Diese Jahrgänge würden die Rentenversprechen am ehesten belasten

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Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft


Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Im Wahljahr überschlagen sich die Parteien mit Versprechen zum Thema Rente. Wer würde davon aber am ehesten profitieren und wer wäre der größte Verlierer dieser Rentenpläne? Dieser Frage ging der Marktforscher Prognos im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nach. Die Antwort lesen Sie hier.

Der Jahrgang 1959 würde am stärksten von den aktuellen Wahlversprechen rund um das Thema Rente profitieren. Das hat laut einem Bericht der Bild-Zeitung eine Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ermittelt. Berücksichtigt haben die Forscher dabei nur die Pläne von SPD und CSU. Am stärksten leiden würden die Jahrgänge ab 2015.

Die Umsetzung der Wahlversprechen von SPD und CSU würde die Rentenkasse bis 2045 mit mehr als 1,4 Billionen Euro belasten. Der von der CSU geforderte weitere Ausbau der Mütterrente würde mit 171 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Freuen könnten sich darüber alle vor 1964 geborenen Mütter. Gerade Mütter des Jahrgangs 1953 kämen auf eine rund 7.900 Euro höhere Rentenleistung, heißt es. Das grüßte Minus würde dagegen der Jahrgang 1973 mit 2.825 Euro einfahren.

Die SPD plant unter anderem, das Rentenniveau bei 48 Prozent zu stabilisieren und den Rentenbeitrag bei 22 Prozent festzuzurren. Das würde laut Studie 1,245 Billionen Euro kosten. Größter Nutznießer wäre der Jahrgang 1964 mit einem Plus von 30.748 Euro. Alle ab 2015 Geborenen müssten mit einem Minus von 14.575 Euro laben.

„Statt ungedeckte Rentenschecks auszustellen, sollte die Politik die Rentenversicherung zukunftsfest machen, indem ab 2030 das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt wird“, sagt ist das Fazit von Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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Rente mit 70: Ökonomen kritisieren Merkel

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Ökonomen kritisieren Merkels Nein zur Rente mit 70


Ökonomen kritisieren Merkels Nein zur Rente mit 70

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte im TV-Duell mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Rente mit 70 kategorisch ausgeschlossen. Führende Ökonomen kritisieren ihr Nein zum späteren Renteneintritt – die Gewerkschaft Verdi dagegen lobt sie.

“Frau Merkel hat der Rente mit 70 eine klare Absage erteilt. Das halte ich für glaubwürdig”, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske der “Passauer Neuen Presse” (Dienstag).

Er spielte damit auf SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz an, der Merkel im TV-Duell unterstellt hatte, ihr Versprechen sei eine Lüge. Bsirske gab aber zu bedenken: “Man darf sich jedoch nichts vormachen: Es ist eine Festlegung ausschließlich für die nächsten vier Jahre.”

DIW: Demografische Entwicklung macht späteres Renteneintrittsalter notwendig

Dagegen sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, Michael Hüther, der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Dienstag): “Die Rente mit 70 auszuklammern, mag zwar wahltaktisch erfolgreich sein, nicht aber langfristig für die deutsche Gesellschaft.”

Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sagte der “Südwestpresse” und “Märkischen Oderzeitung” (Dienstag): “Die demografische Entwicklung, die verlängerte Lebenszeit, machen ein späteres Renteneintrittsalter notwendig.

Anders kann das System nicht finanziert werden.” Die Rente mit 70 müsse kommen. Es müsse aber Regelungen für jene geben, die nicht so lange arbeiten könnten. (dpa-AFX)

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Rente mit 65, 68 oder 70 – und ihre Auswirkungen

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Wer länger arbeitet und später in Rente geht, tut Rentenniveau und Beiträgen etwas Gutes.


Wer länger arbeitet und später in Rente geht, tut Rentenniveau und Beiträgen etwas Gutes.

In der Politik wird wegen des demografischen Wandels über eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters gesprochen. Eine aktuelle Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt nun, wie sich unterschiedliche Eintrittsgrenzen bis 2045 auf die Rentenversicherung auswirken würden.

Die Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) haben untersucht, wie sich unterschiedliche Rentenaltersgrenzen – von 65 bis 70 Jahren – bis zum Jahr 2045 auf die Rentenkasse auswirken würden.

Simulation: Rente mit 65, 68 und 70 Jahren

Bei einer Rentenaltersgrenze von 65 Jahren würde Deutschland 2045 dann in 45,1 Prozent Rentner und 54,9 Prozent Beitragszahler aufgeteilt sein. Der Beitragssatz würde bei 23,5 Prozent liegen. Zum Vergleich: Momentan liegt er laut Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bei 18,7 Prozent.

Bei einem Renteneintrittsalter von 68 Jahren wären bereits mehr Beitragszahler vorhanden: Dann wären 57,1 Prozent Arbeitnehmer für 42,9 Prozent Rentner verantwortlich. Der Beitragssatz läge dann bei 22,1 Prozent und das Rentenniveau bei 44,7 Prozent. 2016 lag es bei 47,9 Prozent.

Der beste Wert für Beitragszahler ergibt sich laut IW-Simulation bei einer hohen Rentenaltersgrenze von 70 Jahren. Hier müssten 59,1 Prozent Beitragszahler die Kosten für 40,9 Prozent Rentner tragen. Der Beitragssatz wäre mit 20,9 Prozent vergleichsweise nah an dem von heute. Und das Rentenniveau wäre höher (45,4 Prozent).

Das Fazit der Forscher:
Längere Lebensarbeitszeiten wirken sich nicht nur positiv auf die Beiträge aus, sie erhalten auch das Rentenniveau auf einem vertretbaren Wert.

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Rentenwahlkampf mit ungeniertem Griff in die Kassen

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Kommt die Deutschlandrente nach der Wahl?

Kommt die Deutschlandrente nach der Wahl?

Der Rentenwahlkampf für die am 24. September stattfindende Bundestagswahl ist nichts anderes als ein ungenierter Eingriff in die Besitzstände künftiger Arbeitnehmergenerationen. Die Weirich-Kolumne.

Als ob es die immer stärker alternde Gesellschaft nicht gebe,das Staatssäckel des Bundeshaushalts unermessliche Pfründe bereithalte, proben vor allem die Parteien der regierenden Großen Koalition und dort vor allem die Sozialdemokraten den Marsch in den “Rentner-Staat”.

Da die 50- bis 70-jährigen die Mehrheit in der Bevölkerung stellen, sich stärker als andere Wählergruppen an der Wahl beteiligen und sich in der Vergangenheit überrepräsentativ für die regierenden Parteien entschieden haben,stehen ihre Bedürfnisse im Vordergrund.

Durch die Röhre schauen die Jungen. SPD-Kanzlerkandidat Schulz will das gegenwärtige Rentenniveau von 48 Prozent beibehalten, eine Haltelinie von 22 Prozent bei den Beiträgen einziehen und zur Vermeidung von Altersarmut noch eine solidarische Lebensleistungsrente draufsatteln. Dass die Menschen ständig älter werden und der medizinische Fortschritt zunimmt, wird tabuisiert

Erhöhung des Renteneintrittsalters langfristig  unumgänglich

Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters wird strikt abgelehnt. In der CDU weiß man, dass man um eine solche Maßnahme langfristig nicht herumkommt, möchte aber keine unpopulären Botschaften ins Wahlvolk streuen.

Deshalb drückt man sich um klare Aussagen, verweist auf die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Entscheidungen bei der Rente unter Einbezug der großen gesellschaftlichen Gruppen und kündigt deshalb für die Zeit nach der Bundestagswahl die Bildung einer Reformkommission zur langfristigen Gestaltung der Altersvorsorge an.

Ihre eigenen Wahlkampfpirouetten dreht derweil die Christlich Soziale Union. In einem Bayernplan als Ergänzung zum Wahlkampfprogram der Unionsparteien verlangt die Schwesterpartei der Christdemokraten eine Ausweitung der zu Beginn dieser Legislaturperiode beschlossenen Mütterrente. Es sei ein “wichtiger Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit“ – so Horst Seehofer – wenn die Mütter von 1992 geborenen Kindern mit den Müttern jüngerer Kinder bei der Mütterrente gleichgestellt werden.

Die Bayern stört nicht, dass das zwischen sechs und sieben Milliarden Euro kostet. Seehofer kann sich nicht vorstellen, dass diese Forderung der CSU “ohne Antwort” bleibt. Von solchen Postulaten halten die Politiker von Bündnis 90/Die Grünen wiederum gar nichts, obwohl auch sie mehr Engagement für Frauen, die nur 47 Prozent der Altersbezüge eines Mannes erhalten, erwarten.

Zwar hat sich der sogenannte “Gender Pension Gap” in den letzten Jahren zugunsten des weiblichen Geschlechts verringert, aber die Schließung der Lücken dauert Jahrzehnte, bei jetzigem Tempo “noch bis 2080” wie Katrin Göring-Eckardt moniert. Die Ökopartei tritt deswegen für mehr Lohngerechtigkeit, für ein Rückkehrrecht auf Vollzeit und bessere Angebote der Kinderbetreuung ein. Was bei der SPD die Solidarrente ist, heißt bei den Grünen “Garantierente”. Die Konzepte sind sich ähnlich.

Rente mit 63 und Mütterrente haben Spuren hinterlassen

Angesichts dieser Debatte und der zu erwartenden horrenden Kosten wären auf der politischen Bühne mehr Sauerländer Volksschüler gefragt. Wie hatte doch schon vor Jahren der ehemalige Bundesarbeitsminister und Mitverfasser der Agenda 2010, Franz Müntefering, seinen ausgabefreudigen und gleichzeitig reformunlustigen Genossen zugerufen: “Weniger Kinder, später in den Beruf, früher raus, länger leben, länger Rente. Wenn an das nebeneinander legt, muss man kein Mathematiker sein. Da reicht Volksschule Sauerland,um zu wissen,dass das nicht geht.”

Solche einfachen Wahrheiten von Realisten wünscht man sich in diesen Tagen. Nun haben es Wahlversprechungen so an sich,dass sie in der Regel nicht umgesetzt werden. Kommt es zu einer Fortsetzung der Großen Koalition, droht eine weitere Überforderung der Bürger und der Staats- sowie der Rentenkasse. Schon die Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren und die Mütterrente haben Spuren hinterlassen.

Sympathien für eine einfache, kapitalgedeckte Deutschlandrente als Ergänzung zur Rente und betrieblicher und privater Rente gibt es nicht nur bei Bundeskanzlerin Merkel, sondern auch bei möglichen Koalitionspartnern von Grünen und FDP. Auch das Betriebsrentenstärkungsgesetz könnte wieder auf den Tisch kommen, wollen Grüne und Liberale doch, dass auch Unternehmen ohne Tarifbindung betriebliche Altersversorgung anbieten können.

Prof. Dieter Weirich ist neben Klaus Morgenstern Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), einer in Berlin angesiedelten Denkfabrik für Generationengerechtigkeit, die von Unternehmen der Finanzwirtschaft getragen wird. Der gelernte Journalist und ehemalige Bundestagsabgeordnete war früher Intendant der Deutschen Welle, des deutschen Auslansdsrundfunks.

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Mit diesem Trick zu mehr gesetzlicher Rente im Alter

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Tricks für mehr Geld

Tricks für mehr Geld

Wenn man als Arbeitsnehmer vor seinem 63. Geburtstag Zusatzzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung tätigt und dann doch bis zum regulären Rentenbeginn von 65 oder 66 Jahren weiterarbeitet, bekommt man dafür auch etwas zurück: und zwar einiges an Rendite. Hier steht, wie’s geht.

Wenn man sich in Deutschland so umhört, dann wird klar: Altersarmut ist ein Thema, mit dem sich viele bereits abgefunden haben. Aber muss das sein? Die Journalisten vom Tagesspiegel haben einen Trick auf Lager, mit dem aus der gesetzlichen Rentenversicherung noch ein bisschen mehr für sich rausquetschen kann. Wer nämlich vor seinem 63. Lebensjahr in die Rentenkasse einzahlt, dann aber doch bis zum regulären Rentenalter weiterarbeitet, wird ordentlich entschädigt, berichtet der Tagesspiegel.

Das funktioniert so: Die Möglichkeit der Rente mit 63 besteht. Aber diejenigen, die sich dafür entscheiden, müssen sich auch mit einer Minderung der Rente abfinden. Zum Ausgleich können Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Wenn man sich dann aber mit 63 entscheidet, doch bis zum eigentlichen Renteneintrittsalter zu arbeiten, gibt es eine höhere Rente.

Ein Beispiel liefert der Tagesspiegel gleich mit: Ein lediger Angestellter bekäme bei einem Renteneintritt mit 63 eine geminderte Rente von 1.750 Euro monatlich. Um die Minderung von 205 Euro auszugleichen, verlangt die gesetzliche Rentenversicherung von ihm die Einzahlung von 51.000 Euro. Auf diese 51.000 Euro bezahlt ihm die Rentenkasse pro Jahr 12 mal 205 Euro. Das sind 2.460 Euro. Am Ende ergibt das 4,82 Prozent von 51.000 Euro.

Jeder Arbeitnehmer kann sich erkundigen, wie viel er persönlich zusätzlich in die Rentenkasse einzahlen müsste und wie viel am Ende für ihn herausspringen würde.

Eine weitere Möglichkeit für Spätzünder

Wer mit 65 oder 66 Ersparnisse zur Verfügung hat, der kann sich ebenfalls überlegen, vielleicht erst in ein oder zwei Jahren Rente zu beantragen.

Denn für jeden Monat ohne Rentenbezug gibt’s eine kleine Belohnung von 0,5 Prozent, berichtet der Tagesspiegel weiter. Nach einem Jahr sind das bereits 6 Prozent. Wer ursprünglich also 2.000 Euro im Monat bekommen hätte, käme so auf 120 Euro monatlich mehr.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski