FIT IN DEN FRÜHLING

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Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Vorsicht bei einseitigen Diäten und dubiosen Schlankheitsmitteln


Vorsicht bei einseitigen Diäten und dubiosen Schlankheitsmitteln

  • Die Wunderpille gibt es nicht
  • Ernährungsumstellung ist das A und O
  • Verträge für‘s Fitnessstudio genau prüfen

Die vielen Feiern und üppigen Mahlzeiten sind Vergangenheit, und von den Keksen sind nur noch Reste übrig. Eigentlich schade, würde nicht so manche Hose unangenehm kneifen. Die Waage zeigt genauer an, welche Folgen die vergangenen Wochen haben. Kurzum: Es ist DIE Jahreszeit zum Abnehmen.

Die Wunderpille gibt es nicht. Leider.

Noch ist es kalt und nass, doch nach dem Jahreswechsel scheint der kommende Frühling nicht mehr weit weg zu sein. Im Winter lässt sich so manches „neue“ Kilo meist noch gut verstecken, bei zunehmenden Temperaturen und abnehmender Kleidung jedoch immer weniger. „Deshalb werben zu Jahresbeginn Modemagazine, Drogerien oder Online-Portale verstärkt für Schlankheitsmittel oder stellen neue Diätformen vor“, erläutert Gertraud Huisinga, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bremen. Auch viele, die sich schon jahrelang mit ein paar Kilos zuviel herumplagen, schöpfen angesichts verlockender Werbung für einen „ganz neuen“ Wirkstoff oder die „Superdiät“ wieder Hoffnung. Doch sie werden erneut enttäuscht werden. Bislang hat noch niemand eine Pille oder Diät entdeckt, die dauerhaft zur Gewichtsreduktion führen und keine Nebenwirkungen haben. „Kaufen Sie möglichst keine Diätprodukte im Internet. Sie können gefährliche Substanzen enthalten, die Ihrer Gesundheit schaden können“, warnt Huisinga.

Anders essen und mehr bewegen

Es geht kein Weg daran vorbei: Die persönliche Ernährungsweise bedarf einer Veränderung. Imbisse, Fertigprodukte, Erfrischungs- und alkoholische Getränke sind wenig hilfreich, wenn Sie abnehmen möchten. „Frisches Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte sind Lebensmittel, die lange sättigen und viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten. “, sagt Huisinga. „Zuckermäulchen sollten sich Süßigkeiten jedoch nicht verbieten, sonst sind Frust und Heißhungerattacken vorprogrammiert. Entscheidend sind die Mengen an Schokolade, Eis und Co.“, führt Huisinga aus.
Mehr Bewegung hilft beim Abnehmen. „Sie müssen sich gar nicht in einem Fitnessstudio anmelden“, sagt Huisinga weiter. „Versuchen Sie einfach, sich in Ihrem Alltag mehr zu bewegen. So könnten Sie beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit und zurück schon an der vorletzten Haltestelle der Bahn oder des Busses aussteigen und das letzte Stück zu Fuß gehen. Nach und nach steigern Sie Ihre Geschwindigkeit beim Gehen. Das ist nicht nur für Ihre Figur gut, sondern stärkt auch Ihr Herz- und Kreislaufsystem“, führt die Expertin weiter aus.

Verträge für Fitnessstudios genau anschauen

Wer sich in einem Fitnessstudio anmelden möchte, sollte sich die Verträge genau ansehen. „Fitnessstudios dürfen beispielsweise die Haftung für mitgebrachte Kleidung, Geld oder Wertsachen bei Verlust nicht komplett oder generell ausschließen“, sagt Gerrit Cegielka, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Bremen. Viele tun das jedoch. Behalten sich Fitnessstudios in ihren Klauseln die Änderung der Öffnungszeiten vor, ist auch das in der Regel rechtswidrig. „Ändern sie ihre Öffnungszeiten, so dass Ihnen beispielsweise abends gar kein Training mehr möglich ist, haben Sie das Recht auf außerordentliche Kündigung“ erläutert Cegielka.

Weitere Hinweise dazu finden Sie auch hier:
https://www.verbraucherzentrale-bremen.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/vertraege-mit-fitnessstudios-nicht-alle-klauseln-koennen-mithalten-5421

Über die Verbraucherzentrale Bremen

Die Verbraucherzentrale Bremen mit Sitz in Bremen ist ein überparteilicher und anbieterunabhängiger, gemeinnütziger Verein. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 13 Mitgliedsverbände und 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Dr. Annabel Oelmann.

Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege.

Die wichtigsten Tipps zum Einbruchsschutz

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So schützen Sie sich vor einem Einbruch


So schützen Sie sich vor einem Einbruch

Im Herbst und Winter ist es für Einbrecher besonders leicht, in fremde Wohnungen und Häuser einzudringen, da die Bewohner meist noch auf Arbeit sind, wenn es schon dunkel ist. Wie Sie sich vor einem Einbruch und den finanziellen Folgen schützen können:

Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. Dr. Klein hat Tipps für Immobilienbesitzer zum Thema Einbruchschutz zusammengefasst.

So schützen Sie sich vor einem Einbruch

In Deutschland wurde im Jahr 2016 laut Dr. Klein mehr als 150.000 Mal eingebrochen. Im Schnitt komme es also alle vier Minuten zu einem Einbruch. Viele dieser Vorfälle ließen sich durch einfache Maßnahmen verhindern, denn wenn Einbrecher nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gebe er in der Regel auf.

Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern können der Einbau einer Alarmanlage, eines Bewegungsmelders oder die Einrichtung von Kameras sinnvoll sein. Zahlreiche Umbaumaßnahmen werden laut Dr. Klein zudem von der staatlichen KfW-Bank gefördert.

Mindestens genauso wichtig wie die richtige Technik sei jedoch das eigene Verhalten. “Das Fenster, das auf Kipp steht, oder die Haustür, die nur zugezogen ist: Das sind Einladungen für Langfinger. Einbrecher können sich so innerhalb weniger Sekunden Zugang zum Haus verschaffen. Im schlimmsten Fall hinterlassen sie dabei dann nicht einmal Spuren. Und das kann wiederum die Schadensabwicklung mit der Versicherung erschweren”, sagt Christoph Repp, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein.

Diese Versicherungen zahlen im Schadenfall

Während Mieter laut Dr. Klein lediglich eine Hausratversicherung brauchen, ist für Immobilienbesitzer zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Diese übernehme Schäden, die durch einen Einbruch am Gebäude selbst entstehen. Allerdings decke nicht jeder Tarif alle Schäden ab. In günstigen Basistarifen der Wohngebäudeversicherung seien Einbrüche oft nicht enthalten.

Die Hausrat-Police ersetze gestohlene Wertgegenstände. Auch hier gebe es enorme Unterschiede, zum Beispiel bei der Frage, wie fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers bewertet wird. Wenn dieser etwa vergessen hat, die Tür abzuschließen, bestehe zwar grundsätzlich trotzdem Versicherungsschutz, die Gesellschaft könne den Schadensersatz jedoch kürzen, um mehrere tausend Euro.

Grobe Fahrlässigkeit könne vor allem bei günstigen oder veralteten Policen sogar zur völligen Zahlungsverweigerung führen. Um den Überblick über komplexe Versicherungsklauseln zu behalten und den individuell richtigen Versicherungsschutz zu finden, lohne es sich daher immer, einen Experten um Rat zu fragen.

Verhalten nach einem Einbruch

Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs wird, sollte umgehend die Polizei verständigen. Zudem sollten entwendete Bank- oder Kreditkarten sofort gesperrt werden. Damit es im Ernstfall nicht zu langwierigen Diskussionen mit der Versicherung kommt, rät Christoph Repp dazu, bereits im Vorfeld den eigenen Hausrat zu fotografieren. Wertvolle Gegenstände sollten hier mit Kaufbeleg vermerkt sein.

“Im Ernstfall spart eine solche Dokumentation Zeit und Nerven, denn die Versicherung benötigt zur Schadenabwicklung umgehend eine Stehlgutliste, also ein Verzeichnis aller gestohlenen Sachen. Wird diese Liste nicht rechtzeitig vorgelegt, ist die Versicherung unter Umständen nicht mehr verpflichtet zu zahlen”, so Repp.

Im Regelfall erhalte der Versicherte bei einem Einbruch jedoch binnen kurzem den Wiederbeschaffungswert aller entwendeten Gegenstände von seiner Versicherung. Anders als etwa bei einer Haftpflichtversicherung werde der Wertverlust der Gegenstände nicht berücksichtigt, sondern es werde genau jener Betrag gezahlt, der für den Kauf gleichwertiger Dinge zum aktuellen Marktpreis benötigt wird. (kl)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Sieben Tipps für den Einbruchschutz

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Sorglos in den Urlaub

Sorglos in den Urlaub

Die Mehrzahl der Deutschen macht sich nichts aus dem Einbruchrisiko und fährt sorglos in den Sommerurlaub, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Doch gerade jetzt haben Langfinger Hochsaison. Hier sind sieben Tipps für einen wirksamen Einbruchschutz.

Man stelle sich vor: Der Urlaub war ein voller Erfolg, die Haut ist gebräunt, die Familie glücklich – doch zu Hause ist das Türschloss aufgeknackt und der Fernseher geklaut. Und auch Omas Ersparnisse unter dem Bett sind futsch. Leider passiert das gerade während der Urlaubssaison häufig. Denn: Ferienzeit ist Hochsaison für Einbrecher.

Trotzdem lassen sich 81 Prozent der Deutschen nicht beirren. Sie fahren trotzdem unbesorgt in die Ferien – so das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Zwar sind die Einbruchszahlen laut Analyse des Branchenverbands GDV zurückgegangen. Gleichwohl ereignen sich immer noch mehr Einbrüche als vor fünf Jahren. Das Risiko besteht also weiterhin; gerade in der Ferienzeit.

Dabei ist wirksamer Einbruchsschutz bei Abwesenheit gar nicht so schwer.

Überquellende Briefkästen, ein wild wuchernder Garten und wochenlang geschlossene Rollläden sind vermeidbar. Trotzdem sorgen nur rund 25 Prozent der Deutschen laut der Umfrage dafür, dass ihre Wohnung bewohnt aussieht, während sie fort sind.

Immerhin den Briefkasten lassen 80 Prozent der Befragten leeren.

Und: 24 Prozent der Befragten beauftragen einen Haushüter, der sich während der Abwesenheit beispielsweise darum kümmert, den Rasen zu mähen sowie die Rollläden hoch und runter zu lassen.

Jedoch bringen lediglich 11 Prozent der Befragten vor dem Urlaub zusätzliche Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen an – und ermöglichen Einbrechern somit viel zu oft leichtes Spiel.

Hier sind sieben Tipps für wirksamen Einbruchsschutz:  

– Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren in Verbindung mit abschließbaren Griffen sowie adäquate Zusatzsicherungen wie ein Querriegelschloss installieren
– Schließzylinder gegen Abbrechen, Herausreißen und Kernziehen schützen
– Fenster immer schließen, nie gekippt oder offen stehen lassen
– Türen und Fenster immer abschließen, Schlüssel nie draußen deponieren
– Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern
– Anwesenheit vortäuschen: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen lassen, Licht durch Zeitschaltuhren steuern
– Briefkasten leeren lassen

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Das ist bei der Meldung eines Unfalls zu beachten

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Tipps vom Rechtsanwalt zur Unfallversicherung

Tipps vom Rechtsanwalt zur Unfallversicherung

Ein Unfall im versicherungstechnischen Sinn ist ein sehr genau definiertes Ereignis. Das ist vielen Versicherten aber nicht bewusst. Aus Unwissenheit lassen sie daher bei der Beschreibung des Unfalls relevante Details weg – was im schlimmsten Fall zur Nicht-Leistung des Versicherers führen kann. Rechtsanwalt Frank Vormbaum hat einige Tipps parat, auf die Versicherte achten sollten.

Einmal nicht hingeschaut und beim Spaziergang im Wald eine Stolperfalle übersehen – schon liegt man da, und der Knöchel ist hin. Ein Fall für die Unfallversicherung? Das kommt drauf an. Damit ein Unfall im versicherungstechnischen Sinn vorliegt, muss es eine Einwirkung von außen gegeben haben. Heißt: Der Versicherte muss zum Beispiel über einen Ast, eine Wurzel oder ähnliches gestürzt sein.

Viele Versicherte wissen aber nicht, worauf es in der Unfallversicherung ankommt, weiß Rechtsanwalt Frank Vormbaum aus seiner täglichen Arbeit. So mancher erwähnt die besagte Wurzel also nicht und berichtet bloß, er sei gestürzt. Dabei ist genau diese Außeneinwirkung entscheidend. Und mit einer Korrektur der ersten Aussage kommen Versicherte seiner Erfahrung nach beim Versicherer nicht allzu weit.

Manche Versicherungskunden erwähnten Unfälle zudem gar nicht erst, weil sie nicht mit Leistungen rechneten, berichtet der Anwalt weiter. Ein Beispiel: Eine allergische Reaktion auf Blütenpollen. Letztere seien dabei das von außen einwirkende Ereignis, habe ein Gericht kürzlich festgestellt.

Ein weiterer Stolperstein: die Fristen. Der Versicherte muss meistens innerhalb von 12 Monaten eine Invalidität nachweisen können und diese auch innerhalb von 15 Monaten ärztlich attestieren lassen. Manchmal ist das ausgestellte Attest dann aber nicht ausreichend – so entfällt der gesamte Anspruch auf Leistung wieder. Die richtigen Formulierungen seien entscheidend, erklärt Vormbaum.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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