So sichern Sie Ihr Haus für den Urlaub richtig ab, Wohngebäudeversicherung

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Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern


Wer nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sein Haus richtig absichern

Tür aufgebrochen, der Keller überflutet – wer nach der Rückkehr aus dem Urlaub keinen Schock erleben möchte, checkt sein Haus am besten vorab. Wie man sein Zuhause während der Ferien vor Langfingern und Unwetterschäden schützt und was Facebook damit zu tun hat.

„Liebe Einbrecher, wir sind 14 Tage auf Mallorca. Viel Spaß mit unserem Laptop. Den Schmuck finden Sie im Schlafzimmerschrank unten rechts.“ So ähnlich postet die Polizei Hagen auf Facebook. Die Polizisten weisen damit charmant auf Gefahren hin, die in sozialen Netzwerken lauern. Tweets wie „endlich am Strand“ oder Strandfoto-Postings, die jeder sehen kann, sind nämlich regelrechte Türöffner für Diebe.

„Das wäre so, als würde man ‚Wir sind für 14 Tage verreist‘ auf den Anrufbeantworter sprechen“, erklärt Christian Waldheim vom Makler-Vertrieb bei der Oberösterreichischen Versicherung, die zu diesem  Thema gebloggt hat. Bisher gelten solche Postings dennoch nicht als grob fahrlässig.

Wer zahlt bei Einbruch?

Anders sieht das bei längeren Auslandsaufenthalten oder Urlaubszeiten aus: „Abwesenheiten von über 60 Tagen müssen Urlauber melden“, so Waldheim. Denn dadurch erhöht sich die Einbruchsgefahr und damit das Risiko für die Versicherung enorm.

Bei kürzeren Aufenthalten greift die Hausratversicherung ohne vorherige Information. Wird etwas gestohlen, erstattet sie das Geld, das nötig ist, um die Sachen neu zu kaufen. Außerdem übernimmt die Versicherung die sogenannten Aufräumkosten. Dazu gehören auch Kosten für die provisorische Sicherung eines eingeschlagenen Fensters oder für ein Hotelzimmer, falls die Wohnung vorübergehend nicht benutzt werden kann.

Urlaubszeit gleich Einbruchzeit

Alle paar Minuten wird hierzulande eingebrochen. In 90 Prozent der Fälle waren die Bewohner verreist oder nicht zuhause. Die Kriminalstatistik des Innenministeriums belegt: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2014 leicht gestiegen. Einschließlich der erfassten Einbruchsversuche waren es 152.123 Fälle. 2013 registrierte die Polizei noch 149.500 Fälle. Das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent. Die Einbrecher verursachen Schäden im Wert von rund 422 Millionen Euro.

In fünf Minuten drin – oder weg

Leicht erreichbare Wohnungstüren oder gekippte Fenster sind die Hauptanlaufstelle für Gelegenheitsdiebe. In den meisten Fällen benötigt ein Dieb nicht mal fünf Minuten, um ins Haus oder die Wohnung zu kommen. Danach geben die meisten Gauner auf, weiß die Polizei.

„Neben dem sicherheitsbewussten Verhalten sowie personellen und organisatorischen Maßnahmen empfehlen wir die mechanische Grundsicherung von Türen und Fenstern“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Elektronische Systeme sollten diese sinnvoll ergänzen. „Erfahrungsgemäß erreicht man erst dadurch einen optimalen Einbruchschutz“, so Klotter weiter. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleiben laut polizeilicher Kriminalstatistik im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen, die den schnellen und leisen Einstieg erschweren.

Wenn der Urlaub ins Wasser fällt

Neben der Gefahr durch Diebe zieht manches Mal das Wetter in der Heimat die Urlaubslaune buchstäblich in den Keller. Wenn dieser beispielsweise nach einem Sommergewitter vollläuft oder Dachziegel davonwehen, ist der Urlaub gelaufen. Reißt der Himmel wieder auf, sollten Betroffene – beziehungsweise helfende Nachbarn – nicht direkt aufräumen, sondern zu allererst demolierte Gegenstände wie zerbrochene Glasscheiben oder Überschwemmungen für die Versicherung dokumentieren, so ein Tipp der Verbraucherzentrale. Zum Schadensnachweis sollten sie beschädigte Gegenstände aufbewahren oder zumindest fotografieren oder filmen. Bei Schäden am Haus ist auch ein Zeugenbericht durch Nachbarn hilfreich.

Welche Versicherung zahlt was?

Schäden direkt am Gebäude zahlt die Wohngebäudeversicherung. Sie ist zuständig für Feuer, Sturm, Hagelschäden wie beispielsweise zerschossene Scheiben oder Jalousien – wobei Sturmschäden nach Angaben der Verbraucherzentrale erst ab Windstärke acht abgesichert sind.

Wer zusätzlich noch Elementarschäden versichert hat, bekommt auch Schäden ersetzt, die zum Beispiel durch Überschwemmung entstehen. Noch besser ist es allerdings, einer häufigen Ursache von Kellerüberschwemmungen vorzubeugen – beispielsweise durch eine nicht allzu teure Rückstauklappe im Abfluss. Achten sollte man auch darauf, ob Kellerfenster, Garagen- und Haustüren im Erdgeschoss und im Souterrain so dicht schließen, dass auch Starkregen nicht durchdringen kann.Gehen Gartenmöbel durch abgeknickte Bäume zu Bruch, kommt die Hausratversicherung dafür auf. Auf Dauer schlimmer sind die auf den ersten Blick unerkannten Schäden: Selbst wenn im Dach keine Pfanne fehlt, kann Wasser in den Dachstuhl gedrungen sein. Die Folge: Schimmelbefall und eine teure Sanierung. Nach einem Sturm sollten Hausbesitzer daher ihr Gebäude von oben bis unten kontrollieren, rät der Verband Privater Bauherren.

Sicherheit bei Blitz und Donner

Ein spezieller Fall ist der „indirekte Blitzschlag”. Die meisten Basistarife in der Hausrat– und Gebäudeversicherung schließen Überspannungsschäden an elektrischen Einrichtungen aus, die auf einem Blitzschlag beruhen, der neben dem Grundstück oder einen Kilometer weiter entfernt eingeschlagen hat. Generellen Versicherungsschutz bei Überspannungsschäden bieten oft nur Komfort- oder Premiumtarife. Nur dann sind Computer, Flat-Screen und HiFi-Anlage versichert.

Empfindliche Geräte vor dem Urlaub vom Netz nehmen

Steckleisten mit eingebautem Überspannungsschutz bieten keine generelle Garantie. Sie funktionieren nur, wenn die Elektrik im Haus insgesamt mehrfach vor Überspannungsschäden abgesichert ist. Urlauber sollten deshalb empfindliche Geräte besser vom Netz nehmen – einfach den Stecker ziehen.

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Diese einfachen Regeln schützen das Hab und Gut

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Hausratversicherung-Brand, Einbruch und Cyber-Angriff

Hausratversicherung-Brand, Einbruch und Cyber-Angriff

Wenn ein Einbrecher sein Unwesen trieb, fühlen sich viele Menschen in ihrem Zuhause nicht mehr sicher. Doch jeder kann mit einigen einfachen Maßnahmen die Gefahr selbst verringern.

Es ist Hochsommer. Die Nacht ist schwül. Ein fernes Grollen kündigt ein Gewitter an. Langsam wird es lauter und aus dem fernen Wetterleuchten werden gut erkennbare Blitze. Der Wind frischt auf, und es beginnt, heftig zu regnen. Plötzlich wird es wieder hell und der Donner ertönt direkt über dem Haus. Wieder ein Blitz, dann ein Knall. Kurz darauf piept der Rauchmelder. Der Blitz hat im Haus eingeschlagen. Genauer gesagt im Schornstein und wurde durch eine elektrische Leitung über die Heizungsanlage in den Boden abgeleitet. Glücklicherweise hat der Rauchmelder den Schwelbrand der Leitung im Dachgeschoss bemerkt und dadurch die Bewohner geweckt.

Brände und Explosionen nehmen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu. Dabei spielen oft keine spektakulären Blitze die Hauptrolle, sondern kaputte Haushaltsgeräte oder marode Gasleitungen. „Wir stellen in regelmäßiger Häufigkeit fest, dass im Privatbereich verwendete Produkte Fehler aufweisen, die immer wieder auch auf Serienfehler hindeuten“, sagt Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung gegenüber dem GDV. „Das betrifft Groß- und Kleingeräte gleichermaßen, unabhängig davon, ob Billig- oder Markenartikel. Wir entdecken durch unsere Arbeit vor allem Fehler, die einen Brand verursachen können. Darum weisen wir verstärkt darauf hin, dass ein technisches Gerät mit einem Prüfsiegel eine deutlich höhere Sicherheit bietet als ohne.“ GS, TÜV oder VDE seien Prüfsiegel, die eine Mindestanforderung in Punkto Sicherheit an ein Gerät stellen.

„Schäden, die durch Brände, Blitze, Stürme oder Überschwemmung entstehen, gehören ebenso wie Einbrüche zu den Erfahrungen, vor denen die Menschen am meisten Angst haben. Bedroht es doch ihr Zuhause, das für Sicherheit und Zuflucht steht“, meint Christian Waldheim, Key Account Manager Maklervertrieb Ost der Oberösterreichischen Versicherung. Doch nicht alle Risiken eines Haushalts sind so elementar wie die, die durch Naturgewalten verursacht werden. „Auch Schäden, die in unserer technischen und vernetzen Welt durch Überspannung oder Cyber-Probleme, zum Beispiel durch Phishing der Identitäts- oder Bankdaten entstehen, können schnell mit hohen Kosten verbunden sein“, sagt Waldheim.

Dabei gibt es laut dem Versicherungsexperten viele einfache Aktionen, die das Schlimmste verhindern helfen. „Rauchmelder sind eine mittlerweile ja auch gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme, um bei Bränden rechtzeitig reagieren zu können“, so Waldheim. „Gegen Sturmschäden und Hochwasser kann der Einzelne recht wenig tun, aber um etwa unerlaubte Zugriffe auf persönliche Daten im Netz zu verhindern, gilt die ganz einfache Regel, niemals eine E-Mail von einem unbekannten Absender zu öffnen und nie vermeintlichen Bank- oder Paypal-E-Mails zu folgen, die zu einer Verifizierung der Kontodaten auffordern“, so Waldheims Warnung. Auf diese Weise werden die vertraulichen Informationen ausgespäht.

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Mehr Hausbesitzer nutzen eine Elementarschadenversicherung

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Ein Platz ist am 21. Juli 2016 in Mechernich (Nordrhein-Westfalen) überschwemmt: Nach einem Starkregen, durch den auch ein Bach über die Ufer trat, stehen etliche Straßen unter Wasser.

Ein Platz ist am 21. Juli 2016 in Mechernich (Nordrhein-Westfalen) überschwemmt: Nach einem Starkregen, durch den auch ein Bach über die Ufer trat, stehen etliche Straßen unter Wasser.

Immer wieder sorgen Fälle von schlimmen Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen für Schlagzeilen. Die Bilder von überfluteten Kellern und verschlammtem Hausrat machen dann die Runde, die Schäden gehen oft in die Tausende. Das scheint bei den Bundesbürgern Wirkung zu zeigen. Mittlerweile haben sich rund 40 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland gegen Elementarschäden versichert. Das ist ein Plus von etwa 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

2016 haben sich mehr Hausbesitzer gegen Elementarschäden versichert als noch ein Jahr zuvor. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, haben nun 40 Prozent von ihnen eine Elementarschadenversicherung. Im Jahr zuvor waren es 37 Prozent. Damit habe sich die Zahl der versicherten Häuser in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdoppelt. 

„Der Anstieg der Versicherungsdichte gegen Elementargefahren zeigt, dass die Verbraucher zunehmend für die Gefahr Starkregen sensibilisiert sind und die Informationskampagnen in zahlreichen Bundesländern wirken“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

In neun Bundesländern gebe es inzwischen Kampagnen, die über die Risiken von Elementargefahren aufklären. Bayern machte im Jahr 2009 den Auftakt. Seitdem hat sich die Versicherungsdichte dort um 15 Prozentpunkte auf derzeit 30 Prozent erhöht. 2012 zogen dann die Länder Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nach. Hier liegt das Plus jeweils bei rund 5 Prozentpunkten.

Trotzdem gibt es immer noch Bundesbürger, die dieses Risiko unterschätzen. Knapp 11 Millionen der rund 17,5 Millionen Wohngebäude seien nicht ausreichend versichert, berichtet der GDV weiter. „Viele Hauseigentümer unterschätzen leider immer noch die Gefahr, Opfer von Überschwemmungen oder Hochwasser zu werden“, so Gause. Laut einer vom GDV in Auftrag gegebenen GfK-Umfrage gehen über 90 Prozent der Hausbesitzer davon aus, umfassend gegen Naturgefahren abgesichert zu sein.

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Versicherung zahlt nicht nach Gülle-Flut

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Jauche-Welle gilt nicht als Hochwasser

Jauche-Welle gilt nicht als Hochwasser

Über Hochwasser und Überschwemmungen berichten die Medien fast täglich. Aber über eine Gülle-Welle? Wohl eher nicht. Doch genau das hat sich jetzt in Engstingen in Baden-Württemberg ereignet: Durch ein Leck in der nahegelegenen Biogasanlage überrollte die stinkende Brühe das Industriegebiet des Ortes und richtete großen Schaden an. Das Problem: Die Versicherung will nicht zahlen. Denn – so die Auslegung – Mist sei kein Hochwasser.

Die Betreiberin einer Kneipe in Engstingen im Kreis Reutlingen (Baden-Württemberg) steht vor dem Ruin: Vor einigen Tagen hatte ein Leck in der nahegelegenen Biogasanlage eine regelrechte Gülle-Flut ausgelöst und erheblichen Sachschaden angerichtet, den man nicht nur sehen, sondern auch – nun, ja – riechen kann.

1,5 Millionen Liter Jauche ergossen sich in den Keller, die stinkende Brühe demolierte Häuser und eben auch das Stüble von Anja Wolfframm. Die Versicherung aber weigert sich jetzt, für den Schaden aufzukommen, berichtet die Bild-Zeitung. Die Begründung: Mist sei kein Hochwasser.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sagte der Zeitung, dies sei ein Fall für die Betreiber – also ein Haftpflichtfall für die Biogas-Firma. Die aber kündigte nur eine minimale Entschädigung an.

Die Wirtin ist empört. „Die Haftpflichtversicherung zahlt nur das, was das Stüble momentan wert wäre. Damit könnte ich mir gerade einen neuen Tisch kaufen. Das ist so ungerecht!“, ärgert sie sich im Gespräch mit der Zeitung.

Zudem ist dem Bericht zufolge nun bekannt, dass seit zehn Jahren eine Genehmigung für die Biogasanlage fehlte. Seither sei sie illegal betrieben worden, erklärt Landrat Thomas Reumann (Kreis Reutlingen).

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski