Skisaison in den Alpen eröffnet, gut versichert die Piste hinunter

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Beim Wintersport passieren schnell Unfälle


Beim Wintersport passieren schnell Unfälle

Zahlreiche Skigebiete in den Alpen haben am vergangenen Wochenende die Skisaison 2017/18 eingeläutet. Doch bevor es auf die Piste geht, sollten Hobbysportler einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dazu gehört neben Helm und Co. auch die richtige Versicherung.

In Europa haben derzeit bereits 90 Skigebiete ihre Pforten geöffnet und selbst der Norden Deutschlands darf sich über etwas Schnee freuen: Auf dem Brocken vermeldeten die örtlichen Wetterdienste kürzlich 22 Zentimeter Schnee.

Doch die Freude über die neue Skisaison bleibt auch diesmal nie ungetrübt, denn jedes Jahr verletzen sich 40.000 Deutsche beim Wintersport. Um das zu verhindern, genügen oft einfache Vorkehrungen.

Immer dabei haben sollten Ski- und Snowboardfahrer ihren Helm. Dabei sollte beim Kauf auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 geachtet werden, so der Rat des Rechtsschutzversicherers Arag. Im Ernstfall ist dann wenigstens der Kopf geschützt, so dass Schlimmeres verhindert werden kann. Denn muss am Berg der Hubschrauber um Hilfe gerufen werden und dazu noch im Ausland, wird alles noch komplizierter und teurer.

Versicherungsschutz auf der Piste

In Deutschland kommt in der Regel die gesetzliche oder die private Krankenversicherung für die Bergungskosten und die akute Behandlung auf. Sind Hobbysportler in Österreich, der Schweiz und anderen EU-Ländern unterwegs, sollten sie sich jedoch auch um einen privaten Versicherungsschutz kümmern.

In Österreich etwa übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten, die eine österreichische Versicherung ihren Kunden auch erstatten würde. Und diese Leistungen sind in den benachbarten Alpenländern zum Teil eher mickrig. In Österreich werden die Rettungskosten bei Ski-Unfällen meist überhaupt nicht bezahlt, berichtet der Versicherungsverband GDV. Nur bei lebensbedrohlichen Verletzungen gibt es etwas dazu. Wer also im Fall der Fälle die durchschnittlichen 3.500 Euro für einen Helikoptereinsatz nicht selbst zahlen möchte, sollte sich für eine Unfall- oder Auslandsreisekrankenversicherung entscheiden, empfiehlt der Verband.

Auch in der Schweiz sollte man mit hohen Kosten rechnen. Zwar zahlt im Schweizer Gesundheitssystem bei medizinischen Rettungseinsätzen die Krankenkasse. Allerdings nur bis zum Höchstsatz von 5.000 Schweizer Franken, berichtet der GDV.

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Mehrfachversicherung kann zu Verlust des Versicherungsschutzes führen

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Besteht bei Eintritt eines Versicherungsfalls eine Mehrfachversicherung kann ein Versicherter nur seinen tatsächlich entstandenen Schaden ersetzt verlangen und darf den Schaden nicht mehrfach abrechnen


Besteht bei Eintritt eines Versicherungsfalls eine Mehrfachversicherung kann ein Versicherter nur seinen tatsächlich entstandenen Schaden ersetzt verlangen und darf den Schaden nicht mehrfach abrechnen

Was passiert im Schadensfall, wenn ein Versicherter zwei Verträge abgeschlossen hat, die das selbe Risiko absichern sollen? Kann er seinen Schaden bei beiden Versicherern geltend machen? Diese Frage hat das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg beantwortet.

Im vorliegenden Fall hatte ein Mann aus Jever nach einem Brandschaden seine Hausratversicherung auf 40.000,- Euro in Anspruch genommen. Die Versicherung weigerte sich, die Zahlung zu leisten mit der Begründung, dass eine Mehrfachversicherung vorliege.

Der Versicherungsnehmer habe bei Abschluss des Versicherungsvertrages im Jahr 2012 bewusst wahrheitswidrig verneint, dass bereits eine andere Hausratversicherung bestand.

Zweiter Vertrag wurde in betrügerischer Absicht geschlossen

Das bestritt der Versichterte und sagte, die andere Hausratversicherung sei von seiner Frau 1996 abgeschlossen worden. Er sei des Deutschen damals noch nicht ausreichend mächtig gewesen. Der 5. Senat des OLG Oldenburg glaubte den Angaben des Versicherten nicht.

Nach Ansicht das Senats hatte der Mann den Vertrag im Jahr 2012 in betrügerischer Absicht geschlossen. Bereits vier Monate nach dem Abschluss der Versicherung im Jahr 2012 hatte er beiden Versicherungen einen Wasserschaden gemeldet und von beiden jeweils 800,- Euro erhalten.

Es sei nicht glaubwürdig, dass der Versicherte sich erst anlässlich dieses Schadensfalles an die Versicherung aus dem Jahr 1996 erinnert habe.

Kurz nach dem Wasserschaden hatte der Mann zudem den Versicherungsvertrag aus dem Jahr 1996 auf eine höhere Versicherungssumme umgestellt. Zwei Monate darauf ist der Brandschaden entstanden, den der Versicherte beiden Versicherungen meldete.

Im Rahmen der Schadenmeldungen versicherte der Mann, keine weitere Versicherung zu besitzen.

Verlust des Versicherungsschutzes

Die Mehrfachversicherung wurde allerdings durch einen Zufall bekannt. Nach Ansicht des OLG Oldenburg ist vor diesem Hintergrund davon auszugehen, dass der Mann von Anfang an beabsichtigt habe, im Schadensfall doppelt abzurechnen.

Dies führt demnach zur Nichtigkeit des 2012 abgeschlossenen Versicherungsvertrages. Auf einen Hinweis des Senats hat der Mann seine Berufung zurückgenommen.

Grundsätzlich gilt: Besteht bei Eintritt eines Versicherungsfalls eine Mehrfachversicherung kann ein Versicherter nur seinen tatsächlich entstandenen Schaden ersetzt verlangen und darf den Schaden nicht mehrfach abrechnen. Wurden die Versicherungsverträge gar mit dem Ziel abgeschlossen, mehrfach zu kassieren, sind die Verträge nichtig und der Versicherte erhält kein Geld. (jb)

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Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


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Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

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UNSERIÖSE INKASSOUNTERNEHMEN: KEIN ENDE IN SICHT

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Schwarze Schafe schaden nicht nur dem Ruf der Branche

Schwarze Schafe schaden nicht nur dem Ruf der Branche

  • Hohe Forderungen durch überhöhte Inkassokosten
  • Drohungen mit Schufa, Zwangsvollstreckung sowie Lohn- und Kontopfändung
  • Verbraucherzentrale Bremen hilft bei Problemen mit Inkassounternehmen

Bedauerlicherweise gibt es unter den Betreibern von Inkassounternehmen nicht nur redliche Firmen. Mit steigender Tendenz ist in den Medien und im Beratungsalltag der Verbraucherzentrale Bremen festzustellen, dass zahlreiche Inkassounternehmen mit zwielichtigen Methoden abkassieren wollen.

HOHE FORDERUNGEN DURCH ÜBERHÖHTE INKASSOKOSTEN

Zu beobachten ist, dass eine Forderung über wenige Euro durch die angeblich berechtigte Inkassokosten schnell in die Höhe schießen kann. Bei genauer Betrachtung ist dann aber immer wieder festzustellen, dass Phantasiegebühren berechnet und überhöhte Inkassokosten erhoben werden. Dabei sind die Inkassokosten gedeckelt und richten sich nach der Höhe der Rechtsanwaltsgebühren, die im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz geregelt sind.

In der Regel sind die Schreiben so gestaltet, dass Verbraucherinnen und Verbraucher überhaupt nicht erkennen können, woher die noch offenen Rechnungen stammen sollen und ob die Forderungen berechtigt sind. Dabei sind die Inkassounternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, hierüber aufzuklären.

Drohungen mit Schufa, Zwangsvollstreckung sowie Lohn- und Kontopfändung

Die Schreiben sind sehr aggressiv und einschüchternd formuliert. Die Inkassofirmen bauen eine Drohkulisse von Mahnbescheid über Zwangsvollstreckung bis hin zum Gerichtsvollzieher auf, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Und damit erreichen diese Firmen in vielen Fällen ihr Ziel. Die Adressaten stimmen der erhobenen Geldforderung zu und zahlen, selbst wenn sie nicht müssten.

VERBRAUCHERZENTRALE BREMEN HILFT BEI PROBLEMEN MIT INKASSOUNTERNEHMEN

Prüfen Sie Rechnungen von Inkassobüros immer sorgfältig.

Sie Sollten sich durch die einschüchternden Methoden nicht unter Druck setzen lassen und unberechtigten Forderungen unbedingt schriftlich (Einschreiben/Rückschein) widersprechen.

Rat und Hilfe finden Sie in der persönlichen Verbraucherrechtsberatung der Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen sowie in der Beratungsstelle Bremerhaven, Barkhausenstraße 16, 27568 Bremerhaven.

Weitere Informationen, einen Musterbrief zur Abwehr unberechtigter Forderungen und ein Video finden Sie auf unserer Website unter:

http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/inkassounternehmen

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Urheberrecht Illegales Streamen – Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bremen

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Neues EuGH-Urteil sorgt für Rechtsklarheit

Neues EuGH-Urteil sorgt für Rechtsklarheit

  • Illegales Streamen stellt Urheberrechtsverstoß dar
  • Nutzen Sie ausschließlich seriöse Streaming-Anbieter
  • Wenn Sie von einer Abmahnung betroffen sind, können Sie sich bei der Verbraucherzentrale juristisch beraten lassen

Es herrschte bisher Unklarheit hinsichtlich der rechtlichen Einordnung des Streamens von Filmen und Serien im Internet. Damit ist seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 26.04.2017 (Az.: C-527/17) Schluss. Das Streamen von Filmen und Serien aus illegalen Quellen ist vom Gerichtshof als urheberrechtwidrig eingestuft worden.

Damit hat der EuGH nun Licht in eine rechtliche Grauzone gebracht. Den abmahnenden Kanzleien fehlt bislang lediglich die zur Verfolgung der Verstöße erforderliche Software die IP-Adresse festzustellen und  dann den Anschlussinhaber zu ermitteln.

Jedoch ist damit zu rechnen, dass die Kanzleien in absehbarer Zeit diese technische Lücke schließen werden. Somit könnte es zu einer erneuten  Abmahnwelle der Abmahn-Kanzleien kommen, zumal dieses richtungsweisende Urteil des EuGH die Rechte der Urheber stärkt.

Verbraucher, die im Internet beispielsweise auf ganz aktuelle Filme mit kostenlosem Stream stoßen, müssen grundsätzlich immer davon ausgehen, dass diese Filmkopien nicht erlaubt sind.

„Es gibt einige seriöse Streaming-Anbieter, die zu preisgünstigen Konditionen eine große Auswahl an Filmen und Serien anbieten. Verbraucher sollten eines dieser Angebote auf dem Markt nutzen, um sich nicht der Gefahr einer kostspieligen Abmahnung auszusetzen“ sagt Parsya Baschiri, Verbraucherrechtsberater der Verbraucherzentrale Bremen.

Urheberrechtsverstöße sind keine Bagatellen, denn es entstehen hierdurch gewaltige finanzielle Schäden. Doch bisweilen stellen diejenigen, die abmahnen, unberechtigte und weit überzogene Forderungen. Sollten Sie von einer Abmahnung betroffen sein, können Sie sich bei der Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen sowie in der Beratungsstelle Bremerhaven, Barkhausenstraße 16, 27568 Bremerhaven beraten lassen.

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Policenqualität: Die Top drei Rechtsschutzversicherer

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Der Produkt-Begeisterungswert für Rechtsschutzversicherer liegt laut Studie bei 46,4 Prozent. Branchengewinner ist der ADAC.

Der Produkt-Begeisterungswert für Rechtsschutzversicherer liegt laut Studie bei 46,4 Prozent. Branchengewinner ist der ADAC.

Bei welchen Rechtsschutzversicherern sind die Kunden mit der Produktqualität am zufriedensten? Die Kölner Analysegesellschaft Service Value hat in einer Vergleichsstudie die Versicherten befragt und drei Top-Anbieter ermittelt.

Im Rahmen der Studie wurde ein Produkt-Begeisterungswert für den jeweiligen Rechtsschutzversicherer berechnet.

ADAC ist top

Auf Platz eins mit einem Wert von 61,9 liegt der Rechtsschutz der ADAC. Den zweiten Rang belegt die Advocard mit einem Begeisterungswert von 59 Prozent. Knapp dahinter rangiert die Huk-Coburg mit einer Bewertung von 58,2.

Die in der Grafik angegebenen Ränge (links) beziehen sich auf den Platz des Rechtsschutzversicherers im Gesamtranking, bei dem 1.145 Unternehmen aus 110 Branchen bewertet wurden.

Bei der Online-Befragung wurde den Kunden des jeweiligen Unternehmens von den Studienmachern folgende Frage gestellt: “Bitte geben Sie an, welche Unternehmen/Marken Sie über die Qualität ihrer Produkte begeistern.”

Deutlich über dem Branchenschnitt

Als Produkt-Begeisterungswert werde jeweils der prozentuale Anteil der Befragten ausgewiesen, die von dem Produktangebot des Unternehmens begeistert sind.

Die Top drei liegen mit den von ihnen erreichten Werten deutlich über dem Branchendurchschnitt von 46,4 Prozent. (nl)

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Bundesbürger unterschätzen Risiko und Kosten eines Rechtsstreits

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Viele Bundesbürger unterschätzen das Risiko, in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden. © Roland Rechtsschutz

Viele Bundesbürger unterschätzen das Risiko, in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden. © Roland Rechtsschutz

Viele Bundesbürger unterschätzen die Gefahr eines Rechtsstreits – und auch seine Kosten. Das zeigt eine You-Gov-Umfrage im Auftrag des Rechtsschutzversicherers Roland. Bei der Schätzung, wie teuer ein Verfahren um einen Streitwert von 25.000 Euro werden kann, lagen 79 Prozent deutlich daneben.

57 Prozent der Deutschen halten es für sehr oder eher unwahrscheinlich, innerhalb der nächsten zehn Jahre in einen Gerichtsprozess verwickelt zu werden. Das zeigt eine im Auftrag von Roland Rechtsschutz durchgeführte Studie des Marktforschers You Gov. Tatsächlich mussten 27 Prozent der Bundesbürger aber innerhalb der vergangenen zehn Jahre vor Gericht – ob als Kläger, Beklagter oder Zeuge. Männer (31 Prozent) traf es dabei häufiger als Frauen (24 Prozent).

Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass die Befragten auch die möglichen Prozesskosten unterschätzen. Auf die Frage, wie hoch die Prozesskosten in einem Fall mit einem Streitwert von 25.000 Euro sein könnten, tippten 79 Prozent der Befragten auf höchstens 5.184 Euro – und wichen damit um mindestens 20 Prozent von den tatsächlich anfallenden Kosten in Höhe von 6.483 Euro ab. Lediglich 3 Prozent haben das reale Kostenrisiko mit ihrer Einschätzung annähernd getroffen.

Auch Befragte, die in den letzten zehn Jahren schon einmal in einen Gerichtsprozess verwickelt waren, waren von den hohen Kosten überrascht und schätzten diese im Vorfeld geringer ein (43 Prozent).

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BU-Versicherer zahlen in 70 Prozent der Fälle

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Analyse von Finanztest

Analyse von Finanztest

Die Regulierungspraxis von Berufsunfähigkeitsversicherern steht immer mal wieder in der Kritik. Hartnäckig hält sich etwa das Vorurteil „Die zahlen doch eh nicht“. Die Analysten von Finanztest haben sich die Regulierungspraxis daher einmal angeschaut und außerdem 143 Gerichtsentscheide durchgearbeitet. Die Ergebnisse lesen Sie hier.

Rund 17 Millionen BU-Verträge gebe es In Deutschland. Das Gros davon, nämlich etwa 13 Millionen Verträge seien Lebensversicherungen mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ). Komme es zum Ernstfall einer Berufsunfähigkeit (BU) seien die Betroffenen im Schnitt 47 Jahre alt.

Und in 70 Prozent der Fälle gebe es dann auch Geld vom Versicherer – und zwar ohne Rechtsstreit –, stellten die Analysten von Finanztest fest. Manchmal werde die BU dabei aber nur befristet anerkannt, nach dem Stichtag fällt dann eine weitere Prüfung an.

Die Analysten geben Verbrauchern dann auch ein paar Tipps, wie sie die Chance auf Anerkennung ihres BU-Leistungsantrags erhöhen können. Denn eine schwere Krankheit an sich reiche dem Versicherer manchmal nicht als Grund zur Zahlung aus. Hier könne eine Tätigkeitsbeschreibung helfen, die eindeutig beweist, warum der neue eingeschränkte Gesundheitszustand den Betroffenen daran hindert, seine zuletzt ausgeübte Arbeit weiterzuführen.

Vor Gericht stehen die Chancen bei 50:50

Sorgfältig müssten die Verbraucher außerdem beim Ausfüllen der Formulare vorgehen, sich am besten Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister und Rechtsanwälte einholen und alle Dokumente an den Versicherer schicken, die die BU beweisen.

Geht es doch vor Gericht, liegt die Chance, dass der Kunde gewinnt etwa bei 50:50, berichtet Finanztest weiter. Habe der Kunde eine Rechtsschutzversicherung, übernehme sie in der Regel die Kosten.

Weitere Ergebnisse, die die Finanztester aus der Analyse der 143 Gerichtsentscheide gezogen haben, sind:

  • 73 Urteile befassten sich mit dem Eintritt oder Fortbestand der BU, 52 Prozent gingen erfolgreich für den Kunden aus.
  • Bei 36 Urteilen ging es um die vorvertragliche Anzeigepflicht. Hier waren nur 38 Prozent der Kunden erfolgreich.
  • 24 Urteile drehten sich um die Verweisungsbefugnis des Versicherers. 67 Prozent gingen hier zugunsten der Kunden aus.

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Immer mehr Menschen wollen eine Rechtsschutzversicherung abschließen

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Ihr gutes Recht

Ihr gutes Recht

Da geht noch was: Jeder achte Rechtsschutzversicherte (12 Prozent) spielt mit dem Gedanken, den Umfang seiner Police zu erhöhen. Gerade Personen, die in den vergangenen fünf Jahren einen Schadenfall hatten, zeigen sich dazu bereit. Das hat eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov ergeben.

12 Prozent der Bundesbürger, die bereits eine Rechtsschutzversicherung haben, können sich vorstellen, den Umfang ihrer Deckung zu erhöhen. 5 Prozent beabsichtigen hingegen, auf eine Rechtsschutzversicherung zu verzichten. Das zeigt die Studie „Trends für Rechtsschutzversicherungen 2017“ des Marktforschers Yougov, für die 1.580 Rechtsschutzversicherte und abschlussbereite Kunden in Deutschland befragt wurden.

Vor allem Kunden, die in den vergangenen fünf Jahren einen Schadenfall hatten, zeigen sich zu einem Upgrade ihrer Rechtsschutzversicherung bereit (14 Prozent). Bei den Befragten ohne Schadenfall sind es nur 9 Prozent.

Gesamtpotenzial für Rechtsschutzpolicen steigt

Nicht nur das Upgrade-Potenzial, auch das Marktpotenzial der Rechtsschutzversicherung an sich steigt. Hielten 2014 noch 58 Prozent der Befragten eine entsprechende Police für wichtig, so sagen das 2016 schon 66 Prozent.

Auch der Anteil der Befragten, die sich den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung innerhalb der nächsten zwölf Monate vorstellen können, stieg im gleichen Zeitraum von 44 Prozent (2014) auf 48 Prozent (2016).

Geringe Bekanntheit von Rechtsschutz-Spezialversicherern in der Potenzialgruppe

Bei der gestützten Abfrage der Markenbekanntheit von Rechtsschutzversicherern liegen ADAC Versicherungen, Advocard, Allianz, Arag und Huk-Coburg vorn. Betrachtet man die Versicherer-Bekanntheit in der Gruppe jener, die innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Rechtsschutzversicherung abschließen möchten, zeigt sich, dass Rechtsschutz-Spezialversicherer wie Advocard und D.A.S. hier deutlich weniger bekannt sind als Anbieter mit einem breiten Portfolio. Auch bei den Potenzialkunden gehören ADAC Versicherungen, Allianz und Huk-Coburg zu den bekanntesten Anbietern.

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Ranking Versicherer

Ranking Versicherungen

Ob Tierhalterhaftpflichtversicherung oder Insassenunfallversicherung – die Möglichkeiten für Verbraucher, sich privat abzusichern, sind breit gefächert. Welche Policen bei den Bundesbürgern am häufigsten in der Schublade liegen, verrät Ihnen die Top-Ten-Liste.

Bei 428 Millionen Policen hat jeder Deutsche rechnerisch mehr als fünf Versicherungsverträge, berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) auf seiner Internetseite. Aber welche zehn Versicherungen fanden sich 2015 am häufigsten in den Aktenordnern der Bundesbürger? Der Branchenverband hat die Antwort.

Platz 1: Kfz-Haftpflichtversicherung (62 Millionen Verträge)
Wer auf deutschen Straßen fahren möchte, muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung haben. Hierzulande ein Muss, zahlt sie für bei einem Unfall für die Schäden des Unfallgegners – dazu zählen Reparaturen als auch Behandlungskosten.

Platz 2: Haftpflichtversicherung (45,3 Millionen Verträge)
Wenn jemand anderes durch eigenes Handeln zu Schaden kommt, zahlt die Haftpflichtversicherung für die Folgen und Entschädigung.

Platz 3: Klassische Kapitallebensversicherung (27,8 Millionen Verträge)
Diese Art der Altersvorsorge ist ähnlich wie die klassische Rentenversicherung – allerdings sichert diese Variante auch die Hinterbliebenen im Todesfall ab.

Platz 4: Kfz-Vollkaskoversicherung (27,5 Millionen Verträge)
Eine Kfz-Vollkasko zahlt für die Reparatur des eigenen Autos – auch dann, wenn man den Unfall selbst verschuldet hat.

Platz 5: Schutzbriefversicherung (26,4 Millionen Verträge)
Wer eine Schutzbriefversicherung abgeschlossen hat, bekommt bei einem Unfall einen kostenlosen Abschleppdienst vermittelt.

Platz 6: Auslandsreisekrankenversicherung (26,1 Millionen Verträge)
Wer im Ausland ärztliche Dienstleistungen in Anspruch nimmt, muss diese weitgehend selbst bezahlen – vorausgesetzt, eine Auslandsreisekrankenversicherung liegt vor, die die Kosten im Regelfall übernimmt.

Platz 7: Klassische Rentenversicherung (25,8 Millionen Verträge)
Mit dieser Altersvorsorge-Variante lässt sich eine Summe ansparen, die später einmalig oder als lebenslange Rente ausgezahlt wird.

Platz 8: Hausratversicherung (25,8 Millionen Verträge)
Nur knapp häufiger vertreten als die private Unfallversicherung, sichert eine Hausratpolice alles ab, was in den eigenen vier Wänden vorhanden ist, etwa Möbel, Schmuck, Kleidung und Elektronik.

Platz 9: Private Unfallversicherung (25,7 Millionen Verträge)
Wer nach einem Unfall invalide wird, bekommt Hilfe von der privaten Unfallversicherung.

Platz 10: Rechtsschutzversicherung (21,8 Millionen Verträge)
Policen in dieser Sparte übernehmen Kosten, die im Falle eines Rechtsstreits entstehen. Dazu gehören Anwaltskosten, Gerichtskosten und Co.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski