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Kfz-Versicherung: Kündigungsfrist bei versteckter Beitragserhöhung

Wissenswertes zum Sonderkündigungsrecht bei Kfz-Versicherungen
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Erhöht der Kfz-Versicherer den Beitrag, kann der Versicherungsnehmer von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

Auch nach dem offiziellen Wechselstichtag am Freitag, 30. November, können Kfz-Versicherungen gekündigt werden – nämlich wenn der Beitrag steigt, ohne dass ein Verschulden des Versicherungsnehmers vorliegt.

Eine Kfz-Versicherung kann über den Wechselstichtag 30. November hinaus gewechselt werden, wenn der Versicherer den Beitrag des Kunden ohne Schaden erhöht. Dieses Sonderkündigungsrecht gilt auch bei versteckten Beitragserhöhungen, also wenn der Kfz-Jahresbeitrag nicht in der Höhe sinkt, die der Versicherungsnehmer etwa durch eine verbesserte Schadenfreiheitsklasse bekommen müsste.

„Verbraucher können ihre Police immer dann kündigen, wenn der Versicherungsbeitrag ohne eigenes Verschulden steigt”, sagt Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei  Check24. Einige Versicherungsunternehmen würden die Beitragserhöhung erst kurz vor oder sogar erst nach dem medial umworbenen Wechselstichtag mitteilen, um die Zeit für Kündigungen vermeintlich zu verkürzen.

Nach einer Beitragserhöhung haben Kunden – unabhängig vom Wechselstichtag – das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

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Check24 warnt vor versteckten Beitragserhöhungen

Ihre Rechte bei einer Beitragserhöhung in der Kfz-Versicherung
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Eine versteckte Preiserhöhung in der Kfz-Versicherung bietet ein Sonderkündigungsrecht.

Das Vergleichsportal Check24 weist Autofahrer darauf hin, die Rechnungen für ihre Kfz-Versicherung genau zu prüfen. Auch wenn im Zuge einer verbesserten Schadenfreiheitsklasse der Beitrag sinkt, kann die Prämie doch höher sein, als sie sein sollte. Dann läge eine versteckte Preiserhöhung vor, und damit hat der Versicherungsnehmer ein Sonderkündigungsrecht.

Autobesitzer sollten sich die Rechnung ihrer Kfz-Versicherung für das kommende Jahr ganz genau anschauen, rät das Vergleichsportal Check24. Denn bei einem unfallfreien Jahr, verbessert sich üblicherweise für das nächste Jahr der Schadenfreiheitsrabatt und dadurch sinkt die Versicherungsprämie. Allerdings könnten Versicherer so Preiserhöhungen verstecken.

Das zeigt Check24 an folgendem Beispiel: Der Kunde zahlt aktuell 458 Euro im Jahr. Im kommenden Jahr sollen es 446 Euro sein und damit rund 3 Prozent weniger. Doch der Blick auf den Vergleichsbeitrag zeigt: Die Kosten hätten auf 413 Euro sinken müssen. Es handelt sich um eine versteckte Preiserhöhung des Versicherers.

„Viele Kunden wissen nicht, dass sie selbst bei gesunkenen Beiträgen noch deutliches Sparpotenzial durch einen Versicherungswechsel haben“, sagt Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24. „Besonders in der wettbewerbsintensiven Wechselsaison lohnt es sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen.“

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Sparpotenzial für Berliner Autofahrer am höchsten

Kfz-Versicherung: Die günstigsten Tarife für Autofahrer
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Noch bis zum Stichtag am 30. November können Autofahrer ihre Versicherung wechseln. In welcher Region Deutschlands am meisten gespart werden kann, hat die Verti Versicherung in einer Marktstudie untersuchen lassen. Was dabei herauskam, lesen Sie hier.

Was Mobilität in Deutschland kostet, hängt nicht zuletzt vom eigenen Wohnort ab. In Berlin ist das durchschnittliche Einsparpotenzial in der Kfz-Versicherung mit 626 Euro am höchsten. Das geringste Einsparpotenzial bietet Wittenberge – allerdings im Durchschnitt immer noch 426 Euro. So lautet das Ergebnis der „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Verti Versicherung. 33.837 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 20 Regionen in Deutschland bildeten die Grundlage der Untersuchung.

Der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt demnach 1.311 Euro. Zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot beträgt der ermittelte maximale Preisunterschied sogar 2.448 Euro.

Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien demzufolge in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land – wobei es günstigere Städte (etwa Hannover und Trier) und teurere ländliche Gegenden (beispielsweise Freising, Ravensburg) gibt. Mit einem Wert von 563 Euro landet Hamburg auf dem sechsten Platz der 20 untersuchten Regionen.

Welcher Versicherer der jeweils günstigste ist, variiert je nach Musterkunde. Und es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den 20 günstigsten Angeboten. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend einzelne Direktversicherer, teils einzelne Maklerversicherer und nur sehr vereinzelt Versicherungsunternehmen mit Multikanalvertrieb.

Hier geht es zur kompletten Studie.

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Pralle Werbebudgets: So viel geben die Kfz-Versicherer im „Wechsel-Herbst“ aus

Kfz-Versicherung 2018: günstigste Kfz-Tarife vergleichen & wechseln
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Bald ist wieder Wechselzeit in der Kfz-Versicherung. Allein im vergangenen November steckten die Anbieter rund 29 Millionen Euro in Werbung und Marketing. Zuletzt hat der Anteil werbender Direktversicherer um 21 Prozent zugenommen. Welcher Versicherer am meisten Geld in die Werbung steckt, erfahren Sie hier.

Die Werbeausgaben der Kfz-Versicherer liegen derzeit pro Jahr bei rund 77 Millionen Euro, wie die „Werbemarktanalyse Kfz-Versicherung 2018“ des Analysehauses Research Tools zeigt. Pro Monat werben demnach im Durchschnitt 18 Versicherer. Im werbestarken Monat November haben im vergangenen Jahr sogar 31 Anbieter ihre Kfz-Produkte mit einem Volumen von insgesamt 29 Millionen Euro medial angepriesen.

Ein Großteil der Werbeausgaben stemmen Allspartenversicherer. Auf sie entfällt ein Anteil von 62 Prozent, Direktversicherer repräsentieren nach einer deutlichen Zunahme 29 Prozent der Werbeausgaben. Spezialisten sind indes mit weniger als 10 Prozent medial aktiv.

Und welcher Anbieter hat das dickste Werbebudget?

Die Huk-Coburg ist unangefochtener Spitzenreiter, was die Werbemittel angeht. Dahinter folgen Allianz und DA Direkt. Der digitale Versicherer Friday ist zwar noch Newcomer auf dem Versicherungsmarkt, befindet sich aber trotzdem bereits unter den zehn Top-Werbern.

Diese Medien erhalten die größten Zuwendungen:

Am liebsten nutzen die Versicherer das Fernsehen für ihre Werbung. Aber auch Internetbanner werden immer beliebter, wie die Studie zeigt. Radiowerbung hingegen verzeichnet mit einem Anteil von aktuell 8 Prozent nur geringe Beliebtheit. Im Schnitt nutzen die Versicherer meist einen Mix aus 2,8 Medien bestehend aus Internet, Radio, TV, Zeitschriften und Zeitungen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia