Azubis verbuchen viele Fehltage wegen psychischer Probleme

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Azubis leiden immer häufiger unter Depressionen, zeigt der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse.

Azubis leiden immer häufiger unter Depressionen, zeigt der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse.

Azubis sind häufiger aufgrund von Depressionen & Co. krankgeschrieben als der Durchschnitt der Beschäftigten. Das zeigt der neue Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Welche Ursachen das haben könnte, lesen Sie hier.

Seit Jahren verzeichnen die Krankenkassen bei ihren Mitgliedern einen Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten. Bei Auszubildenden fällt dieser aber noch stärker aus.

So sind laut aktuellem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) die Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, Anpassungs- und Belastungsstörungen bei Auszubildenden zwischen 16 und 25 Jahren seit dem Jahr 2000 gestiegen.

Um 108 Prozent.

Über alle Altersgruppen hinweg lag das Plus bei „nur“ 88 Prozent.

„Insgesamt sind Auszubildende mit 11,5 Fehltagen im Jahr 3,3 Tage weniger krankgeschrieben als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland“, sagt Thomas Grobe vom Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (Aqua), das die TK-Daten ausgewertet hat.

„Sie sind aber häufiger krankgeschrieben, und während die psychisch bedingten Fehlzeiten insgesamt seit drei Jahren auf hohem Niveau stagnieren, steigen sie in der jüngsten Beschäftigtengruppe weiter.“

Die Hauptursachen von Krankschreibungen sind danach:

Eine Ursache für den hohen Stress der Berufseinsteiger sehen die Experten auch im Medienkonsum. „Viele verbringen ihren Feierabend gern mit digitalen Medien. Das allein muss nicht per se schädlich sein. Aber der Versuch, sie gleichzeitig oder wechselweise zu nutzen und so ständig abgelenkt und unterbrochen zu sein, kostet das Gehirn Kraft und geht auf Kosten der Regeneration“, sagt Neurologe Volker Busch.

Quelle: Techniker Krankenkasse

Quelle: Techniker Krankenkasse

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Patienten werden häufiger Opfer von Behandlungsfehlern

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Bericht der Techniker Krankenkasse

Bericht der Techniker Krankenkasse

Mehr und mehr Patienten geben an, fehlerhaft oder falsch behandelt worden zu sein. 2016 ist die Zahl auf etwa 4.400 Verdachtsfälle gestiegen – das ist ein Plus von 26 Prozent, wie ein Bericht der Techniker Krankenkasse zeigt. Als Folge forderte die Krankenkasse im vergangenen Jahr rund 14 Millionen Euro von Ärzten und Kliniken zurück.

Etwa 4.400 Fälle über den Verdacht von Behandlungsfehlern gingen 2016 bei der Techniker Krankenkassen (TK) ein. Das sind 26 Prozent mehr als im Jahr zuvor, heißt es von der Krankenkasse. Insgesamt hat die TK im vergangenen Jahr deshalb 14 Millionen Euro von Ärzten und Kliniken für die Folgekosten der Fehlbehandlungen zurückgefordert.

Die meisten Verdachtsfälle sind laut TK-Bericht im chirurgischen Bereich zu finden (1.372 Fälle), gefolgt von Zahnärzten (606), Allgemeinmedizinern (382), Orthopäden (378), Gynäkologen (222) und Augenärzten (155).
Die Techniker führt den Anstieg nicht auf eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung, sondern auf das erhöhte Risikobewusstsein ihrer Versicherten zurück. 2016 habe sie nämlich das Hilfsangebot bei möglichen Fehlbehandlungen verbessert.
Nach dem neuen Patientenrechtegesetz sind gesetzliche Krankenkassen verpflichtet, ihre Patienten bei möglichen Beratungsfehlern zu unterstützen. So hat die TK 2016 insgesamt 1.492 Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erstellen lassen. 61 davon landeten vor Gericht.

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