Bundeskartellamt nimmt Vergleichsportale unter die Lupe

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Check24, Verivox und Co. – die Liste der Vergleichsportale hierzulande ist lang


Check24, Verivox und Co. – die Liste der Vergleichsportale hierzulande ist lang

Check24, Verivox und Co. – die Liste der Vergleichsportale hierzulande ist lang. Das Bundeskartellamt will nun vor allem Portale für Reisen, Energie, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation auf Zuverlässigkeit und Objektivität prüfen.

Auch in der Versicherungsbranche nutzen hierzulande viele Verbraucher Vergleichsportale, um sich über Preise zu informieren oder gar Policen abzuschließen. Das Bundeskartellamt will nun im Rahmen einer sogenannten Sektoruntersuchung „mögliche Verstöße gegen verbraucherrechtliche Vorschriften aufklären und konkretisieren“, wie Spiegel Online berichtet.

„Wir müssen sicherstellen, dass die Verbraucher sich dabei auf die Zuverlässigkeit, die Objektivität und die Transparenz der Portale verlassen können“, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt gegenüber Spiegel Online.

Die Untersuchungen sollen sich besonders auf Portale für Reisen, Energie, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation konzentrieren. Dabei geht es nicht um bestimmte Unternehmen, sondern um den gesamten Wirtschaftszweig.

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Verbraucherschützer werfen Vergleichsportalen Täuschung vor

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Mit Hilfe von Vergleichsportalen wollen sich Verbraucher über Produkte und Leistungen informieren. Viele erwarten dabei einen umfassenden und objektiven Marktvergleich. Den bekommen sie aber gerade nicht, zeigt eine aktuelle Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Hier kommen die Details.

„Damit Verbraucher Finanzdienstleistungen wie Girokonten und Ratenkredite vergleichen können, brauchen sie einen umfassenden und objektiven Marktüberblick. Vergleichsportale bilden dies jedoch oftmals nicht ab“, sagt Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV).

Das Institut für Finanzdienstleistungen (iff) hat im Auftrag des VZBV von November bis Dezember 2016 die fünf am häufigsten genutzten Vergleichsportale für die Finanzdienstleistungen Girokonto, Ratenkredit und Kfz-Versicherung untersucht.

Das Ergebnis: Alle untersuchten Portale vermittelten den Eindruck, Verbraucherinteressen zu bedienen. Bei drei von fünf untersuchten Portalen seien jedoch Produkte, deren Abschluss nicht über das jeweilige Portal erfolgen könne, in der Voreinstellung herausgefiltert worden. So könne es passieren, dass gerade das für Verbraucher beste Produkt ganz aus dem Vergleich herausfalle, so die Verbraucherschützer.

Laut einer vom VZBV beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage, glauben 48 Prozent aller Nutzer, dass Angebote nach aufsteigendem Preis angezeigt werden – also das günstigste zuerst. „Wenn Vergleichsportale Angebote von solchen Unternehmen herausfiltern, die keine Vertragspartner der Plattform sind, sollten sie sich nicht länger als objektiv präsentieren dürfen. Sie sollten deutlich als das erkennbar sein, was sie tatsächlich sind: Finanzproduktvermittler“, so Mohn. „Andernfalls täuschen sie Verbraucher, die aufgrund der Aufmachung des Portals davon ausgehen, das günstigste Produkt angezeigt zu bekommen.“

Rankings sind nicht transparent

Hinzu komme, dass bei keinem der untersuchten Produkte auf den Vergleichsportalen nachvollzogen werden konnte, ob der Marktvergleich vollständig ist. Auch die Finanzierung der untersuchten Portale, das Zustandekommen der Rankings und die Aktualität der Daten waren laut Studie nicht transparent dargelegt.

Quelle: VZBV

Quelle: VZBV

Die Verbraucherschützer fordern daher nur ein Eingreifen des Gesetzgebers, der feste Kriterien definiert. Vergleichsportalbetreiber müssten die darin beschriebenen Anforderungen erfüllen, um ihre Dienstleistungen als objektiv und unabhängig darstellen zu dürfen. Diese Kriterien müssten ein Verbot der Finanzierung durch Provisionen oder Affiliate Marketing umfassen. Sei das nicht der Fall,  müssten sie sich die Vergleichsportale deutlich und an prominenter Stelle als Finanzproduktvermittler zu erkennen geben.

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Verteuern Punkte in Flensburg bald die Kfz-Versicherung?

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Umfrage der Sparkassen-Direkt-Versicherung

Umfrage der Sparkassen-Direkt-Versicherung

Zu schnell gefahren und geblitzt worden und schon gibt’s einen Punkt im Flensburg. Bisher hatte das zwar Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis, aber nicht auf die Versicherungsbeiträge. Das könnte sich womöglich bald ändern – die Sparkassen-Direkt-Versicherung (S-Direkt) regt an, dass sich größere Verkehrsverstöße künftig auch in der Versicherungsprämie niederschlagen.

Die Düsseldorfer Sparkassen-Direkt-Versicherung (S-Direkt) hat neue Vorschläge gemacht, die womöglich die Sicherheit auf deutschen Straßen erhöhen könnte – frei nach dem Motto: Wer rast, zahlt höhere Versicherungsbeiträge. Das Konzept soll Verkehrssünder disziplinieren und zugleich sichere und bedachte Autofahrer belohnen.

Dafür hat der Versicherer zunächst eine Online-Umfrage unter Besuchern seiner Webseite gestartet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Frage lautete: „Nehmen wir einmal an, die Anzahl Ihrer Punkte in Flensburg würde sich auch auf Ihre Prämie in der Kfz-Versicherung auswirken – wie fänden Sie das?“

Die Hälfte der Befragten (53 Prozent) findet diese Idee „sehr gut“. 12 Prozent finden eine solche Regelung „interessant“, da Rasern durch finanzielle Maßnahmen vielleicht eher die Augen geöffnet würden. 14 Prozent sagen, es käme auf die schlussendlichen Auswirkungen an. Und 21 Prozent finden die Idee eher schlecht – sie würden sich so „doppelt bestraft“ fühlen.

Das Ergebnis war also recht positiv. Deshalb möchte der Versicherer das Konzept eventuell schon bald in seine Produkte integrieren.

GDV reagiert verhalten

Der Versicherungsverband GDV findet das allerdings bisher noch problematisch. So erklärte ein Sprecher, dass den Versicherungsunternehmen der Punktestand ihrer Versicherten oftmals nicht bekannt sei, denn sie hätten keinen unmittelbaren Zugriff auf die Verkehrssünder-Kartei, berichtet die Zeitung.

Gleichwohl gibt es mitunter bei Vergleichsportalen wie Check24 oder auch Verivox Tarife von Anbietern, welche die Sünder-Punktzahl bei Vertragsabschluss berücksichtigen. Darunter sind dem Bericht zufolge unter anderem Admiral, Allsecur, Axa, Basler, BBV und Europa.

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