Versicherungstipp: Marderbisse – erkennen, vermeiden, vorsorgen

Marderbiss - Was tun und wer zahlt?
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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  • Achtung Raubtier: Jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal einen Schaden am Wagen durch einen Marderbiss. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
  • Insbesondere Autofahrer aus kleineren Orten wurden dabei von dem unerwünschten Besuch geplagt (43 Prozent).
  • Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, wie sich die Tiere am besten abschrecken lassen und wer die Kosten übernimmt, falls es doch einmal zu einem Schaden durch Marderbiss kommt.

Ein Schreck am Morgen: Der Wagen springt nicht an. Nicht immer hat die Batterie den Geist aufgegeben. Vor allem in der kalten Jahreszeit machen es sich Marder gern im Motorraum gemütlich und zerstören mit ihren spitzen Zähnen Kabel und Schläuche. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch teuer werden. Frank Bärnhof von CosmosDirekt erklärt, wie sich die Pelztiere am besten fernhalten lassen, und wer für den Schaden aufkommt, falls sich ein Marder am Wagen zu schaffen gemacht hat.

Woran erkenne ich, ob ein Marder am Werk war?

Bereits jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal einen Schaden durch einen Marderbiss. Zum Vergleich: Von einer Kollision mit Haarwild, zum Beispiel mit Rehen oder Wildschweinen, waren 21 Prozent der Befragten betroffen, von Lackschäden durch Insekten 18 Prozent. Marder sind somit laut Umfrage die Fahrzeug-Schädlinge Nummer eins. „Vor allem in den kälteren Monaten des Jahres sollten Autofahrer regelmäßig einen prüfenden Blick unter die Motorhaube werfen, um Marderbesuch frühzeitig zu erkennen“, empfiehlt Frank Bärnhof. „Ein gezielter Check des Isoliermaterials, der Strom- und Zündkabel sowie der Kühlwasser- und Scheibenwischerschläuche bringt Klarheit.“

Wie schütze ich mein Auto gegen die lästigen Besucher?

Einmal Marder im Auto – immer Marder im Auto? Hausmittelchen wie Mottenkugeln oder WC-Steine halten die Raubtiere nicht ab. Und auch Abwehrsprays und Ultraschallgeräte bieten meist keinen dauerhaften Schutz. „Die einzig wirksame Methode, um neuen Marderschäden vorzubeugen, ist eine gründliche Motorwäsche in der Werkstatt: Sie beseitigt Reviermarkierungen, die wiederum andere Marder anlocken können“, so Frank Bärnhof.

Wer kommt für die Schäden auf, die Marder an meinem Auto verursacht haben?

Ob zerbissene Zündkabel oder zerstörte Kühlwasserschläuche: Für direkt sichtbare, unmittelbare Schäden kommt die Teilkaskoversicherung auf – in den meisten Fällen haftet sie auch dann, wenn nur ein Basistarif abgeschlossen wurde. Schäden durch Marder können jedoch auch gravierendere Folgen mit sich bringen, die viel Geld kosten. Ein zerbissenes Zündkabel kann beispielsweise den Katalysator lahmlegen. Durch undichte Kühlschläuche kann sich der Motor überhitzen und kaputte Gummi-Manschetten können Antriebs- und Achsgelenke in Mitleidenschaft ziehen. Dazu Frank Bärnhof: „Damit bei Marderbissen auch teure Folgeschäden abgedeckt sind, sollten Autobesitzer beim Abschluss einer Teilkasko-Police beachten, ob sie alle Reparaturkosten einschließt.“

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Quellenangabe:www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-marderbiss

 

Generali verteuert BU-Versicherungen

Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten - Die wichtigsten Faktoren
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Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich beim Versicherer Generali auf die Überschussbeteiligung aus. In einem Schreiben hat sie ihre Kunden darüber informiert, dass deshalb die Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung steigen. Betroffen sind Verträge, die vor 2015 abgeschlossen wurden.

Die Münchener Generali Versicherung senkt die Überschussbeteiligung in ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Als Grund für diesen Schritt nennt das Unternehmen die Niedrigzinsphase. In der Konsequenz hat das steigende Beiträge für BU-Verträge zur Folge. Dies geht aus einem Schreiben an Generali-Kunden hervor, das der Rostocker Versicherungsmakler Alexander Schierstedt auf seiner Webseite veröffentlicht hat.

Die Maßnahme betrifft Generali-Kunden mit einer BU-Police, die vor 2015 abgeschlossen wurde, also einem Rechnungszins von mindestens 1,25 Prozent unterliegt und die zugleich nach dem Prinzip der Beitragsverrechnung (Beitragssofortabzug) funktioniert.

Aufgrund der geringeren Überschussbeteiligung ergibt sich ein höherer monatlicher Beitrag für den Versicherungsnehmer. In einem Kundenbeispiel, auf das der Rostocker Makler verweist, sind statt bisher knapp 93 Euro im Monat ab 1. Juni 2018 rund 100 Euro zu zahlen. Das bedeutet eine Steigerung von rund 8 Prozent – eine vertretbare Erhöhung, wie der Makler findet. Dem sei im Falle der WWK nicht so gewesen. Hier stiegen die Beiträge um bis zu 40 Prozent.

Von einer Kündigung raten die Experten aus Rostock ihren Generali-Kunden jedenfalls ab. Sie vermuten jedoch auch, dass der Versicherer weitere Anpassungen bei den Invaliditätsversicherungen vornehmen wird.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Versicherungsbetrug: Vorsicht bei Bevollmächtigung

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Der Vater muss sich laut OLG den Versicherungsbetrug des bevollmächtigten Sohnes vollumfänglich zurechnen lassen.

Der Vater muss sich laut OLG den Versicherungsbetrug des bevollmächtigten Sohnes vollumfänglich zurechnen lassen.

Ein Versicherungsnehmer hatte seinen Sohn mit der Abwicklung eines Schadensfalles betraut. Letzterer täuschte dabei den Versicherer über die Schadenshöhe und kassierte die Leistung. Nun verlangt der Assekuradeur vom Vater die Rückabwicklung – mit Erfolg.

In dem Streitfall verlangt eine Versicherungsgesellschaft vom Versicherungsnehmer die Rückzahlung der von ihr erbrachten Leistung aus einem Haushaltsversicherungsvertrag aufgrund betrügerischer Handlungen des Bevollmächtigen des Versicherten – seines Sohnes.

Versicherer im Recht

Der Versicherungsnehmer wehrt sich gegen die Forderung. Er habe seinen Sohn bevollmächtigt, den Schaden zu regulieren. Auch die Versicherungsleistung sei auf das Konto des Sohnes geflossen. Aus diesem Grund “könne der Versicherer allenfalls von seinem Sohn, nicht aber von ihm selbst die Zahlung verlangen, obendrein seien ihm Täuschungshandlungen seines Sohnes nicht zuzurechnen”.

In seinem Urteil vom 13. Dezember 2016 (Az.:4 U 1353/16) entscheidet das OLG Dresden zugunsten des Versicherers.

Missbrauch der Vertretungsmacht trägt der Vertretene

Erstens führe eine arglistige Täuschung des Versicherten über den geltend gemachten Schaden “zur vollständigen Leistungsfreiheit des Versicherers”.

Zweitens müsse sich der Vater den Versicherungsbetrug des bevollmächtigten Sohnes vollumfänglich zurechnen lassen. “Das Risiko des Missbrauchs der Vertretungsmacht trägt grundsätzlich der Vertretene – hier also der Beklagte”, so das OLG Dresden in seiner Entscheidung. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online

Rechtsschutzversicherung – ihr gutes Recht!

 

 

 

Heimlich, still und leise: ProExpert – der Experten-Account von ProFair24

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ProExpert die Expertensuche

ProExpert die Expertensuche

ProFair24 läutet mit ProExpert – den Experten-Account die Zukunft in der Neukundenakquise ein. Lesen Sie alles über die Fortentwicklung des Marktes und die Relevanz dieser Neuentwicklung.

In der Neukundenansprache ist ProFair24 bekannt als ein führendes und richtungsweisendes Unternehmen mit einer intensiven Fokussierung. Nach einer längeren Planungs- und Entwicklungsphase, die des Öfteren von der wiederholten Implementierung neuer Lösungsansätze gekennzeichnet war. Jetzt startet die Neuentwicklung ProExpert – der Experten-Account auf den Markt. Schon vor der Markteinführung fällt auf, dass sich die gewissenhafte, langfristig und professionell durchgeführte Projektierung lohnen wird. Prognosen sehen die Einführung von ProExpert – dem Experten-Account als echte Neuheit, denn es gibt kaum etwas Vergleichbares in der Branche. Überzeugt zeigten sich auch Branchenprofis und Experten, die bei einer Präsentation ProExpert  ausführlich testen konnten.

“Es freut mich zu sehen, dass unsere Arbeit gut ankommt”, sagte Roland Richert gestern nach der Vorstellung. Noch mehr werden sich Versicherungs-, Finanzierungs- und Anlageprofis freuen, wenn ProExpert  erst einmal auf dem Markt ist. Die Marktrecherchen für ProExpert sind vielversprechend und stellen ein großartiges Zukunftspotenzial in Aussicht. Vorgenannte Berufsgruppen erhalten erstmals die Möglichkeit Kundenanfragen kostenlos zu generieren. Zudem hat ProFair24 mit der kostenlosen und Suchmaschinen optimierte Profilseite für Experten noch einen drauf gesetzt.

Vieles spricht für einen Erfolg von ProExpert, denn ProFair24 konnte bereits eine Reihe von innovativen Produkten erfolgreich im Markt lancieren. Gegründet wurde die Firma im Mai 2016 und behauptet sich im Markt überaus gut. Dies belegen auch die Besucherzahlen von über 50.000 pro Monat.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

ProFair24
Im Wullen 19
58453 Witten
Telefon: 02302/2027679
Email: info@profair24.de

Internet: http://www.profair24.de

Verluste für deutsche Sparer könnten sich auf 33 Milliarden Euro belaufen

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Inflation steigt kräftig an

Inflation steigt kräftig an

Das Niedrigzinsniveau verleidet konservativen Sparern die Geldanlage. Schließlich werfen sichere Anlagen wie Tagesgeldkonten und Sparbücher derzeit kaum mehr Rendite ab. In Zeiten, in denen auch die Inflation sehr niedrig ist, bleibt die Kaufkraft des Geldes zumindest einigermaßen erhalten. Damit ist es jetzt aber anscheinend vorbei. Hier kommen die Details.

Aktuell liegt der Durchschnittszins für Tagesgelder bei 0,05 Prozent bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro. Solange die Inflation auch sehr niedrig ist, wie das in den vergangenen Monaten weitgehen der Fall war, hält sich der Schaden in Sachen Geldentwertung noch in Grenzen. Das Geld vermehrte sich zwar nicht, es verlor real aber auch nur wenig an Wert.

Im Januar liegt die Inflation nun bei 1,9 Prozent (Wert für das Jahr 2016: 0,5 Prozent). Und dann sieht die Sache schon wieder anders aus. Wie das Portal Verivox berichtet, machen Sparer bei einer Inflation von 0,5 Prozent rund 8,1 Milliarden Euro Verlust. Bliebe es bei den 1,9 Prozent übers Jahr gesehen, kletterten die Verluste schon auf 33 Milliarden Euro.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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GDV diskutiert Provisionsdeckel in der Lebensversicherung

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Vor der LVRG-Überprüfung

Vor der LVRG-Überprüfung

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) denkt Presseberichten zufolge darüber nach, einen Provisionsdeckel für Lebensversicherungsverträge einzuführen. Hintergrund ist die von der Politik geplante Überprüfung der Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG). Das soll 2018 geschehen. Hier kommen die Details.

2018 will die Politik prüfen, wie sich das im Juli 2014 in Kraft getretene Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) auf die Branche ausgewirkt hat. Den Politikern ging es bei dem Gesetz vor allem darum, die Abschlusskosten in der Lebensversicherung zu reduzieren. So mussten die Versicherer etwa den Höchstzillmersatz von 40 auf 25 Promille senken.

Kritikern geht die Umsetzung hin zu geringeren Abschlusskosten aber nicht schnell genug. So berichtete etwa Frank Grund, oberster Versicherungsaufseher der Bafin, im März 2016, dass die meisten Lebensversicherer ihre Abschlusskosten gesenkt haben. Er habe aber Zweifel, ob das reicht. Es sei noch einiges zu tun (wir berichteten).

Die Kritik scheint angekommen zu sein. Wie Fonds Professionell auf Basis eines Berichts im Versicherungsmonitor berichtet, diskutiert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) offenbar intern über eine Provisionsobergrenze für Lebensversicherungsverträge.

Dafür setzt der Verband eine eigene Arbeitsgruppe ein, die sich Vorschläge überlegen soll. Laut Versicherungsmonitor haben große Marktteilnehmer dieses Vorhaben aber erst einmal aufgehalten.

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Gast-Blogger für „ProKlartexxt“ werden

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Gastblogger bei ProKlartexxt

Gastblogger bei ProKlartexxt

Mit „ProKlartexxt“ und „ProFair24“ erreiche ich mittlerweile jeden Monat zwischen 40 bis 50.000 User. Auf dem Blog „ProKlartexxt“ befinden sich eine Reihe von Gastartikeln.

Diese bringen nicht nur neue Ansichten, Erfahrungen und Abwechslung in den Blog, sondern es  lohnt sich auch für die Gastautoren.

Deshalb such ich nach Gastautoren, die Artikel für „ProKlartexxt“ schreiben.

Doch vorher ist es wichtig, dass Du dir die folgenden Anforderungen für Gastartikel anschaust.

Wen suche ich?

  • Du hast Erfahrung im Bereich „Versicherungen und Finanzen“ und nutzt das Internet für geschäftliche Zwecke?
  • Du konntest zu einem konkreten Thema praktische Erfahrungen sammeln und kannst Tipps geben?
  • Du möchtest anderen weiterhelfen und Wissen vermitteln?

Dann bist Du genau der Richtige für Gastartikel auf „ProKlartexxt“. Aber bitte erst weiterlesen.

Gastartikel-Idee

Im ersten Schritt sendest Du eine Mail mit deinen Gastartikel-Ideen zu. 1 Satz reicht je Artikel-Idee.

Diese sollten natürlich auf deinem Know How und deiner Erfahrungen basieren, aber auch zu ProKlartexxt im Netz passen.

Sieben Irrtümer in der Kfz-Versicherung

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Schadenfälle, Versicherungswechsel und Co.

Schadenfälle, Versicherungswechsel und Co.

Eine Kfz-Versicherung ist in Deutschland Pflicht. Aber auch hier gibt es so einige Irrtümer und Vorurteile, die es aufzuklären gilt. Hier sind sieben davon, zusammengestellt vom Branchenverband GDV.

In Deutschland muss jeder Autofahrer sein Fahrzeug versichern – meist kommen Fragen aber erst auf, wenn die Police schon längst im Ordner verschwunden ist. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die sieben häufigsten Fragen und Irrtümer mal aufgeklärt.

1. Irrtum: Je teurer der Schaden, desto stärker steigen danach die Beiträge

Falsch. Denn über den Schadenfreiheitsrabatt entscheidet nicht die Höhe der einzelnen Schäden, sondern die Anzahl der Schäden. Wer häufiger kleine Unfälle baut, muss mit einem höheren Rabattverlust rechnen.

2. Irrtum: Je niedriger der Kasko-Beitrag, desto besser für den Versicherten

Günstig heißt nicht gleich gut – ein niedriger Versicherungsbeitrag bedeutet meist auch, dass an etwas gespart wird. Also an der Leistung. Und das ist im Schadenfall nicht so schön. Ein Beispiel ist der Zusammenstoß mit Haarwild. Darunter verstehen manche Versicherungen aber bei weitem nicht alle Tiere. Kühe, Pferde und Co. sind oft nicht mit drin.

3. Irrtum: Bei einem Auffahrunfall zahlt immer die Versicherung des Auffahrenden

An sich stimmt das in den meisten Fällen. Es gibt aber auch Ausnahmen, in denen auch der Geschädigte Teilschuld erhalten kann. Eine Vollbremsung trotz grüner Ampel wäre ein solcher Fall.

4. Irrtum: Der Schadenfreiheitsrabatt erlischt nach einem Versicherungswechsel

Hier gilt: Ein Versicherungsnehmer behält seine Schadenfreiheitsklasse. Auch wenn er zu einem anderen Anbieter wechselt – und das völlig automatisch und ohne, dass er etwas dafür tun muss.

5. Irrtum: Auch nach einem Umzug bleibt der Versicherungsbeitrag gleich

Nicht immer. Denn wenn der Versicherte einen neuen Zulassungsbezirk bezieht, kann sich das auf die Kosten seiner Versicherung auswirken. Grund: Gibt es im neuen Bezirk mehr oder weniger Unfälle als im alten, befindet sich der Autofahrer in einer anderen Regionalklasse – ob das gut oder schlecht ist, kommt dann immer drauf an.

5. Irrtum: Mit Sommerreifen gibt es im Winter keinen Versicherungsschutz

Zwar riskiert ein Autofahrer im Winter den Versicherungsschutz für sein eigenes Fahrzeug, wenn er keine Winterreifen aufzieht. Im Falle eines Unfalls zahlt die Kfz-Haftpflicht aber zumindest für den Schaden des anderen Unfallopfers.

6. Irrtum: Wechseln geht nur bis zum 30. November

Der 30. November ist allgemein als Stichtag für den Kfz-Versicherungswechsel bekannt. Das gilt aber nur, wenn der Versicherungsbeitrag zum 1. Januar fällig wird. Hat der Versicherungsschutz beispielsweise am 1. Juli begonnen, müsste der Versicherte bis spätestens Ende Mai kündigen. Allerdings werben die Anbieter meist mit dem 30. November – dementsprechend gibt es dann auch so einige günstige Angebote.

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Gemobbt und arbeitsunfähig – gibt es dann Krankentagegeld?

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Rechtsfrage

Rechtsfrage

Wird ein privat Krankenversicherter am Arbeitsplatz gemobbt und wird er dadurch arbeitsunfähig, steht ihm ein Krankentagegeld zu. Das erklärt Rechtsanwalt Bernd Brandl auf Basis eines aktuellen Urteils. Hier kommen die Details.

Wird eine Person bei der Arbeit gemobbt und folgt daraus eine psychische Erkrankung, wird das von vielen privaten Krankenversicherungen oft nicht als Arbeitsunfähigkeit anerkannt. Sie zahlen dann kein Krankentagegeld. Das stellt Rechtsanwalt Bernd Brandl in seinem Rechtstipp auf dem Portal anwalt.de fest. Die Begründung gegen die AU lautet dann, der Versicherte könne seinen Beruf schließlich noch bei einem anderen Unternehmen ausüben. Mit neuen Kollegen oder einem neuen Chef sei das Problem gelöst.

Versicherte sollten sich mit dieser Begründung nicht abspeisen lassen, rät der Anwalt. „Denn für den Bundesgerichtshof ist der Beruf in seiner konkreten Ausprägung entscheidend. Auch Konfliktsituationen am Arbeitsplatz gehören zum konkret ausgeübten Beruf“, schreibt Brandl. Es spiele dann keine Rolle, dass der Betroffene seinen Beruf bei einem anderen Arbeitgeber theoretisch noch ausüben könnte.

In diese Richtung argumentierte auch das Landgericht Köln in einem entsprechenden Fall (Aktenzeichen 23 0 364/14). Eine Rückkehr zu seinem Arbeitsplatz sei dem Betroffenen außerdem nicht zuzumuten, auch wenn sich sein Krankheitsbild verbessert habe, urteilten die Richter. Schließlich sei es wahrscheinlich, dass seine Symptome dann wieder aufflammen könnten. Und das sei dem Versicherten nicht zuzumuten. Der Krankenversicherer musste laut Entscheidung also das vollständige Krankentagegeld bezahlen.

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Weitere Urteile:

BGH-URTEIL: BAUSPARKASSE DARF KÜNDIGEN

Amtsgericht Potsdam stuft Beitragserhöhungen der Axa als unwirksam ein

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Typische Versicherungsirrtümer

Typische Versicherungsirrtümer

Um das Thema Versicherung ranken sich viele Irrtümer, etwa, dass man immer sofort nach Vertragsabschluss geschützt ist. Nö, kann man so nicht sagen. Das Vergleichsportal Toptarif hat einige typische Irrtümer zusammengestellt. Wir stellen drei vor.

Je nach Vertrag und Versicherung variiert diese Frist. Sind es bei Rechtsschutzversicherungen für einige Rechtsbereiche drei Monate, kann die Wartezeit bei einer Zahnzusatzversicherung bis zu acht Monate betragen.

Irrtum 2: Die Haftpflicht muss bei jedem Sachschaden leisten

Die Haftpflichtversicherung muss jeden Sachschaden übernehmen. Selbst dann, wenn der Schaden nicht unmittelbar, sondern schleichend auftritt? Nö, muss sie nicht. Sorgt eine leicht beschädigte Wasserleitung mit der Zeit für Wellen im Parkett, muss die Versicherung nicht unbedingt ran. Denn sogenannte Allmählichkeitsschäden sind nicht in jeder Police eingeschlossen.

Irrtum 3: Die Unfallversicherung zahlt für jeden Unfall

Wer denkt, eine Unfallversicherung leistet bei jedem Unfall; egal, wie und warum er passiert ist, der irrt. Das zählt nämlich nur dann, wenn der Versicherte dauerhafte gesundheitliche Schäden davonträgt. Und auch nur, wenn der Vorfall in die Definition eines Unfalls passt.

Laut den Musterbedingungen des GDV liegt ein Unfall vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Weitere Infos zum Thema finden Sie hier.

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