Rentner, ihr Eigenheim und die Altersarmut

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Vermögen ja, Einkommen eher weniger


Vermögen ja, Einkommen eher weniger

Auch wenn das Eigenheim dazu beitragen kann, Altersarmut zu verhindern, so kann es auch zu einem Belastungsfaktor werden. Das liegt daran, dass es Vermögen bindet, aber das laufende Einkommen nicht erhöht, so eine Analyse des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

„Die klassische Armutsmessung konzentriert sich auf die schiere Einkommensarmut. Unberücksichtigt bleibt dabei Vermögen. Das dürfte im Allgemeinen keine größeren Verzerrungen verursachen, da typischerweise zu Recht unterstellt wird, dass Arme auch über kein nennenswertes Vermögen verfügen“, sagt Reiner Braun vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA), der eine Analyse zur Altersarmut durchgeführt hat.

Bei der Altersarmut aber, ergebe sich ein anderes Bild.

Senioren verfügten oft über überproportional hohe Vermögen. Altersarmut im Sinne einer Einkommensarmut entstehe erst durch eine unzureichende Altersvorsorge durch laufende Renten.

„So besitzen viele ältere Menschen ein Haus, das zwar über die Mietersparnis ein wenig Entlastung bringt, oftmals auf der anderen Seite aber wegen Reparaturen und Renovierungen Geld kostet“, erklärt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.

Daher seien viel stärker noch als bisher Lösungen erforderlich, wie über die Verrentung von Immobilieneigentum zusätzliches Einkommen im Alter generiert werden könne.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Treffen Sie Vorsorge mit einer privaten Rentenversicherung

 

Richtig und rechtzeitig vererben.Tipps für die Nachlassplanung.

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Ratgeber: Richtig vererben und verschenken

Ratgeber: Richtig vererben und verschenken

Die Mehrheit der Deutschen hat kein Testament. Vielen ist die Beschäftigung mit dem Thema unangenehm. Wenn aber keine Vorkehrungen getroffen wurden, bestimmt das Gesetz, an wen das Vermögen weitergegeben wird. Nicht selten widerspricht diese Erbfolge dann den Vorstellungen des Erblassers. Deshalb sollte jeder mit den Grundzügen des gesetzlichen Erbrechts vertraut sein und darauf eine durchdachte Nachlassplanung aufbauen. Der grundlegend überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale „Richtig vererben und verschenken“ dient dabei als wichtige Orientierungshilfe.

Für die Nachlassplanung gibt es kein Patentrezept. Grundlage sind immer die individuellen Lebensumstände und persönlichen Wünsche. Trotzdem lassen sich gängige Lösungen für typische Vermögens- und Familienverhältnisse aufzeigen und bewerten. In jedem Fall gilt: Wer Hab und Gut übertragen will, sollte sich zunächst einen vollständigen Überblick über die aktuelle Vermögenssituation verschaffen. Was ist bei einem Testament oder Erbvertrag zu beachten? Welche Anordnungen können getroffen werden? Warum müssen Pflichtteilsansprüche berücksichtigt werden? Der Ratgeber bietet nicht nur Antworten, sondern gibt mit Checklisten und Musterformulierungen auch praktische Hilfestellungen an die Hand.

Der Ratgeber hat 256 Seiten und kostet 14,90 Euro.

Bestellmöglichkeiten:

Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

 

Senioren wollen Erspartes lieber für sich behalten

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Um den Lebensstandard zu halten

Um den Lebensstandard zu halten

Von wegen großes Erbe – acht von zehn Senioren fühlen sich frei von Verpflichtungen gegenüber ihren Erben und wollen ihr Erspartes lieber für sich behalten. Das zeigt eine aktuelle Studie des Unternehmens Deutsche Leibrenten.

Acht aus zehn Senioren (77 Prozent) halten nichts davon, ihren Erben viel zu vermachen. Sie sind der Überzeugung, dass sie ihr Erspartes während des Berufslebens hart erarbeitet haben und ihr Vermögen im Alter für sich brauchen, zeigt eine aktuelle Studie des Unternehmens Deutsche Leibrenten. 1.000 Senioren ab 65 Jahren wurden dafür befragt.

Dabei geht es ihnen laut Umfrage nicht um Luxus, sondern darum, ihren Lebensstandard zu halten. Jeder dritte Umfrageteilnehmer sagt, er könne das bereits jetzt nicht mehr. Die Mehrheit rechnet zudem damit, dass ihre Ausgaben in den kommenden Jahren eher steigen werden.

Friedrich Thiele, Deutsche-Leibrenten-Vorstand, sieht einen Grund für dieses Verhalten in den zunehmenden Gesundheits- und Pflegekosten im Alter.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Ihre Versicherungen sind ein Vermögen wert – ProFair24

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Bei ProFair24 erhalten Sie Bargeld für ihre Beratung

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Bei der aktuellen Versicherungsdichte von mehr als 4 Milliarden Verträgen in Deutschland ist die Versicherungsbranche einer der größten Motoren der Wirtschaft.

Stellen sich also die Frage, wie viel Sie Versicherungsunternehmen und Vergleichsportalen wert sind. Versicherungsunternehmen, Versicherungsmakler und Ausschließlichkeitsvermittler investieren jedes Jahr viele Millionen Euro in Werbung, um Kunden zu gewinnen. Mit aggressiven Marketingmaßnahmen werden Verbraucherdaten und Ihr Kaufverhalten generiert.

Denken Sie nur an Ihr eigenes E-Mail Postfach und wie viel Werbung Sie da erhalten!

Bei der neuen und einzigartigen Plattform ProFair24 stellen Sie als Verbraucher Selbst bestimmt

Ihren geplanten Versicherungsbedarf oder Vergleich ein. Als gut informierte und aufgeschlossene

Verbraucher erwarten Sie fachgerechte Beratung zu ihren Anfragen

Deshalb sollten Sie ihren geplanten Versicherungs-, Finanzierungs- und Anlagebedarf bei ProFair24

zur Auktion einstellen.

Und das Ganze ist sicher für Sie, denn:

Für Sie als Verbraucher ist unser Service kostenlos.

  • Bei Profair24 können ausschließlich bei der IHK registrierte Versicherungs- oder
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  • ProFair24 selbst bietet auch keine Versicherungsprodukte an, es besteht auch keine
  • Abhängigkeit zu bzw. von Versicherungsgesellschaften oder Kreditinstituten.

ProFair24 selbst bietet keine Versicherungs- und/oder Bankprodukte an. Das Ziel ist eine unabhängige und optimale Beratungsleistung für Sie als Verbraucher.

Beste Beratung, bestes Leistungspaket müssen den besten Preis nicht ausschließen!

Deutsche sparen zwar ordentlich, aber falsch

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Fleiß ohne Preis

Fleiß ohne Preis

Das Vermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, Grund dafür ist der große Sparfleiß: Das Geld aber steckt in Anlagen fest, die selbst kaum Ertrag bringen. Das zeigen Berechnungen der DZ Bank. So stecken nur 7 Prozent des privaten Geldvermögens der Deutschen in Aktien, die im Gegensatz zu verzinsten Geldanlagen noch gute Erträge bringen.

Im Jahr 2016 stiegen die Geldvermögensbestände der Deutschen um rund 230 Milliarden Euro auf 5,7 Billionen Euro. Diese Entwicklung lässt sich auf den wachsenden Sparfleiß der Bundesbürger zurückführen – aber: Sie sparen falsch, zeigen Berechnungen der DZ Bank. Die Direktanlage in Aktien, mit der im Gegensatz zu verzinsten Geldanlagen noch gute Erträge zu erwirtschaften sind, beträgt gerade einmal 7 Prozent des privaten Geldvermögens, berichtet das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA). Weitere 10 Prozent stecken in Investmentfonds.

Ein immer größerer Teil freiwerdender und neuer Anlagemittel wandert in Sichteinlagen und andere Geldkonten. Mittlerweile sind, so die DZ Bank, 56,7 Prozent aller Bankeinlagen und 23,6 Prozent des privaten Geldvermögens in täglich fälligen Anlagen geparkt, berichtet das DIA.

Wenigstens nimmt die Niedrigzinsphase den Deutschen nicht den Mut zum Sparen: So stieg die Sparquote sogar von 9,7 auf 9,8 Prozent. Die DZ Bank vermutet zudem, dass die nominal verfügbaren Einkommen um 2,5 Prozentpunkte gestiegen sind.

Im nächsten Jahr könnte sich hier aber etwas ändern, so das Geldinstitut. Denn es geht davon aus, dass die Inflation, die im vergangenen Jahr mit 0,3 Prozent kaum merklich war, 2017 auf rund 1,5 Prozent steigen dürfte.

Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank, rechnet aber damit, dass die Sparquote aufgrund der deutlichen Konsumfreude der Deutschen nicht weiter steigt. „Allerdings sollte ein größerer Teil der Ersparnis in die Sachvermögensbildung fließen. Darauf deuten stark gestiegene Wohnungsbaugenehmigungen hin. Dafür dürfte die Geldvermögensbildung langsamer wachsen – um rund 1,5 Prozent auf 196 Milliarden Euro“, heißt es auf seinem Blog.

Schlussendlich rechnet die DZ Bank damit, dass die Vermögensbestände der Deutschen zwar weiter steigen, dass es aber dieses Jahr langsamer vonstattengeht: nämlich bis zum Ende 2017 auf insgesamt 6,0 Billionen Euro.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski