Berufsunfähigkeit: Mehr als die Hälfte verzichtet auf Absicherung

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Trotz Risiken kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung für weniger als die Hälfte der Deutschen in Frage


Trotz Risiken kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung für weniger als die Hälfte der Deutschen in Frage

Wer sich und seine Lieben für alle Eventualitäten absichern möchte, dem stehen verschiedene Versicherungen zur Wahl. Welche davon sind in der deutschen Bevölkerung am weitesten verbreitet? Eine aktuelle Untersuchung des Statistik-Portals Statista liefert die Antwort.

Die Unfallversicherung ist die am weitesten verbreitete Vorsorgeversicherung Deutschlands. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Online-Portals Statista hervor.

Für diese Untersuchung hat Statista im Juli dieses Jahres 1.022 Personen befragt, die in ihrem Haushalt für den Versicherungsabschluss zuständig sind.

Auf die Frage “Welche der folgenden Vorsorgeversicherungen haben sie aktuell?” antworteten 43 Prozent der Befragten eine Unfallversicherung zu besitzen. Mit einigem Abstand folgen darauf die Private Rentenversicherung (25 Prozent) und die Risikolebensversicherung (20 Prozent).

Wenige schützen sich vor Berufsunfähigkeit (BU)

Den vierten Rang in der Umfrage belegt die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Verbreitung von 18 Prozent, gefolgt von der Sterbegeldversicherung (17 Prozent) und der Kinderunfallversicherung (acht Prozent).

Dabei ist besonders auffällig, dass über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) angaben, der Abschluss einer BU-Versicherung käme für sie nicht in Frage. Damit wird sie, im Vergleich zu den anderen untersuchten Vorsorgeversicherungen, von den wenigsten Teilnehmern in Betracht gezogen.

Knapp vor der BU-Versicherung liegt in dieser Hinsicht die Risikolebensversicherung, die für 53 Prozent der Befragten nicht in Frage kommt und damit hinter Sterbegeldversicherung (50 Prozent), Privater Rentenversicherung (49 Prozent), Unfallversicherung (32 Prozent) und Kinderunfallversicherung (27 Prozent) steht.

Neben den genannten Vorsorgeversicherungen untersuchte Statista auch die Verbreitung einer Reihe verschiedener Haftpflichtversicherungen in der Bevölkerung.

Was ihren Verbreitungsgrad unter allen Befragten angeht, belegte von diesen die Privathaftpflicht mit 81 Prozent den ersten Platz, gefolgt von der Kfz-Versicherung (76 Prozent).

Auf den weiteren Rängen folgten mit einigem Abstand Hundehaftpflicht (18 Prozent), Berufshaftpflicht (12 Prozent), Pferdehaftpflicht und Bootsversicherung (jeweils zwei Prozent).

Hausratsversicherung weit verbreitet

Weiterhin wurden die Teilnehmer der Statista-Umfrage auch nach ihrem Besitz einer Reihe sonstiger Versicherungen befragt.

Von diesen konnte die Hausratsversicherung die meisten Besitzer unter den Befragten aufweisen (73 Prozent), gefolgt von Rechtsschutzversicherung (49 Prozent), Wohngebäudeversicherung (35 Prozent), Reiseversicherung (23 Prozent) und Hundekrankenversicherung (sechs Prozent). (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Abgelaufener TÜV-Zahlt die Kfz-Versicherung trotzdem?

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Wer nicht rechtzeitig zur HU geht, riskiert seinen Versicherungsschutz.

Wer nicht rechtzeitig zur HU geht, riskiert seinen Versicherungsschutz.

Wer mit einer abgelaufenen Tüv-Plakette einen Unfall baut, der kann sich auf hohe Rechnungen freuen. Denn in so einem Fall kann die Versicherung die Leistung kürzen – zusätzlich zu den Bußgeldern, die es aufgrund einer abgelaufenen Tüv-Plakette ohnehin schon gibt.

Hierzulande muss jeder mit seinem Auto regelmäßig zur Hauptuntersuchung (HU). Wer sich nicht daran hält und mit abgelaufener Tüv-Plakette herumfährt, riskiert Bußgelder. Nach acht Monaten ist sogar ein Punkt in Flensburg fällig.

Und wie sieht’s mit der Kfz-Versicherung aus?

Ist die letzte HU schon mehrere Monate oder gar Jahre über der Frist, kann die Versicherung im Falle eines Unfalls die Leistungen kürzen. Dazu schaltet sie meist einen Sachverständigen ein, der prüfen soll, ob der Versicherungsnehmer grob fahrlässig gehandelt hat, berichtet die Computerbild.

Ein Beispiel hierfür sind etwa die Bremsen. Wer hier technische Mängel hat, die zum Unfall beigetragen haben, muss unter Umständen zahlen. Denn die Tüv-Mitarbeiter hätten das Risiko gesehen und eine Behebung des Mangels gefordert.

Aber keine Panik:

Ist der Tüv erst seit einigen Tagen überfällig, zahlt die Kfz-Versicherung meist trotzdem.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Bundesbürger unterschätzen Risiko und Kosten eines Rechtsstreits

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Viele Bundesbürger unterschätzen das Risiko, in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden. © Roland Rechtsschutz

Viele Bundesbürger unterschätzen das Risiko, in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden. © Roland Rechtsschutz

Viele Bundesbürger unterschätzen die Gefahr eines Rechtsstreits – und auch seine Kosten. Das zeigt eine You-Gov-Umfrage im Auftrag des Rechtsschutzversicherers Roland. Bei der Schätzung, wie teuer ein Verfahren um einen Streitwert von 25.000 Euro werden kann, lagen 79 Prozent deutlich daneben.

57 Prozent der Deutschen halten es für sehr oder eher unwahrscheinlich, innerhalb der nächsten zehn Jahre in einen Gerichtsprozess verwickelt zu werden. Das zeigt eine im Auftrag von Roland Rechtsschutz durchgeführte Studie des Marktforschers You Gov. Tatsächlich mussten 27 Prozent der Bundesbürger aber innerhalb der vergangenen zehn Jahre vor Gericht – ob als Kläger, Beklagter oder Zeuge. Männer (31 Prozent) traf es dabei häufiger als Frauen (24 Prozent).

Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass die Befragten auch die möglichen Prozesskosten unterschätzen. Auf die Frage, wie hoch die Prozesskosten in einem Fall mit einem Streitwert von 25.000 Euro sein könnten, tippten 79 Prozent der Befragten auf höchstens 5.184 Euro – und wichen damit um mindestens 20 Prozent von den tatsächlich anfallenden Kosten in Höhe von 6.483 Euro ab. Lediglich 3 Prozent haben das reale Kostenrisiko mit ihrer Einschätzung annähernd getroffen.

Auch Befragte, die in den letzten zehn Jahren schon einmal in einen Gerichtsprozess verwickelt waren, waren von den hohen Kosten überrascht und schätzten diese im Vorfeld geringer ein (43 Prozent).

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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