Die fairsten Rechtsschutzversicherer aus Kundensicht

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
14 Rechtsschutzversicherer werden laut Servicevalue von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair und partnerschaftlich wahrgenommen.


14 Rechtsschutzversicherer werden laut Servicevalue von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair und partnerschaftlich wahrgenommen.

Welche Anbieter von Rechtsschutzversicherungen werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 25 Versicherern befragt. Acht Gesellschaften erhielten die Note “sehr gut”.

Insgesamt wurden die folgenden Versicherungsgesellschaften von ihren Kunden als am fairsten mit “sehr gut” bewertet: ADAC Rechtsschutz, Advocard, Allianz, Arag, DEVK, Huk-Coburg, LVM und VGH.

Als überdurchschnittlich fair und partnerschaftlich wurden laut Servicevalue insgesamt 14 Anbieter von ihren Kunden wahrgenommen. Die Rechtsschutzversicherer Debeka, Huk24, Mecklenburgische, R+V, WGV und Württembergische erhielten die Gesamtnote “gut”.

Während die Debeka demnach nach einem Jahr Pause in 2016 in die Bestenliste zurückkehrte, ist die Mecklenburgische dort erstmalig vertreten.

Fünfmal “sehr gut” für die Spitzenreiter

Für die Studie “Kundenurteil: Fairness von Rechtsschutzversicherern 2017″ hat Servicevalue insgesamt 1.813 Kundenurteile zu 25 Versicherern ausgewertet. Die Befragten konnten bis zu zwei Gesellschaften bewerten, bei denen sie in den letzten zwölf Monaten Kunden waren.

Die drei Spitzenreiter ADAC Rechtsschutz, Advocard und Allianz wurden demnach von ihren Kunden in allen fünf Leistungsdimensionen mit “sehr gut” bewertet.

 

Die Kunden der Rechtsschutzpolicen-Anbieter mussten laut Servicevalue 29 Merkmale aus den folgenden fünf Leistungsdimensionen bewerten: Tarifleistung, Kundenberatung, Kundenservice, Kundenkommunikation und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Während Advocard und Allianz schon seit der ersten Erhebung im Jahr 2015 an der Spitze des Rankings stehen, wurde die Fairness der ADAC Rechtsschutz von ihren Kunden damals noch mit “gut” bewertet. (jb)

Vielen Dank an Cash.Online

Bei Grillschäden sind bis zu vier Versicherungen beteiligt

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Brandschaden an Markise und Sonnenschirm

Brandschaden an Markise und Sonnenschirm

Sommerzeit ist für viele gleichbedeutend mit Grillzeit. Dabei gilt: Ob im Park, im Garten, auf dem Balkon oder am Strand – Sicherheit geht vor. Was dabei zu beachten ist und wie es mit dem Versicherungsschutz aussieht? Die Antworten gibt’s hier.

Was gibt es Schöneres an einem warmen Sommertag, als ihn gemeinsam mit Familie und Freunden beim Grillen ausklingen zu lassen? Doch auch die beste Party kann bei unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen schnell vorbei sein.

Jedes Jahr gibt es hierzulande rund 4.000 Grillunfälle, 500 davon mit besonders schweren Verbrennungen – das belegen Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV).

Schuld haben meist flüssige Brandbeschleuniger, die ungeduldige Griller nachgießen, wenn die Kohle nicht sofort brennt. Oft entsteht so eine bis zu drei Meter hohe Stichflamme.

„Zwar zahlt die Krankenversicherung die Arzt- oder Krankenhauskosten, doch Spätfolgen von Verbrennungen können auch lebenslange Narben sein“, sagt Ralf Mertke, Unfallexperte der Gothaer Versicherung.

Das Problem: Grillen ist meist Privatsache. Und da greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Um mit eventuellen Spätfolgen auch finanziell besser fertig zu werden, müssten betroffene also über eine private Unfallversicherung verfügen.

Wichtig ist auch: Grillen nur unter freiem Himmel!

Wer den Grill auf der Terrasse oder dem Balkon benutzt, muss damit rechnen, dass durch die Hitzeentwicklung oder hochschlagende Flammen die Markise oder der Sonnenschirm in Brand geraten. Immer einen Eimer Wasser zur Hand zu haben, ist daher Pflicht.

Passiert doch etwas, so gibt es folgende Versicherungen:

  • Sonnenschirm oder Gartenmöbel: Diese zählen zum Hausrat. Auch wenn sie draußen auf dem Balkon oder auf der unmittelbar an das Gebäude anschließenden Terrasse aufbewahrt werden, greift die Hausratversicherung.

Zu guter Letzt gilt:

Heiße Asche darf auf keinen Fall in die gewöhnliche Mülltonne.

Der Grund: Glutnester können sich darin noch bis zu drei Tage halten und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen.

Deshalb sollte die Glut ausgiebig auskühlen – eventuell sogar mithilfe von Wasser. Oft stehen im Park spezielle Mülleimer bereit, in die man die Asche nach einer gelungenen Feier füllen kann.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Worüber sich Versicherungskunden beschweren

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Bericht des Ombudsmanns

Bericht des Ombudsmanns

Der Versicherungsombudsmann hat im vergangenen Jahr so viele Beschwerden auf den Tisch bekommen wie noch nie zuvor. Das geht aus dem Jahresbericht der Schlichtungsstelle hervor. Welche Sparten besonders betroffen waren, lesen Sie hier.

14.659 zulässige Beschwerden gingen 2016 beim Versicherungsombudsmann Professor Günter Hirsch ein. Das sind 6,2 Prozent mehr als noch 2015 und der höchste Wert seit Aufnahme der Schlichtungstätigkeit im Jahr 2001. Das zeigt der Jahresbericht 2016 der Schlichtungsstelle.

Den stärksten Zuwachs bei den Beschwerden gab es in der Rechtsschutzversicherung. Hier lag das Plus bei 36,4 Prozent, nach bereits 32,3 Prozent im Jahr davor. Damit löst diese Sparte 2016 erstmals die Lebensversicherung als eingangsstärkste Sparte ab. 3.807 Beschwerden gab es in der Rechtsschutzversicherung insgesamt. Nach den Ausführungen von Hirsch erreichte hier die VW-Abgas-Affäre den Ombudsmann. In etwa 200 Beschwerden zur Rechtsschutzversicherung sei es ganz überwiegend um Deckungsablehnungen einiger Versicherer gegangen.

Die Kfz-Kaskoversicherung lag mit einem Plus von 9,2 Prozent bei den Beschwerden auf Platz 2 der eingangsstärksten Sparten. 969 Beschwerden gingen hier ein. Die weitere Entwicklung zeigt die Tabelle.

Quelle: Versicherungsombudsmann

Quelle: Versicherungsombudsmann

Im Berichtsjahr hat die Schlichtungsstelle 14.288 (Vorjahr: 14.014) zulässige Beschwerden abschließend bearbeitet. Zusammen mit den unzulässigen und von den Beschwerdeführern nicht weiterverfolgten Vorgängen wurden 19.115 Verfahren beendet. Die durchschnittliche Verfahrensdauer der zulässigen Beschwerden konnte auf 2,8 (Vorjahr: 3,0) Monate gesenkt werden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Die besten Unfallpolicen

Neuheit Versicherungsvergleiche von Versicherungsexperten bei ProFair24

Das leistet die Rechtsschutzversicherung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Wenn’s vor Gericht geht

Wenn’s vor Gericht geht

Jeder kann mal in eine Situation geraten, in der ein Konflikt vor Gericht ausgetragen werden muss. Ein Rechtsstreit kann dabei aber schnell ein Vermögen kosten. Mit einer Rechtsschutzversicherung können Verbraucher ihr Recht durchsetzen – ohne zuerst an die Kosten denken zu müssen. Aber welche Anbieter tun sich in diesem Feld besonders hervor? Hier gibt es Antworten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Karen Schmidt

Warum sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Gerichtsverfahren, Mediation & Co.

Gerichtsverfahren, Mediation & Co.

Wer sein Recht vor Gericht einklagen will, muss sich auf hohe Kosten gefasst machen. Schnell kommen hier ein paar Tausend Euro zusammen. Eine Rechtsschutzversicherung kann den Geldbeutel schonen. Welche Merkmale eine gute Police haben sollte.

Aus allen Wolken fiel der Anwalt für Versicherungsrecht mit dem Spezialgebiet Unfall, den Versicherungsmakler Tobias Bierl bei einem akuten Leistungsfall hinzugezogen hatte. Der Unfallversicherer lehnte die Zahlung der Versicherungssumme ab, obwohl „der Unfallbegriff hier ganz klar gegeben“ war, so der Anwalt.

Bierls Kunde hatte beim Aufsatteln eines Anhängers gemerkt, dass das Fahrzeug ins Rollen kam. „Um es anhalten zu können, sprang ich vom LKW herunter, um in das Führungshaus zu gelangen“, führte der Kunde in seiner Schadenmeldung aus. Dabei kam er so unglücklich auf, dass er sich das rechte Schien- und Wadenbein brach.

Trotzdem lehnte die Versicherung die Zahlung ab. Ihr Grund: Es handele sich nicht um einen Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen. „Glücklicherweise hatte der Geschädigte eine Rechtsschutzversicherung mit dem Baustein ‚Privat‘“, sagt Bierl. Er kann die Entscheidung der Versicherung nun also vor Gericht anfechten.

Schutz vor hohen Kosten eines Verfahrens

„Eine Rechtsschutzversicherung ist für jede Person sinnvoll, die die Kosten eines langlaufenden Verfahrens nicht tragen möchte und vor allem nicht tragen kann“, so Bierl. Dabei gehe es nicht um den Nachbarschaftsstreit, sondern um existenzielle Absicherungen. Etwa um einen schweren Verkehrsunfall, bei dem die Gegenseite nicht zahlen will. Um die Folgen eines Arztfehlers, um Mobbing am Arbeitsplatz, die unrechtmäßige Kündigung. Oder eben um den Kampf gegen die Versicherung, die zu Unrecht einen Schaden ablehnt.

Was leistet die Rechtsschutzversicherung? „Sie übernimmt die gesetzlichen Gebühren für Anwalt, Gericht, Zeugen und Sachverständige sowie die Rechtsanwaltskosten des Gegners, sofern der Versicherungsnehmer diese erstatten muss“, sagt Rainer Tögel, Mitglied im Vorstand der Ergo Versicherung.

Kosten, die die meisten Deutschen nicht richtig einschätzen können – und dass, obwohl fast 50 Prozent von ihnen schon einmal rechtliche Hilfe in Anspruch genommen haben. Das zeigt eine Umfrage des Versicherungsverbands GDV. Danach ordneten 78 Prozent der 1.012 Befragten die anfallenden Kosten viel zu niedrig ein.

Wie hoch diese vor Gericht sind, bemisst sich nach dem Streitwert.

Außerdem machten die Kosten für Sachverständigengutachten, die in immer mehr Verfahren erstellt werden müssten, Rechtsstreits teurer. „Auch wenn ein Verfahren über mehrere Instanzen geführt werden muss, hat das natürlich massiven Einfluss auf die Gesamtkosten“, sagt Oberhauser.

Eine Rechtsschutzversicherung bekommt man dagegen schon für rund 160 Euro pro Jahr, wenn man die Bereiche Privat, Beruf und Verkehr kombiniert. Einen reinen Verkehrsrechtsschutz gibt es ab 54 Euro. „Der Zugang zum Recht sollte immer gesichert sein“, sagt Sabine Waldenmaier, Leiterin der Abteilung Marketing und Produkte bei der DMB Rechtsschutz. „Kunden sollten lieber eine Selbstbeteiligung vereinbaren, als auf Rechtsschutz zu verzichten“, schlägt die Expertin vor.

Abschmelzende Selbstbehaltvariante

Bei der DMB Rechtsschutz gibt es etwa die Stufen 0, 150 oder 300 Euro Selbstbehalt. Bei der Deurag gibt es auch eine abschmelzende Variante, die bei 300 Euro beginnt und sich auf 150 Euro reduziert, wenn der Kunde den Anwalt wählt, den der Versicherer vorschlägt. „Das Recht zur freien Anwaltswahl bleibt dabei ausdrücklich bestehen“, sagt Oberhauser.

Und das ist wichtig, ordnet etwa Makler Bierl diesen Punkt als einen der entscheidenden bei einer guten Rechtsschutzversicherung ein. Ein Blick sollten Makler bei der Auswahl auch immer auf die Versicherungssummen werfen, meint er: „Sie sollte so hoch wie möglich sein, im Idealfall unbegrenzt.“

Das bieten etwa Deurag und Arag an, auch bei der Ergo-Tochter D.A.S. ist das im Premium Rechtsschutz der Fall. Ebenso bei KS/Auxilia. „Die Rechtsschutzversicherung sollte Kosten für besonders teure Risiken übernehmen“, sagt Klaus Hellwig, Direktor Vertrieb bei dem Versicherer. „Daher kann es gefährlich sein, die Versicherungssumme zu maximieren.“

Streits um Verträge führen die Liste an

Welche Rechtsschutzbereiche die Versicherung am besten abdecken sollte, kommt natürlich auf den Kunden an, sagt Bierl: „Für den einen ist der Arbeitsrechtsschutz sehr wichtig, während das für den Beamten im öffentlichen Dienst vielleicht weniger bedeutend erscheint.“

Es gibt aber durchaus Erfahrungswerte, in welchen Bereichen es häufiger vor Gericht geht. „Wenn wir rein objektiv unsere Zahlen analysieren, geht es bei rechtlichen Streitigkeiten im Privatbereich am häufigsten um Vertragsabschlüsse, um die Themen Arbeit und Wohnen, um den Straßenverkehr und um Schadenersatzforderungen“, sagt Markus Acker von Roland Rechtsschutz.

Privat, Verkehr und Strafrechtsschutz sollten es mindestens sein

So verzeichnete der Versicherer im vergangenen Jahr über 89.000 Leistungsfälle zu Vertragsstreitigkeiten – ein klarer Platz 1. An zweiter Stelle folgten arbeitsrechtliche Verfahren mit über 60.000 Fällen. Auf Platz 3 schoben sich Fälle rund ums Wohnen mit 47.322 Fällen. „Ein Muss sollten mindestens die Bereiche Privat, Verkehr und Strafrechtsschutz darstellen“, sagt denn auch Versicherungsmakler Bierl.

In der Regel ausgeschlossen ist die Deckung bei Scheidung, spekulativen Kapitalanlagen und beim Hausbau. Warum? „Bei fast jedem Hausbau drohen Unstimmigkeiten. Also würde jeder, der ein Haus bauen will, eine Rechtsschutzversicherung abschließen“, sagt Acker. „Die daraus folgenden vielen Prozesse würden die Kosten und damit auch die Beiträge in die Höhe treiben. Das wollen wir nicht. Jeder soll sich eine Rechtsschutzversicherung leisten können.“

Auch wenn diese Bereiche in der Regel vom Versicherungsschutz ausgenommen sind, bieten manche Versicherer hier trotzdem telefonischen Rat an, wenn Kunden das brauchen. „Auch der Kunde, der ‚nur‘ einen Verkehrs-Rechtsschutz hat, kann sich anwaltlich beraten lassen, wenn er beispielsweise die Kündigung seines Arbeits- oder Mietvertrags erhält“, sagt Oberhauser. Auch KS/Auxilia und Roland Rechtsschutz bieten diesen Service an.

Mediation ist oft abgedeckt

Von Vorteil ist es auch, wenn der Versicherer die Kosten für eine Mediation übernimmt. Diese außergerichtliche Konfliktlösung kommt oft schneller zum Ziel als Verfahren, und die Entscheidungen sind oft nachhaltiger. „Der Erfolg der Mediation spricht für sich: In zwei von drei Fällen kommt es zu einer außergerichtlichen Einigung“, sagt Zouhair Hadou-Temsamani von der Arag.

Der Versicherer bietet seinen Kunden schon seit 2010 die Vorteile einer Konfliktlösung durch Mediation an. „Risikoausschlüsse kommen hierbei nicht zur Anwendung, eine Wartezeit gilt nicht, und eine vereinbarte Selbstbeteiligung wird auch nicht abgezogen.“

Hilfe gegen mächtige Gegner

Wegen des Erfolgs der Mediation bieten heute die meisten Versicherer diese Dienstleistung an. Bei Roland Rechtsschutz gilt das auch für Bereiche, die eigentlich nicht versichert sind, wie eben die Hausrisiken oder Streitigkeiten mit Lebenspartnern. „Diese Kosten übernehmen wir laut den aktuellen Bedingungen bis zu 10.000 Euro pro Kalenderjahr.“

Alles in allem sei die Rechtsschutzversicherung „das Servicepaket für den Kunden, um sich optimal für sein Recht einzusetzen“, sagt Hellwig von KS/Auxilia. „Gerade auch gegen mächtige Gegner wie etwa Arbeitgeber, Staat oder große Konzerne mit eigenen juristischen Abteilungen.“ Und das ist wichtig. Denn wie die GDV-Umfrage auch zeigt, würden fast 50 Prozent aus Geldgründen auf die Durchsetzung ihres Rechts verzichten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Karen Schmidt