VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
Roland
Follow me
Verbraucher werden in die Irre geführt

Verbraucher werden in die Irre geführt

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

Am 30. März berät der Bundestag in erster Lesung über den Gesetzesentwurf zur IDD-Umsetzung. Aus diesem Anlass fordert der VZBV den Gesetzgeber auf, bei den Regelungen zur Restschuldversicherung nachzubessern.

“Die Restschuldversicherung ist ein maßlos überteuertes Produkt mit lückenhaftem Versicherungsschutz, das oft an Wucher grenzt”, kommentiert Verbraucherschützerin Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt.

VZBV: Verbraucher werden in die Irre geführt

Das werde durch fehlende Beratungs- und Informationspflichten seitens der Versicherungsvermittler noch begünstigt. “Verbraucher können Nachteile des Produkts gar nicht erkennen, weil sie schlecht beraten und manchmal absichtlich in die Irre geführt werden”, erläutert Mohn.

Nach dem Willen des VZBV sollen Kreditinstitute und -vermittler daher gesetzlich dazu verpflichtet werden, Restschuldversicherungen nur separat und nicht gekoppelt an einen Kreditvertrag anzubieten. Zudem müssten die Verbraucher “auf ihre individuellen Bedarfe bezogen beraten und umfassend über Vor- und Nachteile der Versicherung informieren”.

Verbraucherschützer wollen Provisionsabgabeverbot abschaffen

Der VZBV spricht sich zudem für die Abschaffung des Provisionsabgabeverbots aus. Die Regelung würde “faktisch den Wettbewerb um Vertriebskosten” verbieten und dadurch ein “künstlich hohes Niveau im Provisionsbetrieb” schaffen.

“Der VZBV fordert deshalb, das Provisionsabgabeverbot abzuschaffen”, sagt Mohn. Nur so sei es Verbraucher möglich, über verschiedene Angebote passende Vertriebswege und Produkte auszuwählen und so letztlich Geld zu sparen. (jb)

Vielen Dank an Cash.Online

Lassen Sie sich nicht ärgern – fahren Sie erst einmal in Urlaub

 

Braucht man Versicherungen wirklich?

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
Roland
Follow me

Tja, eine Versicherung braucht jeder, der ein Fahrzeug im deutschen Straßenverkehr bewegen will. Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist eine so genannte Pflichtversicherung; ohne diese Versicherung darf man(n) oder Frau nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Hinzu kommt noch gegebenenfalls eine Berufshaftpflicht für bestimmte Berufsgruppen.

Zu diesen Berufsgruppen gehören: Rechtsanwälte, Rechtsbeistände, Steuerberater, Architekten, Ingenieure, Treuhänder, Ärzte und Dolmetscher.
Bei Versicherungs- und Finanzmaklern ist eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung notwendig, um den Beruf ausüben zu dürfen.

Welche Versicherungen für einen selbst wichtig sind, entscheidet die eigene Lebenssituation oder der Geldbeutel.

Versichern können Verbraucher heute schon jedes erdenkliche Risiko zu unterschiedlichen Preisen. Hier sollten Verbraucher sich die Zeit nehmen und Angebote und eingeschlossene Leistungen sehr genau prüfen.