Bis zu 51.000 Jobs weg durch Bürgerversicherung

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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 Studie der Hans-Böckler-Stiftung


Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Immer wieder zur Bundestagswahl ploppt der Vorschlag von SPD und Grünen auf, die private Krankenversicherung (PKV) abzuschaffen und eine Bürgerversicherung einzuführen. Welche Folgen das hätte, hat nun die Hans-Böckler-Stiftung untersucht. Ein Ergebnis: Je nach Szenario würden 22.700 bis 51.000 Menschen ihren Job verlieren. Hier kommen die Details.

In ihrer Studie gehen die Forscher der Hans-Böckler-Stiftung von rund 68.000 Beschäftigten im Bereich der PKV aus. 22.700 bis 51.000 davon könnten bei Einführung einer Bürgerversicherung arbeitslos werden. Das berichtet das Portal T-Online auf Basis einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur.

Laut der Meldung weißt der PKV-Verband außerdem darauf hin, dass mit jedem PKV-Arbeitsplatz weitere 4,6 Arbeitsplätze verbunden sein sollen.

Auch 2017 vor der Bundestagswahl wird das Thema Bürgerversicherung wohl wieder hochkochen. SPD-Politiker Karl Lauterbach sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass für seine Partei die „paritätische Bürgerversicherung“ ein Riesenthema werde.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

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BU neu denken: Zwischen Dread-Disease und Disruption

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Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Die Versicherer haben sich Gedanken über die Ursachen für die geringe Marktdurchdringung von klassischen BU-Policen gemacht. Jetzt sind alternative Angebote und neue Konzepte auf dem Markt. Doch ihr Nutzen ist nicht unumstritten.

“Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht”, sagt Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Canada Life Deutschland.

An diesem Punkt wird es aber häufig problematisch: Dann nämlich, wenn der Kunde feststellt, dass er sich den oftmals hohen Beitrag zur BU-Police nicht leisten kann.

Günstige Alternativen mit Knackpunkt

Viele Versicherer haben deshalb mittlerweile alternative Angebote wie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, Grundfähigkeitsversicherungen, Dread-Disease und Multi-Risik-Policen im Angebot, die jeweils ganz unterschiedlichen Versicherungsschutz bieten – und häufig deutlich günstiger sind als eine klassische BU.

Bei der privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlen die Versicherer eine monatliche Rente, wenn der Versicherungsnehmer keine drei Stunden am Tag irgendeine Tätigkeit ausüben kann. Der Versicherungsschutz gilt unabhängig vom konkret ausgeübten Beruf und von bestimmten Krankheitsbildern.

Bei der Grundfähigkeitsversicherung steht die Leistung des Versicherers nicht im Zusammenhang zur ausgeübten Berufstätigkeit oder zur Fähigkeit des Versicherungsnehmers, irgendeiner Tätigkeit nachzugehen. Ausschlaggebend für die Zahlung ist der Verlust von Grundfähigkeiten wie Sehen, Hören, Schreiben oder Treppen steigen.

Die Anbieter von Dread-Disease-Versicherungen zahlen in dem Fall, dass den Versicherten eine Krankheit trifft, die im Bedingungswerk ausdrücklich genannt sein muss, zum Beispiel Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Multiple Sklerose.

“Augenmerk auf die wichtigsten Leistungsauslöser”

“Die Versicherungswirtschaft und die Berater sollten dies noch besser transportieren, sodass unsere Kunden auch die leistungsfähigen Alternativen als guten und bezahlbaren Schutz verstehen”, rät Dr. Stefanie Alt, Leiterin Produkt- und Marktmanagement Leben bei der Nürnberger Versicherung.

“Kann sich ein Kunde eine BU in ausreichender Höhe schlichtweg nicht leisten, sollte im Rahmen einer Beratung das Hauptaugenmerk auf den wichtigsten Leistungsauslösern liegen.“

Allerdings lastet den Alternativen der Ruf an, dass sie lediglich ein “Notnagel” sind, um auch Kunden versorgen zu können, für die eine klassische BU aus finanziellen Gründen nicht infrage kommt – oder die aufgrund von Vorerkrankungen vom Versicherer abgelehnt wurden.

 

Nutzen nicht unumstritten

Und auch ihr Nutzen ist nicht unumstritten. “Ihr Marktanteil ist durchweg noch bescheiden. Bis auf die Erwerbsunfähigkeitsversicherung handelt es sich bei den Alternativen um Ausschnittsdeckungen, die preislich verlockend sind, den Kunden aber nicht die notwendige Sicherheit bringen”, äußert Michael Stille, Vorstandschef der Dialog Lebensversicherung, Vorbehalte.

Fiknet Veseli, Abteilungsleiterin Produktmanagement private Altersvorsorge und Biometrie bei der Ergo, weist zudem darauf hin, dass bei Angeboten wie einer Grundfähigkeitsversicherung oder einer Versicherung mit Multi-Risk-Ansatz ein Ausfall aufgrund psychischer Leiden nicht versichert ist. “Und diese sind heutzutage eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit.”

Canada-Life-Direktor Rapp hält es für wichtig, eine passgenaue Lösung für jeden Kunden zu finden. “Jedem eine BU überzustülpen, bloß weil sie als Königsweg der Arbeitskraftabsicherung gilt, ist weder realitätsnah, noch löst es das Problem der viel zu geringen Penetration an Arbeitskraftabsicherung in der deutschen Bevölkerung”, sagt er.

Er erwartet, dass sich der Markt weiter an den Kundenbedürfnissen orientieren wird – und dass künftig noch mehr Alternativen zur BU angeboten werden.

Auch an neuen BU-Konzepten wird bereits gebastelt – auf verschiedenen Ebenen. Bei der interaktiven Veranstaltung “Disrupt.me” beispielsweise konnten Mitte Mai in Köln Start-ups, Gründungsinteressierte und Studenten einen Tag lang mit professionellem Coaching eine Geschäftssparte eines großen deutschen Versicherungsunternehmens angreifen und umkrempeln – zumindest hypothetisch.

“Ideenfindung extrem spannend”

Zielscheibe beim “Disrupt.me” der Gothaer war das Geschäftsmodell Arbeitskraftabsicherung. Die Ideen der Teilnehmer sollten nach Angaben des Versicherers besser auf die Lebensläufe und die veränderten Bedürfnisse der “Generation Y”, also der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, eingehen als traditionelle Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Das Gewinner-Team kann nun darauf hoffen, seine Idee gemeinsam mit der Gothaer in die Realität umzusetzen.

“Wir setzen sehr auf Digitalisierung, in dem Zusammenhang ist ein solcher Ansatz zur Ideenfindung für uns extrem spannend und hilft uns, die Bedürfnisse der künftigen Kunden zu kennen und erfüllen zu können”, sagte Emanuel Issagholian, bei der Gothaer für digitale Projekte verantwortlich.

Tatsächlich könnte dies genau der richtige Weg sein, um die jüngeren Zielgruppen auf das Thema Arbeitskraftabsicherung aufmerksam zu machen. (kb)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Fünf Tipps, damit es mit der Berufsunfähigkeitsversicherung klappt

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Berufsunfähigkeit kann jeden treffen - hier gibt's fünf Tipps für den Abschluss einer BU-Police.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen – hier gibt’s fünf Tipps für den Abschluss einer BU-Police.

Berufs– und Erwerbsunfähigkeit sind fern und unwahrscheinlich? Falsch. Nicht nur Berufe, in denen man körperlich tätig werden muss, sind betroffen. Auch im guten alten Bürojob kann etwas passieren. Aber die volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente kriegen meist nur jene, die weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können. Heißt: Wer seinen Lebensstandard halten will, sollte privat vorsorgen. Hier gibt’s fünf nützliche Tipps für die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Durchschnittlich schlägt die Berufsunfähigkeit bei Erwerbstätigen im Alter von 47 Jahren zu, berichtet der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Und das nicht nur wegen Bewegungsproblemen, sondern immer häufiger auch aufgrund psychischer Erkrankungen (wir berichteten). Die alte Ausrede „Im Bürojob passiert doch eh nichts“ ist also längst veraltet.

Umso schlimmer also, dass nur diejenigen, die weniger als drei Stunden täglich erwerbstätig sein können, Anspruch auf eine volle Erwerbsminderungsrente haben. Wer also seinen Lebensstandard sichern möchte, komme was wolle, der sollte private Vorsorge betreiben. Eine Möglichkeit ist die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Das Verbraucherportal „Die Versicherer“ des GDV hat fünf Tipps parat, wie es mit der BU auch klappt.

1) Früh lohnt sich

Je früher man die BU-Police abschließt, desto besser. Denn die Höhe der Beiträge hängt auch vom Alter des Versicherten ab. Heißt im Klartext: Wer früh abschließt, zahlt auch weniger. Das liegt daran, dass Jüngere meist gesünder sind und nur selten relevante Vorerkrankungen haben. Dadurch ist auch das Risiko, berufsunfähig zu werden, geringer.

2) Ehrlich sein bei der Risikoprüfung

Wer sich für eine BU entscheidet, muss sich einer Risikoprüfung unterziehen – also einem Fragekatalog zu Gesundheit, Hobbys und Co. Wer hier falsche Angaben macht oder etwas verschweigt, kann im Fall der Fälle ohne Leistung dastehen.

3) Höhe der Versicherungssumme realistisch ansetzen

Jeder kann selbst entscheiden, wie hoch die Versicherungssumme sein soll. Eine Faustregel ist aber, sich am Nettoverdienst zu orientieren und davon etwa 75 bis 80 Prozent abzusichern.

4) Versicherungssumme über die Jahre anpassen

Klar, ein Student verdient meist weniger als jemand, der bereits seit Jahren im Beruf ist. Das heißt aber auch, dass man seine Versicherungssumme regelmäßig anpassen sollte. Das Gute dabei: Es gibt keine neuen Gesundheitsprüfungen.

5) Risiko nicht unterschätzen

Es gilt allgemein: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Ob nun durch Krankheit oder einen Unfall – spätestens dann, wenn sie tatsächlich eintritt, ist man froh über eine private Absicherung.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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BU-Schutz: Die fünf größten Irrtümer

LV-Widerspruchsrecht: Makler für fehlende Fachkenntnis bestraft

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News Widerrufsrecht

News Widerrufsrecht (Die Problematik um das “ewige Widerspruchsrecht” ist laut LG bereits seit geraumer Zeit auch in “der Praxis der versicherungsberatenden Berufe” bekannt gewesen. Von dieser Fachkenntnis habe auch der Versicherer bei dem Versicherungsmakler ausgehen müssen.)

Ein Versicherungsmakler hatte sich selbst mehrere Lebensversicherungen vermittelt. Nachdem er 2016 von seinem “ewigen Widerspruchsrecht” Gebrauch machen wollte, verweigerte der Versicherer dessen Anerkenntnis. Vor Gericht wurde dem Makler auch sein Status zum Verhängnis.

In dem vorliegenden Streitfall hatte sich ein Versicherungsmakler selbst sieben Lebensversicherungen von einem Versicherer vermittelt und die Provisionen erhalten.

Diverse Vertragsänderungen

In den Folgejahren hatte er diverse Änderungen an den Verträgen durchgeführt. So hatte er mehrfach Anpassungen an der Höhe der Beiträge vorgenommen und bei einer Police den Wechsel des Anlagekonzepts beantragt.

Nachdem er 2013 die Verträge gekündigt und der Versicherer ihm die Rückkaufswerte ausgezahlt hatte, legte er 2016 Widerspruch gegen das Zustandekommen der Verträge ein. Die Widerspruchsbelehrungen seien fehlerhaft gewesen.

Die Versicherungsgesellschaft hingegen meint, dass der Kläger sein Widerspruchsrecht verwirkt habe. Dieser Ansicht schließt sich auch das Landgericht (LG) Heidelberg in seinem Urteil vom 24. März 2017 (Az.: 3 O 286/16) an.

Demnach habe der Versicherungsnehmer durch sein Verhalten, insbesondere aufgrund der zahlreichen Vertragsanpassungen, seinen Vertragsbindungswillen dokumentiert. Zudem hätte er nicht gleich mehrere Lebensversicherungsverträge abgeschlossen, wenn er mit dem Versicherer nicht zufrieden gewesen wäre.

Versicherer muss von Fachkenntnis ausgehen

Als besonderen Knackpunkt nennt das LG zudem den Status des Versicherungsnehmers als Versicherungsmakler.

Die Problematik eines “ewigen Widerspruchsrechts” sei bereits seit geraumer Zeit auch in “der Praxis der versicherungsberatenden Berufe” hinlänglich bekannt gewesen.

Von dieser Fachkenntnis habe auch der Versicherer bei dem Versicherungsmakler ausgehen müssen. Dass er gleichwohl an den Verträgen festgehalten habe, musste daher bei vernünftiger Betrachtung aus Sicht des Versicherers als weiteres Indiz dafür gelten, dass der Kläger auf einen Widerspruch verzichten wollte. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online

Hier finden Sie ihren Berufsunfähigkeits-Tarif!

 

„Die Riester-Rente lohnt sich auch für Besserverdienende“

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...und Riester lohnt sich doch!

…und Riester lohnt sich doch!

Die Riester-Rente stand in letzter Zeit hart unter Beschuss. Die Anbieter von Riester-Produkten sehen das naturgemäß anders. Und liefern dafür auch Argumente. Hier geben Experten von Aachen-Münchener bis Volkswohl Bund Auskunft, für wen sich die Produkte ihrer Ansicht nach eignen.

Hier geht es zum Artikel.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Berechnen Sie unabhängig ihren Riester-Versicherungsvergleich

 

Kundenfreundliche Kfz-Versicherer: Die Top-Anbieter

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Autoversicherungen

Autoversicherungen

Welche Anbieter von Kfz-Versicherungen bieten nicht nur den besten Preis sondern zeichnen sich durch Service und Fairness aus? Das Kölner Beratungsunternehmen Servicevalue hat 26 Kfz-Serviceversicherer und 10 Kfz-Direktversicherer unter die Lupe genommen.

Bei den Kfz-Direktversicherern konnten drei Gesellschaften die beste Kundenbewertung erreichen: Allsecur, Cosmos Direkt und die Huk24.

Dabei habe es die Huk24 bereits zum sechsten Mal in Folge geschafft, ihre Spitzenposition zu halten.

Schadenregulierung top

Bei den Serviceversicherern liegen sogar neun Anbieter in der Gunst ihrer Versicherten ganz vorne: Aachen Münchener, ADAC-Autoversicherung, Allianz, Huk-Coburg, LVM Versicherungen, Signal Iduna, VGH Versicherungen, Westfälische Provinzial und Württembergische.

Die Aachen Münchener, die LVM Versicherungen und die Signal Iduna haben den Studienautoren zufolge bereits zum sechsten Mal ihre Topbewertung verteidigt.

Im Rahmen der Analyse wurden die Versicherungskunden nach der Fairness ihres Unternehmens gefragt. Insgesamt wurden 23 Service- und Leistungsmerkmale aus den folgenden sechs Leistungsdimensionen ausgewertet: Fairness des Kundenservice, des Produktangebots, der Kundenkommunikation, des Preis-Leistungs-Verhältnisses, der Kundenberatung und Schadenregulierung.

In der Schadenregulierung hätten die Versicherer die besten Ergebnisse erzielt.

Im Rahmen der Analyse wurden fast 3.000 Kunden von 36 Gesellschaften befragt. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Nachfrage übersteigt Erwartungen: Rasanter Start für ProFair24

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Dein Verbraucherportal

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Startschuss für Online-Projekt: Die ProFair24 lanciert einen neuen Service und steht Kunden und Interessenten mit noch mehr Features zur Verfügung. Alles zum überraschenden Angebot der ProFair24 lesen Sie hier:

„Nicht die Fehler anderer wiederholen“ lautet einer der Grundsätze der ProFair24. Vielmehr orientiert sich das junge Unternehmen am Wissen und Können anderer Branchenprofis. Wertvolle Erfahrungen Dritter werden durch diese Experten hinzugekauft oder durch Kooperationen eingebunden.

Ergebnis: Die Projekt-Entwicklungszeiten verringern sich deutlich und Kunden und Nutzer ziehen daraus erhebliche Vorteile. So kann der neu entwickelte Online-Service ProFair24 vor allem durch Top-Tarife im Direktvergleich von Experten punkten.

Mittlerweile wurden zusätzliche Optimierungen vorgenommen, die das Onlineangebot http://www.profair24.de noch leichter und übersichtlicher erscheinen lassen. Weitere Leistungen wie beispielsweise 24/7 Emailsupport und Telefonberatung gehören mittlerweile ebenso zum Standard wie auch der neue Info-Service. Mit dieser Serviceoffensive hat die ProFair24 seit der Markteinführung von ProFair24 ihre Kundenzahl  auf monatlich 50.000 nach oben katapultiert.

“Ein Teil der Arbeit ist erledigt, doch jetzt geht es erst richtig los.”, sagte Roland Richert anlässlich der Präsentation. Zugleich verwies der Geschäftsführer auf die besonderen Merkmale der Neuentwicklung. Damit konnte das moderne und kommunikative Unternehmen einen neuen Standard setzen.

Die ProFair24 setzt somit ihre erfolgreiche Entwicklung fort, die sie seit 2016, dem Gründungsjahr des Unternehmens, nie verlassen hat. Zu Recht hat sich ProFair24 als eine der kompetentesten Vertreter der Verbraucherplattformen etabliert.
Kontaktdaten und weitere Informationen:

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