Wie man Unwetterschäden von der Steuer absetzt

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Gewitter, Überschwemmung und Co.


Gewitter, Überschwemmung und Co.

Starkregen und Blitze sind dieses Jahr häufige Sommerbegleiter. Wer dadurch Schäden an Haus oder Wohnung erleidet, kann diese gegebenenfalls von der Steuer absetzen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Nicht immer zahlt die Versicherung für alle Schäden, die durch Unwetter an den eigenen vier Wänden entstehen können. Aber was machen die Opfer in so einer Situation?

„Für diese Menschen gibt es unter Umständen die Möglichkeit, die Ausgaben rund um die Schadensbeseitigung von der Steuer abzusetzen“, so die Experten des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH). „Dabei ist von Bedeutung, in welchem Verhältnis der Betroffene zur Immobilie steht.“

Vermieter: Unwetterbedingte Reparaturkosten als Werbungskosten absetzen

Vermieter müssen in ihren Steuererklärungen die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung angeben. Hier lassen sich auch Ausgaben für beispielsweise unwetterbedingte Schäden als Werbungskosten geltend machen. „Unter Umständen kann man auch eine Sonderabschreibung realisieren“, erklären die VLH-Experten.

Selbstnutzer und Mieter: Kosten für die Schadensbeseitigung als außergewöhnliche Belastung

Die Kosten für Unwetterschäden können Selbstnutzer unter Umständen als außergewöhnliche Belastungen in die Steuererklärung eintragen. Das gilt auch für Mieter, wenn der Vermieter Schönheitsreparaturen nicht übernehmen will.

Was gilt als sogenannte außergewöhnliche Belastung?

  • Bauarbeiten, Reparaturen oder Instandsetzungsmaßnahmen, die existenziell wichtige Bereiche am Haus oder an der Wohnung betreffen. Heißt beispielsweise: zerbrochene Fensterscheiben, kaputte Haustüren und Co. Personenkraftwagen, Gartenterrassen, Garagen oder Ähnliches gehören indes nicht in diese Rubrik.
  • Kosten für die Anschaffung von Möbeln, Hausrat oder Kleidung, die durch die unwetterbedingten Schäden nutzlos geworden sind. Hier gilt meist der Zeitwert, nicht der Neuwert. Für Vermögensgegenstände wie kostbare Bilder gibt’s kein Geld.

Folgende Bedingungen gilt es, zu beachten:

  • Der Schaden darf nicht eigenverschuldet oder durch Dritte zustande gekommen sein. Er muss sich auf ein sogenanntes unabwendbares Ereignis – also zum Beispiel auf Blitzeinschlag, Starkregen, Hagel oder Sturm – zurückführen lassen, heißt es vom VLH.
  • Das Finanzamt darf zu allem Nachweise verlangen
  • „Bei den außergewöhnlichen Belastungen berechnet der Fiskus zunächst einmal für jeden Einzelnen eine sogenannte zumutbare Eigenbelastung, die sich individuell am Einkommen, Familienstand und der Kinderanzahl orientiert“, erklären die VLH-Profis. „Erst Belastungen, die diese Zumutbarkeitsgrenze überschreiten, wirken sich steuermindernd aus.“

Kosten für die Schadensbeseitigung als Handwerkerleistungen

Wenn es mit der außergewöhnlichen Belastung nicht klappt, gibt es auch noch eine andere Möglichkeit.

Man kann entsprechende professionell ausgeführte Reparaturarbeiten in der selbst genutzten Wohnung, im eigenen Haus oder auf dem zugehörigen Grundstück als haushaltsnahe Handwerkerleistungen geltend machen. Das gilt auch für Zweit- oder Ferienwohnungen sowie für Wochenendhäuser.

20 Prozent der Anfahrts-, Lohn- und Gerätekosten lassen sich in der Steuererklärung angeben. Die Steuerersparnis ist allerdings auf 1.200 Euro im Jahr begrenzt. Materialkosten werden nicht berücksichtigt. Außerdem muss eine korrekte Rechnung vorliegen – und zwar per Überweisung. Barzahlung zählt nicht.

Katastrophenerlasse für Steuererleichterungen

Besonders schlimme, große, weitverbreitete Gewitter können für einen Katastrophenerlass sorgen.

Konkret bedeutet das, dass der Fiskus den Geschädigten entgegenkommt. So können zum Beispiel besondere Steuererleichterungen oder bestimmte vereinfachende Verfahrensregeln zustande kommen.

Ist das der Fall, ist es insgesamt einfacher, außergewöhnliche Belastungen geltend zu machen.

Grundsätzlich gilt aber: Das Finanzamt entscheidet individuell und hat das letzte Wort. Aber es zu probieren kostet schließlich nichts.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Aktuelle Marktübersicht zu ethisch-ökologischen Sparanlagen

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Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Die Verbraucherzentrale Bremen hat eine aktualisierte Marktübersicht „Ethisch-ökologische Sparanlagen“ veröffentlicht. Die Marktübersicht beinhaltet die Angebote der konventionellen Banken sowie der Banken mit Nachhaltigkeitsstandards.

Das Angebot der konventionellen Banken umfasst 30 Produkte von Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken, zwei mehr als bei der letzten Erhebung im März 2017.

Die Übersicht ist auch im Internet unter http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/media218667A.pdf zu finden.

Einen aktuellen Girokontenvergleich der Verbraucherzentrale Bremen zu Banken mit Nachhaltigkeitsstandards finden Sie hier: http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/mediabig/243732A.pdf

Für weitere Informationen:

  • Ulrike Brendel, Projektleitung für nachhaltige und klimafreundliche Geldanlagen bei der Verbraucherzentrale Bremen
    (0421) 160 77 – 42,  brendel@vz-hb.de

 

 

Gute Vorsätze fürs neue Jahr

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Spar dich reich

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Deutsche wollen 2017 mehr sparen

Wer kennt sie nicht: die guten alten Vorsätze zum Jahreswechsel. Viele Deutsche begrüßen auch das neue Jahr 2017 mit solchen Plänen – gerade auch fürs Thema Finanzen, wie eine Auswertung des Finanzvertriebs DVAG zeigt. Danach schießen Google-Anfragen zum Thema Geld rund um den Jahreswechsel stark nach oben. Wonach die Deutschen genau suchen, lesen Sie hier.

Jetzt ist es da: das Jahr 2017. Mit Feuerwerk, Sekt und Co. haben auch dieses Mal die meisten Deutschen den Jahreswechsel gefeiert. Aber auch das Thema gute Vorsätze ist erneut sehr beliebt. Und die sind immer öfter von finanzieller Natur. Das zeigt die Untersuchung „Webcheck Finanzfragen“ der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Typischerweise suchen die Deutschen gerade im Januar besonders oft nach Finanzthemen. Mit rund 40 Prozent erreicht der erste Monat des Jahres das höchste Suchaufkommen aller zwölf Monate.

Rund 180 Millionen Suchanfragen haben die Experten dafür zwischen März 2015 und Februar 2016 analysiert. Noch deutlicher wird es, wenn man das gesamte erste Quartal betrachtet: Dann sind es nämlich fast 85 Prozent der Suchaufträge.

Suche nach Tages- und Festgeld

Besonders Sparen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze – und das möglichst ohne Risiko. So werden konkrete Informationen zu Tages- und Festgeld im Januar rund 50 Prozent häufiger gegoogelt als im Monatsdurchschnitt des gesamten Jahres. Klassische Sparprodukte sind mit einem Plus von 43 Prozent dabei.

Die allgemeine Frage, welche Möglichkeiten der Geldanlage es überhaupt gibt, googelten die Deutschen zum Jahreswechsel rund ein Drittel häufiger als im Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate. Aber auch Fragen zum Aktienmarkt erreichen Anfang des Jahres ihr allgemeines Hoch mit einem Plus von 25 Prozent.

Nur die Gesundheit steht bei den Deutschen an noch höherer Stelle: Suchaufträge zum Thema Krankenversicherung haben sich im Januar mehr als verdoppelt. Bei der privaten Krankenversicherung waren es immerhin noch mehr als 30 Prozent.

Google weiß nicht alles

Wer sich in Sachen Finanzen und Versicherungen im Netz informiert, sollte allerdings ganz genau hinschauen. Das unabhängige Regensburger Institut Ibi Research hat ermittelt, dass mehr als der Hälfte der Ratgeber-Webseiten für Finanz- und Versicherungsthemen nur das Qualitätsurteil „befriedigend“ zusteht.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

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