Erwerbsminderungsrente: Höhere Bezüge verabschiedet

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Union, SPD, Linke und Grüne stimmten im Bundestag einmütig für das Gesetz.

Union, SPD, Linke und Grüne stimmten im Bundestag einmütig für das Gesetz.

Der Bundestag hat mit den Stimmen von Koalition und Opposition Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente beschlossen. Diese Rente bekommen Menschen, die aus Gesundheitsgründen nicht oder nicht mehr voll arbeiten können.

Wer ab 2018 neu eine Erwerbsminderungsrente bekommt, erhält höhere Bezüge. Betroffene sollen stufenweise bis 2024 so gestellt werden, als wenn sie bis zum Alter von 65 Jahren gearbeitet hätten. Heute werden sie bei der Rente so behandelt, als hätten sie bis zum 62. Lebensjahr weiter gearbeitet.

Union, SPD, Linke und Grüne stimmten einmütig für das Gesetz, auch wenn es der Opposition nicht weit genug geht, wie die vorangegangene Debatte zeigte. (dpa-AFX)

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Politiker wollen sich selbst kräftig die Rente erhöhen

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Altersvorsorge

Altersvorsorge

Diplomatisch geschickt ist das sicher nicht: In einer Zeit, in der viele Bundesbürger sich Sorgen um ihre Altersvorsorge machen und sich vor Altersarmut fürchten, fordern baden-württembergische Politiker eine Erhöhung ihrer Rentenbezüge. Um das Dreifache. Hier kommen die Details.

Hier geht es zum Artikel.

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Für viele Rentner wird 2016 eine Steuererklärung fällig

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Wegen der Rentenerhöhung

Wegen der Rentenerhöhung

2016 freuten sich viele Rentner über die saftige Erhöhung der Renten im Juli. Dieses Jahr könnte sich die Stimmung bei einigen allerdings wieder drehen. Grund: Wer damit die relevante Grenze für die Einkommensteuer überschritten hat, muss nun eine Steuererklärung machen.

Für etwa 160.000 Bestandsrentner heißt es dieses Jahr: Stift und Zettel raus für eine Steuererklärung. Denn 2016 haben viele von ihnen aufgrund der ordentlichen Rentenerhöhung im Juli eine relevante Schwelle für die Einkommensteuer überschritten.

Seit der Reform der Besteuerung der Altersbezüge 2005 müssen Rentner auf einen steigenden Teil ihrer gesetzlichen Rente Steuern zahlen. Bei Neurentnern aus 2016 liegt der Anteil bei 72 Prozent der Bruttorente – vor Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung. Bei Rentnern aus dem Jahr 2017 erhöht sich die Zahl auf 74 Prozent. Für alle folgenden Jahre gilt ein Festbetrag statt des Prozentsatzes.
Das Existenzminimum ist und bleibt zwar steuerfrei, allerdings variiert es von Jahr zu Jahr. 2016 betrug dieser Grundfreibetrag 8.652 Euro. 2017 wurde er auf 8.820 Euro erhöht. Rentner können allerdings Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung teilweise absetzen, oder auch Werbungskosten und Sonderausgaben angeben, berichtet die Südwest Presse.
Wer 2016 als Lediger in Rente gegangen ist und keine Einkünfte aus Vermietung und Co. hatte, konnte im vergangenen Jahr bis zu 14.099 Euro Bruttorente beziehen, ohne dass Steuern fällig werden, so Vorgaben des Bundesfinanzministeriums. Für alle Neurentner dieses Jahres liegt dieser Betrag dann bei 13.996 Euro. Durchschnittlich aber hat ein Rentner im Westen derzeit etwa 15.476 Euro Rente im Jahr auf dem Konto – und muss sich so also auf jeden Fall um eine Steuererklärung kümmern.

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