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FIT IN DEN FRÜHLING

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Vorsicht bei einseitigen Diäten und dubiosen Schlankheitsmitteln


Vorsicht bei einseitigen Diäten und dubiosen Schlankheitsmitteln

  • Die Wunderpille gibt es nicht
  • Ernährungsumstellung ist das A und O
  • Verträge für‘s Fitnessstudio genau prüfen

Die vielen Feiern und üppigen Mahlzeiten sind Vergangenheit, und von den Keksen sind nur noch Reste übrig. Eigentlich schade, würde nicht so manche Hose unangenehm kneifen. Die Waage zeigt genauer an, welche Folgen die vergangenen Wochen haben. Kurzum: Es ist DIE Jahreszeit zum Abnehmen.

Die Wunderpille gibt es nicht. Leider.

Noch ist es kalt und nass, doch nach dem Jahreswechsel scheint der kommende Frühling nicht mehr weit weg zu sein. Im Winter lässt sich so manches „neue“ Kilo meist noch gut verstecken, bei zunehmenden Temperaturen und abnehmender Kleidung jedoch immer weniger. „Deshalb werben zu Jahresbeginn Modemagazine, Drogerien oder Online-Portale verstärkt für Schlankheitsmittel oder stellen neue Diätformen vor“, erläutert Gertraud Huisinga, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bremen. Auch viele, die sich schon jahrelang mit ein paar Kilos zuviel herumplagen, schöpfen angesichts verlockender Werbung für einen „ganz neuen“ Wirkstoff oder die „Superdiät“ wieder Hoffnung. Doch sie werden erneut enttäuscht werden. Bislang hat noch niemand eine Pille oder Diät entdeckt, die dauerhaft zur Gewichtsreduktion führen und keine Nebenwirkungen haben. „Kaufen Sie möglichst keine Diätprodukte im Internet. Sie können gefährliche Substanzen enthalten, die Ihrer Gesundheit schaden können“, warnt Huisinga.

Anders essen und mehr bewegen

Es geht kein Weg daran vorbei: Die persönliche Ernährungsweise bedarf einer Veränderung. Imbisse, Fertigprodukte, Erfrischungs- und alkoholische Getränke sind wenig hilfreich, wenn Sie abnehmen möchten. „Frisches Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte sind Lebensmittel, die lange sättigen und viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten. “, sagt Huisinga. „Zuckermäulchen sollten sich Süßigkeiten jedoch nicht verbieten, sonst sind Frust und Heißhungerattacken vorprogrammiert. Entscheidend sind die Mengen an Schokolade, Eis und Co.“, führt Huisinga aus.
Mehr Bewegung hilft beim Abnehmen. „Sie müssen sich gar nicht in einem Fitnessstudio anmelden“, sagt Huisinga weiter. „Versuchen Sie einfach, sich in Ihrem Alltag mehr zu bewegen. So könnten Sie beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit und zurück schon an der vorletzten Haltestelle der Bahn oder des Busses aussteigen und das letzte Stück zu Fuß gehen. Nach und nach steigern Sie Ihre Geschwindigkeit beim Gehen. Das ist nicht nur für Ihre Figur gut, sondern stärkt auch Ihr Herz- und Kreislaufsystem“, führt die Expertin weiter aus.

Verträge für Fitnessstudios genau anschauen

Wer sich in einem Fitnessstudio anmelden möchte, sollte sich die Verträge genau ansehen. „Fitnessstudios dürfen beispielsweise die Haftung für mitgebrachte Kleidung, Geld oder Wertsachen bei Verlust nicht komplett oder generell ausschließen“, sagt Gerrit Cegielka, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Bremen. Viele tun das jedoch. Behalten sich Fitnessstudios in ihren Klauseln die Änderung der Öffnungszeiten vor, ist auch das in der Regel rechtswidrig. „Ändern sie ihre Öffnungszeiten, so dass Ihnen beispielsweise abends gar kein Training mehr möglich ist, haben Sie das Recht auf außerordentliche Kündigung“ erläutert Cegielka.

Weitere Hinweise dazu finden Sie auch hier:
https://www.verbraucherzentrale-bremen.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/vertraege-mit-fitnessstudios-nicht-alle-klauseln-koennen-mithalten-5421

Über die Verbraucherzentrale Bremen

Die Verbraucherzentrale Bremen mit Sitz in Bremen ist ein überparteilicher und anbieterunabhängiger, gemeinnütziger Verein. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 13 Mitgliedsverbände und 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Dr. Annabel Oelmann.

Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege.

Weltweite Anstrengungen zur Reduzierung von Kunststoffmüll erforderlich

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Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland


Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland

Dazu erklärt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen:

„Es ist unfassbar, wie wenig gegen die Vermüllung der Erde mit Plastik getan wird. Zwar sind in deutschen Geschäften immer weniger Plastiktüten erhältlich, aber das reicht nicht. Es sind globale Anstrengungen notwendig, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Tierversuche haben gezeigt, dass Mikroplastik die Leber schädigen kann. Da wir schon durch den Verzehr von Meerestieren Mikroplastik aufnehmen, stellt die Belastung von Trinkwasser ein zusätzliches Risiko dar.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Biobranche ihre Produkte für Supermärkte in Kunststofffolien, anstatt in ökologisch abbaubare Materialien verpackt.
Auch die Kosmetikindustrie sollte grundsätzlich auf die Verarbeitung von Mikroplastik in ihren Produkten verzichten“.

Hintergrund:

http://www.focus.de/gesundheit/news/gift-im-wasser-unser-wasser-ist-nicht-so-sauber-wie-wir-denken_id_7561035.html

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bremen zum weltweiten Nachweis von Mikroplastik in Trinkwasser – auch in Deutschland

 

Butter ist Butter und Käse ist Käse!

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Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bremen zum heutigen EuGH-Urteil über "Butter" und "Käse" aus Soja

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bremen zum heutigen EuGH-Urteil über „Butter“ und „Käse“ aus Soja

Heute hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass es „Butter“ und „Käse“ nur aus Milch und nicht aus Sojabohnen geben kann.

Dazu erklärt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen: „Das Urteil des EuGH gegen einen Hersteller veganer Produkte ist gut für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Aus Sojabohnen lassen sich eben kein Käse und keine Butter herstellen. Nicht umsonst sind die Begriffe Käse, Milch und Butter geschützt. Hatten doch vor einigen Jahren findige Hersteller versucht, mit „Analogkäse“, der aber mit Käse nichts zu tun hatte, ihr Geld zu verdienen. Dem wurde durch europäische Gesetze längst ein Riegel vorgeschoben. Und das ist auch gut so!“

Quelle:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-06/eugh-tofu-kaese-werbung-vermarktung-urteil-tofutown

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Einbrecher warten auf die Urlaubsmeldung

 

Ethisch-ökologische Mindeststandards für staatlich geförderte Finanzprodukte

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Presse-Statement zum Offenen Brief der nachhaltigen Finanzwirtschaft zu Deutschlands G20-Präsidentschaft

Presse-Statement zum Offenen Brief der nachhaltigen Finanzwirtschaft zu Deutschlands G20-Präsidentschaft

Ethisch-ökologische Mindeststandards für staatlich geförderte Finanzprodukte

Heute veröffentlichte ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem Bereich der nachhaltigen Finanzwirtschaft einen offenen Brief. Er richtet sich an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sowie an Bundesbankpräsident Jens Weidmann und fordert diese auf, sich im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft für eine Stärkung der nachhaltigen Finanzwirtschaft einzusetzen.

Die Verbraucherzentrale Bremen unterstützt folgende Forderungen in dem offenen Brief:

  • ethisch-ökologische Mindeststandards für staatlich geförderte Anlagen wie Altersvorsorge sowie
  • Nachhaltigkeit in die Bildung stärker zu integrieren.

Dazu erklärt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen:

„Der Staat bezuschusst private Altersvorsorgeprodukte wie die Riesterrente mit großen Summen. Er sollte daher auch sicherstellen, dass die Finanzbranche das Geld nicht in Bereiche investiert, die dem Klima schaden oder Menschenrechte verletzen. Hierzu bedarf es dringend ethisch-ökologischer Mindeststandards. Außerdem sollte das Thema Nachhaltigkeit als Teil der Finanzbildung in die schulische und berufliche Bildung integriert werden.“

Hintergrund: Offener Brief vom Forum Nachhaltige Geldanlage und anderen Organisationen:

http://www.forum-ng.org/images/stories/nachhaltige_geldanlagen/Offener_Brief_Schaeuble_Weidmann_G20_SDGs.pdf

BGH-URTEIL: BAUSPARKASSE DARF KÜNDIGEN

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Kündigungswelle der Bausparkassen

Kündigungswelle der Bausparkassen

BGH setzt der seit Jahren anhaltenden Kündigungswelle der Bausparkassen kein Ende. Bausparkunden müssen die gegen sich ausgesprochenen Kündigungen dulden.

Die heutigen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) in zwei Verfahren gegen die Wüstenrot Bausparkasse fielen zugunsten der Bausparkasse aus (XI ZR 272/16 und XI ZR 185/16). In beiden Fällen geht es um das Kündigungsrecht einer Bausparkasse zu noch nicht voll angesparten Bausparverträgen. 2015 kündigte die Bausparkasse beide Verträge, die länger als zehn Jahre zuteilungsreif waren. Der BGH gab der Bausparkasse Recht, dass sie beide Verträge nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB kündigen durfte.

Hartmut Schwarz, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bremen erwartet nun weitere Kündigungen: “Bausparkassen werden nun erst Recht auf massenhafte Kündigung von Bausparverträgen setzen, um Kunden los zu werden“. Verbraucher können sich darauf einstellen: „Sobald Verträge zuteilungsreif werden, rollt nach 10 Jahren die nächste Kündigungswelle auf Verbraucher zu.“

Schon seit Jahren versuchen die Bausparkassen ihre Altkunden mit noch gut verzinsten Bausparverträgen durch einfache Kündigung des Vertrages loszuwerden.

„Lassen Sie sich nicht vorschnell zum Handeln drängen und holen Sie sich vorher unbedingt unabhängigen Rat“, empfiehlt Schwarz weiter. Ratsuchenden stellt die Verbraucherzentrale Bremen umfassende Informationen zur Verfügung, insbesondere zur Kündigungswelle der Bausparkassen unter:
www.verbraucherzentrale-bremen.de/bausparkassen-kuendigungswelle

Hintergrund:

In der aktuellen Niedrigzinsphase müssen die Bausparkassen neue Einnahmen entwickeln oder die alten, gut verzinsten Bausparverträge loswerden. Die Kündigung von voll angesparten Verträgen war der Anfang dieser Entwicklung. Der dringend empfohlene Wechsel in einen anderen, neuen Tarif ist eine neue Variante.

Für weitere Informationen
Hartmut Schwarz | Finanzdienstleistungen
Tel. (0421) 160 77-60 (bitte nicht veröffentlichen)
schwarz@vz-hb.de

Partnersuche am Valentinstag

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Am 14. Februar ist Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag

Wissenswertes und Tipps zum Online-Dating

  • Auf das Kleingedruckte achten
  • Widerrufs- und Kündigungsmöglichkeiten wahrnehmen
  • Vorsicht bei Weitergabe persönlicher Daten

Am 14. Februar ist Valentinstag. Diesen Tag nehmen viele Verbraucher zum Anlass, sich auf die Suche nach dem Traumpartner zu machen. Hierfür sind Online-Partnervermittlungen ein einfacher und bequemer Weg. Aber Vorsicht: in den komplizierten und oft kaum verständlichen Verträge sind einige Fallstricke verborgen. Die Verbraucherzentrale Bremen gibt Tipps.

Das Kleingedruckte vorher genau lesen: Online-Singlebörsen und Partnervermittlungen erbringen Dienstleistungen, das heißt, sie bieten ihren Kunden lediglich die technische Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit anderen im Portal angemeldeten Personen. Wer diese Dienstleistung in Anspruch nehmen und eines der zahlreichen Online-Portale nutzen möchte, sollte zuvor in jedem Fall einen Blick auf das Kleingedruckte werfen.

Denn in den Geschäftsbedingungen verbergen sich oft versteckte Kosten. Beispielsweise werben einige Anbieter mit sogenannten Probe-Abos, die günstig angeboten werden. Im Nachhinein müssen Verbraucher dann aber mit Erschrecken feststellen, dass sich das Probe-Abo nach Ablauf automatisch um sechs oder sogar zwölf Monate zu einem weit höheren Preis verlängert hat.

Widerrufs- und Kündigungsmöglichkeiten: Nicht wenige Kunden wollen sich bereits kurz nach Vertragsabschluss wieder vom Partnervermittlungsinstitut lösen, weil sie unzufrieden sind.

Verbraucher haben bei einem Onlinevertrag grundsätzlich ein zweiwöchiges Widerrufsrecht, über das vor Abschluss des Vertrages informiert werden muss. Einige Portale berufen sich auf ein vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei Dienstleistungen, wenn diese vollständig erbracht wurden. Dies ist jedoch gerade bei Abonnementverträgen nicht der Fall. Auch dann nicht, wenn Verbraucher bereits Nachrichten versandt haben.

Die Kündigungsmöglichkeiten stehen im Kleingedruckten und sind bei den einzelnen Partnervermittlungen unterschiedlich. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Partnerbörsen ihren Kunden die Kündigung auch online ermöglichen müssen (Urteil vom 14.07.2016, AZ.: III ZR 387/15). Das bedeutet, wer einen solchen Vertrag online abschließt, der muss diesen auch online beenden können.

Vorsicht bei Weitergabe persönlicher Daten: Im Internet sollten Verbraucher genau überlegen, welche Informationen sie von sich preisgeben möchten. Insbesondere bei der Freigabe von persönlichen Daten ist Vorsicht geboten. Bei der ersten Kontaktaufnahme mit anderen Nutzern empfiehlt es sich, eher über belanglose Themen wie beispielsweise Hobbys zu sprechen, da nicht sicher ist, wer sich hinter dem auf den ersten Blick interessant erscheinenden Online-Profil verbirgt.

Vorsicht vor weiteren Dienstleistungen: Verbraucher sollten auch hellhörig werden, wenn ein Partnervermittlungsinstitut „zur Verbesserung der Vermittlungschancen“ zusätzliche Leistungen anbietet, wie beispielsweise das Aufnehmen eines Präsentations-Videos, und hierfür die Unterzeichnung eines zweiten Vertrages verlangt, der sich ausschließlich auf die Herstellung des Videos bezieht. Für das Anfertigen eines 30-minütigen Videofilms werden bis zu 2.000 Euro verlangt.

Unsere Tipps für Verbraucher:

  • Prüfen Sie den Vertragsinhalt vor einem Vertragsabschluss sehr genau!
  • Kennen Sie ihr Widerrufs- und Kündigungsrecht!
  • Seien Sie vorsichtig mit der Weitergabe persönlicher Daten!

Eine billigere Alternative zu einer Partnervermittlung ist, selber die Initiative zu ergreifen – und beispielsweise eine Kontaktanzeige aufzugeben. Wer sich dabei des Chiffre-Dienstes bedient, muss weder die eigene Adresse noch Telefonnummer angeben.

Vielen Dank an die Verbraucherzentrale Bremen