Sonderkündigungsrecht für Kfz-Policen häufig unbekannt

Kunden, deren Jahresprämien erhöht wurden, können auch noch im Dezember ihre Kfz-Versicherung wechseln
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Für eine zweistellige Millionenzahl von Autofahrern wird die Kfz-Versicherung teurer. Nach Angaben aus der Branche und großer Online-Vergleichsportale sind die Preise in der laufenden Wechselsaison im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Doch im Falle einer Preiserhöhung verlängert sich die Kündigungsfrist.

Geschätzt zwei Drittel aller Kfz-Versicherungskunden in Deutschland seien in diesem Jahr Preiserhöhungen ins Haus geflattert, heißt es beim größten deutschen Kfz-Versicherer Huk Coburg. Nach Angaben der Online-Versicherungsmakler Check24 und Verivox, über die eine Millionenzahl von Policen vermittelt wird, sind im Vergleich zu Ende 2016 nicht nur die Durchschnittpreise gestiegen, sondern auch die Tarife für die günstigsten Angebote.

Die reguläre Kündigungsfrist für die Kfz-Versicherung beträgt vier Wochen: Wer zum neuen Jahr auch einen neuen Vertrag abschließen will, musste daher zum 30. November kündigen. Deutschlandweit sind etwa 45 Millionen Pkw zugelassen.

Doch im Falle einer Preiserhöhung verlängert sich die Kündigungsfrist – aber das weiß längst nicht jeder Kunde. Viele Versicherer haben sich zudem eines Manövers bedient, um den Eifer bei der Suche nach einer neuen Kfz-Police zu dämpfen: “Dieses Jahr haben viele Versicherer ihre Rechnungen erst sehr spät im November verschickt”, sagte Björn Hinrichs, Branchenleiter Versicherungen bei Arvato Financial Services.

Wechselsaison bislang eher ruhig

Der Grund: “Vielen Kunden ist gar nicht klar, dass sie im Falle einer Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht haben.” Der Wiesbadener Finanzdienstleister hat einen sehr guten Marktüberblick, denn Arvato prüft im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) neue Versicherungsanträge in Deutschland – eine Art Schufa für die Assekuranz.

“Das bedeutet, dass Kunden, deren Jahresprämien erhöht wurden, auch noch im Dezember ihre Kfz-Versicherung wechseln können”, sagte Hinrichs. “Zudem sind viele Beitragsschreiben so formuliert, dass eine Erhöhung nicht direkt zu erkennen ist.”

Dementsprechend ist die diesjährige Wechselsaison bislang eher ruhig verlaufen. “In diesem Jahr sind auch keine großen Preisbrecher unter den Versicherern dabei, das war in den vergangenen Jahren anders”, sagte Hinrichs.

Das Vergleichsportal Verivox bestätigt diese Einschätzung: “Aus Gesprächen mit den Versicherern wissen wir, dass die Wechselsaison verhalten war”, sagte Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. “Das liegt daran, dass einige Versicherer ihre Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht haben – wir rechnen mit einem Anstieg um zwei bis drei Prozent bei den günstigsten Angeboten.” Einige Autofahrer, die schon günstig versichert seien, hätten vermutlich bisher noch kein günstigeres Angebot am Markt gefunden.

Auch die Verivox-Daten deuten darauf hin, dass viele Autofahrer das Schreiben mit der Preiserhöhung erst kürzlich erhalten haben: “Das sehen wir an der regen Nachfrage im Dezember, die bisher klar über den ersten Dezembertagen 2016 liegt”, sagte Schütz.

Steigender Schadendurchschnitt

Das Münchner Vergleichsportal Check24 – nach eigenen Angaben Nummer eins der Branche – bezifferte den durchschnittlichen Preis einer Kfz-Police im November 2017 auf 289 Euro, fünf Prozent mehr als vor einem Jahr. Und bis zum 3. Dezember gab es laut Check24 bereits einen weiteren leichten Preisanstieg um sechs Euro. Seit 2009 sei der Durchschnittspreis für eine Kfz-Police um 52 Prozent gestiegen, sagte ein Unternehmenssprecher.

Jahrelang lieferten sich die Versicherer einen sehr harten Preiskampf bei den Kfz-Policen. Doch gleichzeitig steigt seit langem der “Schadendurchschnitt” – also die durchschnittlichen Kosten des Versicherers pro Autoreparatur. Das liegt an vielen Faktoren. Einer davon: Die Autohersteller langen bei den Ersatzteilpreisen zu. Laut GDV sind Preise für Pkw-Ersatzteile seit Januar 2013 im Durchschnitt um 20 Prozent gestiegen. (dpa-AFX)

Vielen Dank an Cash.Online

 

So sichern Sie Ihr Haus für den Urlaub richtig ab, Wohngebäudeversicherung

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Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern


Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern

Tür aufgebrochen, der Keller überflutet – wer nach der Rückkehr aus dem Urlaub keinen Schock erleben möchte, checkt sein Haus am besten vorab. Wie man sein Zuhause während der Ferien vor Langfingern und Unwetterschäden schützt und was Facebook damit zu tun hat.

„Liebe Einbrecher, wir sind 14 Tage auf Mallorca. Viel Spaß mit unserem Laptop. Den Schmuck finden Sie im Schlafzimmerschrank unten rechts.“ So ähnlich postet die Polizei Hagen auf Facebook. Die Polizisten weisen damit charmant auf Gefahren hin, die in sozialen Netzwerken lauern. Tweets wie „endlich am Strand“ oder Strandfoto-Postings, die jeder sehen kann, sind nämlich regelrechte Türöffner für Diebe.

„Das wäre so, als würde man ‚Wir sind für 14 Tage verreist‘ auf den Anrufbeantworter sprechen“, erklärt Christian Waldheim vom Makler-Vertrieb bei der Oberösterreichischen Versicherung, die zu diesem  Thema gebloggt hat. Bisher gelten solche Postings dennoch nicht als grob fahrlässig.

Wer zahlt bei Einbruch?

Anders sieht das bei längeren Auslandsaufenthalten oder Urlaubszeiten aus: „Abwesenheiten von über 60 Tagen müssen Urlauber melden“, so Waldheim. Denn dadurch erhöht sich die Einbruchsgefahr und damit das Risiko für die Versicherung enorm.

Bei kürzeren Aufenthalten greift die Hausratversicherung ohne vorherige Information. Wird etwas gestohlen, erstattet sie das Geld, das nötig ist, um die Sachen neu zu kaufen. Außerdem übernimmt die Versicherung die sogenannten Aufräumkosten. Dazu gehören auch Kosten für die provisorische Sicherung eines eingeschlagenen Fensters oder für ein Hotelzimmer, falls die Wohnung vorübergehend nicht benutzt werden kann.

Urlaubszeit gleich Einbruchzeit

Alle paar Minuten wird hierzulande eingebrochen. In 90 Prozent der Fälle waren die Bewohner verreist oder nicht zuhause. Die Kriminalstatistik des Innenministeriums belegt: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2014 leicht gestiegen. Einschließlich der erfassten Einbruchsversuche waren es 152.123 Fälle. 2013 registrierte die Polizei noch 149.500 Fälle. Das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent. Die Einbrecher verursachen Schäden im Wert von rund 422 Millionen Euro.

In fünf Minuten drin – oder weg

Leicht erreichbare Wohnungstüren oder gekippte Fenster sind die Hauptanlaufstelle für Gelegenheitsdiebe. In den meisten Fällen benötigt ein Dieb nicht mal fünf Minuten, um ins Haus oder die Wohnung zu kommen. Danach geben die meisten Gauner auf, weiß die Polizei.

„Neben dem sicherheitsbewussten Verhalten sowie personellen und organisatorischen Maßnahmen empfehlen wir die mechanische Grundsicherung von Türen und Fenstern“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Elektronische Systeme sollten diese sinnvoll ergänzen. „Erfahrungsgemäß erreicht man erst dadurch einen optimalen Einbruchschutz“, so Klotter weiter. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleiben laut polizeilicher Kriminalstatistik im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen, die den schnellen und leisen Einstieg erschweren.

Wenn der Urlaub ins Wasser fällt

Neben der Gefahr durch Diebe zieht manches Mal das Wetter in der Heimat die Urlaubslaune buchstäblich in den Keller. Wenn dieser beispielsweise nach einem Sommergewitter vollläuft oder Dachziegel davonwehen, ist der Urlaub gelaufen. Reißt der Himmel wieder auf, sollten Betroffene – beziehungsweise helfende Nachbarn – nicht direkt aufräumen, sondern zu allererst demolierte Gegenstände wie zerbrochene Glasscheiben oder Überschwemmungen für die Versicherung dokumentieren, so ein Tipp der Verbraucherzentrale. Zum Schadensnachweis sollten sie beschädigte Gegenstände aufbewahren oder zumindest fotografieren oder filmen. Bei Schäden am Haus ist auch ein Zeugenbericht durch Nachbarn hilfreich.

Welche Versicherung zahlt was?

Schäden direkt am Gebäude zahlt die Wohngebäudeversicherung. Sie ist zuständig für Feuer, Sturm, Hagelschäden wie beispielsweise zerschossene Scheiben oder Jalousien – wobei Sturmschäden nach Angaben der Verbraucherzentrale erst ab Windstärke acht abgesichert sind.

Wer zusätzlich noch Elementarschäden versichert hat, bekommt auch Schäden ersetzt, die zum Beispiel durch Überschwemmung entstehen. Noch besser ist es allerdings, einer häufigen Ursache von Kellerüberschwemmungen vorzubeugen – beispielsweise durch eine nicht allzu teure Rückstauklappe im Abfluss. Achten sollte man auch darauf, ob Kellerfenster, Garagen- und Haustüren im Erdgeschoss und im Souterrain so dicht schließen, dass auch Starkregen nicht durchdringen kann.Gehen Gartenmöbel durch abgeknickte Bäume zu Bruch, kommt die Hausratversicherung dafür auf. Auf Dauer schlimmer sind die auf den ersten Blick unerkannten Schäden: Selbst wenn im Dach keine Pfanne fehlt, kann Wasser in den Dachstuhl gedrungen sein. Die Folge: Schimmelbefall und eine teure Sanierung. Nach einem Sturm sollten Hausbesitzer daher ihr Gebäude von oben bis unten kontrollieren, rät der Verband Privater Bauherren.

Sicherheit bei Blitz und Donner

Ein spezieller Fall ist der „indirekte Blitzschlag”. Die meisten Basistarife in der Hausrat– und Gebäudeversicherung schließen Überspannungsschäden an elektrischen Einrichtungen aus, die auf einem Blitzschlag beruhen, der neben dem Grundstück oder einen Kilometer weiter entfernt eingeschlagen hat. Generellen Versicherungsschutz bei Überspannungsschäden bieten oft nur Komfort- oder Premiumtarife. Nur dann sind Computer, Flat-Screen und HiFi-Anlage versichert.

Empfindliche Geräte vor dem Urlaub vom Netz nehmen

Steckleisten mit eingebautem Überspannungsschutz bieten keine generelle Garantie. Sie funktionieren nur, wenn die Elektrik im Haus insgesamt mehrfach vor Überspannungsschäden abgesichert ist. Urlauber sollten deshalb empfindliche Geräte besser vom Netz nehmen – einfach den Stecker ziehen.

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Verbraucherschützer werfen Vergleichsportalen Täuschung vor

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Mit Hilfe von Vergleichsportalen wollen sich Verbraucher über Produkte und Leistungen informieren. Viele erwarten dabei einen umfassenden und objektiven Marktvergleich. Den bekommen sie aber gerade nicht, zeigt eine aktuelle Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Hier kommen die Details.

„Damit Verbraucher Finanzdienstleistungen wie Girokonten und Ratenkredite vergleichen können, brauchen sie einen umfassenden und objektiven Marktüberblick. Vergleichsportale bilden dies jedoch oftmals nicht ab“, sagt Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV).

Das Institut für Finanzdienstleistungen (iff) hat im Auftrag des VZBV von November bis Dezember 2016 die fünf am häufigsten genutzten Vergleichsportale für die Finanzdienstleistungen Girokonto, Ratenkredit und Kfz-Versicherung untersucht.

Das Ergebnis: Alle untersuchten Portale vermittelten den Eindruck, Verbraucherinteressen zu bedienen. Bei drei von fünf untersuchten Portalen seien jedoch Produkte, deren Abschluss nicht über das jeweilige Portal erfolgen könne, in der Voreinstellung herausgefiltert worden. So könne es passieren, dass gerade das für Verbraucher beste Produkt ganz aus dem Vergleich herausfalle, so die Verbraucherschützer.

Laut einer vom VZBV beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage, glauben 48 Prozent aller Nutzer, dass Angebote nach aufsteigendem Preis angezeigt werden – also das günstigste zuerst. „Wenn Vergleichsportale Angebote von solchen Unternehmen herausfiltern, die keine Vertragspartner der Plattform sind, sollten sie sich nicht länger als objektiv präsentieren dürfen. Sie sollten deutlich als das erkennbar sein, was sie tatsächlich sind: Finanzproduktvermittler“, so Mohn. „Andernfalls täuschen sie Verbraucher, die aufgrund der Aufmachung des Portals davon ausgehen, das günstigste Produkt angezeigt zu bekommen.“

Rankings sind nicht transparent

Hinzu komme, dass bei keinem der untersuchten Produkte auf den Vergleichsportalen nachvollzogen werden konnte, ob der Marktvergleich vollständig ist. Auch die Finanzierung der untersuchten Portale, das Zustandekommen der Rankings und die Aktualität der Daten waren laut Studie nicht transparent dargelegt.

Quelle: VZBV

Quelle: VZBV

Die Verbraucherschützer fordern daher nur ein Eingreifen des Gesetzgebers, der feste Kriterien definiert. Vergleichsportalbetreiber müssten die darin beschriebenen Anforderungen erfüllen, um ihre Dienstleistungen als objektiv und unabhängig darstellen zu dürfen. Diese Kriterien müssten ein Verbot der Finanzierung durch Provisionen oder Affiliate Marketing umfassen. Sei das nicht der Fall,  müssten sie sich die Vergleichsportale deutlich und an prominenter Stelle als Finanzproduktvermittler zu erkennen geben.

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Die PKV-Tarife mit den besten Heilpraktiker-Leistungen

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Untersuchung von Morgen & Morgen

Untersuchung von Morgen & Morgen

Der Schulmedizin einfach blind vertrauen? Das kommt für immer mehr Menschen nicht infrage. Die Behandlung bei einem Heilpraktiker ist daher für viele eine Alternative. Wie sieht es hier aber mit der Übernahme der Kosten durch die private Krankenversicherung aus? Das Analysehaus Morgen & Morgen hat die besten 12 PKV-Tarife herausgefiltert.

Die Behandlung durch einen Heilpraktiker wird in Deutschland immer beliebter. Wer gesetzlich Krankenversichert ist, schaut dabei oft in die Röhre, denn die Krankenkassen übernehmen die Kosten, die durch eine Heilpraktiker-Behandlung entstehen, in der Regel nicht.

In der privaten Krankenversicherung (PKV) sieht das Ganze schon anders aus. Das Analysehaus Morgen & Morgen hat private Krankenvollversicherungen auf die Abdeckung von Heilpraktiker-Leistungen hin untersucht und die Top-12-Tarife ermittelt.

Die Vorgaben:

  • Eintrittsalter: 30 Jahre
  • Kein Selbstbehalt
  • Leistungsfallszenario Heilpraktiker mit 1.000 Euro
  • Mindestens 3 Sterne im M&M Rating PKV-Vollversicherung

Diese Anbieter lagen bei der Untersuchung vor, sortiert nach Monatsbeitrag:

Quelle: Morgen & Morgen

Quelle: Morgen & Morgen

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„Motorradfahrer nach wie vor schlechter gestellt“

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Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen

Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen

Ab sofort heißt es wieder Vrooooom auf den Straßen der Republik: Die Motorrad-Saison ist eröffnet. Die nicht ungefährliche Leidenschaft sollte natürlich auch vernünftig abgesichert sein. Michael Franke, Geschäftsführer des Analysehauses Franke und Bornberg, sagt, worauf Biker beim Policen-Abschluss achten sollten und was ihn am Tarifwerk der Versicherer stört.

Pfefferminzia: Welches sind aus Kundensicht die wichtigsten Kriterien bei der Wahl einer Motorradversicherung?

Michael Franke: Grundsätzlich sollte die Versicherung auf die jeweilige Situation sowie die Vorlieben des Einzelnen angepasst sein. Für Fahrzeughalter, deren Maschinen bei Nichtgebrauch draußen abgestellt werden, ist beispielsweise der „Tierbiss“ als Leistungsmerkmal wertvoll. In der Regel für alle Fahrer wichtig sind wiederum die Leistungskriterien zum Zusammenstoß mit Tieren, da dieses nahezu jedem passieren kann, der mit seinem Bike unterwegs ist.

Viele Motorradfahrer wollen reizvolle Strecken im Ausland kennenlernen. Was sollte bei einem Roadtrip außerhalb Deutschlands beachtet werden?

Verbringt man seine Urlaube gerne im Ausland, ist für Kradfahrer die „Mallorcapolice“ als Extra-Schutz für den Gebrauch von Mietfahrzeugen unverzichtbar, sofern man dort nicht auf eine Spritztour verzichten möchte. Denn in den meisten Ländern sind die Deckungssummen niedriger als bei uns und es kann schnell passieren, dass die Versicherungssummen des Besuchslandes ausgeschöpft sind.

Ihr Haus hat den Markt für Motorradversicherungen sondiert und dabei insgesamt 47 Tarife analysiert: Wo sehen Sie im Tarifwerk der Versicherer noch Verbesserungsbedarf?

Gegenüber den Versicherungen fürs Auto gibt es nach wie vor Bereiche, in denen Motorradfahrer im Regelfall schlechter gestellt werden. Leistungsunterschiede sind häufig beim Abzug neu für alt, bei der Neu- beziehungsweise Kaufpreisentschädigung oder aber auch bei der Sonderausstattung anzutreffen.

Aus unserer Sicht sollten gerade die Leistungskriterien Neu- und Kaufpreisentschädigung  für den Motorradfahrer angepasst werden. Denn egal ob Pkw oder Krad, sofern beispielsweise 12 Monate nach dem Kauf das Fahrzeug gestohlen wird, ist es doch ein echter Vorteil für den Versicherten,  dann den kompletten Neupreis beziehungsweise Kaufpreis zu erhalten und nicht den tatsächlichen Wert.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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