Günstigste Kfz-Policen meist bei Vergleichsportalen zu finden

Kfz-Versicherung: Die günstigsten Tarife für Autofahrer
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Bei den Vergleichsportalen Check24 und Verivox haben Verbraucher laut einer Studie der Technischen Hochschule Rosenheim die größte Chance, einen günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden.

Mit welchen Online-Tarifrechnern ist es am wahrscheinlichsten, die günstigste Kfz-Versicherung zu finden? Dieser Frage ist die Technische Hochschule Rosenheim nachgegangen. Das Ergebnis: Sowohl beim Neuabschluss beim Fahrzeugkauf als auch beim Tarifwechsel liegt das Vergleichsportal Check24 vorn. Die Details gibt es hier.

Den günstigsten Kfz-Versicherungstarif finden Kunden mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf dem Vergleichsportal Check24. Die Chance liegt hier bei 80 Prozent, wie eine repräsentative Studie der Technischen Hochschule Rosenheim ergab. Die Tester hatten hierzu die Tarife von 79 Versicherungsanbietern anhand von mehr als 1.000 Kundenprofilen untersucht.

Der Studie zufolge hatte Check24 sowohl beim Neuabschluss als auch beim Versicherungswechsel in rund 80 Prozent der Fälle die günstigste Kfz-Versicherung zu bieten (siehe Grafik oben). Danach folgt das Vergleichsportal Verivox mit einer Treffer-Wahrscheinlichkeit von 53 Prozent. Auf Platz drei befindet sich die Direktversicherungstochter der Huk-Coburg, Huk24, mit einer Wahrscheinlichkeit von 11 Prozent.

Huk24 von allen Versicherungen am günstigsten

„Beim errechneten Sparpotenzial konnten die Vergleichsportale Check24 und Verivox überzeugen, da sie die größte Anzahl an Versicherungstarifen bieten“, fassen die Autoren zusammen.

Demnach lassen sich bei einem Neuabschluss einer Kfz-Versicherung über Check24 im Schnitt 243 Euro gegenüber dem Marktpreis von 633,51 Euro im Jahr sparen (siehe Grafik unten). Verivox-Kunden profitierten im Schnitt von 236 Euro Ersparnis. Huk24 sei den Vergleichsportalen mit einem durchschnittlichen Sparpotenzial von 219 Euro immerhin „dicht auf den Fersen“, so die Forscher. Damit ist das Unternehmen von allen Versicherungen am günstigsten.

Zusätzlich selektierten die Forscher zur beispielhaften Darstellung typischer Versicherungsnehmer drei Fahrerprofile (Fahrer unter 25, Familie mit Kindern und Rentner). Auch hier schafften Vergleichsportale deutliche finanzielle Mehrwerte. Die Einsparungen beim Jahresbeitrag waren dabei für Fahrer unter 25 am höchsten. Über Vergleichsportale konnten Versicherungsnehmer hier beim Neuabschluss durchschnittlich bis zu 447 Euro sparen.

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PKV muss Kosten für importierte, teure Arzneien übernehmen

Apotheken sind bei der Preisgestaltung von importieren Arzneimitteln, die noch nicht in Deutschland zugelassen sind, nicht an das Preisrecht der Arzneimittelpreisverordnung gebunden.
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Apotheken sind bei der Preisgestaltung von importieren Arzneimitteln, die noch nicht in Deutschland zugelassen sind, nicht an das Preisrecht der Arzneimittelpreisverordnung gebunden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und eine Klage der Barmenia gegen eine Apotheke abgewiesen, die einer Versicherten ein teures Krebsmedikament verkaufte.

„Auf Einzelimportarzneimittel im Sinne des Paragrafen 73 Absatz 3 Arzneimittelgesetz findet das Preisrecht der Arzneimittelpreisverordnung keine Anwendung.“ So lautet der erste Satz der Entscheidung (Aktenzeichen VIII ZR 135/17) des Bundesgerichtshofes bezüglich einer Klage der Barmenia.  Damit dürfen Apotheken auch weiterhin für ihre Kunden Medikamente bestellen und zu einem selbst festgelegten Preis verkaufen.

Was war geschehen?

Eine Apotheke in Freital hatte 2013 das damals noch nicht am deutschen Markt erhältliche Krebsmedikament Kadcyla über den Import-Spezialisten Ilapo bezogen. Die Krankenversicherung der Kundin, Barmenia, reichte Klage ein, weil der Verkaufspreis im Verhältnis zum Einkaufspreis zu hoch gewesen sein soll. Die Apotheke und der Importeur müssten sich nach Ansicht der Barmenia an die deutsche Arzneimittelpreisverordnung halten.

Das Landgericht Dresden hatte in erster Instanz der Krankenversicherung Recht gegeben. Das Oberlandesgericht Dresden schloss sich dagegen der Argumentation der Apotheke an. Der Bundesgerichtshof wies nun die Revision der Barmenia zurück und entschied zugunsten der Apotheke.

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Ratenkredite sind ein klassisches Türöffnerprodukt

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Bessern Sie jetzt die Haushaltskasse mit einem Kreditvergleich auf!


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Ratenkredite spielen im Portfolio von Versicherungsmaklern oft nur eine Nebenrolle. Dabei bietet diese Produktsparte großes Potenzial für die Gewinnung neuer Kunden und für das Cross-Selling. Geschäftsführer Tobias Haff und Head of Sales Daniel Hering von Procheck24 erläutern die Möglichkeiten.

Das Interview wurde uns freundlicherweise von VSP zur Verfügung gestellt.

Ist die andauernde Niedrigzinsphase ein Vorteil für den Absatz von Ratenkrediten?

Tobias Haff: Klar ist, dass das Produkt in diesem Umfeld besser wahrgenommen wird. Die Banken prüfen die Kreditwürdigkeit jedes Kunden über die Schufa und andere Auskunfteien. Das bewegt sich alles in einem relativ stabilen Rahmen. Nur weil die Zinsen extrem günstig sind, nehmen die deutschen Kunden nicht automatisch mehr Kredite auf. Wenn sie Kredite aufnehmen, schauen sie allerdings aufgrund des Niedrigzinsumfeldes sehr viel genauer auf den Preis. Das merken auch die Banken. Es werden nicht mehr wie früher alle Kreditangebote vorbehaltslos akzeptiert.

Warum haben viele Vermittler das Potenzial von Ratenkrediten für ihr Geschäft noch nicht flächendeckend erkannt?

Haff: Das ist ein noch sehr junger Markt. Unabhängige Vermittler haben ihn erst seit kurzer Zeit so richtig auf dem Schirm. Dabei hat der Markt insgesamt in Deutschland ein Volumen von rund 180 Milliarden Euro, das insbesondere im stationären Vertrieb vermittelt wird. Der Großteil liegt fest in der Hand der Banken. Hier sehen wir großes Potenzial für unabhängige Vermittler.

Wie lassen sich Ratenkredite für das Cross-Selling optimal nutzen?

Daniel Hering: Ratenkredite sind ein klassisches Türöffnerprodukt. Da dieses Geschäft stornofrei ist, eignet es sich gut für Makler, sich breiter in Richtung Allfinanz aufzustellen. Makler sollten nicht immer nur den Versicherungsordner des Kunden durchforsten, sondern auch mal in den Bankordner schauen. Viele Kunden haben zu teure Kredite, hier stecken viele Beratungsansätze und entsprechende Aha-Effekte für die Kunden. Der Makler kann hier oftmals großes Einsparpotenzial durch eine Umschuldung bestehender Kredite generieren, das dann womöglich für andere Produkte, etwa eine Berufsunfähigkeitsversicherung, zur Verfügung steht.

Viele Konsumgüterhersteller bieten nahezu zinslose Ratenkredite an. Wer braucht dafür noch einen Vermittler?

Hering: Das kommt auf den Bereich an. Viele Autohändler bieten am Point of Sale eine Finanzierung automatisch mit an. Hier fehlt es aber oft an der Marktauswahl. Oftmals wird nicht die günstigste und schon gar nicht die servicestärkste Variante angeboten. Wir haben als spezialisierter Dienstleister ganz andere Möglichkeiten. Wir fokussieren uns aber nicht auf die Konsumgüterhersteller, sondern auf die Versicherungsmakler.

Haff: Im Bereich der Null-Prozent-Finanzierungen geht es in der Regel um vergleichsweise kleine Summen, etwa für Unterhaltungselektronik, die den Verkauf ankurbeln sollen. Da muss man sich stets fragen: Kann ich das betreffende Produkt bei einer kompletten Barzahlung nicht womöglich anderswo günstiger bekommen? Beim Handel von Gebrauchtwagen etwa ist von den besonders günstigen Konditionen, anders als bei Neuwagen, oft keine Rede mehr. Hier kann der Vermittler einfach günstige Alternativen stellen.

Wie denn?

Hering: Indem er über die Trugschlüsse vermeintlich günstiger Finanzierungen wie zum Beispiel „Auto fahren für 199 Euro im Monat“ aufklärt. In der Regel steht hinter solchen Angeboten eine Zielratenfinanzierung. Das bedeutet, es wird drei oder vier Jahre lang mit günstigen Konditionen wie 0,99 Prozent Zins gelockt. Es wird dabei fast gar nichts getilgt und der Schock kommt am Ende, wenn fast der gesamte Fahrzeugwert anschlussfinanziert werden muss. Hier setzen wir an und bieten Lösungen für Vermittler, mit denen ihre Kunden von Beginn an das Fahrzeug durchfinanzieren können und am Ende so viel Geld sparen.

Wie kann ein Vermittler gegenüber den Hausbanken seiner Kunden punkten?

Hering: Nach unserer Erfahrung wünscht die große Mehrheit eine Face-to-Face-Beratung. Alternativen zur Bankberatung sind gefragt, da die Banken derzeit eher mit eingeschränktem Produktangebot und der Erhebung von Gebühren negative Schlagzeilen machen. Hier kann sich ein Vermittler mit guten Konditionen und einem Vergleich der Produktpartner stark positionieren. Ratenkredite sind zudem ein typisches Nachfrageprodukt, für das es immer wieder Bedarf gibt.

Haff: Wir sind fokussiert auf das klassische Darlehen bis 50.000 Euro mit wenigen Jahren Laufzeit. In diesem Segment steigen Preissensibilität und -bewusstsein bei den Verbrauchern ständig. Wir können mehrere Prozentpunkte einsparen, weil unsere Bankpartner im Vergleich zu regionalen Filialbanken eine wesentlich schlankere Kostenstruktur aufweisen.

Was muss ein Vermittler für eine Kooperation mit Procheck24 mitbringen?

Hering: Wir möchten nur mit qualitativ hochwertigen Vermittlern zusammenarbeiten und prüfen diese daher vorab. Unsere Partner müssen über eine Zulassung nach § 34c der Gewerbeordnung verfügen. Zudem prüfen wir Bonität und Leumund und führen Gespräche, um uns über die Qualität der Beratung ein Bild zu machen. Langjährige Vertriebserfahrung mit Ratenkrediten haben wenige, es gibt aber viele Vermittler, die bereits mit Immobilienfinanzierung Erfahrungen gemacht haben. Wir schulen rund 2.000 Vermittler pro Jahr in verschiedenen Online-Seminarreihen. Derzeit arbeiten wir mit 6.000 Vermittlern direkt und zusätzlich mit rund 100 Großkooperationen inklusive der Maklerpools.

Die Vermittlung von Wohnimmobilienkrediten steht vor der Regulierung. Welche Rolle spielt das für Ihr Geschäft und ihre Vertriebspartner?

Haff: Laut aktuellem Kenntnisstand sind Ratenkredite anders als die klassische Baufinanzierung nicht von der Regulierung nach dem geplanten Paragraf 34i betroffen, es bleibt demnach bei der Zulassung über Paragraf 34c. Für die Vermittlung von Ratenkrediten ist somit weiterhin kein Sachkundenachweis, keine Registrierung und keine Vermögenschaden-Haftpflichtversicherung nötig. Umso mehr legen wir Wert auf eine nachhaltige Schulung der Vermittler.

Über welches Alleinstellungsmerkmal verfügt Procheck24?

Hering: Wir sind kein klassisches Vergleichsportal, sondern ein Full-Service-Dienstleister, der das gesamte Servicing inklusive der Beratung und Schulung der Vermittler anbietet. Wir verfügen über eine sehr moderne Technologie, die wir mit unserem Service verbinden. Und wir haben ein großes Team von qualifizierten Bankkaufleuten im Einsatz, die unseren Partnern zur Seite stehen.

Haff: Wir schlagen die Brücke vom Online-Vergleich zur Face-to-Face-Beratung. Bei uns stehen die Konditionen im Vordergrund und nicht die Provision. Aus diesem Grund ist unsere Kernzielgruppe auch nicht der klassische Kreditvermittler, sondern der Versicherungsvermittler mit Cross-Selling-Potenzial.

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Wechselsaison in der Kfz-Versicherung

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Die Grafik zeigt: 2009 konnten die Menschen bei der Kfz-Versicherung zur gleichen Jahreszeit noch mehr sparen als heute. © Check24

Die Grafik zeigt: 2009 konnten die Menschen bei der Kfz-Versicherung zur gleichen Jahreszeit noch mehr sparen als heute. © Check24

Haftpflicht-Beiträge seit Juli um 11 Prozent gesunken

Es ist mal wieder Wechselsaison in der Kfz-Versicherung – und das merkt man besonders an den fallenden Beiträgen. So ist der durchschnittliche Haftpflichtbeitrag seit Juli um rund 11 Prozent gesunken, wie eine Tarifanalyse des Vergleichsportals Check24 zeigt.

Die Kfz-Versicherer werben schon seit einigen Wochen mit bunten TV-Spots um neue Kunden – und der rührige Wettbewerb macht sich auch an der Preisfront bemerkbar. Dank der alljährlichen Wechselsaison sind die Beiträge in der Kfz-Haftpflichtversicherung seit Juli dieses Jahres durchschnittlich um rund 11 Prozent gesunken, berichtet Check24.

Das Prämienniveau liegt momentan aber dennoch 8 Prozent über dem Wert von 2016 und sogar 56 Prozent über dem Oktoberwert von 2009.

Aber:
„Die vergangenen Jahre zeigen, dass die durchschnittlichen Kfz-Haftpflichtbeiträge bis November noch weiter sinken“, prognostiziert Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24.

Wie Berechnungen des Vergleichsportals zeigen, können Verbraucher durch einen Wechsel einiges sparen:

Ein junges Paar zahlt im Schnitt der zehn günstigsten Tarife des Portals 581 Euro jährlich, beim teuersten Anbieter werden 1.420 Euro fällig. Das entspricht einer möglichen Ersparnis von 838 Euro (59 Prozent). Bei einem Fahranfänger kann das Sparpotenzial sogar mehr als 2.000 Euro betragen.

Da viele Versicherer ihre Prämien bereits vor dem Stichtag am 30. November 2017 wieder steigen ließen, sollten Verbraucher den Tarifwechsel aber nicht allzu lange herauszögern, empfiehlt Check24 – was sicherlich auch im Interesse der Vergleichsplattform liegen dürfte, die an jedem vermittelten Neuvertrag mitverdient.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Ein Preisvergleich Ihrer Autoversicherung kann bis zu 65 %  an Prämie im Jahr sparen. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um in einem der zahlreichen Online Vergleichsrechner Ihre individuellen Angaben zu tätigen. Hier gilt der Grundsatz: Je genauer die Angaben sind, desto exakter ist das Ergebnis der Ihnen angebotenen Versicherungstarife und der damit zu erzielenden Einsparmöglichkeiten im Vergleich zu Ihrer bisherigen Versicherung.

Der Preisvergleich Autoversicherung ist dabei in jedem Falle kostenlos, unverbindlich und völlig risikofrei – er ist also lediglich zu Ihrem Vorteil.

 

BVK geht erneut gegen Check24 vor

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Vermittlerverband sieht Urteil nicht korrekt umgesetzt


Vermittlerverband sieht Urteil nicht korrekt umgesetzt

Nachdem der Bundesverband für Versicherungskaufleute (BVK) im Rechtsstreit mit dem Vergleichsportal Check24 am Wochenende das Landgericht München angerufen hat, geht die Online-Plattform nun in die Gegenoffensive.

Der Bundesverband für Versicherungskaufleute (BVK) hat Medienberichten zufolge am Wochenende das Landgericht München angerufen. Demnach ist der BVK der Ansicht, dass das Vergleichsportal Check24 das Urteil des Oberlandesgerichts München von April 2017 nicht ausreichend umgesetzt habe.

Der Vermittlerverband sehe bei Check24 „Unternehmenswahrheit und Unternehmensklarheit nach wie vor verletzt“, wird BVK-Präsident Michael H. Heinz in einem Bericht des Portals Idowa zitiert.

Zur Erinnerung: Der BVK hatte im Herbst 2015 Klage gegen Check24 erhoben. Der Vorwurf: Das Portal locke unter dem Deckmantel eines Preisvergleichsportals Verbraucher auf seine Plattform, um Versicherungsverträge abzuschließen. Dabei würde das als Makler registrierte Unternehmen weder die gesetzlich vorgeschriebene Erstinformation noch die gesetzlich vorgeschriebene Beratung des Verbrauchers leisten.

Schließlich hatte das OLG München im Berufungsverfahren Anfang April 2017 das Vergleichsportal dazu angehalten, seine Kunden vor dem Online-Abschluss besser zu informieren. Aus dem Urteil ging hervor, dass Check24 seinen Kunden vor Vertragsabschluss ausdrücklich mitteilen solle, dass das Unternehmen als Makler agiert.

BVK offenbar unzufrieden mit Urteilsumsetzung

In der Folge wies Heinz immer wieder darauf hin, dass man „jeden Tag“ beobachten wolle, ob Check24 die geforderten Standards bereits erfülle – offenbar ist der Vermittlerverband nun zu einem negativen Ergebnis gekommen und hat daher erneut Klage eingereicht.

„Der BVK scheint die Umsetzung von Check24 bezüglich des OLG-Urteils nicht zu akzeptieren“, teilte das Vergleichsportal am Samstag mit. Check24 liege dazu allerdings noch nichts vom Gericht vor, heißt es in dem Statement aus München.

Check24 geht in die Gegenoffensive

Gleichwohl machen die Gescholtenen in teils kernig formulierten Aussagen deutlich, was sie vom Vorgehen des BVK halten: Der Verband agiere „scheinheilig und unaufrichtig“. Es gehe ihm offensichtlich nicht um Verbraucherschutz, sondern um „polemisierende Kritik am Geschäftsmodell Vergleichsportal“.

Aus Sicht von Check24 habe man die vom Gericht geforderte, veränderte Darstellung der sogenannten Erstinformation korrekt umgesetzt. „Unsere Kunden erhalten unmittelbar nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und somit zum frühestmöglichen Zeitpunkt die gesetzlich vorgeschriebene Informationen per E-Mail.“

Doch die Portalbetreiber belassen es nicht hierbei, sondern gehen ihrerseits in die Offensive: Gerne zeige die Verbandsführung „mit dem Finger auf andere“, heißt es in der Stellungnahme, dabei würden die BVK-Mitglieder selbst nicht immer einhalten, was sei von anderen forderten. So würden einige von ihnen „trotz klarer Rechtspflichten“ komplett auf die Bereitstellung einer Erstinformation verzichten, heißt es – und weiter: „Wir haben in diesem Zusammenhang BVK-Mitglieder abgemahnt und entsprechende Unterlassungserklärungen erhalten“.

Auch der BVK-Präsident wird nicht geschont

In ihrem Statement lassen die Portalbetreiber auch den Initiator des gerichtlichen Verfahrens nicht ungeschoren: Unter anderem würde auch „das Maklerbüro des BVK-Verbandspräsidenten Michael H. Heinz beim Abschluss einer Versicherung nicht einmal das gesetzlich vorgeschriebene Beratungsprotokoll“ zur Verfügung stellen, so Check24 weiter.

Man erwarte vom BVK, seine Mitglieder „über die rechtlichen Erfordernisse aufzuklären und deren Einhaltung durch eine verbesserte Verbandsarbeit sicherzustellen“. Und schickt eine kämpferische Ansage hinterher: „Gegen Verstöße wird Check24 im Sinne der Gleichbehandlung weiterhin vorgehen.“

Man darf gespannt sein, wie der BVK auf diese Konterkritik von Check24 reagieren wird.

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Check24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

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Mitarbeiter in der Check24-Zentrale in München: Das Vergleichsportal ist Testsieger in Sachen Kfz-Versicherungen. © dpa/picture alliance


Mitarbeiter in der Check24-Zentrale in München: Das Vergleichsportal ist Testsieger in Sachen Kfz-Versicherungen. © dpa/picture alliance

Bald ist wieder Stichtag für den Kfz-Versicherungswechsel. Dabei informieren sich viele Deutsche im Internet und vergleichen dort die Tarife. Das Finanzmagazin Euro am Sonntag und das Deutsche Kundeninstitut (DKI) haben nun getestet, welche Vergleichsportale den Kunden die besten Infos liefern. Hier erfahren Sie die Antwort.

Laut eines Tests des Magazins Euro am Sonntag (Ausgabe 38/17 vom 23. September 2017) und des Deutschen Kundeninstituts (DKI) ist Check24 das beste Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen. Mit der Note „Sehr gut“ konnte es andere Portale wie Verivox und Geld.de hinter sich lassen.

Die Tester heben hervor, dass Verbraucher bei Check24 durchschnittlich am meisten sparen und Angebote der meisten Versicherer vergleichen können.

Wichtig waren den Testern unter anderem das Preis-Leistungs-Verhältnis (40 Prozent) und die Nutzerfreundlichkeit der Vergleichsrechner (35 Prozent). Die übrigen 25 Prozent entfielen auf Service und Beratung.

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Das Vergleichportal muss nun für mehr Transparenz sorgen.

Das Vergleichportal muss nun für mehr Transparenz sorgen.

Das Oberlandesgericht München hat ein Urteil im Prozess Check24 versus Bundesverband der Versicherungskaufleute (BVK) gesprochen. Die Richter verpflichten das Vergleichsportal dazu, Kunden in Zukunft besser über seine Rolle als Versicherungsmakler aufzuklären.

Vor rund einem Jahr startete der Streit zwischen dem Bundesverband der Versicherungskaufleute (BVK) und dem Vergleichsportal Check24. Versicherungskunden würden auf dem Vergleichsportal nicht transparent genug darüber aufgeklärt, dass es sich bei Check24 um einen Versicherungsmakler handele, der Provisionen kassiere, so der Vorwurf des BVK.

Das Landgericht München folgte der Argumentation des BVK in Teilen (Aktenzeichen: 37 O 15268/15, wir berichteten). Die Richter stellten damals fest, dass Check24 gegen die gesetzlichen Mitteilungspflichten verstößt, da es die vorgeschriebenen Angaben – insbesondere die Eigenschaft als Versicherungsmakler – nur zum Abruf über einen Button in der Fußzeile der Webseite mit der Aufschrift „Erstinformation“ bereit hält. Diese Info müsse dem Kunden aber „beim ersten Geschäftskontakt“ mitgeteilt werden, also so, dass er nicht erst danach suchen muss.

Mittlerweile ist der Fall vor dem Oberlandesgericht (OLG) München gelandet und hier ist am heutigen Donnerstag ein Urteil gefallen. Wie die Welt berichtet, muss Check24 die Kunden künftig besser über die eigene Rolle als Makler aufklären. Außerdem muss das Portal Interessenten an Hausrat-, Haftpflicht- und Kfz-Versicherungen jetzt genauer dahingehend beraten, ob eine solche Police für sie überhaupt nötig ist.

Eine Revision haben die Richter nicht zugelassen. Gegen diesen Entschluss könnte Check24 Beschwerde beim Bundesgerichtshof einlegen.

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Warum der Faktor Zeit beim Sparen so wichtig ist

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Wer früh anfängt, der wird belohnt

Wer früh anfängt, der wird belohnt

Bei der Altersvorsorge gilt: Wer früh anfängt, der wird belohnt. Auch wenn es für junge Menschen ein weit entferntes Thema sein mag, sollten sie sich trotzdem so früh wie möglich mit der Altersvorsorge befassen. Hier kommen ein paar Tipps für junge Sparer.

Wer jung ist, der denkt wohl eher weniger an Rente und Seniorenleben. Trotzdem sollte jeder mit der Vorsorge möglichst früh beginnen. Denn der Faktor Zeit wird beim Sparen oft unterschätzt; und gerade in jungen Jahren geht es nicht nur um die Höhe der Beiträge, sondern ums Durchhaltevermögen. Das Vergleichsportal Verivox hat in Zusammenarbeit mit Verbraucherschützern ein paar Tipps erarbeitet.

Nicht die Menge, sondern die Zeit macht’s

Laut Stiftung Warentest kann man ein Guthaben von 100.000 Euro bereits mit einer Durchschnittsverzinsung von 3 Prozent und einer monatlichen Sparrate von 172 Euro erreichen wenn man denn noch 30 Jahre bis zum Renteneintritt hat. Sind es nur 10 Jahre, müsste die Rate pro Monat auf 715 Euro steigen.

Faustformel für Lebensstandard und Rente

Wer sich einmal an einen guten Lebensstandard gewöhnt hat, der möchte ihn auch im Alter nicht missen. Aber gerade für junge Erwachsene ist eine Einschätzung noch schwer. Diese Faustformel gibt wenigstens einen Richtwert vor: Etwa 80 Prozent des letzten Nettogehalts sollten es sein. „Verbraucher können diesen Wert als Grundlage verwenden, um die spätere Rentenlücke zu ermitteln“, sagt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Trotzdem sollten sie in jedem Fall hinterfragen, ob 80 Prozent individuell wirklich ausreichen.

Jüngere haben freiere Wahl bei Anlageformen

Gerade junge Menschen haben noch das Privileg, dass sie ohne Zeitnot eine Anlageform auswählen können. Zudem haben sie den Vorteil, dass Sparraten auch mal ausgesetzt werden können. Und eine anfangs kleinere Sparrate lässt sich je nach Einkommensverhältnissen in der Höhe anpassen.

Jüngere sollten vor allem „Schulden abbauen, existenzbedrohende Risiken wie Haftpflicht, Krankheit oder Berufsunfähigkeit absichern und sich einen Notgroschen ansparen“, rät Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale Bremen. Als finanzieller Puffer seien fürs Erste drei Nettogehälter genug, ergänzt sie. So muss in einer Notlage nicht gleich die angesparte Altersvorsorge dran glauben.

Weitere Tipps können Sie hier nachlesen.

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