Das sind die leistungsfähigsten Wohngebäudeversicherungen

Todesfall, Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit – die Gefahren für eine abgeschlossene Baufinanzierung sind vielfältig.
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Die heftigen Stürme und Unwetter der vergangenen Tage haben es eindrucksvoll gezeigt: Wer als Eigenheimbesitzer die Absicherung der eigenen vier Wände vernachlässigt, geht hohe Risiken ein. Welche Wohngebäudeversicherungen mit ihren Leistungen überzeugen, hat das Analysehaus Morgen & Morgen untersucht.

„Im vergangenen Jahr sorgten insbesondere Sturmtiefs wie Axel, Xavier oder Herwart dafür, dass Wohngebäudeversicherungen zunehmend in den Fokus rücken“, sagt Peter Schneider, Geschäftsführer von Morgen & Morgen (M&M).

Sein Unternehmen nahm erstmals im Rahmen eines aktuellen Ratings 183 Tarife von insgesamt 72 Wohngebäudeversicherern unter die Lupe. 50 Leistungsfragen spielten bei der Bewertung der Bedingungswerke eine Rolle. Die Experten vergaben für ihr Rating bis zu fünf Sterne.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Insgesamt konnten 44 Tarife die Bestnote erreichen – also ein gutes Viertel (24 Prozent). Vier Sterne erhielten insgesamt 71 Tarife (39 Prozent).

>>> Hier gibt es die vollständigen Tabellen und Ergebnisse

Und welche Trends verfolgen die Produktgeber?

Die Ratinganalyse zeige, dass Versicherer Grundprodukte mit kostenpflichtigen Paketen und Leistungseinschlüssen erweiterten, anstatt viele verschiedene Tarife zu konzipieren. „Zudem drängen All-Risk-Tarife vereinzelt schon jetzt auf den Markt“, stellt Schneider fest. Solche Tarife schließen unter anderem Hausratleistungen ein. „Hier sehen wir einen Trend, der sich fortsetzen wird“, erwartet Schneider. Die Anbieter nehmen laut Analyse zudem immer häufiger unbenannte Gefahren und automatische Bedingungsupdates in ihre Bedingungen mit auf.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

News: Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt

Sicher vor den Folgen von Starkregen geschützt!
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Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

Gute Nachrichten für Kunden, die auf der Suche nach einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bisher nicht fündig geworden sind. Das ändert sich nun. Denn ab sofort bietet die Barmenia Allgemeine in Zusammenarbeit mit der Swiss Re und dem InsurTech KASKO einen speziellen Starkregen-Schutz sowie eine Naturgefahrenversicherung als Bausteinsystem an. Interessenten können das jeweilige Produkt ganz einfach online über www.barmenia-direkt. de und www.barmenia.de abschließen . Und das ohne Anbindung an eine bestehende Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

„Unsere Kunden erwarten innovative Produkte mit schlanken Prozessen. Das können wir mit unseren neuen Angeboten und starken Partnern an unserer Seite problemlos bieten“, sagt Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen. Und Nikolaus Sühr, Gründer von KASKO ergänzt: „Neben der echten Produktinnovation steht für uns die Kollaboration zwischen Versicherer und InsurTech und jetzt auch noch Rückversicherer im Vordergrund. Ein Innovationsmodell der Zukunft!“. Die drei Partner wollen in der Produktentwicklung, der technischen Umsetzung sowie der Vermarktung ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln. “Für uns von Swiss Re stellt die Zusammenarbeit eine echte Innovationspartnerschaft dar, mit der wir den deutschen Versicherungsmarkt nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen wollen. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die sich klar am Bedürfnis des Kunden orientieren: online, einfach und funktional“, betont Frank Reichelt, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung Swiss Re Deutschland.

Singulärer Starkregen-Schutz

Starkregenereignisse haben in den letzten Jahren immer wieder zu großen Schäden geführt. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind im Normalfall nicht über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, sondern werden nur als Annex an diese beiden Versicherungen angeboten. Mit dem neuen Soloprodukt ist es jetzt möglich, sich gezielt vor den Folgen solcher Starkregen-Ereignisse zu schützen. Und das geht ganz einfach mit einem Onlineabschluss über www.barmenia-direkt.de oder www.barmenia.de. Eine weitere Besonderheit: Geschützt ist nicht nur der Hausrat, sondern auch das Eigenheim. Dafür stehen drei Pakete zur Auswahl: 1.000 Euro Absicherung für 9,99 Euro pro Jahr, 5.000 Euro Absicherung für 31,99 pro Jahr und 10.000 Euro Absicherung für 39,99 Euro pro Jahr. Die Prämie ist unabhängig vom (deutschen) Wohnort. Der Versicherungsschutz beginnt 24 Stunden nach Abschluss der Versicherung und endet automatisch nach einem Jahr.

Die Naturgefahrenversicherung – zwei beliebig kombinierbare Bausteine: Schutz gegen Überschwemmung, Starkregen und Rückstau (Baustein 1) und Schutz gegen Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch (Baustein 2) 

Wie beim Starkregen-Schutz sind mit der Naturgefahrenversicherung sowohl der Hausrat als auch das Eigenheim abgesichert. Wird aufgrund eines Naturereignisses das Haus oder der Hausrat zerstört, beschädigt oder kommt etwas abhanden, so leistet die Barmenia bis zur Versicherungssumme. Die berechnet sich einfach nach der vorhandenen Wohnfläche. Und wer kein Eigenheim besitzt, erhält diesen Schutz mit entsprechend geringerer Versicherungssumme zur günstigeren Prämie.

Die Naturgefahrenversicherung kann für Risiken in ganz Deutschland abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz beginnt zwei Wochen nach Abschluss und endet auch hier nach einem Jahr automatisch. Angeboten wird die Naturgefahrenversicherung in zwei Bausteinen. Sie können einzeln oder auch als Gesamtpaket abgeschlossen werden.

Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreueneinen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen.

Über Swiss Re

Die Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des Risikotransfers. Weltweit steht Swiss Re ihren Kunden bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmöglichkeiten und Lösungen als Partner zur Seite. Swiss Re wurde 1863 in Zürich (Schweiz) gegründet und ist weltweit über ein Netz von rund 80 Standorten präsent.

Über KASKO

KASKO unterstützt Versicherungen durch ihren „InsurTech as a Service“ Ansatz, neue digitale Versicherungsservices zu lancieren, zu betreiben und laufend zu optimieren. KASKO arbeitet bereits mit >15 Versicherungen in 4 Ländern zusammen und hat seit 2016 über >35 Produkte lanciert.

Wie man Unwetterschäden von der Steuer absetzt

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Gewitter, Überschwemmung und Co.


Gewitter, Überschwemmung und Co.

Starkregen und Blitze sind dieses Jahr häufige Sommerbegleiter. Wer dadurch Schäden an Haus oder Wohnung erleidet, kann diese gegebenenfalls von der Steuer absetzen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Nicht immer zahlt die Versicherung für alle Schäden, die durch Unwetter an den eigenen vier Wänden entstehen können. Aber was machen die Opfer in so einer Situation?

„Für diese Menschen gibt es unter Umständen die Möglichkeit, die Ausgaben rund um die Schadensbeseitigung von der Steuer abzusetzen“, so die Experten des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH). „Dabei ist von Bedeutung, in welchem Verhältnis der Betroffene zur Immobilie steht.“

Vermieter: Unwetterbedingte Reparaturkosten als Werbungskosten absetzen

Vermieter müssen in ihren Steuererklärungen die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung angeben. Hier lassen sich auch Ausgaben für beispielsweise unwetterbedingte Schäden als Werbungskosten geltend machen. „Unter Umständen kann man auch eine Sonderabschreibung realisieren“, erklären die VLH-Experten.

Selbstnutzer und Mieter: Kosten für die Schadensbeseitigung als außergewöhnliche Belastung

Die Kosten für Unwetterschäden können Selbstnutzer unter Umständen als außergewöhnliche Belastungen in die Steuererklärung eintragen. Das gilt auch für Mieter, wenn der Vermieter Schönheitsreparaturen nicht übernehmen will.

Was gilt als sogenannte außergewöhnliche Belastung?

  • Bauarbeiten, Reparaturen oder Instandsetzungsmaßnahmen, die existenziell wichtige Bereiche am Haus oder an der Wohnung betreffen. Heißt beispielsweise: zerbrochene Fensterscheiben, kaputte Haustüren und Co. Personenkraftwagen, Gartenterrassen, Garagen oder Ähnliches gehören indes nicht in diese Rubrik.
  • Kosten für die Anschaffung von Möbeln, Hausrat oder Kleidung, die durch die unwetterbedingten Schäden nutzlos geworden sind. Hier gilt meist der Zeitwert, nicht der Neuwert. Für Vermögensgegenstände wie kostbare Bilder gibt’s kein Geld.

Folgende Bedingungen gilt es, zu beachten:

  • Der Schaden darf nicht eigenverschuldet oder durch Dritte zustande gekommen sein. Er muss sich auf ein sogenanntes unabwendbares Ereignis – also zum Beispiel auf Blitzeinschlag, Starkregen, Hagel oder Sturm – zurückführen lassen, heißt es vom VLH.
  • Das Finanzamt darf zu allem Nachweise verlangen
  • „Bei den außergewöhnlichen Belastungen berechnet der Fiskus zunächst einmal für jeden Einzelnen eine sogenannte zumutbare Eigenbelastung, die sich individuell am Einkommen, Familienstand und der Kinderanzahl orientiert“, erklären die VLH-Profis. „Erst Belastungen, die diese Zumutbarkeitsgrenze überschreiten, wirken sich steuermindernd aus.“

Kosten für die Schadensbeseitigung als Handwerkerleistungen

Wenn es mit der außergewöhnlichen Belastung nicht klappt, gibt es auch noch eine andere Möglichkeit.

Man kann entsprechende professionell ausgeführte Reparaturarbeiten in der selbst genutzten Wohnung, im eigenen Haus oder auf dem zugehörigen Grundstück als haushaltsnahe Handwerkerleistungen geltend machen. Das gilt auch für Zweit- oder Ferienwohnungen sowie für Wochenendhäuser.

20 Prozent der Anfahrts-, Lohn- und Gerätekosten lassen sich in der Steuererklärung angeben. Die Steuerersparnis ist allerdings auf 1.200 Euro im Jahr begrenzt. Materialkosten werden nicht berücksichtigt. Außerdem muss eine korrekte Rechnung vorliegen – und zwar per Überweisung. Barzahlung zählt nicht.

Katastrophenerlasse für Steuererleichterungen

Besonders schlimme, große, weitverbreitete Gewitter können für einen Katastrophenerlass sorgen.

Konkret bedeutet das, dass der Fiskus den Geschädigten entgegenkommt. So können zum Beispiel besondere Steuererleichterungen oder bestimmte vereinfachende Verfahrensregeln zustande kommen.

Ist das der Fall, ist es insgesamt einfacher, außergewöhnliche Belastungen geltend zu machen.

Grundsätzlich gilt aber: Das Finanzamt entscheidet individuell und hat das letzte Wort. Aber es zu probieren kostet schließlich nichts.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Überschwemmungen in Deutschland – Die unterschätzte Gefahr!

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Dauerregen hat im südlichen Niedersachsen in einigen Orten zu Überschwemmungen geführt.

Dauerregen hat im südlichen Niedersachsen in einigen Orten zu Überschwemmungen geführt.

Der Sommer ist in vielen Teilen Deutschlands dieses Jahr ungewöhnlich nass. Vielerorts hat es schon Überschwemmungen gegeben. Befragt man die Bundesbürger aber nach diesem Risiko, zeigt sich: Das Gros schätzt Überschwemmungen als ungefährlich ein. Ein Irrtum, der teuer werden kann. Hier kommen weitere Fakten.

Bundesbürger unterschätzen Überschwemmungen …

88 Prozent der Hausbesitzer halten Überschwemmungen für ungefährlich. Und zwei Drittel gehen laut einer GfK-Umfrage von 2016 davon aus, dass sie nie von einer Überschwemmung betroffen sein werden. Dabei kann Starkregen mit Überschwemmungen überall auftreten – das haben die Presseberichte der vergangenen Wochen und Monate ja nun eindeutig gezeigt.

… und überschätzen ihren Versicherungsschutz …

Ein weiteres Problem: 93 Prozent der Hausbesitzer glauben gegen Naturgefahren aller Art versichert zu sein. Dabei wissen viele nicht, dass sie für Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser eine Extra-Absicherung brauchen.

Tatsächlich haben laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nur 37 Prozent eine Vorsorge für die finanziellen Folgen dieser Risiken getroffen. Knapp 11 Millionen Häuser in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Naturgefahren abgesichert.

… dabei ist eine zielgerichtete Absicherung möglich …

Laut Branchenverband sollen 99 Prozent aller Gebäude in Deutschland problemlos gegen Starkregen und Überschwemmungen versicherbar sein. Wie hoch das Risiko in einzelnen Regionen ist, misst das „Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken“, kurz Zürs.

In das System haben die Versicherer über 21 Millionen Adressen eingespeist. Je nachdem wie hoch das Überschwemmungsrisiko ist, wird jede Adresse einer von vier Gefährdungsklassen zugeordnet. In der Gefährdungsklasse 1 kommt ein Hochwasser danach seltener als einmal alle 200 Jahre vor. Laut GDV fallen 90 Prozent der Adressen in diese Klasse.

Am anderen Ende des Spektrums gibt es die Gefährdungsklasse 4. Hier tritt ein Hochwasser mindestens einmal in zehn Jahren auf. Das Risiko ist also deutlich höher. Die gute Nachricht: Nur 0,7 Prozent der Häuser stehen in diesen gefährdeten Gebieten.

… und auch unbedingt nötig.

Schäden von 2 Milliarden Euro haben Naturgefahren im vergangenen Jahr verursacht. Der größte Teil dieser Schäden, 800 Millionen Euro, wurde allein durch zwei heftige Unwetter im Frühjahr 2016 verursacht.

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Zahlt die Kfz-Versicherung bei Schäden durch Starkregen?

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Heftige Unwetter in Deutschland

Heftige Unwetter in Deutschland

In großen Teilen Deutschlands kam es in der vergangenen Woche zu starken Regengüssen, die ganze Straßen überfluteten. Autofahrer befanden sich in einer Zwickmühle: aussteigen oder weiterfahren? Und unter welchen Umständen übernimmt die Versicherung den Schaden? Hier gilt es, ein paar Sachen zu beachten.

In der vergangenen Woche herrschte in Berlin, Köln und vielen weiteren Teilen Deutschlands Ausnahmezustand: Starkregen ließ Keller volllaufen und brachte Autos ins Schleudern.

Aber wie verhält man sich als Autofahrer eigentlich richtig bei Starkregen?

Wichtig ist: Das Wasser sollte beim Fahren keine Bugwelle bilden. Das heißt also, es sollte noch Luft zwischen Bodenblech und Wasseroberfläche sein.

Dies lasse sich an vorausfahrenden Autos erkennen, erklärte Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland der Thüringer Allgemeinen Zeitung.

Ansonsten sollte man das Auto lieber verlassen. Grund: Eindringendes Wasser könnte zu Motor- oder Elektrikschäden führen, weil manche Steuergeräte im Fußraum der Autos eingebaut sind.

Ausnahmesituation Unterführung

Wer aber auf seinem Weg eine Unterführung passieren muss, der hat noch mehr zu beachten.

Man „kann in der Regel nicht an der Oberfläche sehen, wie tief das Wasser schon ist“, weiß Sander.

Falls man aber doch in einer überschwemmten Unterführung feststeckt, gilt laut Sander: „Motor ausmachen und das Auto sowie die Unterführung schnellstmöglich verlassen.

Der Schlüssel sollte allerdings stecken bleiben. So können Rettungskräfte das Fahrzeug besser bergen.

Und wie sieht es mit der Versicherung aus?

Die gute Nachricht: Es gibt keine Höherstufung durch Schäden.
Und: Die Teilkaskoversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Schäden für Starkregen und Überschwemmungen – es sei denn, der Fahrer hat sich grob fahrlässig verhalten.
Heißt: Wer trotz Gefahr in eine vollkommen überflutete Unterführung fährt, sollte nicht auf Geld von der Teilkasko hoffen. Selbst die Vollkasko kann in so einem Fall die Leistungen kürzen.

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