DEVK erweitert Sortiment um Grundfähigkeitsversicherung

Günstige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Berufsunfähigkeitsversicherungen sind für bestimmte Berufsgruppen wie Handwerker wegen des erhöhten Berufsrisikos verhältnismäßig teuer oder nur mit Einschränkungen zu erhalten. Die DEVK Versicherungen haben ihr Angebot nun ausgeweitet und bieten als günstige Alternative zur existenziellen Absicherung erstmals eine Grundfähigkeitsversicherung.

Sie zahlt eine zuvor vereinbarte Rente, wenn mindestens eine elementare Fähigkeit verloren geht. Wer beispielsweise durch eine Krankheit oder nach einem Unfall nicht mehr gehen, sehen oder hören kann, kann damit seine Einkommensverluste ausgleichen. Das gilt auch für weitere Grundfähigkeiten wie Sitzen und Stehen, Treppensteigen und Sprechen.

Der Baustein „Grundfähigkeiten Plus“ umfasst darüber hinaus geistige Fähigkeiten, Orientierung, Gleichgewichtssinn, eigenverantwortliches Handeln und Autofahren. Über eine Zusatzversicherung für schwere Krankheiten bietet die DEVK außerdem die Möglichkeit, auch die Risiken Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall mit einer Einmalzahlung abzusichern.

Günstige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Zielgruppe des neuen Produkts sind laut Unternehmensangaben insbesondere Berufstätige, die körperlich tätig sind. Handwerker, Pflegekräfte und Fitnesstrainer arbeiten mit vollem Körpereinsatz und nutzen dabei ganz selbstverständlich ihre körperlichen Grundfähigkeiten. Für diese Berufsgruppen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung wegen des höheren Berufsrisikos besonders teuer.

So muss ein Dachdecker mehr als 16 Prozent seines monatlichen Nettogehalts ausgeben, um sein Einkommen für den Fall von Berufsunfähigkeit abzusichern. Der weniger gefährdete Steuerberater braucht dagegen nur drei Prozent seines Gehalts zu investieren, um umfassend geschützt zu sein. Die Grundfähigkeitsversicherung ist für alle Berufsgruppen günstiger. Sie kostet laut DEVK den Dachdecker nur 2,4 Prozent seines Nettoeinkommens, den Steuerberater 2,8 Prozent.

Basisschutz für Schüler und Studenten

Auch für Schüler und Studenten ist die Grundfähigkeitsversicherung sei das Produkt eine sinnvolle Alternative. Wenn junge Leute dann ins Berufsleben starten, können sie ihre Grundfähigkeitsversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umwandeln. Wer eine Gehaltserhöhung bekommt oder heiratet, kann eine höhere Rentenzahlung vereinbaren – ebenfalls ohne weitere Gesundheitsprüfung.

Die DEVK zahlt auch dem die Grundfähigkeitsrente, der trotz der Beeinträchtigung noch arbeiten kann. Die Leistung ist nicht an einen Verwendungszweck gebunden. Betroffene können somit selbst entscheiden, wie sie die Zahlungen nutzen. (dr)

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GKV hat mehr Mitglieder als je zuvor

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56 Millionen Versicherte


56 Millionen Versicherte

Bis Ende September 2017 waren rund 56,25 Millionen Menschen in Deutschland gesetzlich versichert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind demnach fast 670.000 neue Mitglieder dazugekommen und sorgen somit für ein neues Allzeithoch. Das geht aus aktuellen Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervor.

Dieser Trend ist aber schön länger zu beobachten: Seit 2012 sind insgesamt 4,5 Millionen mehr Menschen zu GKV-Mitgliedern geworden – das macht ein Plus von 9 Prozent.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

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Wo man die beste Beratung zur Altersvorsorge bekommt

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Rentencheck von Finanztest

Rentencheck von Finanztest

Die meisten Verbraucher wissen es: Private Altersvorsorge ist heutzutage unumgänglich. Das Problem ist nur, dass viele Menschen den Dschungel aus Tarifen und Policen nicht durchblicken – eine professionelle Beratung ist also gefragt. Die Liste der Möglichkeiten ist lang: Banken, die gesetzliche Rentenkasse, Versicherungen und deren Vermittler sind nur einige Beispiele – aber wie gut ist die Hilfe bei der Rentenplanung wirklich? Finanztest hat zwei Testpersonen losgeschickt und das mal überprüft.

Was haben Diplomkauffrau Anne Gabler und Erzieherin Simone Klein gemeinsam? Beruflich eher wenig – doch beide Frauen sind Testpersonen von Finanztest. Das Verbrauchermagazin wollte wissen:

Wo gibt es hierzulande die beste Hilfe zur Rentenplanung?

Um das herauszufinden, suchten die beiden Testerinnen verschiedene Adressen auf: die Deutsche Rentenversicherung, die Deutsche Bank sowie Vermittler der Versicherungsunternehmen HDI und Zurich.
Das Ergebnis: Die Deutsche Rentenversicherung schnitt unterm Strich am besten ab – es kommt aber immer auf die Situation an.

Doch zunächst von vorn:

Deutsche Rentenversicherung

Beginnen wir mal mit Finanztest-Diplomkauffrau Anne Gabler. Sie ist 42, hat ihren Arbeitgeber häufig gewechselt und war während ihres Berufslebens auch mal mehr als ein Jahr arbeitslos. Gabler besitzt einen stillgelegten Riester-Vertrag bei der Zurich. Wenn sie nicht gegensteuert, wird sie im Alter nur 49 Prozent ihres Nettogehalts haben.

Bei der Deutschen Rentenversicherung kann sie online einen Termin vereinbaren – in der Kategorie Altersvorsorge. Ihr Berater klärt sie an diesem Tag dann detailliert zu ihrem bisherigen Rentenverlauf auf. Er weist darauf hin, dass Rentenzeiten aus Ausbildung und Job während des Studiums noch nicht erfasst sind. Diese seien aber wichtig, wenn Gabler frühzeitig in Rente gehen wolle.

Das Problem bei der Beratung:

Die Testerin bekommt keine voraussichtliche Rentenhöhe vorgerechnet, erhält keine Beratungsdokumentation für Zuhause.

Auch die Infos zum stillgelegten Riester-Vertrag sind offenbar unzureichend. Er bietet ihr stattdessen aber einen Wechsel zu einem Banksparplan an, will ihr sogar dabei helfen.

Die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) spricht der Berater laut Finanztest nur auf Anfrage an.

Anders lief es bei Testerin Nummer zwei:

Simone Klein, Erzieherin und 56 Jahre alt, sucht ebenfalls die Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung auf und macht andere Erfahrungen:

Sie ist seit 38 Jahren im Job und zahlt seither konstant in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Sie hat außerdem einen Riester-Vertrag beim Versicherer HDI und zwei kleinere ungeförderte Rentenverträge des Versicherers Zurich. So kann sie später mal 84 Prozent ihres Nettogehalts bekommen.

Sie hat zwar anfangs Schwierigkeiten mit der Terminvergabe (lange Wartezeiten), erhält dann aber laut dem Bericht eine gute Beratung. Ihr Ansprechpartner erkundigt sich nach Arbeitsverhältnis, Familienstand und Kindern und klärt dann auf, wann Klein in Rente gehen will.

Dei Testerin entscheidet sich für eine Rente mit 64 Jahren. Der Berater füllt dann Formulare und Erfassungsbögen aus – diese darf sie, anders als Gabler, auch mit nach Hause nehmen.

Insgesamt erhält sie genaue Angaben und ihren genauen Rentenbetrag. Eine gute Beratung also.

Deutsche Bank

Zweites Anlaufziel für die Testerinnen ist die Deutsche Bank. Beide sind dort Kundinnen. Und auch hier gibt es wieder Qualitätsunterschiede.

Anne Gabler hat Glück: Zwar platzt ihr erster Termin. Aber beim zweiten Anlauf läuft es besser. Sie bekommt gute Infos zur gesetzlichen Rentenversicherung und geförderter privater bAV. Später darf sie die Unterlagen mit nach Hause nehmen.

Der Haken:

Die Berechnungen sind eher grob. Finanztest hat selbst nachgerechnet. Der Berater fragt nicht nach Gablers jüngster Renteninformation, sondern nutzt ihr Nettogehalt.

Er rät aber dazu, den Riester-Vertrag wieder zu besparen, um die große Rentenlücke durch die Arbeitslosigkeit wieder zu füllen. Auch rät er zur bAV, sofern Gablers Arbeitgeber diese anbietet. Zudem schlägt er Aktienfondspläne vor, ohne sie zu drängen. Hier stimmt Finanztest zu.

Denn: Gabler hat noch genug Zeit bis zur Rente und kann so noch einiges ansparen.

Schlechtere Erfahrungen bei der zweiten Testerin

Bei Klein läuft es weniger gut. Die Beratung dauert nur 15 Minuten. Weder bAV noch Riester-Vertrag werden erwähnt. Selbst dann nicht, als die Testerin diese Möglichkeiten anspricht.

Vor allem die von der Deutschen Bank angebotenen Verträge – eine fondsgebundene und eine klassische Rentenpolice der Zurich – kommen zur Sprache. Hier rechnet der Berater auch ausführlich vor, kommt aber laut Finanztest auf ungenaue Zahlen.

Auch fällt ihm nicht auf, dass Klein bereits zwei Jahre früher ohne Abschläge in Rente gehen könnte.

Versicherer HDI und Zurich

Bei HDI bekommt Simone Klein hingegen wieder einen Termin, bei dem sich der Berater viel Zeit nimmt. Fachbegriffe übersetzt er, fragt nach und bemüht sich.

Aber: Der Berater übersieht ihre Betriebsrente und spricht auch die Möglichkeit eines vorzeitigen Rentenbeginns nicht an.

Ihre Gesamt-Rentenhöhe rechnet er zwar aus, will der Testerin aber die Zahlen nicht überlassen. Seine Berechnungen weichen laut Finanztest auch weit von der eigentlichen Höhe ab (300 Euro).

Auf die HDI-Riester-Police und die Zurich-Verträge geht er hingegen stärker ein – trotzdem bringen Klein die zwei Stunden Beratung schlussendlich wenig.

Ähnlich bei zweiter Testerin

Anne Gabler sucht den Versicherer Zurich auf. Auch sie kann nicht viel Mehrwert aus der Beratung durch Berater ziehen. Der Berater nutzt weder Erfassungsbogen noch Analysesoftware.

Zwar übersieht er keine Anwartschaften und kennt sich zudem auch gut mit Riester-Verträgen aus. So verspricht er, ihr bei einem Zulagenvertrag zu helfen. Auch rät er zur bAV.

Zum Schluss fragt er nach Gablers Gehalt und verspricht, ihre Rentenlücke später zu berechnen und sie ihr zukommen zu lassen. Aber er meldet sich nicht mehr zurück – auch auf Nachfrage nicht.

Das Fazit:

Finanztest rät dazu, immer vorbereitet in ein Beratungsgespräch zu gehen. Wer sich vorher Fragen überlegt und genau weiß, was er wissen will, kann auch konkretere Antworten erwarten. Es gilt: Nachfragen und nachhaken.
Und: Man sollte sich genau über bestehende Verträge bewusst sein. Wer keine Fakten hat, kann auch keine genauen Antworten erwarten.
Auch wichtig: Notizen machen. Denn nicht immer bekommt man die Unterlagen mit nach Hause – und die vielen Zahlen lassen sich schwer merken.
Wie bereits eingangs erwähnt: Unterm Strich hat die Deutsche Rentenversicherung am besten abgeschnitten. Trotzdem gleichen die Beratungsmöglichkeiten einer Lotterie: Was bei dem einen gut lief, kann bei einem anderen schlechter laufen – und umgekehrt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Die besten Unfallpolicen

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Welche Unfallversicherungen lassen keine Wünsche offen? Die Analysten des Hamburger Unternehmens Ascore haben 70 Unfallpolicen durchleuchtet. Fünf Tarife erhielten die maximale Punktzahl.

Das Hamburger Analysehaus Ascore hat ein Scoring von 70 Unfalltarifen vorgenommen. Fünf Policen konnten demnach die Bestbewertung von sechs Sternen erreichen.

Die Top fünf

Zu den Top fünf zählt der “Premium-Schutz” der Adcuri, der “Premium Vollschutz” der Haftpflichtkasse Darmstadt, der “Top-Schutz”-Tarif des Versicherers Hanse Merkur, die Police “Unfall XXL mit MaxiTaxe” des Anbieters Interrisk und das Produkt “Max-UV Premium mit max-Gliedertaxe” von Maxpool.

Den Analysten zufolge werden für das Produktscoring nachvollziehbare, schriftliche Tarifdetails von der Antragsstellung über Versicherungsbedingungen und Flexibilitäten bis zur Leistungsbearbeitung herangezogen.

Dieser Kriterienkatalog werde für die betrachteten Tarife abgearbeitet. Bei einer Bewertung mit sechs Sternen würde der jeweilige Tarif alle Anforderungen des vorab festgelegten Katalogs erfüllen.

Zentrale Tarifbausteine

Ellen Ludwig, Geschäftsführerin bei Ascore, rät Abschluss-Interessierten, wichtige Tarifinhalte vorab zu prüfen.

Hierzu zählen demnach: Umfang der Leistungsauslöser, Absicherungshöhen in der Gliedertaxe, Übernahme von Unfall-Folgekosten sowie klare Regelungen zu Fristen – denn der günstigste Beitrag helfe nicht, wenn die Leistungsinhalte nicht passten. (nl)

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Pflegetagegeld: Was zeichnet einen guten Tarif im Jahr 2017 aus?

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Pflege-Tagegeld berechnen

Pflege-Tagegeld berechnen

Durch das zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz II mussten die Versicherer ihre Pflegezusatztarife überarbeiten oder haben die Gelegenheit genutzt, um ihre komplette Produktpalette neu aufzulegen. Doch was zeichnet ein gutes Pflegetagegeld im Jahr 2017 aus?

Jan Dinner, Geschäftsführer des Maklerpools Insuro Maklerservice, umreisst kurz die wichtigsten Leistungsaspekte, die ein gutes Pflegetagegeld enthalten sollte:

Einfache und geschlossene Gesundheitsfragen
Die Gesundheitsfragen sollten klar definierte Ablehnungsdiagnosen in jedem Eintrittsalter umfassen.

Flexibler Tarif
Die Absicherung sollte sich nach dem individuellen Kundenbedarf richten und nach seinen Wünschen gestalten lassen.

100 Prozent Leistung bei stationärer Pflege in den Pflegegraden 2 bis 5
Bei stationärer Pflege ist die Versorgungslücke in den niedrigen Pflegegraden aufgrund des “einrichtungseinheitlichen Selbstbehalts” jetzt noch höher als zuvor.

Dynamische Anpassung des Versicherungsschutzes
Eine dynamische Anpassung der Absicherung sollte möglich sein. Dies bedeutet eine Anpassung des Versicherungsschutzes vor dem Leistungsfall ohne eine erneute Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze.

Echte Weltgeltung
Der Pflegetagegeldtarif sollte eine weltweite Deckung und die Möglichkeit umfassen, Pflegebedürftigkeit vor Ort feststellen lassen zu können.

Leistungen auch bei Krankenhaus- und Kuraufenthalten
Gerade weil die gesetzliche Pflegeversicherung während eines Krankenhaus- oder Kuraufenthaltes die Leistungen nach vier Wochen streicht, ist es umso wichtiger, dass das Pflegetagegeld weitergezahlt wird. Denn während dieser Zeit laufen beispielsweise die Kosten für einen Heimplatz weiter.

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit durch Suchterkrankung
Der Versicherer leistet auch, wenn die Pflegebedürftigkeit aus einer Suchterkrankung heraus – zum Beispiel Rauchen, Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit – resultiert. (nl)

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Direkt Pflegetagegeld berechnen