Unterwegs mit Smartphone, Tablet & Co.: Sicherheitstipps für den Urlaub

Auch im Urlaub soll man seine Geräte vor Cyberkriminellen schützen
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Cyberkriminelle schlagen auch in der Ferienzeit zu. Doch mit einigen Sicherheitsvorkehrungen lassen sich mobile Endgeräte im Urlaub gut schützen. Erfahren Sie hier, welche Tipps die ESET-Experten parat haben.

Der Urlaub ist gebucht: Sonne, Strand und Palmen locken. Klar, da kann man vor lauter Vorfreude schon mal vergessen, sich um sein Smartphone, Tablet oder Notebook zu kümmern.

Wer seine Geräte aber vor Reisebeginn nicht richtig schützt, muss auch damit rechnen, Opfer von Cyber-Gangstern zu werden. Lesen Sie hier, wie Sie das verhindern können.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Urlaub: Drei Viertel der Deutschen sind in Ferienstimmung

Weniger Menschen ohne Krankenversicherung
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  • Laut der diesjährigen Trendumfrage “Sommerreisezeit 2018”(1) im Auftrag von CosmosDirekt planen 74 Prozent der Bundesbürger eine Sommerreise. Italien ist dabei das Top-Auslandsziel für Autourlauber.
  • Senioren geben gerne etwas mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. So ein weiteres Ergebnis der Umfrage.
  • Was man beachten sollte, falls die Reise plötzlich abgesagt oder abgebrochen werden muss.

Spitzenwetter sorgt für Spitzenstimmung und Urlaubslaune. CosmosDirekt hat die Reisepläne der Deutschen unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

So viele Deutsche fahren im Sommer weg:

  • 74 Prozent der Deutschen wollen in den Sommermonaten verreisen. Das sind 7 Prozentpunkte mehr als in der Saison 2017 (2).
  • Familien mit Kindern wünschen sich die Auszeit besonders stark: Vier von fünf (81 Prozent) kehren dem eigenen Zuhause den Rücken.
  • Und auch jüngere Deutsche unter 30 Jahren sind in Urlaubslaune: Vier von fünf (80 Prozent) fahren weg.

Das geben die Deutschen für ihren Urlaub aus:

  • 1.076 Euro lassen sich deutsche Urlauber ihren Sommerurlaub durchschnittlich kosten.
  • Befragte ab 60 Jahren greifen tiefer ins Portemonnaie für ihre Erholung: Ihr Budget für Meer, Berge und Co. liegt bei 1.338 Euro pro Kopf.
  • Familien mit Kindern im Haushalt geben 860 Euro pro Person aus.

 

So kommen die Deutschen ans Ziel:

  • Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Transportmittel der Urlauber: 66 Prozent setzen sich hinters Steuer, um in den Sommerurlaub zu fahren.
  • 38 Prozent wählen den Flieger und 16 Prozent die Bahn.
  • Gut die Hälfte der Autourlauber (53 Prozent) verbringt den Urlaub in Deutschland. 13 Prozent stehen auf Dolce Vita und fahren nach Italien. Österreich liegt auf Platz drei der Urlaubsfavoriten (8 Prozent).

Der Urlaubstipp vom Versicherungsexperten: „Vor allem wer eine teure Reise geplant hat, sollte über eine Reiserücktritt- und ‑Abbruchversicherung nachdenken. Sie hilft, falls der Urlaub wegen einer Krankheit oder eines Notfalls in der Familie nicht angetreten werden kann oder früher abgebrochen werden muss“, sagt Sebastian Dietze. „Für sportlich Aktive ist zudem eine Unfallversicherung sinnvoll. Sie kommt beispielsweise auch für unfallbedingte Bergungskosten auf und springt finanziell ein, wenn der Versicherte mit anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat.“

forsa-Umfragen zu den Reisegewohnheiten der Deutschen:

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

(2) Repräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-sommerurlaub-2018

 

Umfrage im Internet

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Kreditwürdigkeitsprüfung durch Banken unter der Lupe

Kreditwürdigkeitsprüfung durch Banken unter der Lupe

Verbraucherzentrale NRW…

Wenn die Anschaffung von Einbauküche, Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgroßgeräten ansteht, wird oft die Finanzierung durch Kredit überlegt. Ob und wie viel Kredit man sich überhaupt leisten kann – dabei ist eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. Doch auch die Geldgeber hat der Gesetzgeber schon seit März 2016 in eine stärkere Mitverantwortung genommen, die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu checken. Kredite dürfen nur vergeben werden, wenn Verbraucher diese voraussichtlich auch zurückzahlen können.

Wie Banken und Sparkassen ihrer „Prüfpflicht“ nachkommen – das will die Verbraucherzentrale NRW jetzt bei einer Umfrage im Internet herausfinden. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/umfrage-kreditwuerdigkeitspruefung können Darlehnsnehmer anonym schildern, wie die Kreditwürdigkeitsprüfung durch das Geldinstitut vorgenommen wurde.

Hintergrund: Versäumt die Bank die „Kreditwürdigkeitsprüfung“ oder patzt sie dabei, kann der Kreditnehmer unter Umständen Ermäßigungen beim Zinssatz oder sogar Schadenersatz verlangen. Rat und Hilfestellungen hierzu gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Adressen unter www.verbraucherzentrale.nrw/beratung-vor-ort.de

 

Sieben Tipps für den Einbruchschutz

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Sorglos in den Urlaub

Sorglos in den Urlaub

Die Mehrzahl der Deutschen macht sich nichts aus dem Einbruchrisiko und fährt sorglos in den Sommerurlaub, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Doch gerade jetzt haben Langfinger Hochsaison. Hier sind sieben Tipps für einen wirksamen Einbruchschutz.

Man stelle sich vor: Der Urlaub war ein voller Erfolg, die Haut ist gebräunt, die Familie glücklich – doch zu Hause ist das Türschloss aufgeknackt und der Fernseher geklaut. Und auch Omas Ersparnisse unter dem Bett sind futsch. Leider passiert das gerade während der Urlaubssaison häufig. Denn: Ferienzeit ist Hochsaison für Einbrecher.

Trotzdem lassen sich 81 Prozent der Deutschen nicht beirren. Sie fahren trotzdem unbesorgt in die Ferien – so das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Zwar sind die Einbruchszahlen laut Analyse des Branchenverbands GDV zurückgegangen. Gleichwohl ereignen sich immer noch mehr Einbrüche als vor fünf Jahren. Das Risiko besteht also weiterhin; gerade in der Ferienzeit.

Dabei ist wirksamer Einbruchsschutz bei Abwesenheit gar nicht so schwer.

Überquellende Briefkästen, ein wild wuchernder Garten und wochenlang geschlossene Rollläden sind vermeidbar. Trotzdem sorgen nur rund 25 Prozent der Deutschen laut der Umfrage dafür, dass ihre Wohnung bewohnt aussieht, während sie fort sind.

Immerhin den Briefkasten lassen 80 Prozent der Befragten leeren.

Und: 24 Prozent der Befragten beauftragen einen Haushüter, der sich während der Abwesenheit beispielsweise darum kümmert, den Rasen zu mähen sowie die Rollläden hoch und runter zu lassen.

Jedoch bringen lediglich 11 Prozent der Befragten vor dem Urlaub zusätzliche Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen an – und ermöglichen Einbrechern somit viel zu oft leichtes Spiel.

Hier sind sieben Tipps für wirksamen Einbruchsschutz:  

– Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren in Verbindung mit abschließbaren Griffen sowie adäquate Zusatzsicherungen wie ein Querriegelschloss installieren
– Schließzylinder gegen Abbrechen, Herausreißen und Kernziehen schützen
– Fenster immer schließen, nie gekippt oder offen stehen lassen
– Türen und Fenster immer abschließen, Schlüssel nie draußen deponieren
– Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern
– Anwesenheit vortäuschen: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen lassen, Licht durch Zeitschaltuhren steuern
– Briefkasten leeren lassen

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Zahlt die Hausratversicherung auch bei verräterischen Urlaubsposts?

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Bloß kein Hashtag #Bindannmalweg

Bloß kein Hashtag #Bindannmalweg

Wer den Hashtag #Bindannmalweg oder einfach nur #Urlaub in sozialen Netzwerken eingibt, erhält zahlreiche bunte Urlaubsposts – gefährlicher Leichtsinn, wie der Versicherungsverband GDV findet. So könnten etwa Urlaubs-Selfies Einbrecher auf den Plan rufen. Besonders kuriose Posts, wie man es besser macht und ob die Hausratversicherung die Leistung verweigern könnte, zeigen wir hier.

Wer in den Urlaub fährt, sollte das nicht in sozialen Netzwerken öffentlich ankündigen, warnt der GDV. Denn Einbrecher könnten solche Statusmeldungen als Einladung verstehen – was eigentlich auch jedem einleuchten sollte.

Und dennoch:

Facebook, Instagram und Twitter sind voll mit öffentlichen Reise-Postings, wie eine Recherche des GDV ergeben hat. In einem Facebook-Post wird beispielsweise unter Verwendung zahlreicher Hashtags, wie #bindannmalweg, der vierwöchige Thailand-Urlaub (#4weeks) angekündigt.

Laut GDV sind auch Fotos von Boardingpässen ein beliebtes Posting-Motiv. Auf einen Blick werde damit klar, wo die Reise hingehe und vor allem, seit wann die Person weit weg von ihrem Zuhause sein werde, so die Verbandsvertreter.

Warum man in Urlaubs-Posting nicht zu konkret werden sollte

„Postings mit konkreten Angaben wie Klarnamen, Reiseziel, Wohnort sowie Dauer des Urlaubs erleichtern Einbrechern die Arbeit“, warnt der GDV. Denn sowohl die Polizei als auch ehemalige Einbrecher bestätigen, dass Kriminelle nach potenziellen Zielen online recherchieren.

Ob man allerdings unbedingt die recht strenge „Faustformel“ des GDV („Erzählen Sie von Ihrem Urlaub erst nach dem Urlaub“) befolgen möchte, liegt sicherlich im eigenen Ermessen. Gleichwohl lohnt sich ein Blick auf die Check-Liste, die die Versicherungsexperten zusammengestellt haben:

Machen Sie Einbrechern das Leben schwer:
Vermeiden Sie genaue Angaben über Ihren momentanen Aufenthaltsort und zur Dauer Ihrer Abwesenheit.
Kontrollieren Sie immer die Sicherheitseinstellungen, die in einem sozialen Netzwerk vorgenommen werden können, im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre. Auch dies verhindert, dass nicht berechtigte Personen Zugriff auf Ihre Daten bekommen.
Die Postadresse sollte niemals im persönlichen Profil zu finden zu sein. Denken Sie auch genau darüber nach, welche Bilder und Videos Sie auf Ihrer Seite veröffentlichen. Dies können alles wertvolle Informationen für einen Einbrecher sein.
Freundschaftsanfragen sollte man mit Bedacht annehmen. Man sollte sich sicher sein, dass sich auch wirklich die einem bekannte Person dahinter verbirgt.
Tipp für Eltern: Jugendliche gehen oftmals unbefangen mit ihren persönlichen Daten um. Sprechen Sie darüber mit dem Nachwuchs. Das erhöht die Sicherheit Ihrer vier Wände – und vielleicht lernen Sie in punkto Social Media noch etwas hinzu.

Darüber hinaus erklärt der Verband, wie man versichert ist, wenn es trotz aller Vorsicht zum Einbruch kommt.

So sind Wohnungseinbrüche versichert:

Die Schäden nach einem Einbruch übernimmt die Hausratversicherung. Die Hausratversicherung ersetzt den Wiederbeschaffungspreis für gestohlenes oder irreparables Inventar, die Reparaturkosten für beschädigtes Inventar und eine Wertminderung bei beschädigten aber noch uneingeschränkt nutzbaren Gegenständen.

Wenn alles zu spät ist: Geht man leer aus, wenn man seinen Urlaub offensiv im Netz verkündet hat?

Nein, stellt der GDV klar.

Ob der Urlaub digital angekündigt wurde, spiele für die Schadenregulierung praktisch keine Rolle. Ein Urlaubshinweis bei Facebook und Co. sei vergleichbar „mit einem überfüllten Briefkasten oder einer Abwesenheitsmeldung auf dem Anrufbeantworter“.

Das seien zwar nützliche Hinweise für Einbrecher, diese führten aber in der Regel nicht zu einer Kürzung der Versicherungsleistung.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

 

Anleger sparen lieber für den Urlaub als für die Altersvorsorge

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Umfrage des Fondsanbieters Union Investment unter 500 Finanzentscheidern in privaten Haushalten

Umfrage des Fondsanbieters Union Investment unter 500 Finanzentscheidern in privaten Haushalten

Viele Deutsche legen lieber Geld für den nächsten Urlaub zur Seite als für ihre private Altersvorsorge. Und das, obwohl sie meinen, dass die gesetzliche Rente später mal nicht reichen wird, um den Lebensstandard zu sichern.

Jeder zweite Bundesbürger spart, um sich eine größere Reise zu finanzieren. Und knapp jeder Vierte (23 Prozent) legt monatlich Geld für seinen Urlaub zurück, ohne eine konkrete Reise gebucht zu haben. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) stocken die Urlaubskasse dabei um 50 bis 200 Euro im Monat auf. 38 Prozent sparen monatlich sogar mehr als 200 Euro.

Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Fondsanbieters Union Investment unter 500 Finanzentscheidern in privaten Haushalten.

Werden die Anleger vor die Wahl gestellt, für den Urlaub oder die private Altersvorsorge zu sparen, entscheidet sich mehr als die Hälfte (57 Prozent) für den Urlaub und nur 36 Prozent für die Altersvorsorge.

„Viele Menschen leben im hier und jetzt. Sie möchten den Augenblick genießen, ohne sich dabei Sorgen über die Zukunft machen zu müssen“, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer von Union Investment. Allerdings sollten die Sparer die Altersvorsorge nicht ganz aus den Augen verlieren, rät er. „Denn nur wer heute schon bereit ist für morgen zu sparen, wird auch seinen aktuellen Lebensstandard im Alter halten können.“

69 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird, um ihren derzeitigen Lebensstandard zu sichern.

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Privater Rentenversicherungsvergleich

 

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Zahlt die Versicherung bei Diebstahl im Urlaub?

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Sommer, Sonne, Langfinger

Sommer, Sonne, Langfinger

Bei vielen sind die Koffer schon fast gepackt, das Reisefieber ist da, der Osterurlaub naht. Egal ob Ski-Trip, Mallorca oder Städtereise – Taschendiebe und Co. gibt es überall. Und auch Einbrecher im Hotel sind in der Hochsaison keine Seltenheit. Aber wann zahlt die Versicherung? Die Antwort gibt’s hier.

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist jeder zehnte Deutsche schon einmal im Urlaub beklaut worden. So kann aus der schönsten Zeit des Jahres schnell mal ein Alptraum werden – jedenfalls dann, wenn man nicht abgesichert ist. Aber wann leisten die Versicherer im Urlaub eigentlich genau?

Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei Cosmos Direkt, hat die Antwort: „Werden aus dem abgeschlossenen Hotelzimmer oder der Schiffskabine persönliche Gegenstände gestohlen, ersetzt im Regelfall die eigene Hausratversicherung den Schaden – vorausgesetzt, es hat ein Einbruch stattgefunden.“ Betroffene sollten dann schnellstmöglich ihre Versicherung informieren und eine genaue Liste der gestohlenen Gegenstände, idealerweise mit Kaufbelegen, einreichen

Problemfall einfacher Diebstahl

Wenn es sich aber nur um einen einfachen Diebstahl handelt, sieht die Lage anders aus. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn das Smartphone oder die Fotokamera aus der Handtasche gestohlen werden, während man unterwegs ist. „In solchen Fällen bleibt der Reisende auf dem Schaden sitzen“, so Kaiser. Wenn Diebe wiederum das Auto aufbrechen und festverbaute Teile entwenden, zahlt die Kfz-Versicherung.

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