Jamaika will Renteneintritt flexibler machen

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In Berlin sollen die Sondierungsgespräche zwischen Union, FDP und Grünen in dieser Woche zu Ende gehen


In Berlin sollen die Sondierungsgespräche zwischen Union, FDP und Grünen in dieser Woche zu Ende gehen

Käme es zu einer Jamaika-Koalition, stünden ein flexibler Renteneintritt und gleitende Übergänge von Erwerbstätigkeit in den Ruhestand ganz oben auf ihrer To-do-Liste. So hätten es die Parteiexperten bei ihrem ersten Sondierungstreffen in der vorvergangenen Woche notiert, berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”.

Der Weg dahin sei offen, ob die Idee tatsächlich umgesetzt wird, bleibe unklar. Das Thema solle nun in einer Kommission beraten werden.

“Die Liberalen verfolgen seit Jahren ausdrücklich das Ziel, die Regelaltersgrenze flexibler zu machen. Die Grünen träumen von einer steuerfinanzierten Mindestabsicherung, die Union unterstützt mehr Hilfe für Erwerbsgeminderte. Diese Konzepte widersprechen sich nicht, im Gegenteil. Sie ließen sich vereinen”, schreibt “Der Spiegel”.

Ökonomen für mehr Flexibilität

Ökonomen unterstützen die Idee, die starre Altersgrenze ähnlich wie in Schweden aufzuweichen. “Man sollte jedem Arbeitnehmer mehr Autonomie geben, selbst zu entscheiden, wann er in Rente geht”, zitiert das Blatt den DIW-Präsidenten Marcel Fratzscher. (kb)

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Frauen bekommen nach Scheidung weniger Rente

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Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.


Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.

Nach einer Scheidung müssen nicht nur persönliche Gegenstände gerecht verteilt werden – auch gemeinsam erarbeitete Werte werden aufgeteilt. Dazu zählen unter anderem auch Anrechte bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Laut aktuellen Berechnungen bekommen Frauen aber immer weniger Geld aus der Rente ihres früheren Partners.

Aktuelle Rechnungen der Rentenversicherung zeigen, dass geschiedene Frauen, die 2015 in Rente gingen, durchschnittlich 205,38 Euro im Monat aus der Rente ihres Ex-Partners bekommen. Diese Bezüge erhöhen das Ruhegehalt also im Schnitt um 26,55 Prozent.

Vor 15 Jahren hingegen bekamen Frauen nach einer Scheidung noch 267,26 Euro aus der Rente des früheren Lebensgefährten – das war eine Erhöhung um 50,72 Prozent, berichtet die Bild-Zeitung.

Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass mehr und mehr Frauen selbstständig arbeiten gehen und sich so um ihre eigenen Rentenanwartschaften kümmern.

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Diese Jahrgänge würden die Rentenversprechen am ehesten belasten

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Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft


Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Im Wahljahr überschlagen sich die Parteien mit Versprechen zum Thema Rente. Wer würde davon aber am ehesten profitieren und wer wäre der größte Verlierer dieser Rentenpläne? Dieser Frage ging der Marktforscher Prognos im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nach. Die Antwort lesen Sie hier.

Der Jahrgang 1959 würde am stärksten von den aktuellen Wahlversprechen rund um das Thema Rente profitieren. Das hat laut einem Bericht der Bild-Zeitung eine Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ermittelt. Berücksichtigt haben die Forscher dabei nur die Pläne von SPD und CSU. Am stärksten leiden würden die Jahrgänge ab 2015.

Die Umsetzung der Wahlversprechen von SPD und CSU würde die Rentenkasse bis 2045 mit mehr als 1,4 Billionen Euro belasten. Der von der CSU geforderte weitere Ausbau der Mütterrente würde mit 171 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Freuen könnten sich darüber alle vor 1964 geborenen Mütter. Gerade Mütter des Jahrgangs 1953 kämen auf eine rund 7.900 Euro höhere Rentenleistung, heißt es. Das grüßte Minus würde dagegen der Jahrgang 1973 mit 2.825 Euro einfahren.

Die SPD plant unter anderem, das Rentenniveau bei 48 Prozent zu stabilisieren und den Rentenbeitrag bei 22 Prozent festzuzurren. Das würde laut Studie 1,245 Billionen Euro kosten. Größter Nutznießer wäre der Jahrgang 1964 mit einem Plus von 30.748 Euro. Alle ab 2015 Geborenen müssten mit einem Minus von 14.575 Euro laben.

„Statt ungedeckte Rentenschecks auszustellen, sollte die Politik die Rentenversicherung zukunftsfest machen, indem ab 2030 das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt wird“, sagt ist das Fazit von Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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BU-Versicherer muss nach Berufswechsel weiterzahlen

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Urteil zur konkreten Verweisung

Urteil zur konkreten Verweisung

Wenn der Versicherer prüft, ob ein Kunde mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) auf eine neu erlernte und ausgeübte Tätigkeit konkret verwiesen werden darf und somit keine BU-Rente fällig wird, so muss er beim Vergleich zwischen altem und neuem Beruf einiges beachten. Das zeigt ein aktuelles Urteil des OLG Oldenburg.

Was ist geschehen?

Ein 1968 geborener Versicherungsnehmer hatte bei seinem Versicherer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen. Seit 2002 war er in seinem Beruf als Gas- und Wasserinstallateur berufsunfähig und der Versicherer erbrachte die vertraglichen Leistungen und zahlte eine Rente.

Im weiteren Verlauf machte er eine Umschulung zum technischen Zeichner. Seit 2015 ist er in diesem Beruf tätig. Der Versicherer macht daraufhin von seinem vermeintlichen Recht Gebrauch, den Versicherten auf eine neu erlernte und ausgeübte Tätigkeit zu verweisen und stellt die Rentenzahlungen ein. Der Kläger klagt daraufhin auf Feststellung, dass die Leistungspflicht aus der BU-Versicherung fortbesteht. Nachdem das Landgericht die Klage zunächst abwies, hatte sie vor dem Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg Erfolg.

Das Urteil

Das OLG Oldenburg hatte darüber zu entscheiden, ob der neue Beruf als technischer Zeichner mit dem ursprünglichen Beruf vergleichbar war, sodass der Versicherer den Versicherungsnehmer konkret darauf verweisen konnte. Im Unterschied zur abstrakten Verweisung genügt es bei der konkreten Verweisung nicht, dass der Versicherer nur einen beliebigen Beruf aufzeigen muss, den der Versicherungsnehmer ausüben könnte, um von der Leistungspflicht befreit zu werden – unabhängig davon, ob der Versicherungsnehmer eine Anstellung in diesem Berufsfeld bekommt oder nicht. Bei der konkreten Verweisung darf der Versicherer hingegen nur auf solche Berufe verweisen, die der Versicherungsnehmer auch tatsächlich ausübt.

Das OLG hat deutlich gemacht, dass als Verweisungsberuf nur solche Berufe infrage kommen, die der Ausbildung, Erfahrung und bisherigen Lebensstellung des Versicherungsnehmers entsprechen. Liegen zwischen Eintritt der Berufsunfähigkeit und der Verweisung mehrere Jahre – in diesem Fall 13 Jahre – so müssen die Einkünfte aus dem ursprünglichen Beruf fortgeschrieben werden, so das Urteil der Richter. (Az. 5 U 84/16). Demzufolge darf keine Verweisung bei Einkommensdifferenz zwischen altem und neuem Beruf durch den Versicherer erfolgen.

Die Einschätzung des Experten

Heiko Effelsberg, Fachanwalt für Versicherungsrecht, begrüßt das Urteil in seinem Blog. Bei der Bewertung der Vergleichbarkeit auf die soziale Stellung und Anerkennung des Berufs dürfe nicht nur der reine Betrag der Einkünfte herangezogen werden, sondern insbesondere die Kaufkraft. „Dass diese sich in den 13 Jahren zwischen Eintritt der Berufsunfähigkeit und Bewertung des Vergleichsberufs geändert hat, ist offenkundig“, stellt Effelsberg klar.

Insofern sei es an sich „nur selbstverständlich“, dass eine Anpassung der alten Werte erfolgen müsse. Die Berücksichtigung der tatsächlichen Lohnentwicklung im Altberuf sei dabei näherliegender und für den Versicherungsnehmer im Zweifel günstiger, als wenn das Gericht lediglich die Inflation ausgeglichen hätte. „Lediglich in dem Fall, dass die Lohnentwicklung hinter der Inflation zurückgeblieben wäre – was in einigen Berufen der Fall ist –, stellt sich die Frage, ob auch dann auf die konkreten Verdienstmöglichkeiten abgestellt werden muss.“

Das Recht der Verweisung stelle einen häufigen Streitpunkt im Fall der Berufsunfähigkeit dar, fasst Effelsberg zusammen. Ursprünglich hätten fast alle Verträge das Recht zur Verweisung vorgesehen, so der Anwalt, in den letzten Jahren verzichteten eine Reihe von Versicherern jedoch ausdrücklich auf diese Möglichkeit.

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Reaktion auf SPD-Rentenkonzept

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IW Köln kritisiert „Versprechen zulasten der Jungen“

IW Köln kritisiert „Versprechen zulasten der Jungen“

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich kritisch zum Rentenkonzept der SPD geäußert. „Am Ende müssen wohl vor allem die jüngeren Erwerbstätigen die Zeche zahlen“, kommentiert IW-Forscher Jochen Pimpertz die von Kanzlerkandidat Martin Schulz vorgestellten Pläne zur gesetzlichen Rente.

In ihrem heute vorgestellten Rentenkonzept verspricht die SPD ein gesetzliches Rentenniveau von dauerhaft 48 Prozent, zugleich soll der Beitragssatz nicht über 22 Prozent steigen (wir berichteten).

In einer ersten Stellungnahme des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) stößt diese doppelte Haltelinie auf Kritik – und auch die geplante Solidarrente, wonach Arbeitnehmer, die lange im Berufsleben gestanden haben, eine Rente „deutlich über der Grundsicherung“ erhalten sollen, kritisiert das Institut als „weiteren Kostenpunkt“.

Die Versprechen schützten kaum vor Armut, meint IW-Forscher Jochen Pimpertz. So drohten zum einen „teure Mitnahmeeffekte, weil auch gut situierte Rentner von einem höheren Sicherungsniveau profitieren“. Zudem bleibe bei der Solidarrente ungeklärt, so Pimpertz, ob davon auch jene Arbeitnehmer profitieren werden, die freiwillig in Teilzeit gearbeitet und dadurch eine niedrigere Rente in Kauf genommen hätten – etwa, weil sie die Altersvorsorge gemeinsam mit ihrem Partner planten.

Ein stabiles Rentenniveau von 48 Prozent schütze nur dann vor Armut, so der Wissenschaftler weiter, wenn „eine niedrige Rente dadurch über die Grundsicherungsschwelle angehoben wird“. Wo das nicht gelinge, werde die Rente auch weiterhin auf die steuerfinanzierte Hilfe angerechnet. „Unter dem Strich wird die Situation der Bedürftigen also nicht verbessert“, kritisiert Pimpertz.

IW-Forscher hält höhere Steuern für möglich

Auch eine Deckelung des Rentenbeitrags auf maximal 22 Prozent betrachtet man beim IW skeptisch. So sei nicht geklärt, wo die zusätzlichen Mittel herkommen, um den im Konzept vorgesehenen höheren Steuerzuschuss zur Rente zu finanzieren.

„Entweder fehlt Geld für andere staatliche Aufgaben oder die Steuern müssen steigen – etwa die Einkommensteuer“, mutmaßt der Wissenschaftler. „Das würde vor allem die jüngeren Berufstätigen treffen.“

 

Ein großes Fragzeichen setzt Pimpertz auch an die Annahme der SPD, wonach Produktivitätsfortschritte durch die Digitalisierung der Arbeitswelt bei der Finanzierung der Renten helfen würden. Ob das klappt, sei fraglich, heißt es. „Denn entweder führt eine höhere Produktivität der Arbeitnehmer zu höheren Löhnen und über die Rentenanpassungsformel schließlich auch zu höheren Renten”, meint Pimpertz. „Oder die Früchte einer höheren Produktivität müssen vorher abgeschöpft werden, um sie direkt der Rentenkasse zukommen zu lassen.“

Letzteres sei über eine höhere Körperschafts- oder Einkommensteuer möglich. Diese Mittel stünden anschließend nicht mehr für Lohn- und Rentenerhöhungen zur Verfügung, folgert Pimpertz.

Jüngere Berufstätige könnten sich übervorteilt fühlen

Unter dem Strich sei das Rentenkonzept der SPD „offensichtlich von der Sorge geprägt“, dass die Zustimmung zur gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft nur gesichert werden könne, wenn deren Leistungsversprechen „hinreichend attraktiv“ sei, so die IW-Analyse.

Dabei dürfe man Pimpertz zufolge „nicht aus dem Blick verlieren“, dass die Akzeptanz der umlagefinanzierten Versicherung auch von der Zustimmung der Beitrags- und Steuerzahler abhänge. „Insbesondere jüngere Berufstätige, die durch den demografischen Wandel ohnehin besonders belastet werden, könnten sich übervorteilt fühlen“, resümiert der IW-Forscher.

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Steigende Beiträge kosten Familien mehrere Tausend Euro

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Die Grafik zeigt, was steigende Beitragssätze in der Sozialversicherung kosten. © INSM

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Wenn die Babyboomer in Rente gehen

Anfang des nächsten Jahrzehnts werden die sogenannten Babyboomer nach und nach in Rente gehen. Die Sozialversicherung hierzulande wird das wohl deutlich belasten – und auch die Beitragszahler. So müsse ein Ehepaar mit zwei Kindern im Jahr 2030 mit durchschnittlich 1.213 Euro weniger leben, zeigt eine aktuelle Berechnung. 2040 wären es dann 2.136 Euro weniger.

Der absehbare Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge in Folge des demografischen Wandels treffe die privaten Haushalte schon 2030 hart. Das geht aus der Studie „Nettoeinkommenseffekte steigender Beitragssätze zur Sozialversicherung“ von Jochen Pimpertz und Martin Beznoska, beide Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), hervor. Selbst bei einer vorsichtigen Prognose des Beitragsanstiegs, müssten Alleinverdiener und Familien dann Nettoeinkommenseinbußen zwischen 737 und 1.976 Euro hinnehmen.

Die Wissenschaftler gehen dabei von durchschnittlichen heutigen Haushaltseinkommen und einem Beitragsanstieg der Sozialversicherung von jetzt 39,95 Prozent auf dann 43 Prozent aus. Für 2040 liegt der unterstellte Beitrag bei 45,5 Prozent. Dann würden Nettoeinkommenseinbußen von 1.328 (Alleinerziehend, zwei Kinder) bis 3.509 Euro (Doppelverdiener, keine Kinder) pro Jahr ergeben.

„Sollte die Politik – wie mehrfach diskutiert – das Rentenniveau bei 46 Prozent fixieren, stiegen die Nettoeinkommensverluste auf bis zu 2.981 Euro im Jahr 2030, beziehungsweise 4.836 Euro im Jahr 2040, heißt es weiter.

Keine Rentengeschenke mehr

Für die Studie „Nettoeinkommenseffekte steigender Beitragssätze zur Sozialversicherung“ haben die Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Single- und Paarhaushalte mit je keinem, einem und zwei Kindern untersucht.

„Die Studie führt vor Augen, dass die bereits beschlossenen Rentengeschenke zukünftige Generationen enorm belasten. Wir brauchen jetzt eine Politik, die den demografischen Wandel abfedert und ihn nicht verstärkt“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM. „Daher: Rente mit 63 abschaffen, Mütterrente nicht ausweiten, Kostenausweitung der Kranken- und Pflegeversicherung stoppen. Das Ziel: die Sozialversicherungsbeiträge nicht über 40 Prozent ansteigen lassen. Das ist gerecht und gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.”

>>> Die Vollständige Studie mit zahlreichen Grafiken gibt es hier.

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SPD will Soli in Rente umleiten

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Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus

Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus

2019 ist eigentlich Schluss mit dem Solidaritätszuschlag. Dann läuft seine verfassungsrechtliche Grundlage, der Solidarpakt II, aus. Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD; hat aber andere Pläne für den Soli. Er könnte beispielsweise zur Stabilisierung der Rente beitragen.

Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus, dann ist eigentlich auch der Solidaritätszuschlag Geschichte. Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD im Bundestag, spricht sich nun aber trotzdem für seine Beibehaltung auch nach 2019 aus.

Der Grund: „Es kommen neue, große Aufgaben auf uns zu – etwa die Stabilisierung des Rentenniveaus“, sagte er dem Hamburger Abendblatt in einem Interview. Und weiter: „Wir dürfen nicht die gesamte Last über die Beiträge auf die jüngere Generation abwälzen.“

Den Solidaritätszuschlag gibt es seit 1. Juli 1991 in Deutschland. Er wurde damals unter anderem eingeführt, um Mehrbelastungen aus dem Golf-Konflikt und „zusätzliche Aufgaben in den neuen Bundesländern“ zu schultern. Derzeit beträgt er 5,5 Prozent.

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Erwerbsminderungsrente – wer sie wann bekommt

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Wer frühzeitig nicht mehr arbeiten kann, darf hierzulande Erwerbsminderungsrente beziehen - aber wie verläuft Antrag, Prüfung und Co.?

Wer frühzeitig nicht mehr arbeiten kann, darf hierzulande Erwerbsminderungsrente beziehen – aber wie verläuft Antrag, Prüfung und Co.?

Nach schwerem Unfall oder langer Krankheit – wer nicht mehr arbeiten kann, dem gewährt der Staat eine Erwerbsminderungsrente. Das Problem dabei: Nur etwa die Hälfte aller Anträge wird angenommen. Wem, wie viel Geld zusteht und wie Betroffene überhaupt eine Erwerbsminderungsrente bekommen, erfahren Sie hier bei ProKlartexxt, ihr Versicherungs- und Finanzblog von ProFair24.

Wer eine Erwerbsminderungsrente beantragt, wird von der Deutschen Rentenversicherung geprüft. Heißt: Sie sieht nach, ob der Betroffene noch arbeiten kann. Danach zählt auch, ob der Antragssteller mindestens fünf Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat.

Der Gutachter macht‘s

Oftmals klappt es nicht sofort. Antragssteller können dann Widerspruch einlegen und auch klagen. Vor Gericht gibt es dann, anders als bei der Vorprüfung, einen neutralen Gutachter. „Entscheidet er zugunsten des Versicherten, bewilligt der Rentenversicherer dann häufig die Rente, noch bevor es zu einem Urteil kommt“, sagt Daniel Overdiek vom Sozialverband VdK Bayern gegenüber der Stiftung Warentest.

Außerdem interessant: Vor allem die Psyche hat Einfluss auf eine Erwerbsunfähigkeit – und das noch häufiger als Rücken- und Krebserkrankungen.

Erwerbsminderungsrente – ab wann und warum?

Derzeit gibt es in Deutschland etwa 1,8 Millionen Erwerbsminderungsrentner. 1,7 Millionen von ihnen bekommen die volle Rente. Ihr Zustand ist so schlimm, dass sie keine drei Stunden am Tag mehr arbeiten können. Oder: Sie könnten zwar drei bis sechs Stunden erwerbstätig sein, finden aber aufgrund der Arbeitsmarktlage keinen Teilzeitjob.

Das Zauberwort Zurechnungszeit

In der Zeit zwischen Erwerbsminderungsrentenbeginn und ihrem regulären Rentenbeginn wird dann so getan, als würden die Betroffenen weiterhin arbeiten und Beiträge zahlen. Genannt wird dieses Konzept Zurechnungszeit. Bis zum 62. Geburtstag ist sie angesetzt.

Eine Ausnahme gibt es: Wer ab Januar 2018 eine Erwerbsminderungsrente beantragt, bekommt drei Monate mehr Zurechnungszeit. Bis 2024 soll diese Zeit dann sogar auf 65 Jahre angehoben werden. Das gilt allerdings nur für Neurentner.

Das betrifft allerdings nicht die Rentenabschläge. Für jeden Monat, den die Erwerbsminderungsrente vorzeitig beginnt, werden 0,3 Prozent abgezogen. Maximal sind es 10,8 Prozent, nämlich dann, wenn die Rente mit 60 Jahren und elf Monaten – oder früher – anfängt, berichtet die Stiftung weiter.

Durchschnittsalter ist 52 Jahre

„Das Durchschnittsalter der Antragsteller liegt bei 52 Jahren“, so ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung gegenüber der Stiftung Warentest. Also: 10,8 Prozent weniger Rente. Wer aber als Frührentner bis zur Regelaltersgrenze freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, kann seine persönliche Altersrente aufstocken.

Seit 2014 gibt es allerdings eine Neuerung: die sogenannte Günstigerprüfung. Die Rentenversicherung prüft, ob sich die letzten vier Jahre vor der Erwerbsminderung negativ auf die Rentenhöhe auswirken. Wenn ja, fällt dieser Zeitraum bei der Berechnung der tatsächlichen Rente weg. Zum Beispiel Teilzeitjobber sind davon betroffen. Vor allem Neurentner, die jünger als 62 Jahre sind, profitieren von der Günstigerprüfung.

Durchschnittliche Erwerbsminderungsrente reicht nicht zum Leben

Durchschnittlich bekommt ein Erwerbsminderungsrentner 731 Euro im Monat. Betroffene, die nach 2015 anfingen, Rente zu beziehen, bekommen nur noch durchschnittliche 672 Euro. Das ist nicht genug. Mehr als 15 Prozent aller Erwerbsminderungsrentner sind daher auf Grundsicherung angewiesen.

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Online-Rentenkonto: “Deutschland kommt nicht vom Fleck”

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“Die Bundesregierung muss in der kommenden Legislaturperiode endlich die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Online-Rentenkontos schaffen”

“Die Bundesregierung muss in der kommenden Legislaturperiode endlich die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Online-Rentenkontos schaffen”

Die Hälfte der Deutschen würde ein übergreifendes Online-Rentenkonto nutzen, in dem alle zu erwartenden Einkünfte im Alter einzeln und zusammengefasst aufgeführt werden. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), die vom Meinungsforschungsunternehmen Insa Consulere durchgeführt wurde.

In einem solchen Konto würden neben den Zahlungen der gesetzlichen Rentenversicherung auch Betriebsrenten und private Altersvorsorge erfasst. 41 Prozent der Befragten halten ein übergreifendes Online-Rentenkonto demnach für notwendig. Je höher das Einkommen der Befragten, umso höher ist der Anteil der Befürworter eines solchen Kontos.

Damit es ausreichend Akzeptanz in der Bevölkerung findet, müsste es von einer neutralen und unabhängigen Stelle geführt werden, die mit keiner Einrichtung der Alterssicherung in Verbindung steht. Diese Forderung formulierte mit 62 Prozent der Befragten eine deutliche Mehrheit. Drei von vier Befragten sind zudem der Meinung, dass der Datenschutz eines Online-Rentenkontos durch geeignete technische Maßnahmen gewährleistet werden muss.

Andere Länder bieten bereits Online-Informationen

“Die Bundesregierung muss in der kommenden Legislaturperiode endlich die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Online-Rentenkontos schaffen”, fordert DIA-Sprecher Klaus Morgenstern. “In anderen Ländern gibt es bereits seit längerem diese Möglichkeit zur umfassenden und vorausschauenden Information über die finanzielle Absicherung im Alter. In Deutschland hingegen kommen entsprechende Initiativen, die bereits Vorarbeiten für ein solches Konto geschaffen haben, einfach nicht vom Fleck.”

An der Umfrage nahmen laut DIA 2.030 Personen ab 18 Jahren teil. (kb)

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Unfälle und Krankheiten optimal absichern

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Kinderschutzpolicen

Kinderschutzpolicen

Ein Sturz beim Rollschuhfahren, eine Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr – gerade Kindern passieren häufig schwere Unfälle. Die Kosten für Operationen, lange Krankenhausaufenthalte und Reha-Maßnahmen sind oftmals hoch. Wie Eltern ihre Kinder für alle Lebenssituationen bestmöglich absichern können.

Clara war nur einen Moment unaufmerksam und da war es passiert. Beim Rollschuhfahren mit Gleichaltrigen stürzte die 8-Jährige in einer Kurve unglücklich, geriet vom Gehweg auf die Fahrbahn und wurde von einem nachfolgenden Auto erfasst. Durch den Unfall wurde die Wirbelsäule irreparabel geschädigt, eine Querschnittslähmung war die Folge. Ein schlimmer Alptraum für das Kind und seine Eltern. Operationen, lange Krankenhausaufenthalte und ausgedehnte Reha-Maßnahmen halfen Clara wieder ins Leben zurück.

Laut Statistischem Bundesamt verunglückten 28.143 Kinder unter 15 Jahren auf deutschen Straßen allein im Jahr 2013. 4.406 erlitten schwere Verletzungen, 58 starben. Jeweils rund ein Drittel der verunglückten Kinder kam als Insasse in einem Pkw oder auf einem Fahrrad zu Schaden. Jedes vierte verunglückte Kind war zu Fuß unterwegs.
Geschieht ein Unglück auf dem Schulweg, sind Kinder durch die gesetzliche Unfallversicherung weitreichend abgesichert. Viele Unfälle bei Kindern passieren jedoch vor allem in der Freizeit und dort gilt die staatliche Versicherung nicht. Schon ein Abstecher zum Spielplatz nach der Schule lässt den gesetzlichen Schutz vollständig erlöschen.

Viele Unfälle passieren in der Freizeit

Eltern sind sich der Gefahren im Straßenverkehr bewusst. Laut einer vom GDV durchgeführten repräsentativen Umfrage der GfK Finanzmarktforschung schätzen 85 Prozent das Risiko hier besonders hoch ein. Krass unterschätzt hingegen wird eine wesentlich größere Gefahr: das Unfallrisiko für Kinder zuhause oder im Garten. Laut der Umfrage hatte ein gutes Drittel der Kinder der befragten Eltern bereits einen Unfall. Dabei passierten 60 Prozent der Unglücksfälle zuhause, nur 14 Prozent im Straßenverkehr. Bei Kindern bis fünf Jahren geschahen gar zwei Drittel der Unfälle zuhause.

Nicht alle Vorkommnisse gehen glimpflich aus. Erleidet ein Kind bleibende Schäden, können die Kosten schnell ins Unermessliche steigen. Spezielle Behandlungen, Therapien oder Hilfsmittel, welche die Krankenkasse nicht übernimmt, müssen privat gezahlt werden. Eltern ist daher zu raten, den gesetzlichen Schutz mit einer privaten Unfallpolice für ihre Kinder auszuweiten.

Schwere Krankheiten absichern

Unfallpolicen gibt es in verschiedenen Varianten und Leistungsniveaus. Eine reine Unfallpolice zahlt nur bei Invalidität durch Unfall, nicht aber bei schwerer Krankheit. Schlimme Erkrankungen sind aber in 90 Prozent aller Fälle die Ursache für eine Schwerbehinderung von Kindern und Jugendlichen. Für die Folgen von Leiden wie Krebs wurden früher Kinderinvaliditätspolicen abgeschlossen, denn reine Unfallpolicen greifen nicht bei Krankheit.

Mittlerweile sind aber qualitativ hochwertige Kombinationsangebote erhältlich, sogenannte Multi-Risk-Unfallversicherungen. Hier sorgen die Bausteine Invaliditätsschutz und Unfallschutz für einen umfassenden Schutz des Kindes. „Diese Policen leisten bei Unfällen, Organschäden, dem Verlust von Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit oder einer Krebserkrankung und machen es für betroffene Eltern leichter, die Ausbildung oder wichtige Medikamente des Kindes zu bezahlen“, berichtet Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb & Service der Bayerischen, als Vater von vier Kindern auch aus eigener Erfahrung.

Experten empfehlen die Versicherungssumme mit mindestens 200.000 Euro anzusetzen. Mit einer Multi-Risk-Police müssen sich Eltern zudem nicht schon beim Abschluss entscheiden, ob man im Fall der Fälle eine einmalige, hohe Kapitalabfindung oder eine monatliche Rente braucht. Denn sie bietet beides – die einmalige Kapitalleistung aus dem Unfallbaustein deckt einen hohen kurzfristigen Finanzierungsbedarf für etwaige Umbauten oder teure Operationen in einer Spezialklinik. Mit der Rente aus dem Invaliditätsschutz können laufende Kosten gedeckt werden.

Individuelle Leistungsmerkmale

Bei der Bayerischen ist eine Rente beispielsweise von 500 bis 3.000 Euro versicherbar. Die Versicherung gilt für Kinder ab vier Jahren, der Beitrag bleibt dabei unverändert bis zum 18. Lebensjahr. „Beide Bausteine können einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden und bieten Stellschrauben, etwa eine Rentendynamik oder eine Komfort-Variante beim Unfallschutz mit einem höheren Leistungsniveau. Damit können Berater ihren Kunden ein individuelles Angebot für die Absicherung ihrer Kinder erstellen“, betont Gräfer. Das ist schon ab 24 Euro monatlichem Beitrag möglich.

Im Beratungsgespräch über die Absicherung der Kinder bieten sich optimale Ansatzpunkte für das Cross-Selling. So sollte der Berater darauf hinweisen, dass der Schutz über die Volljährigkeit des Kindes mit einer Anschlussversicherung hinausgehen kann – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Auch für Eltern kann eine Unfall-Police sinnvoll sein, denn keine Kinderschutzpolice sichert Kinder ab, falls den Eltern etwas passiert. Hier sollten Eltern zusätzlich für sich und ihre Kinder vorsorgen – ein starkes Argument, dem sich verantwortungsvolle Eltern kaum entziehen können.

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