AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: ALTERSVORSORGE AUF KOSTEN VON MENSCH UND UMWELT

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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  • Eric Dooh zeigt Folgen der Ölverschmutzung durch Shell im Nigerdelta © Marten van Dij, Milieu Defensie


    Eric Dooh zeigt Folgen der Ölverschmutzung durch Shell im Nigerdelta © Marten van Dij, Milieu Defensie

    Fotoausstellung vom 17. bis zum 31. Januar 2018 im Gewerkschaftshaus Bremen soll Anleger für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld sensibilisieren.

  • Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion mit der Schauspielerin Ulrike Folkerts.
  • Veranstalter sind die Verbraucherzentrale Bremen und die Nichtregierungsorganisation Facing Finance

Kinderarbeit, Waffenhandel, Klimawandel – die Ausstellung “Wie fair ist meine Rente?” der Organisation Facing Finance veranschaulicht anhand von Fallbeispielen, wie Banken und Versicherungen mit den Beiträgen der Anleger Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung finanzieren. Zur Eröffnung diskutieren Experten darüber, was Finanzdienstleister, Politiker und Verbraucher tun können, um das Geld in faire Bahnen zu lenken.

Unter dem Motto „Tatort Rente“ eröffnet am 17. Januar ab 18 Uhr eine Podiumsdiskussion die Ausstellung. Neben der Verbraucherzentrale Bremen und Facing Finance nehmen die Schauspielerin Ulrike Folkerts (bekannt als Tatort-Kommissarin), Heribert Karch, Geschäftsführer der Metallrente und Regine Breusing, Vorstand bei den Hannoverschen Kassen, daran teil.

Internationale Konzerne stehen in der Kritik, weil sie Waffen in Kriegsgebiete liefern, in Korruption verwickelt sind oder durch Kohle und Erdölförderung Umwelt und Klima zerstören. Private Anleger wissen häufig nicht, dass Versicherungen und Finanzdienstleister ihre Altersvorsorgebeiträge in solchen Branchen und Unter-nehmen investieren. Die Ausstellung zeigt plakative Fotos, die anhand konkreter Beispiele darstellen, wie Versicherungen und Finanzdienstleister mit den Geldanlagen von Verbraucherinnen und Verbrauchern Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen finanzieren und davon profitieren. Sie lenkt dabei den Blick auf neun soziale und ökologische Problembereiche wie beispielsweise die Arbeitsausbeutung in der Textil- und Elektronikindustrie sowie die Umweltzerstörung.

Thomas Küchenmeister, geschäftsführender Vorstand bei Facing Finance: „Wir wollen mit der Ausstellung das Bewusstsein der Konsumenten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld schärfen. Zudem gilt es, in der Finanzindustrie Umwelt- und Sozialstandards zu verankern. Der Gesetzgeber muss Nachhaltigkeitsstandards gerade für die staatlich geförderte Altersvorsorge verbindlich vorschreiben“.

Ulrike Folkerts, Schauspielerin und Schirmherrin von „Tatort Rente“: „Meine Altersvorsorge soll nicht von Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen profitieren“.

Ulrike Brendel, Leiterin des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ bei der Verbraucherzentrale Bremen: „Wir bieten individuelle Geldanlage- und Altersvorsorgeberatungen an, dort können Verbraucherinnen und Verbraucher sich ganz konkret zu ethisch-ökologischen Geldanlagen informieren.“

Die Eröffnungsveranstaltung mit Podiumsdiskussion findet am Mittwoch, den 17.01.2018, um 18 Uhr im Gewerkschaftshaus Bremen, Bahnhofsplatz 22, 28195 Bremen statt. Im Anschluss an das Grußwort von Frau Dr. Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen und der Podiumsdiskussion ist ein Rundgang durch die Ausstellung mit der Künstlerin Katharina Schnitzler geplant. Mit einem Imbiss und Getränken endet der Abend. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter anmeldung@vz-hb.de wird gebeten.

Die Ausstellung ist vom 17.01. bis 31.01.2018 im Gewerkschaftshaus zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ein 11-jähriges Mädchen bindet Tabakblätter zum Trocknen zusammen, Indonesien. © 2015, Marcus Bleasdale, für Human Rights Watch


Ein 11-jähriges Mädchen bindet Tabakblätter zum Trocknen zusammen, Indonesien. © 2015, Marcus Bleasdale, für Human Rights Watch

Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Altenweg 4, 28195 Bremen

Tel. (0421) 160 77-42 | Fax (0421) 160 77-80

www.verbraucherzentrale-bremen.de | www.twitter.com/VZHB

Verbraucher erwartet höhere Steuererstattung für Pflegeheimkosten und Co.

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Das Urteil des BFH vom 19. Januar 2017 (Aktenzeichen VI R 75/14)

Das Urteil des BFH vom 19. Januar 2017 (Aktenzeichen VI R 75/14)

Finanzielle Belastungen durch Krankheits-, Pflege- oder auch Unterhaltskosten dürfen nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) weitergehender als bisher steuerlich geltend gemacht werden. Durch eine veränderte Berechnungsmethode könnten Steuerpflichtige bis zu mehrere hundert Euro im Jahr sparen, meldet die Steuerberatungsplattform Felix1.

Das Urteil des BFH vom 19. Januar 2017 (Aktenzeichen VI R 75/14) hat nach Angaben der Steuerberater von Felix1.de zur Folge, dass alle Steuerpflichtigen, die in ihrer Steuererklärung außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht haben – je nach Höhe Ihrer Einkünfte, Familienstand und Anzahl der Kinder – bis zu knapp 300 Euro mehr Steuererstattung erhalten als in ihrem Steuerbescheid festgesetzt wurde.

Voraussetzung dafür ist, dass sie Einspruch gegen ihren noch offenen Einkommensteuerbescheid einlegen und sich dabei auf das Urteil berufen.

Zu den gängigsten außergewöhnlichen Belastungen zählen Krankheitskosten, wie etwa Arztkosten oder Zuzahlungen für Medikamente; Private Pflege- und Pflegeheimkosten für die eigenen Eltern; Unterhaltskosten und Beerdigungskosten.

Rechenbeispiel zu Pflegeheimkosten

Die Steuerberater schildern das Einsparpotenzial durch das BFH-Urteil anhand eines Rechenbeispiels: „Ein Lediger kann die Pflegeheimkosten für die Eltern von seinen Einkünften in Höhe von 30.000 Euro abziehen. Dabei muss er allerdings einen Teil der Kosten selbst tragen (zumutbare Belastung). Nach der bisher geübten Verwaltungspraxis beträgt die zumutbare Belastung 1.800 Euro. Legt er Einspruch ein und beruft sich auf das BFH-Urteil, wird das Finanzamt nach der neuen Berechnung die selbst zu tragenden Kosten auf 1.646,60 Euro minimieren.“

Ergebnis sei, so die Steuerberater, dass dem Steuerzahler aus dem Beispiel bei einem Steuersatz von 30 Prozent eine höhere Steuererstattung von 46,02 Euro winke. Noch gravierender wirke sich das Urteil aus, wenn er Einkünfte von 75.000 Euro habe, erklären die Experten von Felix1. Dann liege der Vorteil durch die neue Rechtsprechung sogar bei 294,53 Euro.

Zu verdanken habe der Steuerpflichtige den „Geldsegen“ einer geänderten Interpretation des Gesetzestextes, heißt es. Hiernach werde die zumutbare Belastung anhand von drei Einkunftsstufen berechnet. „War bisher eine Stufe überschritten, wurde sofort der höhere Satz auf den gesamten Betrag der Einkünfte berechnet“, so die Steuerberater. Infolge des Urteils werde hingegen nur noch der Teil, der den im Gesetz genannten Grenzbetrag übersteige, mit dem höheren Prozentsatz belastet.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

ProFair24 das Portal für Versicherungsleads und Direktabschluss

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Das neue Online-Auktionsportal für Termine

Das neue Online-Auktionsportal für Termine

In der Vergangenheit machen es Insurtechs und Fintechs dem Versicherungsvertrieb nicht einfacher. Neugründungen sind in aller Regel darauf ausgerichtet Kundenbestände durch Apps in ihre Bestände zu übertragen. Hinzu kommen bekannte Vergleichsportale mit Beitragsrückerstattungen und mit einer starken Präsenz in allen medialen Kanälen.

Doch können Kunden auf diesen Plattformen und Apps die Beratung bekommen die Sie wünschen?

Mit ProFair24 haben wir einen einmaligen Marktplatz für den Versicherungsvertrieb und Versicherungsgesellschaften geschaffen. Wir bieten eine Schnittstelle zwischen Kunden sowie Versicherungs- und Finanzexperten.

Doch was macht ProFair24 so einmalig?

Versicherungskunden können ihren Versicherungsbedarf oder Vergleich per Auktionsverfahren interessierten Versicherungs- und Finanzexperten anbieten. Auf diese Weise werden keine doppelten oder alten Leads wie in der Vergangenheit generiert. Doch wir sind bei ProFair24 noch einen Schritt weiter gegangen um den Versicherungs- und Finanzexperten zu unterstützen.

Exklusiv werden Versicherungsproduktplätze an Versicherungsexperten und Versicherungsgesellschaften vergeben. Hier können Vergleichsrechnertools von Gesellschaften oder von Versicherungs- und Finanzexperten hinterlegt werden. Dadurch können Direktabschlüsse und somit neue Kunden generiert werden.

Damit Versicherungs- und Finanzexperten ihre Stärken im Bereich der Kundenberatung direkt bei ProFair24 darstellen können, erhalten vorgenannte Experten zusätzlich noch eine für Suchmaschinen optimierte Expertenseite. Auf diese Profilseite kann jeder der vormals genannten Berufsgruppen seine Beratungsschwerpunkte direkt den Nutzern von ProFair24 aufzeigen. Dazu besteht auf Anfrage die Möglichkeit Vergleichsrechner in der Profilseite zu integrieren.

Doch wir sind noch einen Schritt weiter gegangen um unseren Service zu optimieren. Mit ProCash24 bieten wir den Versicherungskunden einen kostenlosen digitalen Versicherungsordner, natürlich ohne Maklermandat. Aus unserem Versicherungsordner heraus können Versicherungskunden auch Direktangebote anfordern. Diese Angebotsanfragen werden direkt an registrierte Versicherungs- und Finanzexperten die ProCash24 nutzen weiter geleitet.

ProFair24 das Auktionsportal für Versicherungs- und Finanzvergleiche

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