Langfristrenditen der gesetzlichen Rente bei zwei bis drei Prozent

Die Riester-Rente ist eine durch staatliche Zulagen und durch Sonderausgabenabzug geförderte, grundsätzlich privat finanzierte Rente in Deutschland
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Die gesetzliche Rente wird nach Überzeugung der Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, auch in den nächsten Jahrzehnten eine Jahresrendite von zwei bis drei Prozent bringen.

„Die Rente im Umlagesystem hat schon viele Krisen überstanden“, sagte Roßbach der “Rheinischen Post” (Samstag). Sie sei ein enorm anpassungsfähiges System.

„Nach unseren Prognosen wird die jährliche Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung auch langfristig, also bis 2040, 2050 oder 2060, bei zwei bis drei Prozent liegen.“ Das könne sich im Vergleich zu privaten Geldanlagen wirklich sehen lassen, betonte die Rentenchefin.

Fehlendes Verständnis für Rente

Roßbach warnte davor, die Leistungsfähigkeit der Rente nur an deren Niveau zu bemessen. „Viele Bürger glauben, das Rentenniveau beziehe sich auf ihr eigenes Einkommen im Alter“, sagte sie. Dabei handele es sich nur um eine technische Größe. Zum Beispiel werde das Rentenniveau sinken, wenn demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung gesenkt werde. Das liege daran, dass die Beschäftigten dann netto mehr verdienten, während die Rente gleich bleibe.

Roßbach forderte eine “andere Größe”, die besser beschreibe, “was bei den einzelnen Menschen als Rente ankommen wird”. In den vergangenen Jahren sei das Rentenniveau gesunken, aber gleichwohl habe man einen deutlichen Anstieg bei den Renten zu verzeichnen. (dpa-AFX)

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Lebensversicherer “mächtig unter Druck”

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 In den Produktlinien liege die Kapitallebensversicherung mit 26,09 Prozent nach Vertragsanzahl erstmals knapp hinter der Rentenversicherung mit 26,50 Prozent

In den Produktlinien liege die Kapitallebensversicherung mit 26,09 Prozent nach Vertragsanzahl erstmals knapp hinter der Rentenversicherung mit 26,50 Prozent

Die V.E.R.S. Leipzig GmbH hat in Kooperation mit YouGov ihre “Branchenmonitore” veröffentlicht. Die Marktstudien stellen die Jahresabschlusskennzahlen der jeweils 50 größten Versicherer in den Sparten Haftpflicht, Hausrat, Komposit, Kfz, Leben, Rechtsschutz, Unfall und Wohngebäude für den Zeitraum von 2014 bis 2016 gegenüber. Die Zahlen der Lebensversicherer sind demnach auch 2016 wieder leicht rückläufig.

Sowohl die laufenden Beitragseinnahmen als auch die Einmalbeiträge der Lebensversicherer seien im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Auch das Hauptversicherungsportfolio der Versicherer habe sich verschoben. In den Produktlinien liege die Kapitallebensversicherung mit 26,09 Prozent nach Vertragsanzahl erstmals knapp hinter der Rentenversicherung mit 26,50 Prozent.

Alle 50 analysierten Unternehmen wiesen ein positives wirtschaftliches Ergebnis vor Steuern auf, wobei sich das durchschnittliches Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr etwas verschlechtert habe, von 13,18 Prozent in 2015 auf 10,68 Prozent in 2016. Dagegen sei das versicherungstechnische Ergebnis im Durchschnitt über die 50 Unternehmen leicht gewachsen, von 60,41 Millionen Euro auf 61,80 Millionen Euro.

“Insbesondere angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen geraten die Gewinnmargen und Spielräume für Überschussbeteiligungen mächtig unter Druck. Mit einer Verwaltungskostenquote von 2,57 Prozent im Durchschnitt über die 50 untersuchten Unternehmen bleibt jedoch kaum Luft zur signifikanten Reduzierung der administrativen Kosten”, heißt es seitens der V.E.R.S. Leipzig GmbH. Daher sei es nicht verwunderlich, dass die Lebensversicherer nur verhalten positiv in die Zukunft blicken.

Gutes Ergebnis in Komposit

Für die Sparte Komposit lieferten die “Branchenmonitore” ein erfreuliches Bild. Sowohl die Anzahl der Verträge als auch die gebuchten Bruttoprämien seien im Durchschnitt über die 50 analysierten Versicherer angestiegen, während die Schadensquote im Vergleich zum Vorjahr weitgehend konstant geblieben sei. Auch die Combined Ratio falle mit durchschnittlich 94,37 Prozent nahezu unverändert zum Vorjahr aus.

Die “Sorgenkinder” der Sparte Schaden/Unfall, Kfz und verbundene Wohngebäude konnten nach Angaben von V.E.R.S. Leipzig auch 2016 ihre Combined Ration unter 100 Prozent halten und damit einen wesentlichen Beitrag für das insgesamt gute Ergebnis in Komposit leisten. Beim versicherungstechnischen Ergebnis vor Veränderung der Schwankungsrückstellung konnte das hohe Niveau der Vorjahre nicht ganz gehalten werden und ging von 52,37 Millionen Euro in 2015 auf 43,04 Millionen Euro zurück. (kb)

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Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt

Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

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Frauen bekommen nach Scheidung weniger Rente

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Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.


Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.

Nach einer Scheidung müssen nicht nur persönliche Gegenstände gerecht verteilt werden – auch gemeinsam erarbeitete Werte werden aufgeteilt. Dazu zählen unter anderem auch Anrechte bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Laut aktuellen Berechnungen bekommen Frauen aber immer weniger Geld aus der Rente ihres früheren Partners.

Aktuelle Rechnungen der Rentenversicherung zeigen, dass geschiedene Frauen, die 2015 in Rente gingen, durchschnittlich 205,38 Euro im Monat aus der Rente ihres Ex-Partners bekommen. Diese Bezüge erhöhen das Ruhegehalt also im Schnitt um 26,55 Prozent.

Vor 15 Jahren hingegen bekamen Frauen nach einer Scheidung noch 267,26 Euro aus der Rente des früheren Lebensgefährten – das war eine Erhöhung um 50,72 Prozent, berichtet die Bild-Zeitung.

Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass mehr und mehr Frauen selbstständig arbeiten gehen und sich so um ihre eigenen Rentenanwartschaften kümmern.

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Ruhestandsplanung-So verschenkt man eine lebenslange Rente

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Angehörige absichern


Angehörige absichern

Im fortgeschrittenen Alter stehen viele Menschen vor der Frage, wie sie ihre Angehörigen lebenslang absichern können. Wer sichergehen will, dass den Begünstigten nicht vorzeitig das Geld ausgeht, sollte sich mit dem Konzept einer Rentenversicherung mit sofortigem, lebenslangem Einkommen vertraut machen. Wie dieses funktioniert, erfahren Sie hier.

„Finanzämter registrieren Rekord bei Schenkungen und Erbschaften“, titelte das Medienportal Spiegel Online Ende August. Diese beliefen sich im vergangenen Jahr auf mehr als 108 Milliarden Euro – ein neuer Spitzenwert in Deutschland.

Dabei entwickelten sich Erbschaften und Schenkungen unterschiedlich: Auf Erbschaften und Vermächtnisse entfielen 43,6 Milliarden Euro – ein sattes Plus von 15,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geschenkte Vermögen betrug folgerichtig 65,2 Milliarden Euro – hier fiel der Zuwachs mit 1,4 Prozent vergleichsweise bescheiden aus.

Der Trend zum Erben und Verschenken lässt auch die öffentlichen Einnahmequellen kräftig sprudeln: Vom steuerpflichtigen Vermögen in Höhe von 37,7 Milliarden Euro flossen rund 6,8 Milliarden Euro in Form von Erbschaft- und Schenkungsteuer in die Kassen der Länder. Das ist ein Plus von 24,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Dabei gilt grundsätzlich, dass der Fiskus mit einer Vermögensübertragung innerhalb der Familie schonender umgeht. Dies gilt vor allem bei einer direkten Verwandtschaft, also zum Beispiel bei einer Schenkung von Vater zu Tochter.

Ist eine direkte Verwandtschaft nicht erfüllt, gibt es trotzdem Wege, die Schenkungsteuer möglichst gering zu halten.

Dazu ein Beispiel:

Ein Arzt möchte seiner studierenden Nichte Geld in Höhe von 100.000 Euro schenken. Der steuerliche Freibetrag liegt allerdings bei nur 20.000 Euro. Überweist er seiner Nichte nun die 100.000 Euro dann entfällt auf die verbliebenen 80.000 Euro, also nach Abzug des Freibetrags, eine Schenkungsteuer in Höhe von 16.000 Euro.

Doch es geht auch anders:

Alternativ schließt der Arzt eine Rentenversicherung über 100.000 Euro ab, in der bei Vertragsabschluss beide als Versicherungsnehmer mit unterschiedlichen Anteilen eingetragen werden. Der Arzt erhält 80 und seine Nichte 20 Prozent. Alle zehn Jahre werden damit 20.000 Euro vom Onkel auf seine Nichte übertragen. Schenkungsteuer fällt durch die schrittweise Verschiebung der Vertragsanteile nicht an. Erst wenn der Arzt stirbt, bittet der Fiskus seine Nichte zur Kasse – allerdings nur bezogen auf das Restkapital, das noch nicht auf sie übertragen worden ist.

„In diesem Beispiel eignet sich eine klassische Rentenversicherung mit sicherer Verzinsung oder mit höherer Überschussbeteiligung ebenso wie eine fondsbasierte oder auch eine Index-Rente“, sagt Malte Wolter, Gruppenleiter Produktmanagement der Condor Leben. „Vor allem die Flexibilität der Entnahmemöglichkeit nach sechs Jahren wissen sowohl der Onkel als auch die Nichte zu schätzen, da ihr zumindest ein Teil des Geldes möglichst schon zu Lebzeiten des Onkels zur Verfügung stehen soll.“

Sofort-Renten beispielsweise sind besonders geeignet, wenn ein direktes Familienmitglied dauerhaft einen monatlichen Betrag erhalten soll.

Auch hier ein Beispiel:

Gisela möchte ihren zehn Jahre jüngeren Bruder bis zu dessen Lebensende mit 150 Euro monatlich unterstützen. Dafür könnte sie das Geld per Dauerauftrag überweisen. Die Zahlung würde jedoch enden, sobald sie stirbt. Also schließt sie stattdessen als Versicherungsnehmerin eine Sofort-Rente mit einem Einmalbetrag von rund 33.000 Euro für ihren Bruder ab. Er erhält dafür als „versicherte Person“ sofort circa 145 Euro im Monat ausgezahlt, hat jedoch keinen Zugriff auf das eingezahlte Kapital.

„Ab dem 84. Lebensjahr des Bruders wäre die Summe rein rechnerisch aufgebraucht, doch dann tritt der Versicherungseffekt ein und die Zahlung geht weiter, solange er lebt“, so Condor-Experte Wolter.

Schöner Nebeneffekt:

Der Einmalbeitrag von rund 33 000 Euro ist trotz des eigentlich auf 20.000 Euro begrenzten Freibetrags für Geschwister schenkung- und erbschaftsteuerfrei – selbst wenn Gisela einen Tag nach Vertragsabschluss verstirbt.

Der Grund:

Die Schenkung wird hier in Form einer lebenslangen Rente für Willy nach Paragraf 14 (1) BewG vollzogen.

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Ein langes Leben ist finanziell gesehen ein Risiko

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Warum eine gute Ruhestandsplanung wichtig ist


Warum eine gute Ruhestandsplanung wichtig ist

Wie viel Geld habe ich im Ruhestand? Wie kann ich mein Vermögen auf die nächste Generation übertragen? Und was macht eine gute Ruhestandsplanung aus? Auf diese und andere Fragen gibt Malte Wolter, Gruppenleiter Produktmanagement Condor Leben, im Interview Antworten.

Pfefferminzia: Welche sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Fragen, denen sich die Generation 50plus heute für ihren Ruhestand stellen sollte?

Malte Wolter: Der Kunde muss erkennen, dass die Ruhestandsphase von ihm ein Umdenken erfordert. Als geübter Sparer muss er sich erstmal überlegen, wie er sein Erspartes nach der Rente einsetzen will. Pflichten, wie Arbeiten und Kinder erziehen, fallen weg. Dafür nimmt der Anteil der Freizeit zu. Und damit geht die Frage einher, welche neuen Ausgaben entstehen könnten. Auch Hobbys und Reisen kosten schließlich Geld.

Neu für ihn ist zudem, dass er nicht weiß, für welchen Zeitraum er eigentlich planen soll. Die Lebenserwartung steigt und wird erheblich unterschätzt. Und wenn irgendwann kein Geld mehr da ist, hat der Kunde als Hochbetagter nur noch sehr eingeschränkte Möglichkeiten, das zu korrigieren. Mit 50 hingegen hat er Zeit und in der Regel die notwendigen finanziellen Ressourcen zum Handeln. Daher liegt der Fokus zum einen auf der Sicherung der lebenslangen Liquidität und des Lebensstandards des Kunden und zum anderen auf der Absicherung und Versorgung seiner Familie nach seinem Tod.

Welche Vorkehrungen sind zu treffen?

Es empfiehlt sich ein abgestuftes Vorgehen: Zuerst müssen existenzbedrohende Risiken abgesichert werden. Themen wie Vollmachten, Testament, Pflege- sowie Sach- und Vermögensschäden kommen dabei ins Spiel. Mit diesen Risiken muss sich jeder Kunde auseinandersetzen. Anschließend geht es um den täglichen Grundbedarf, der gesichert sein sollte und künftige Preissteigerungen berücksichtigen muss. Bei der Wahl der passenden Finanzinstrumente dabei ausschließlich auf Rendite zu setzen, ist jedoch zu kurz gesprungen. Mindestens genauso wichtig ist, dass die Rente wirklich ein Leben lang fließt.

Woran denken die Kunden nicht?

Daran, dass das angestrebte lange Leben unter dem finanziellen Aspekt ein Risiko darstellt. Nämlich dann, wenn das Geld nicht reicht. Wie kann sich der Kunde dagegen absichern? Die Antwort kann eine Rentenversicherung sein.

Welche Kriterien sind dabei entscheidend?

Es gilt, ein Produkt von einem finanzstarken Anbieter auszuwählen, damit diese Rente wirklich sicher ist. Erst wenn damit das Thema Grundbedarf geklärt ist, muss geschaut werden, welche Wünsche der Kunde hat, und wie diese Wünsche mit einem ausgewogenen Mix aus Investments in Immobilien, Kapitalanlagen und Versicherungen realisiert werden können.

Danach geht es an die Fragen: Wie gebe ich mein Vermögen an wen weiter? Welche Instrumente stehen mir dafür zur Verfügung? Steuerliche Aspekte spielen in allen Beratungsstufen eine Rolle. Insbesondere bei der Vermögensübertragung greift der Ruhestandsplaner auf ein Netzwerk, in diesem Fall den Steuerberater, zurück.

Gibt es Strategien oder Konzepte, die Sie empfehlen?

So individuell wie die Kunden sind auch die Lösungen. Standardkonzepte aus der Schublade sind mit Vorsicht zu genießen. Die meisten Kunden haben ihren Beratungsbedarf erkannt. Sie verfügen auch über das Geld, um ihre Probleme zu lösen. Aber sie finden selten einen Berater, der sich mit allen Fragen rund um den Ruhestand wirklich auskennt. Ein Indiz dafür ist: Viele 50plus-Kunden legen ihr Geld zu äußerst ungünstigen Konditionen kurzfristig oder ungesichert an.

Wozu raten Sie stattdessen?

Mein Tipp an die Kunden: Finden Sie zuallererst einen qualifizierten Berater. Seien Sie bereit, sich gemeinsam mit ihrer Familie um das Thema Ruhestandsplanung zu kümmern. Der Aufwand lohnt sich – und Sie werden ruhiger schlafen, wenn dieses unbequeme Thema geklärt ist.

Im Erbfall kommt es oft zu Streit. Was gilt es heute zu tun, damit sich die Erben morgen nicht verfeinden?

Wichtig ist es, die Vorkehrungen so zu treffen, dass alle Beteiligten gut damit umgehen können. Der Erbfall ist nicht der richtige Zeitpunkt, eine Abrechnung mit der eigenen Familie vorzunehmen. Und den Erben müssen auch Freiheiten bleiben, damit sie auf neue Situationen reagieren können, die der Erblasser nicht vorhersehen konnte. Der Vorsorgende muss sich klar darüber werden, was er möchte, und wie er es seinen Angehörigen möglichst einfach machen kann.

Wie kann ein Makler dabei unterstützen?

Der Makler kann im Gespräch helfen, die Wünsche zu strukturieren und zu konkretisieren. Für die Umsetzung in ein Testament kann der Makler den Kunden beim Gespräch mit einem spezialisierten Rechtsbeistand oder Notar begleiten.

Was bietet sich für Kunden an, die zum Beispiel Einmalbeträge anlegen wollen, um eine lebenslange Rente zu erhalten?

Das hängt unter anderem vom Alter ab. Denjenigen, die kurz vor der Rente stehen, empfehle ich immer eine lebenslange sofortbeginnende Rente. Für die 50plus-Kundengruppe eignet sich dieses Produkt in der Regel weniger. Für sie gibt es andere Möglichkeiten. Wir haben zum Beispiel Modelle entwickelt, bei denen Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Chancen-Risiko-Profilen kombiniert werden. Denn: Ein heute 65-Jähriger wird zu 50 Prozent 85 Jahre alt – und bei 25 Jahren Aufschubzeit und gesicherter Grundversorgung kann auch eine Fondsrente mit hohem Aktienanteil für den Kunden durchaus passend sein.

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Wie das Steuern sparen mit der Rürup-Rente funktioniert

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Die Rürup-Rente eignet sich insbesondere für die Generation 50plus, Gutverdiener und Selbstständige.

Neben der Riester-Rente gibt es noch ein weiteres interessantes staatlich gefördertes Produkt: die Rürup-Rente oder auch Basis-Rente genannt. Sie eignet sich insbesondere für Gutverdiener, Selbstständige und die Generation 50plus. Die Rürup-Rente hilft dabei, die Steuerlast zu senken. Wie das Produkt funktioniert und warum die staatliche Förderung in Niedrigzinszeiten quasi der neue Zins ist, lesen Sie hier.

Die Bundesbürger gelten gemeinhin als Steuerspar-Völkchen. Das eigene Geld ist sauer erarbeitet, da will man dem Staat möglichst wenig davon überlassen. Produkte, die dabei helfen, die Steuerlast zu drücken, sind und waren hierzulande daher stets beliebt.
2005 kam ein weiteres Steuersparprodukt auf den Markt: die Rürup-Rente – auch Basis-Rente genannt. Sie soll vor allem Selbstständigen und Freiberuflern, die keinen Zugang zur Riester-Rente haben, eine staatlich geförderte Altersvorsorge ermöglichen. Aber auch gut verdienende Angestellte oder ältere Steuerpflichtige der Generation 50plus kommen als Zielgruppe infrage.

Insbesondere jene, die eventuell gerade Geld aus einer abgelaufenen Lebensversicherung erhalten oder geerbt haben, und sich nach geeigneten Anlagen umschauen – im anhaltenden Niedrigzinsumfeld kein leichtes Unterfangen. Eine staatliche Förderung wie das Steuersparmodell der Rürup-Rente, ist vor diesem Hintergrund sozusagen der neue Zins.

Wie funktioniert nun aber das Steuern sparen mit der Rürup-Rente?

2017 können Sparer 84 Prozent des Maximalbeitrags von der Steuer absetzen. Jedes Jahr steigt dieser Satz um 2 Prozentpunkte an, bis 2025 der gesamte Beitrag zur Rürup-Rente steuerfrei ist. Der Maximalbeitrag orientiert sich am Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung und liegt 2017 für Singles bei 23.362 Euro und für Familien bei 46.724 Euro. Als Sonderausgaben kann ein alleinstehender Sparer in diesem Jahr 84 Prozent davon, also 19.624 Euro beim Finanzamt angeben.
Je höher dabei der persönliche Steuersatz ist, desto höher ist auch die Förderung, wie folgendes Beispiel zeigt.

Ein Mann ist selbstständig, verheiratet und hat zwei Kinder. Gerade hat er 100.000 aus einer abgelaufenen Lebensversicherung erhalten und noch einmal 100.000 Euro geerbt. Da der Mann 57 Jahre alt ist, macht er sich bereits Gedanken über seinen Ruhestand. Er möchte gerne nicht erst mit 65 Jahren in Rente gehen, sondern früher. Ohne zusätzliche Vorsorge aber, fehlen ihm hierzu monatlich 500 Euro um sein gewünschtes Basiseinkommen abzusichern.

Der Mann entscheidet sich, über fünf Jahre hinweg pro Jahr 40.000 Euro in eine Rürup-Rente einzuzahlen. 2017 kann er 84 Prozent davon, also 33.600 Euro, als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Bei seinem persönlichen Steuersatz von 42 Prozent entspricht das einem Wert von 14.112 Euro, die er dem Fiskus nicht überweisen muss.

Er hat also über 14.000 Euro Steuern gespart – allein im ersten Jahr.

Dadurch, dass er einen immer höheren Anteil absetzen kann – 2018 sind es 86 Prozent, 2019 dann 88 Prozent und so weiter – steigt auch seine Steuerersparnis sukzessive an. 2018 sind es 14.448 Euro, im fünften Jahr, also 2021, bereits 15.456 Euro.

Nach den fünf Jahren hat der Mann also insgesamt 200.000 Euro in seine Altersvorsorge investiert, wobei der Staat durch die Steuerersparnis 73.920 Euro dazu beigetragen hat.
Durch die investierten 200.000 Euro bekommt er außerdem im konventionellen Tarif eine garantierte Rente in Höhe von über 500 Euro ausgezahlt und erreicht dadurch auch sein Ziel, sich früher in den Ruhestand zu verabschieden.

Fazit

Eine Rürup-Rente lohnt sich vor allem für Menschen mit einer hohen Steuerlast. Die staatliche Förderung kann dabei über ein Drittel betragen – eine schöne Alternative zu Null- oder Negativzinsen auf dem Sparbuch.

Außerdem lässt sich damit auch der Ruhestand trefflich planen – egal, ob es darum geht, sich die monatliche Rente bei regulärem Renteneintritt aufzustocken oder wie im obigen Beispiel, den vorzeitigen Renteneintritt zu finanzieren.

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Gleiche Rentenbeiträge für alle – auch für Eltern

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Eltern dürfen laut Urteil nicht weniger in die gesetzliche Rentenkasse zahlen als Kinderlose.

Eltern dürfen laut Urteil nicht weniger in die gesetzliche Rentenkasse zahlen als Kinderlose.

Eltern stehen keine geringeren gesetzlichen Rentenbeiträge zu. Das entschied nun das Bundessozialgericht. Geklagt hatten zwei Elternpaare. Sie hatten gefordert, nur die Hälfte von dem zahlen zu müssen, was kinderlose Paare zahlen.

Was ist geschehen?

Zwei Elternpaare aus Freiburg sehen es nicht ein, die gleichen Beiträge in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung sowie Pflegeversicherung zu zahlen wie Menschen, die keine finanzielle Belastung durch Kinder haben.

Sie fordern, dass die Kosten für Eltern halbiert oder zumindest reduziert werden. Dabei berufen sie sich auf ein Urteil aus dem Jahr 2001. Durch das waren die Beiträge in der Pflegeversicherung für Kinderlose gestiegen.

Das Urteil

Die Richter des Bundessozialgerichts entscheiden, dass die bisherigen Beiträge für Eltern in der gesetzlichen Rentenversicherung rechtens sind und nicht gegen das Grundgesetz verstoßen (Aktenzeichen B 12 KR 13/15 R und B 12 KR 14/15 R).

Der Grund: Laut Urteil werden Eltern anderweitig entlastet; beispielsweise durch kostenfreie Schulen und die Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Zur Pflege- und Krankenversicherung entschied das Gericht allerdings nicht.

Die Kläger geben sich damit aber nicht zufrieden – sie wollen nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

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SPD will Soli in Rente umleiten

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Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus

Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus

2019 ist eigentlich Schluss mit dem Solidaritätszuschlag. Dann läuft seine verfassungsrechtliche Grundlage, der Solidarpakt II, aus. Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD; hat aber andere Pläne für den Soli. Er könnte beispielsweise zur Stabilisierung der Rente beitragen.

Im Jahr 2019 läuft der Solidarpakt II aus, dann ist eigentlich auch der Solidaritätszuschlag Geschichte. Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD im Bundestag, spricht sich nun aber trotzdem für seine Beibehaltung auch nach 2019 aus.

Der Grund: „Es kommen neue, große Aufgaben auf uns zu – etwa die Stabilisierung des Rentenniveaus“, sagte er dem Hamburger Abendblatt in einem Interview. Und weiter: „Wir dürfen nicht die gesamte Last über die Beiträge auf die jüngere Generation abwälzen.“

Den Solidaritätszuschlag gibt es seit 1. Juli 1991 in Deutschland. Er wurde damals unter anderem eingeführt, um Mehrbelastungen aus dem Golf-Konflikt und „zusätzliche Aufgaben in den neuen Bundesländern“ zu schultern. Derzeit beträgt er 5,5 Prozent.

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Renten steigen erneut

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Wegen der Rentenerhöhung

Wegen der Lohnentwicklung

Dank der guten Lohnentwicklung werden die Renten in Deutschland auch in diesem Jahr wieder steigen. Das Plus liegt aber deutlich unter dem Wert vom vergangenen Jahr.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder gute Nachrichten für Rentner. Es geht zwar nicht so steil aufwärts wie 2016 (wir berichteten), trotzdem steht wieder ein ordentliches Plus an.

So wird die Rente in Westdeutschland um 1,90 Prozent, in den neuen Ländern um 3,59 Prozent steigen. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 94,1 Prozent).

Das berichtet das Bundesarbeitsministerium (BMAS). „Für über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner steigen auch dieses Jahr die Renten spürbar. Gute Löhne und ein hoher Beschäftigungsstand sorgen weiter für eine stabile Finanzlage der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Renten folgen den Löhnen“, sagt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Die für die Rentenanpassung relevante Lohnsteigerung beträgt 2,06 Prozent in den alten Ländern und 3,74 Prozent in den neuen Ländern, heißt es vom BMAS weiter.

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