KFZ-Versicherung – Wie sich 1.000 Kilometer mehr auf den Preis auswirken

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Die Grafik zeigt, wie sehr eine höhere Kilometerzahl den Versicherungsbeitrag beeinflusst. © Check24

Die Grafik zeigt, wie sehr eine höhere Kilometerzahl den Versicherungsbeitrag beeinflusst. © Check24

In der Kfz-Versicherung gilt: Wer viel fährt, zahlt auch mehr. Allein 1.000 Kilometer mehr im Jahr verteuern den Versicherungsbeitrag laut einer aktuellen Auswertung um rund 12 Prozent.

Ein Versicherungsnehmer in der Teilkaskoversicherung bezahlt für eine versicherte Fahrleistung von 30.000 Kilometern durchschnittlich 838 Euro jährlich. Mit nur 1.000 Kilometern mehr auf der Kette zahlt er allerdings schon 942 Euro, wie eine aktuelle Rechnung des Vergleichsportals Check24 zeigt.

Heißt im Klartext: Durchschnittlich verteuern 1.000 Kilometer Fahrleistung den Versicherungsbeitrag um 12,4 Prozent.

Über alle Versicherungsarten (Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko) hinweg steigen die durchschnittlichen Kfz-Versicherungsbeiträge bei den gleichen Kilometergrenzen stufenförmig an.

Wenigfahrer zahlen beispielsweise in der Teilkaskoversicherung im Schnitt 7,5 Prozent mehr, wenn sie 7.000 statt 6.000 Kilometer jährliche Fahrleistung versichern.

Auf einen Durchschnittsfahrer kommt ein Mehrbetrag von im Schnitt 5,5 Prozent zu, wenn er jährlich 13.000 statt 12.000 Kilometer unterwegs ist. Ab 31.000 Kilometern steigt der jährliche Versicherungsbeitrag trotz höherer Fahrleistung indes kaum noch.

Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24, hat folgenden Tipp für Deutschlands Autofahrer:
„Verbraucher mit einer geschätzten Kilometerleistung nur knapp über einer der Kilometergrenzen sollten prüfen, ob nicht auch eine Fahrleistung in der niedrigeren Stufe ausreicht.“
Und:
„Wird die angegebene Kilometerleistung jedoch überschritten, muss das rechtzeitig der Versicherung gemeldet werden, da ansonsten Nachzahlungen fällig werden können.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Worauf sich Autofahrer diesen Winter einstellen müssen

Wie man die Kfz-Versicherung für Fahranfänger günstiger macht

Welche Versicherung Marderschäden abdeckt

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Knabberspaß am Auto

Knabberspaß am Auto

Marder sind süß anzusehen, in der Nähe des eigenen Autos allerdings mehr als unerwünscht. Vor allem im Paarungsmonat Juni beißen sie nämlich oft zu, beschädigen Autoschläuche und können ganze Motoren kaputt machen. Wie sind Autofahrer dann abgesichert? Und wie lassen sich Beißattacken verhindern? Die Antworten gibt’s hier.

Es ist wieder soweit: Die Paarungsphase der Marder hat begonnen. Gerade jetzt sind die kleinen Tierchen besonders aktiv – leider auch häufig in Motorhauben von Autos. Das Problem: Schnuppern sie den Geruch eines Konkurrenten, der vielleicht zuvor das Auto als Schlafplatz genutzt hat, werden sie bissig und beschädigen Schläuche, Kabel und Co. Das kann unter Umständen auch gefährlich werden.

Oft bleiben die Schäden unbemerkt – bis es dann während der Fahrt zu Folgeschäden kommt. Ein Blick auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers kann hier helfen: Geht der Zeiger in den roten Bereich, sollte man auf jeden Fall einen Blick unter die Motorhaube werfen.

Die gute Nachricht: Die Teilkaskoversicherung zahlt meist für die direkten Schäden an Kabeln & Co.  Teuer werden jedoch meist die Folgeschäden, wenn also Motor oder Bremsen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Hier muss man ins Kleingedruckte schauen, denn nicht alle Teilkaskoversicherungen decken auch diese Schäden ab.

Manchmal lassen sich Schäden aber auch vermeiden. Wirkungsvoll und günstig sind stabile Kabelummantelungen für gefährdete Bauteile aus dem Fachhandel. Zudem verderben spezielle Vorrichtungen zum Abschotten des Motorraums – wie sie manche Autofirmen anbieten – dem kleinen Raubtier den Spaß mit Kabeln und Wasserschläuchen. Auch eine Motorwäsche kann helfen, den Mardergeruch loszuwerden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia