboten.” Einige Autofahrer, die schon günstig versichert seien, hätten vermutlich bisher noch kein günstigeres Angebot am Markt gefunden.

Auch die Verivox-Daten deuten darauf hin, dass viele Autofahrer das Schreiben mit der Preiserhöhung erst kürzlich erhalten haben: “Das sehen wir an der regen Nachfrage im Dezember, die bisher klar über den ersten Dezembertagen 2016 liegt”, sagte Schütz.

Steigender Schadendurchschnitt

Das Münchner Vergleichsportal Check24 – nach eigenen Angaben Nummer eins der Branche – bezifferte den durchschnittlichen Preis einer Kfz-Police im November 2017 auf 289 Euro, fünf Prozent mehr als vor einem Jahr. Und bis zum 3. Dezember gab es laut Check24 bereits einen weiteren leichten Preisanstieg um sechs Euro. Seit 2009 sei der Durchschnittspreis für eine Kfz-Police um 52 Prozent gestiegen, sagte ein Unternehmenssprecher.

Jahrelang lieferten sich die Versicherer einen sehr harten Preiskampf bei den Kfz-Policen. Doch gleichzeitig steigt seit langem der “Schadendurchschnitt” – also die durchschnittlichen Kosten des Versicherers pro Autoreparatur. Das liegt an vielen Faktoren. Einer davon: Die Autohersteller langen bei den Ersatzteilpreisen zu. Laut GDV sind Preise für Pkw-Ersatzteile seit Januar 2013 im Durchschnitt um 20 Prozent gestiegen. (dpa-AFX)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Generali verteuert BU-Versicherungen

Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten - Die wichtigsten Faktoren
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Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich beim Versicherer Generali auf die Überschussbeteiligung aus. In einem Schreiben hat sie ihre Kunden darüber informiert, dass deshalb die Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung steigen. Betroffen sind Verträge, die vor 2015 abgeschlossen wurden.

Die Münchener Generali Versicherung senkt die Überschussbeteiligung in ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Als Grund für diesen Schritt nennt das Unternehmen die Niedrigzinsphase. In der Konsequenz hat das steigende Beiträge für BU-Verträge zur Folge. Dies geht aus einem Schreiben an Generali-Kunden hervor, das der Rostocker Versicherungsmakler Alexander Schierstedt auf seiner Webseite veröffentlicht hat.

Die Maßnahme betrifft Generali-Kunden mit einer BU-Police, die vor 2015 abgeschlossen wurde, also einem Rechnungszins von mindestens 1,25 Prozent unterliegt und die zugleich nach dem Prinzip der Beitragsverrechnung (Beitragssofortabzug) funktioniert.

Aufgrund der geringeren Überschussbeteiligung ergibt sich ein höherer monatlicher Beitrag für den Versicherungsnehmer. In einem Kundenbeispiel, auf das der Rostocker Makler verweist, sind statt bisher knapp 93 Euro im Monat ab 1. Juni 2018 rund 100 Euro zu zahlen. Das bedeutet eine Steigerung von rund 8 Prozent – eine vertretbare Erhöhung, wie der Makler findet. Dem sei im Falle der WWK nicht so gewesen. Hier stiegen die Beiträge um bis zu 40 Prozent.

Von einer Kündigung raten die Experten aus Rostock ihren Generali-Kunden jedenfalls ab. Sie vermuten jedoch auch, dass der Versicherer weitere Anpassungen bei den Invaliditätsversicherungen vornehmen wird.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Studie: Große Mehrheit träumt von eigener Immobilie

Die Wohnträume der Deutschen sind eher konservativ und auf Gemütlichkeit ausgerichtet.
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Pragmatismus statt Protz: Die Wohnträume der Deutschen sind eher konservativ und auf Gemütlichkeit ausgerichtet. Das geht aus der aktuellen Wohntraumstudie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp hervor.

Für die Erhebung hat Interhyp nicht nur 2.100 Deutsche repräsentativ befragt, sondern im Vorfeld erstmals auch qualitativ-psychologische Tiefeninterviews durchgeführt.

“Die zweistufige Untersuchung zeigt, dass die Immobilie trotz gestiegener Kaufpreise und Wertzuwächse für die Mehrheit kein Renditeobjekt ist”, so Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied der Interhyp AG zur Präsentation der Studienergebnisse in München.

Vielmehr sei besonders im qualitativen Teil der Studie der große emotionale Bezug der Deutschen zum Zuhause deutlich geworden, der quantitativ bestätigt wurde.

Realismus statt Luxusphantasien

Es habe sich gezeigt, wie solide und unaufgeregt die Wohnträume der Deutschen seien. “Das Thema Wohnen beschäftigt die Menschen. Gleichzeitig hat sich offenbart, wie nüchtern und sachlich die Träume ausfallen. die Menschen haben stets im Hinterkopf, was für sie selbst realistisch ist”, erläutert Mohr.

Anstelle von Luxusphantasien solle der Wohntraum hell, praktisch, ordentlich und bodenständig sein, das das Zuhause für die Befragten ein wichtiger Rückzugsort sei, an dem Kraft getankt und die Privatsphäre genossen werden könne.

Gleichzeitig ist es Interhyp zufolge ein sozialer Ort, der die Menschen mit Freunden und Familie verbindet. Daher seien Lage und Umgebung so wichtig – nicht nur für die Immobilienwertermittlung der Banken, sondern auch bei der individuellen Bewertung.

Wie die Deutschen wohnen

Laut der Studie sind die Bundesbürger sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation. So leben 63 Prozent in einem Mehrfamilienhaus auf durchschnittlich 106 Quatratmetern und vier Zimmern. In kleinen oder großen Städten leben 60 Prozent, auf dem Land 25 Prozent, im Umland einer Stadt 15 Prozent.

“Weil es für die Mehrheit eben nicht das Luxuspenthouse sein soll, sondern ein realistisches Zuhause, fühlen sich die Menschen wohl”, kommentiert Mohr.

Ein interessanter Zusammenhang sei zwischen Wohneigentum und Wohnglück festzustellen. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) hätten demnach gern eine eigene Immobilie. Trotz hohen Immobilienpreisen wollen die Deutschen nicht mehr mieten.

Von Wohneigentum werde sich mehr Unabhängigkeit erwartet, ebenso wie mehr Gestaltungsspielraum, Mietfreiheit und Absicherung im Alter. Zudem machen die eigenen vier Wände glücklich. So seien 91 Prozent derjenigen die bereits gekauft haben damit sehr zufrieden.

Gleichzeitig sorgen sich viele derjenigen die noch nicht gekauft haben laut Interhyp um eine möglicherweise zu hohe finanzielle Belastung durch den Kredit und fürchten, kein passendes, bezahlbares Objekt zu finden. Diese Sorge sei den Studienergebnissen bei den Immobilienbesitzern jedoch nur sehr selten eingetreten.

Aus den qualitativen Interviews seien zwei Trends erkennbar: “Die Menschen sehnen sich nach Natur, Freiheit und Ruhe. Auf dem Land fühlen sie sich stärker in die Gemeinschaft eingebunden. Sie wollen raus aus der Großstadt, weg von der schlechten Luft und den überteuerten Immobilienpreisen”, zitiert Mohr aus den Interviews.

Nähe zur Familie gewünscht

In den Panels seien diese Tendenzen quantitativ bestätigt worden: naturnahe und ruhige Wohnlagen seien im Trend, die Großstadt weniger beliebt als vermutet. Mehr als die Hälfte aller Befragten (56 Prozent) bezeichnet sich sogar als lärmgeplagt.

Der zweite Trend zeige zur Familie. So hegen die Teilnehmer auffällig oft den Wunsch in der Nähe von Familie und engen Freunden zu wohnen, wofür einige sogar Kompromisse in Kauf genommen haben – wie beispielsweise einen längeren Weg zur Arbeit.

Auch diese Aussagen seien quantitativ bestätigt worden. Sagte 2016 nur ein Drittel aller Deutschen, dass ihnen die Nähe zur Familie sehr wichtig sei, waren es in diesem Jahr schon 53 Prozent. Ganze 84 Prozent sagen, dass Familiennähe ihnen ein Gefühl von Stabilität, Verwurzelung und Heimat gebe. (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Wann ist man eigentlich berufsunfähig?

Aktenzeichen XI ZR 790/16
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Die Gerichte müssen sich immer wieder mit dem Thema Berufsunfähigkeit befassen. Häufig geht es dabei darum, wann ein Kunde eigentlich berufsunfähig ist. Pfefferminzia klärt über einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs zu diesem Thema auf, die Leitplanken für die Bewertung vorgeben.

Diese Frage sorgt in der Praxis immer wieder für Ärger: Wann genau ist man eigentlich berufsunfähig (BU)? Laut den meisten Versicherungsbedingungen ist das dann der Fall, wenn der Betroffene seinen aktuellen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Aha. Und was zählt da genau? Die Arbeitszeit? Oder vielleicht die Aufgaben, die man im Berufsalltag zu erfüllen hat? Oder beides? Oder etwas ganz anderes?

Fakt ist: Dass eine BU-Rente nicht ausgezahlt wird, liegt in fast einem Drittel aller Fälle daran, dass der BU-Grad von 50 Prozent nicht erreicht wurde. In der Liste der häufigsten Ablehnungsgründe ist das immerhin Platz 2.

Weil es in der BU-Versicherung oft um viel Geld geht, landen die Streitfälle um den BU-Grad dann vor Gericht. Und die Richter formen mit ihren Urteilen nach und nach eine Rechtsauffassung, was es eigentlich heißt, berufsunfähig zu ein. Schauen wir uns einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) zu diesem Thema einmal an.

1. Zeitanteile von Aufgaben sind nicht entscheidend

Am 19. Juli 2017 stellt der BGH in einem Urteil klar, dass der Versicherer (beziehungsweise die Sachverständigen) bei der Beurteilung einer BU nicht alleine auf die reinen Zeitanteile einer Beschäftigung schauen darf (Aktenzeichen IV ZR 535/15).

In dem Fall ging es um die angestellte Hauswirtschafterin einer Anwaltskanzlei. Zu ihren Aufgaben gehörte es vor allem, die Kanzleiräume zu putzen, einzukaufen und das Mittagessen für 15 bis 30 Personen zu kochen. Im März 2007 stürzte die Frau eine Treppe herunter, war längere Zeit krankgeschrieben. Auch danach plagten sie noch psychische Probleme und Rückenbeschwerden, sodass sie bei ihrem Versicherer Leistungen wegen Berufsunfähigkeit beantragte.

Sie könne wegen ihres Sturzes maximal drei Stunden am Tag leichte Helfertätigkeiten als Haushaltshilfe ausführen. Schwere Einkäufe schleppen und mehrere Stunden kochen komme nicht mehr infrage. Trotzdem sah der Versicherer keine Berufsunfähigkeit gegeben – mehrere Sachverständige waren zu dem Schluss gekommen, dass die Frau zu maximal 20 Prozent berufsunfähig sei. Einer bestätigte zwar, dass Treppensteigen und ein Gewicht von 10 Kilo heben für die Frau problematisch sei. Hierbei handele es sich ja aber nicht um eine sechsstündige Dauerbelastung.

Die Richter des BGH verwiesen den Fall an das Berufungsgericht zurück. „Für die Bemessung des Grads der Berufsunfähigkeit darf nicht nur auf den Zeitanteil einer einzelnen Tätigkeit abgestellt werden, die der Versicherungsnehmer nicht mehr ausüben kann, wenn diese untrennbarer Bestandteil eines beruflichen Gesamtvorgangs ist“, heißt es in der Urteilsbegründung. Könne die Frau den Großeinkauf nicht mehr durchführen, sei ihr auch die weitere Führung der Kantine nicht mehr möglich, so der BGH. Sie könne dann ihre arbeitsvertraglichen Pflichten in diesem Bereich nicht mehr vollständig erfüllen.

2. Die letzte Tätigkeit in gesunden Tagen zählt

In einem anderen Fall stellte ein Versicherer die Zahlung der BU-Rente ein, nachdem ein vormals selbstständiger, an Arthrose erkrankter HNO-Arzt in den Angestelltenstatus wechselte. Zu Unrecht, urteilte der BGH (Aktenzeichen IV ZR 527/15).

Der Arzt war ab dem Jahr 2000 an Arthrose in der rechten Schulter erkrankt. Fünf Jahre später war sein Leiden so schlimm, dass der Arzt keine ambulanten chirurgischen Eingriffe mehr durchführen konnte. Er beantragte Leistungen aus seinem BUZ-Vertrag, und der Versicherer zahlte.

Vier Jahre später informierte der Arzt seine Versicherung darüber, dass seine Praxis in ein Medizinisches Versorgungszentrum übergegangen, er dort seitdem angestellt und zum ärztlichen Leiter bestellt worden sei. Die Folge: Die Versicherung stellte die Leistungen ein, da eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliege. Die neu ausgeübte Tätigkeit des Arztes wahre seine bisherige Lebensstellung.

Für die Prüfung der BU sei grundsätzlich die letzte konkrete Berufsausübung maßgebend, wie sie „in gesunden Tagen“ ausgestaltet war, führt der BGH in seiner Urteilsbegründung aus. Ausgangspunkt für die Beurteilung sei also die vor der Arthrose ausgeübte Tätigkeit als selbstständiger HNO-Arzt. Die Tätigkeit als Praxisvertreter sei damit nicht vergleichbar.

3. Das Einkommen und die Lebensstellung

Um die Lebensstellung drehte sich auch ein weiteres Urteil, das der BGH ausgesprochen hat. Dabei ging es um eine Krankenschwester, die bei einem ambulanten Pflegedienst arbeitete. Sie betreute dort 40 Stunden pro Woche Pflegebedürftige stationär und ambulant. Im Schnitt verdiente sie brutto 1.359 Euro. Wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle wurde sie berufsunfähig. Der Versicherer erkannte dies auch an und zahlte die BU-Rente.

Nach einiger Zeit nahm die Versicherte wieder eine Arbeit als Krankenschwester auf, war allerdings nur administrativ tätig. Sie arbeitete außerdem nun 30 Stunden pro Woche und bekam monatlich 1.050 Euro dafür. Der Versicherer stellte daraufhin die Leistung ein.

Der Bundesgerichtshof stellte sich auf die Seite der Krankenschwester (Aktenzeichen IV ZR 434/15). Die Begründung des Versicherers, die Betroffene habe jetzt mehr Freizeit und besondere Belastungen seien weggefallen, ließ der BGH nicht gelten. Das gleiche den Einkommensverlust nicht aus, so die Richter: „Von der zusätzlich gewonnenen Freizeit kann der Unterhalt nicht bestritten werden.“ Auch wenn die Versicherte nur eine Teilzeittätigkeit ausübe, bleibe für die Bewertung ihr tatsächliches aus der Teilzeittätigkeit erzieltes Einkommen maßgeblich. Man könne nicht den Verdienst der 30 Stunden pro Woche auf 40 Stunden hochrechnen.

Übrigens bedeutet auch ein höheres Einkommen einer neuen Tätigkeit nicht automatisch, dass der Kunde nicht berufsunfähig im Sinne der Versicherungsbedingungen ist. Das zeigt der Fall eines Mannes aus Schleswig-Holstein. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker, arbeitete danach aber lange als Hufschmied. Wegen chronischer Lendenwirbel- und Schultergelenksbeschwerden konnte er diesen Beruf nicht mehr ausüben und arbeitete seitdem als Maschinenführer, später als Lagerist. Die Versicherung verweigerte aber die Zahlung der BU-Rente – der Versicherte könne ja als Maschinenführer tätig sein.

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein stellte sich auf die Seite der Versicherung, doch der BGH entschied anders (Aktenzeichen IV ZR 11/16). Warum? Die Richter hätten nicht auf die Qualifikation des Versicherten bei der Bewertung der Lebensstellung geachtet. Dass der Mann als Maschinenführer mehr verdient, ändert hieran nichts. Laut BGH ist eine Verweisung nur dann in Ordnung, „wenn die neue Erwerbstätigkeit keine deutlich geringeren Kenntnisse und Fähigkeiten erfordert und in ihrer Vergütung sowie in ihrer sozialen Wertschätzung nicht spürbar unter das Niveau des bislang ausgeübten Berufs sinkt.“

Was zeigen diese Urteile des BGH?

Dass es eine allgemeingültige Erklärung, wann jemand berufsunfähig ist, nicht gibt. Wahrscheinlich auch nicht geben kann, da jeder Fall unterschiedlich ist. Der Versicherer muss jeden einzelnen Antrag prüfen und neu entscheiden. Dabei geben ihm die höchstrichterlichen Urteile Leitplanken vor.

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So sichern Sie Ihr Haus für den Urlaub richtig ab, Wohngebäudeversicherung

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Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern


Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern

Tür aufgebrochen, der Keller überflutet – wer nach der Rückkehr aus dem Urlaub keinen Schock erleben möchte, checkt sein Haus am besten vorab. Wie man sein Zuhause während der Ferien vor Langfingern und Unwetterschäden schützt und was Facebook damit zu tun hat.

„Liebe Einbrecher, wir sind 14 Tage auf Mallorca. Viel Spaß mit unserem Laptop. Den Schmuck finden Sie im Schlafzimmerschrank unten rechts.“ So ähnlich postet die Polizei Hagen auf Facebook. Die Polizisten weisen damit charmant auf Gefahren hin, die in sozialen Netzwerken lauern. Tweets wie „endlich am Strand“ oder Strandfoto-Postings, die jeder sehen kann, sind nämlich regelrechte Türöffner für Diebe.

„Das wäre so, als würde man ‚Wir sind für 14 Tage verreist‘ auf den Anrufbeantworter sprechen“, erklärt Christian Waldheim vom Makler-Vertrieb bei der Oberösterreichischen Versicherung, die zu diesem  Thema gebloggt hat. Bisher gelten solche Postings dennoch nicht als grob fahrlässig.

Wer zahlt bei Einbruch?

Anders sieht das bei längeren Auslandsaufenthalten oder Urlaubszeiten aus: „Abwesenheiten von über 60 Tagen müssen Urlauber melden“, so Waldheim. Denn dadurch erhöht sich die Einbruchsgefahr und damit das Risiko für die Versicherung enorm.

Bei kürzeren Aufenthalten greift die Hausratversicherung ohne vorherige Information. Wird etwas gestohlen, erstattet sie das Geld, das nötig ist, um die Sachen neu zu kaufen. Außerdem übernimmt die Versicherung die sogenannten Aufräumkosten. Dazu gehören auch Kosten für die provisorische Sicherung eines eingeschlagenen Fensters oder für ein Hotelzimmer, falls die Wohnung vorübergehend nicht benutzt werden kann.

Urlaubszeit gleich Einbruchzeit

Alle paar Minuten wird hierzulande eingebrochen. In 90 Prozent der Fälle waren die Bewohner verreist oder nicht zuhause. Die Kriminalstatistik des Innenministeriums belegt: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2014 leicht gestiegen. Einschließlich der erfassten Einbruchsversuche waren es 152.123 Fälle. 2013 registrierte die Polizei noch 149.500 Fälle. Das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent. Die Einbrecher verursachen Schäden im Wert von rund 422 Millionen Euro.

In fünf Minuten drin – oder weg

Leicht erreichbare Wohnungstüren oder gekippte Fenster sind die Hauptanlaufstelle für Gelegenheitsdiebe. In den meisten Fällen benötigt ein Dieb nicht mal fünf Minuten, um ins Haus oder die Wohnung zu kommen. Danach geben die meisten Gauner auf, weiß die Polizei.

„Neben dem sicherheitsbewussten Verhalten sowie personellen und organisatorischen Maßnahmen empfehlen wir die mechanische Grundsicherung von Türen und Fenstern“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Elektronische Systeme sollten diese sinnvoll ergänzen. „Erfahrungsgemäß erreicht man erst dadurch einen optimalen Einbruchschutz“, so Klotter weiter. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleiben laut polizeilicher Kriminalstatistik im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen, die den schnellen und leisen Einstieg erschweren.

Wenn der Urlaub ins Wasser fällt

Neben der Gefahr durch Diebe zieht manches Mal das Wetter in der Heimat die Urlaubslaune buchstäblich in den Keller. Wenn dieser beispielsweise nach einem Sommergewitter vollläuft oder Dachziegel davonwehen, ist der Urlaub gelaufen. Reißt der Himmel wieder auf, sollten Betroffene – beziehungsweise helfende Nachbarn – nicht direkt aufräumen, sondern zu allererst demolierte Gegenstände wie zerbrochene Glasscheiben oder Überschwemmungen für die Versicherung dokumentieren, so ein Tipp der Verbraucherzentrale. Zum Schadensnachweis sollten sie beschädigte Gegenstände aufbewahren oder zumindest fotografieren oder filmen. Bei Schäden am Haus ist auch ein Zeugenbericht durch Nachbarn hilfreich.

Welche Versicherung zahlt was?

Schäden direkt am Gebäude zahlt die Wohngebäudeversicherung. Sie ist zuständig für Feuer, Sturm, Hagelschäden wie beispielsweise zerschossene Scheiben oder Jalousien – wobei Sturmschäden nach Angaben der Verbraucherzentrale erst ab Windstärke acht abgesichert sind.

Wer zusätzlich noch Elementarschäden versichert hat, bekommt auch Schäden ersetzt, die zum Beispiel durch Überschwemmung entstehen. Noch besser ist es allerdings, einer häufigen Ursache von Kellerüberschwemmungen vorzubeugen – beispielsweise durch eine nicht allzu teure Rückstauklappe im Abfluss. Achten sollte man auch darauf, ob Kellerfenster, Garagen- und Haustüren im Erdgeschoss und im Souterrain so dicht schließen, dass auch Starkregen nicht durchdringen kann.Gehen Gartenmöbel durch abgeknickte Bäume zu Bruch, kommt die Hausratversicherung dafür auf. Auf Dauer schlimmer sind die auf den ersten Blick unerkannten Schäden: Selbst wenn im Dach keine Pfanne fehlt, kann Wasser in den Dachstuhl gedrungen sein. Die Folge: Schimmelbefall und eine teure Sanierung. Nach einem Sturm sollten Hausbesitzer daher ihr Gebäude von oben bis unten kontrollieren, rät der Verband Privater Bauherren.

Sicherheit bei Blitz und Donner

Ein spezieller Fall ist der „indirekte Blitzschlag”. Die meisten Basistarife in der Hausrat– und Gebäudeversicherung schließen Überspannungsschäden an elektrischen Einrichtungen aus, die auf einem Blitzschlag beruhen, der neben dem Grundstück oder einen Kilometer weiter entfernt eingeschlagen hat. Generellen Versicherungsschutz bei Überspannungsschäden bieten oft nur Komfort- oder Premiumtarife. Nur dann sind Computer, Flat-Screen und HiFi-Anlage versichert.

Empfindliche Geräte vor dem Urlaub vom Netz nehmen

Steckleisten mit eingebautem Überspannungsschutz bieten keine generelle Garantie. Sie funktionieren nur, wenn die Elektrik im Haus insgesamt mehrfach vor Überspannungsschäden abgesichert ist. Urlauber sollten deshalb empfindliche Geräte besser vom Netz nehmen – einfach den Stecker ziehen.

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Diese drei Versicherer bieten den besten Haftpflicht-Schutz

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Privathaftpflicht im Test


Privathaftpflicht im Test

„Eine Privathaftpflicht braucht jeder“, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrem aktuellen Testbericht zu Haftplicht-Policen. Diese Aussage würde wohl nicht nur jeder Makler, sondern auch jeder Verbraucherschützer unterschreiben. Welche Policen-Anbieter den diesjährigen Check gewonnen haben, lesen Sie hier.

Asstel, Helvetia und Interrisk bieten laut Finanztest die besten Privathaftpflicht-Versicherungen für Familien. Alle drei Versicherer konnten Tarife ins Rennen schicken, die mit der sehr guten Note 0,7 abgeschlossen haben.

Allen drei Policen gemeinsam ist die pauschale Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 50 Millionen Euro. Pro geschädigter Person zahlen Interrisk und Helvetia 15 Millionen Euro. Der Asstel-Tarif „Komfort“ gewährt einen Schutz von 50 Millionen Euro pro Person. In den Bereichen Grundschutz und Versicherungssumme erhielt Asstel zudem die Note 0,5. Für die Deckungserweiterungen gab es von den Testern die Note 1,1. Der Jahresbeitrag beläuft sich im Test auf 115 Euro.

Für den Interrisk-Tarif „XXL“ zahlt der Musterkunde von Finanztest 96 Euro jährlich. Für Grundschutz und Versicherungssumme gab es hier die Note 0,7. Die Deckungserweiterung bekam eine 0,8. Der Versicherer Helvetia hatte gleich zwei Tarife auf dem Siegertreppchen. „Komfort Vital“ und „Komfort“ kosten im Rechenbeispiel 114 Euro beziehungsweise 118 Euro Jahresgebühr.

Finanztest hat insgesamt 235 private Haftpflicht-Tarife von 73 Versicherungen untersucht. 111 Angebote erhielten die Note sehr gut. Der teuerste Tarif mit sehr gutem Wert kostet in der Modellrechnung 179 Euro pro Jahr.

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Drei Tipps um Beiträge zu sparen

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Umso früher die BU abgeschlossen wird, desto günstiger können die Beiträge ausfallen


Umso früher die BU abgeschlossen wird, desto günstiger können die Beiträge ausfallen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt zu den wichtigsten Versicherungen zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Die Versicherungsgruppe Universa erklärt, wie der Beitragsaufwand für die BU so gering wie möglich gehalten werden kann.

Um die Sparpotenziale der verschiedenen Tipps zu veranschaulichen, macht sich die Universa das Beispiel eines 35-jährigen Maschinenbauingenieurs zu Nutze.

Dieser möchte dem Beispiel zufolge eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer monatilichen Rente von 1.500 bis zum 67. Lebensjahr abschließen. Bei Universa würde ein derartiger Schutz monatlich 85,85 Euro kosten, im Jahr also 1.030,20 Euro.

1. Jährliche Zahlungsweise

Werden die Beiträge nicht monatlich, sondern jährlich gezahlt, so reduziert sich Universa zufolge der Aufwand vom ursprünglichen Jahresbeitrag auf nur noch 985,19 Euro.

Dies mache eine Ersparnis von 45 Euro jährlich, und auf die gesamte Laufzeit der BU hochgerechnet rund 1.440 Euro aus.

2. Eigenbeteiligung 

Auch durch eine finanzielle Beteiligung an der Risikoabsicherung sei es möglich Beiträge zu sparen. Reiche beispielsweise eine BU-Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr aus, so reduziere sich der Jahresbeitrag dadurch auf 813,83 Euro.

Alternativ ist es laut Universa auch möglich die Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr unverändert zu lassen und stattdessen eine Karenzzeit als Eigenbeteiligung zu wählen.

Werde die BU-Rente nicht sofort, sondern erst nach 24 Monaten gezahlt, reduziere sich der Jahresbeitrag um mehr als ein Viertel (28,2 Prozent) auf nur 739,62 Euro. Allerdings müsse darauf geachtet werden, dass die monatliche BU-Rente in der Karenzzeit aus Rücklagen finanziert werden kann.

3. Frühzeitiger Abschluss

Eine weitere Möglichkeit bei den Beiträgen für die BU zu sparen sei eine möglichst frühzeitige Vorsorge für den möglichen Arbeitskraftverlust.

Hätte der 35-Jährige aus dem Beispiel seinen Vertrag bereits zehn Jahre früher abgeschlossen, hätte ihn eine BU-Rente bis zum 67. Lebensjahr und mit einer 24-monatigen Karenzzeit nur 579,73 Euro im Monat gekostet.

Der ungünstigste Fall wäre Universa zufolge jedoch ein kompletter Verzicht auf den BU-Schutz, da der 35-Jährige das finanzielle Risiko über die verbleibende Erwerbsdauer von bis zu 567.000 Euro alleine tragen müsste. Bei einem zehn Jahre jüngeren Interessenten läge das Risiko sogar bei etwa 756.000 Euro. (bm)

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