Stabile Prämien in der Biometrie – attraktive Verzinsung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Stabile Beiträge in der Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung


Stabile Beiträge in der Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung

Bei der Continentale Lebensversicherung bleiben die Prämien sowohl in der Berufs- als auch in der Erwerbsunfähigkeitsvorsorge stabil. Die Beiträge für die Risikolebensversicherung liegen ebenfalls auf Vorjahresniveau. Zudem bietet das traditionsreiche Unternehmen auch 2018 eine starke Verzinsung für klassische Tarife, vor allem für die neuen kapitaleffizienten Produkte.

Seit mehr als 60 Jahren unveränderte Beiträge

Die Continentale bietet seit 1955 Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit an. Seit jeher setzt der Versicherer auf nachhaltig kalkulierte Tarife: „In mehr als 60 Jahren mussten wir die eingangs kalkulierten Nettobeiträge kein einziges Mal erhöhen. Auch 2018 bleiben die Beiträge unverändert“, betont Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund. Das soll auch künftig so bleiben. „Verlässlichkeit, Stabilität und Service – davon lebt der BU-Markt“, sagt Dr. Hofmeier. Hinzu komme, dass zusätzliche Kriterien ausschlaggebende Merkmale seien. Dazu gehörten: Transparenz in der Risikoprüfung sowie schnelle, kompetente und persönliche Unterstützung im Leistungsfall. Dr. Hofmeier: „Mit unserem PremiumService setzen wir diese Aspekte um. Hier wollen wir auch in Zukunft besonders leistungsfähig sein.“

Sichere und leistungsstarke Altersvorsorge-Tarife

In der Altersvorsorge setzt die Continentale ebenfalls auf sichere und leistungsstarke Produkte. Sie zählt zu den wenigen Anbietern, die noch eine umfassende Produktpalette anbieten und feste Garantien zusagen. So erhalten Kunden auch 2018 eine attraktive Verzinsung: Im kapitaleffizienten Tarif Continentale Rente Classic Pro profitieren sie weiterhin von einer laufenden Verzinsung in Höhe von 2,9 Prozent. In der Variante Continentale Rente Classic Balance erhalten sie 2,8 Prozent. Inklusive Schlussüberschuss und Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven ergibt sich unverändert eine Gesamtverzinsung von bis zu 4,0 Prozent beziehungsweise bis zu 3,9 Prozent. „Hier wird deutlich, dass die schlankeren Garantien in der Ansparphase auch in Zeiten niedriger Zinsen höhere laufende Überschüsse ermöglichen“, erläutert Dr. Hofmeier. Für die klassischen Produkte liegt die laufende Verzinsung bei 2,5 Prozent, die Gesamtverzinsung bei bis zu 3,4 Prozent.

Continentale Krankenversicherung a.G.
Ruhrallee 92, 44139 Dortmund

Vorstand: Dr. Christoph Helmich (Vorsitzender),
Dr. Gerhard Schmitz (stv. Vorsitzender),
Dr. Marcus Kremer, Alf N. Schlegel, Falko Struve
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Rolf Bauer

Sitz der Gesellschaft: Dortmund
Handelsregister Amtsgericht Dortmund B 2271
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE124906368

Verbraucherschützer fordern Informationspflichten für Krankenkassen

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
 Die Grafik zeigt: Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine Informationspflicht für die Krankenkassen. © VZBV

Die Grafik zeigt: Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine Informationspflicht für die Krankenkassen. © VZBV

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will sich für eine Einführung einer Informationspflicht für Krankenkassen einsetzen. Laut einer aktuellen Umfrage liegt das auch im Interesse der Versicherten.

„Bei der Wahl der Krankenkasse sind gute Informationen zu den Angeboten der Kasse das A und O“, sagt Kai Vogel, Gesundheitsexperte beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). „Bislang sind sie jedoch Mangelware. Eine umfassende Informationspflicht für Krankenkassen ist daher unerlässlich, um mehr Vergleichbarkeit für Verbraucherinnen und Verbraucher zu schaffen.” 

Eine solche Pflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) würde für mehr Wettbewerb sorgen, so Vogel: „Nur so können die Kassen um Service und Leistungen konkurrieren und nicht nur um den Preis.“

Die Verbraucher selbst scheinen das auch so zu sehen.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des VZBV sprechen sich 78 Prozent von ihnen dafür aus, dass verbindlich festgelegt wird, welche Informationen die Krankenkassen zu ihren Leistungen, Service- und Beratungsangeboten veröffentlichen müssen.

Hier seien auch Informationen zum Umgang mit Anträgen für Leistungen, die einzeln durch die Krankenkasse genehmigt werden müssen, besonders wichtig, finden die Verbraucherschützer – dazu gehören beispielsweise Reha-Maßnahmen.

„Wir müssen aber auch die steigenden finanziellen Belastungen für die Versicherten im Blick behalten“, fügt Vogel noch hinzu. „Damit Verbraucher die steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung nicht weiterhin komplett allein tragen müssen, macht sich der VZBV dafür stark, die Krankenkassenbeiträge wieder paritätisch zu finanzieren, also zu gleichen Teilen durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Hier findest Du deinen Versicherungsexperten

Hier findest Du deinen Versicherungsexperten

Das taugen Girokonto-Angebote deutscher Filialbanken

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Service im Test


Service im Test

Die niedrigen Zinsen setzen nicht nur den Verbrauchern zu, sondern auch den Banken. Deshalb greifen Finanzinstitute auch zu neuen Erlösquellen, die negativ für Kunden ausfallen. Angesichts dieser Entwicklungen hat das Deutsche Institut für Service-Qualität sich die Girokonto-Angebote von 28 Filialbanken genauer angesehen.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat die Girokonten von 28 Filialbanken unter die Lupe genommen und die Sieger gekürt.

Warum?

Nicht selten vernachlässigen die Finanzinstitute wegen der niedrigen Zinsen auch ihren Service.

Hier ein paar Beispiele aus dem Test:

Girokonten mit Filialnutzung sind bei drei Viertel der Institute kostenpflichtig. Auch bei reiner Online-Nutzung gibt es bei rund 43 Prozent der Konten eine Grundgebühr.

Immerhin: Hat das Konto als Gehaltskonto einen monatlichen Zahlungseingang, entfällt diese häufig.

Und auch die Maestro-Card ist nicht bei allen Girokonten inklusive, sondern kostet bis zu 40 Euro pro Jahr extra. Kunden, die eine Kreditkarte wünschen, zahlen im Schnitt 23 Euro zusätzlich, bei einer untersuchten Bank sogar 42 Euro.

Eine Dispo-Freigrenze gibt es bei drei Viertel der Unternehmen in keinem der untersuchten Kontomodelle. Die Sollzinsen im genehmigten Rahmen liegen laut Test bei allen 28 Banken zwischen 7,47 und 12,43 Prozent, ein darüber hinausgehender Dispo schlägt sogar mit bis zu 15,43 Prozent zu Buche.

Wer hat im Test die Nase vorn?

Die BW-Bank ist mit dem Qualitätsurteil „gut“ Testsieger in den Bereichen Girokonten Filialnutzung und Girokonten Filial- und Online-Nutzung.

Im Bereich Girokonten Online-Nutzung schnitt die Kreissparkasse Ludwigsburg am besten ab.

Die Tester haben aber auch bundesweite Sieger erfasst:

Hier sicherten sich die Deutsche Bank (Girokonten Filialnutzung) sowie die Postbank (Girokonten Filial- und Online-Nutzung sowie reine Online-Nutzung) den ersten Platz in allen Kategorien.

Die vollständigen Ergebnisse samt Tabellen finden Sie hier.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

„Versicherungskunden müssen den Spieß umdrehen“

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Ein Versicherungskunde überfliegt seinen Vertrag mit seinem Berater: Um auf Nummer sicher zu gehen, könne man bei seiner Versicherung ruhig mal nachfragen, findet Axel Kleinlein (BdV).

Ein Versicherungskunde überfliegt seinen Vertrag mit seinem Berater: Um auf Nummer sicher zu gehen, könne man bei seiner Versicherung ruhig mal nachfragen, findet Axel Kleinlein (BdV).

Versicherungen hierzulande abzuschließen ist eine unfaire Geschichte, findet Verbraucherschützer Axel Kleinlein. Denn die Versicherung wisse ziemlich genau, welche Leistung sie bietet, wie viel Geld das kostet und wie gesund oder krank der Kunde ist. Der Versicherte indes habe oft keine genaue Ahnung, was tatsächlich in seinem Vertrag abgedeckt ist – es sei denn er sei eine Dreifachkombination aus Jurist, Versicherungsmathematiker und Theologe.

Im Versicherungsbereich gibt es nicht gerade ein Vertragsverhältnis auf Augenhöhe, urteilt Axel Kleinlein, Chef des Bunds der Versicherten (BdV) in seinem jüngsten Blogbeitrag. „Der Kunde muss sich gegenüber dem Versicherer offenbaren, wenn er einen Vertrag haben will. Lügt er oder verschweigt er etwas, kann der Versicherer womöglich den gesamten Vertrag im Nachhinein für nichtig erklären. Der Versicherer weiß, auf welches Risiko er sich einlässt. Und der Versicherer weiß auch, was er im Gegenzug dafür bekommt: nämlich Geld. Und er weiß auch ganz genau wie viel.“

Eine ziemlich bequeme Ausgangslage sei das für die Unternehmen. Der Kunde auf der anderen Seite sei dagegen grundsätzlich im Nachteil – es sei denn, er sei Jurist (um die einschlägigen Urteile zu kennen), Versicherungsmathematiker (um genau zu wissen, wie der Vertrag kalkuliert ist) und Theologe (um das Versicherungs-„Kauderwelsch“ zu verstehen).

Vor Überraschungen könne sich ein Durchschnittsversicherter also kaum schützen, so Kleinlein. Oder? Stimmt nicht ganz, fügt der BdV-Chef hinzu. Der Versicherungskunde könne versuchen, den Spieß herumzudrehen. Wie? Indem er beispielsweise fragt: „Lieber Versicherer, ich möchte, dass in meinem Vertrag die folgenden Punkte abgesichert sind. Bitte bestätigen Sie mir das. Wenn nicht, dann muss ich mir einen anderen Versicherungspartner suchen…“

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Wussten Sie schon das Sie ihren Versicherungsbedarf oder Versicherungsvergleich auch verstigern können?

ProFair24 ist die erste Plattform die dies möglich macht!

 

Versteigern Sie doch einfach ihren Versicherungsvergleich

Versteigern Sie doch einfach ihren Versicherungsvergleich

Pressemeldungen zu ProFair24

ProFair24 ist das erste faire Kundenportal, bei dem Beratung und Fairness ganz oben stehen
Bei ProFair24 erhalten Verbraucher Geld für ihre Beratung! Klingtkomisch – ist aber so!
Interview mit ProFair24-Gründer Roland Richert

 

Krankenzusatz: Die besten Versicherer aus Kundensicht

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Elf Krankenzusatzversicherer überzeugten die Versicherten mit überdurchschnittlicher Kundenorientierung.

Elf Krankenzusatzversicherer überzeugten die Versicherten mit überdurchschnittlicher Kundenorientierung.

Welche Krankenzusatzversicherer bieten verlässlichen Schutz und sind kundenorientiert? Dieser Frage ist das Kölner Analysehaus Servicevalue nachgegangen und hat 20 große Anbieter privater Zusatztarife anhand verschiedener Service- und Leistungsmerkmale unter die Lupe genommen.

In der aktuellen Untersuchung “ServiceAtlas Private Krankenzusatzversicherer 2017” geht Servicevalue der Frage nach, welche Krankenzusatzversicherer aus Kundensicht verlässlichen Schutz bieten und kundenorientiert aufgestellt sind.

Für die Analyse wurden Kundenurteile von 1.600 Versicherten zu 20 großen Versicherern in Deutschland ausgewertet. Laut Servicevalue wurden aus Kundensicht 26 spezifische Servicemerkmale auf sechs Leistungskategorien bewertet.

Elf Versicherer mit überdurchschnittlicher Kundenorientiertung

Die Kunden mit überdurchschnittlichen Leistungen überzeugen konnten demnach insbesondere die Versicherer Huk-Coburg, Envivas, Debeka, R+V, Münchener Verein, UKV und Ergo direkt.

Die private Krankenzusatzversicherung ermöglicht es Ihnen, den Schutz Ihrer GKV zu ergänzen.

Die private Krankenzusatzversicherung ermöglicht es Ihnen, den Schutz Ihrer GKV zu ergänzen.

Der entscheidende Kundenbindungstreiber bei der Krankenzusatzversicherung ist der Untersuchung zufolge die Leistungskategorie “Produktleistung”. Sie weist demnach auch die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in der gesamten Analyse auf.

R+V überzeugt bei Erreichbarkeit und Kundenberatung

Bei der Produktleistung schnitten die Versicherer Envivas, UKV, Huk-Coburg, Debeka und Münchener Verein aus Kundensicht am stärksten ab. Auch mit dem “Kundenservice” sind die Versicherten ähnlich zufrieden.

Hier überzeugten Huk-Coburg, Ergo direkt, Münchener Verein, Envivas und R+V. In den Kategorien “Erreichbarkeit” und “Kundenberatung” konnte sich jeweils die R+V die Spitzenposition sichern.

Defizite im Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei der Kundenkommunikation schnitt die Envivas am besten ab. Weitere fünf Versicherer konnten in der Kategorie die höchste Bewertungs-Klasse erreichen. In der Kategorie “Preis-Leistungs-Verhältnis” zeigt sich der Analyse zufolge das größte Zufriedenheits-Defizit bei den Versicherten.

Insbesondere mit Kostentransparenz und Beitragsstabilität sind die Kunden demnach unzufrieden. Sehr gute Bewertungen in dieser Kategorie erhielten die Versicherer Envivas, Huk-Coburg, Debeka. Münchener Verein, UKV und Gothaer. (jb)

Vielen Dank an Cash.Online

Das könnte Sie auch interessieren:

Privathaftpflicht-Check: Brauchen Sie ein Policen-Update?