Rentenerhöhung spült über 600 Millionen Euro in die Staatskasse

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
Roland
Follow me
Mehr Rentner werden steuerpflichtig

Mehr Rentner werden steuerpflichtig

Die Rentenerhöhung, die im Juli dieses Jahres erneut ansteht, wird auch dem Staat zugutekommen. Denn durch die höheren Renten werden mehr Rentner steuerpflichtig. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit zusätzlichen Steuereinnahmen in Höhe von 625 Millionen Euro.

Gerade erst verkündete Bundesarbeitsministerin Andres Nahles (SPD) die guten Nachrichten für Rentner. Im Juli 2017 werden die Renten wegen der guten Lohnentwicklung erneut steigen. Um 1,9 Prozent im Westen und um 3,6 Prozent im Osten (wir berichteten).

Auch der Staat kann sich darüber freuen, genauer Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Durch die Erhöhung werden nämlich mehr Rentner steuerpflichtig. Das Bundesfinanzministerium rechnet daher mit zusätzlichen Steuereinnahmen von 625 Millionen Euro. Das berichtet Spiegel Online.

Die Mehreinnahmen des Fiskus sollen 2017 bei rund 205 Millionen Euro liegen und bei 420 Millionen Euro für das Jahr 2018. 4,25 Millionen steuerpflichtige Rentner wird es in diesem Jahr laut der BMF-Zahlen geben, 2018 werden es etwa 4,35 Millionen sein.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Das könnte Sie auch interessieren:

„Die Riester-Rente lohnt sich auch für Besserverdienende“

Zwei Drittel der Familien mit Kindern haben keine Risikolebensversicherung

Berechnen Sie jetzt ihre Risiko-Lebensversicherung!

 

Die Vor- und Nachteile von Saisonkennzeichen

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
Roland
Follow me
Kfz-Versicherung

Kfz-Versicherung

In großen Teilen Deutschlands ist gerade Frühlingssonne angesagt – für viele Grund genug, mal wieder mit dem Cabrio herumzufahren. Wer sein Auto, Motorrad oder Wohnmobil nicht immer nutzt, für den bietet sich ein Saisonkennzeichen an. Inwiefern man mit den Zulassungen auf Zeit bei Kfz-Versicherung und Steuern sparen kann, erfahren Sie hier.

Ein Saisonkennzeichen lohnt sich für alle, die ihr Fahrzeug nicht das ganze Jahr über nutzen. Erhältlich sind diese für zwei bis elf Monate. Welche Vorteile sie bieten, hat die ADAC Autoversicherung mal zusammengefasst.

Einen großen Vorteil gibt es in Sachen Kfz-Steuer. Denn diese wird nur für die Zeit fällig, in der das Fahrzeug tatsächlich angemeldet ist – wer also beispielweise nur sechs Monate fährt, zahlt auch nur für diesen Zeitraum.

Und auch bei der Kfz-Versicherung lässt sich einiges einsparen. Denn wer weniger fährt, zahlt natürlich auch weniger. Der Haken: In den Monaten, in der das Fahrzeug nicht angemeldet ist, muss es im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen werden. Heißt: Auch öffentliche Stellplätze sind tabu.

Wer sich nicht daran hält, also außerhalb der angegebenen Saison auf öffentlichen Straßen unterwegs ist und dann einen Schaden an einem anderen Auto verursacht, kriegt diesen nicht von seiner Kfz-Haftpflichtversicherung bezahlt.

Immerhin: Teilkasko- und Haftpflichtversicherung gelten auf Privatgrund zumindest eingeschränkt weiter – dort ist das Fahrzeug laut ADAC Versicherungen zum Beispiel gegen Diebstahl oder Sturmschäden abgesichert.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Jetzt ihren Versicherungs-Check machen!

 

Lohnt es sich noch, zu riestern?

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
Roland
Follow me

Shoppen für die Rente

Shoppen für die Rente

Shoppen für die Rente

Die private Riester-Rente steht stark in der Kritik – zu teuer, zu komplex und zu renditeschwach. Dennoch gibt es auf dem Markt clever konzipierte Riester-Produkte, bei denen die Vorteile klar überwiegen. Vermittler müssen sie nur finden.

Die Riester-Rente wurde im Jahr 2002 eingeführt. Das Ziel war, einen kapitalgedeckten Ausgleich zum sinkenden gesetzlichen Rentenniveau für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen. Insbesondere Familien und einkommensschwache Menschen sollten dabei profitieren.

Riester-Renten verfügen über Kapitalschutz. Damit sind sowohl die eigenen Beiträge, als auch die staatlichen Zulagen bis zum Laufzeitende sicher. Die späteren Rentenzahlungen sind somit garantiert. Die Riester-Rente ist zudem pfändungssicher. Ein starkes Verkaufsargument sind die staatlichen Zulagen. Förderberechtigte Riester-Sparer bekommen 154 Euro pro Jahr als Grundzulage. Für Kinder gibt es zusätzlich 185 Euro (für vor 2008 geborene Kinder) oder 300 Euro (für ab 2008 geborene Kinder).

Steuern sparen

Wer riestert, kann zudem seine jährlichen Aufwendungen bis maximal 2.100 Euro als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Die Riester-Beiträge werden zwar aus unversteuertem Einkommen gezahlt und müssen später voll versteuert werden. Da der Steuersatz im Alter jedoch meist geringer ausfällt, erzielt der Kunde insgesamt eine Steuerersparnis.

Die Nachteile: Die Kündigung eines Riester-Vertrags kann für den Sparer teuer werden. Zulagen und Steuervergünstigungen müssen dann nämlich zurückgezahlt werden, ebenso die fälligen Gebühren. Will man zu einem anderen Anbieter wechseln, werden Abschlussgebühren vom bisher gezahlten Kapital abgezogen, häufig werden extra Wechselgebühren fällig.

Kritik an Kosten vieler Riester-Verträge

Besonders in der Kritik sind die Kosten, die bei manchen Produkten die Ersparnisse der Anleger auffressen. Eine klassische Riester-Versicherung enthalte  bis zu 20 Prozent Kosten, heißt es etwa von Verbraucherschützern. Fondsgebundene Varianten seien mit bis zu 5 Prozent die günstigere Alternative. Pauschal kann man das so aber nicht stehen lassen. Natürlich gibt es auch wesentlich günstigere Anbieter, daher ist die genaue Prüfung und der Vergleich der Produkte eine wichtige Aufgabe des Maklers.

Zu beachten ist bei der Riester-Rente auch, dass sie auf die Grundsicherung angerechnet wird. Allerdings gibt es hier bereits Vorschläge seitens der Politik, entsprechende Freibeträge etwa von 100 Euro einzurichten.

Lohnt sich Riester also noch? „Die Riester-Rente ist immer noch eine der effektivsten und beliebtesten Altersvorsorgeformen in Deutschland. Es gibt nur wenig andere Finanzprodukte, die auf lange Sicht eine ähnlich hohe Rendite erzielen können. Die Crux ist, das richtige Riester-Produkt zu wählen“, sagt Martin Gräfer, Vertriebsvorstand der Bayerischen.

Riester als Drei-Topf-Hybrid mit Wertsicherung

Die Bayerische etwa hat dies bei ihrer „Plusrente Riester“ berücksichtigt. „Damit kombinieren wir Sicherheit und Renditechancen durch das Zusammenspiel einer konservativen Anlage, eines Wertsicherungsfonds und einer Auswahl hochwertiger Aktienfonds“, so Gräfer. Die Beiträge werden auf diese drei „Töpfe“ aufgeteilt (siehe Grafik).

Versicherte können sich bei der Fondsanlage zwischen professionell gemanagten Fonds und der direkten Beteiligung an einem Wertpapierindex wie dem Dax entscheiden. Eine Höchststandgarantie sorgt dabei für regelmäßige Wertsicherung: „Während der Ansparphase werden einmal jährlich 80 Prozent des Guthabens inklusive der erzielten Kursgewinne an der Börse abgesichert“, sagt Gräfer. Ist der Betrag zum Stichtag höher als die bisherige Garantie, erhöht sich das Garantieniveau. Da für den jeweiligen Vermögensstand ein Sicherheitsnetz aufgespannt wurde, kann der Wert zum Rentenbeginn auch nur noch steigen oder im schlechtesten Fall gleich bleiben.

Shoppen für die Altersvorsorge

Der Clou: Die „Plusrente Riester“ kombiniert die Altersvorsorge mit dem Cash-Back-System beim Einkauf. „In rund 800 Online-Shops kann der Versicherte über die Website plusrente.de Gutschriften beim Shoppen sammeln. Sobald ein Mindestguthaben von 50 Euro erreicht ist, fließt dieses zusätzlich zu den Monatsbeiträgen in den Riester-Vertrag. Auf diese Weise habe ich im Übrigen selbst in rund 2 Jahren 1.500 Euro Cashback angesammelt“, erläutert Gräfer. So wird ein stetiger Rentenanstieg generiert.

Dieser Cash-Back-Faktor kommt auch bei der „Plusrente Original“, der klassischen Rentenvariante ohne Riester und der „Plusrente Direktversicherung“, der Betriebsrenten-Lösung der Bayerischen, zum Tragen.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Oliver Lepold