Au Backe! Das sind die Zahnprobleme der Deutschen

Zahn-Probleme: Zahnkrone, Zahnhals, Zahnwurzel, Zahnfleisch
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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  • Laut einer aktuellen forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt hatten bereits 71 Prozent der Deutschen ein Loch im Zahn.
  • Knapp ein Drittel der 45- bis 59-Jährigen (31 Prozent) hat schon einmal einen Zahn verloren.
  • Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, nimmt die Zahnprobleme der Deutschen unter die Lupe und erklärt, warum eine Zahnzusatzversicherung vor teuren Behandlungskosten schützt.

Ob Löcher, Zahnfehlstellungen oder Zahnverlust: Mit Zahnproblemen wie diesen haben die meisten im Laufe ihres Lebens zu kämpfen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Umso wichtiger ist es, sich auf die zu erwartenden Behandlungen vorzubereiten. Denn wer rechtzeitig vorsorgt, kann schmerzhafte Lücken in Gebiss und Geldbeutel leichter verhindern. Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, gibt Tipps zur beschwerdefreien Zahnzukunft – und erklärt, warum eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll ist.

Löcher in Zähnen und hohe Zuzahlungen verhindern

Jeder Patient hofft, dass ihm der Zahnarzt den Satz „Sie haben ein Loch im Zahn“ erspart. Schließlich ist diese Ansage oft der Vorbote für längere Behandlungen und schmerzhaftes Bohren. Häufiger Grund: Karies. Die sogenannte Zahnfäule greift schrittweise den Zahnschmelz an und wird meist erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist. Knapp drei Viertel der Deutschen (71 Prozent) hatten schon einmal ein Loch im Zahn oder Karies. Dabei hängt das Risiko einer Erkrankung auch vom Alter ab: Während bei den 18- bis 29-Jährigen jeder Zweite (48 Prozent) schon einmal ein Loch im Zahn oder Karies hatte, sind es bei den 30- bis 44-Jährigen 79 Prozent. Im schlimmsten Fall kann Karies sogar zu Zahnverlust führen. Damit der Geldbeutel im Ernstfall nicht darunter leidet, rät Nicole Canbaz: „Zahnprobleme in jungen Jahren können darauf hinweisen, dass auch in Zukunft aufwendigere Behandlungen anstehen. Um teure Überraschungen zu vermeiden, sollte man diese Vorboten ernst nehmen und frühzeitig über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachdenken. Zudem sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen selbstverständlich sein.“

Professionelle Zahnreinigung als Kariesschutz

Ob Sportunfall oder der Biss auf den Kirschkern: Auch ganz alltägliche Dinge können die Zahngesundheit beeinträchtigen. Fast jedem Zweiten (47 Prozent) ist schon einmal ein Stück vom Zahn abgebrochen. Zudem haben 34 Prozent der Befragten einen oder mehrere Zähne, die nicht gerade stehen. Rund ein Fünftel aller Befragten (19 Prozent) ist mit dem Aussehen der eigenen Zähne weniger oder gar nicht zufrieden. Dabei können schiefe Zähne nicht nur beim Blick in den Spiegel stören, sondern sogar krank machen. Etwa wenn sie das Kauen oder sorgfältige Zähneputzen erschweren. Ein wichtiger Schlüssel zu mehr Zahngesundheit ist die richtige Hygiene. „Es empfiehlt sich, regelmäßig und mindestens einmal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung vom Zahnarzt durchführen zu lassen. So kann man effektiv gegen Karies, Parodontose und Co. vorbeugen – selbst bei Engstellen im Mund, die sich mit der Zahnbürste nur schwer erreichen lassen“, sagt Nicole Canbaz. Ihr Tipp, um den Geldbeutel zu schonen: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt einen Teil der Prophylaxe-Kosten, die gesetzlich Versicherte in der Regel selbst tragen müssen. Die Versicherungsleistungen variieren je nach vereinbartem Tarif.

Für ein strahlendes Lächeln auch im Alter

Mit zunehmendem Alter spielt auch das Thema Zahnersatz eine immer wichtigere Rolle: Während unter den 30- bis 44-jährigen Befragten erst 13 Prozent einen Zahn verloren haben, sind es unter den 45- bis 59-Jährigen bereits 31 Prozent. Einen abgestorbenen Zahn haben oder hatten unter den 45- bis 59-Jährigen bereits 42 Prozent – doppelt so viele wie bei den 30- bis 44-Jährigen (21 Prozent). Für ein lebenslanges strahlendes Lächeln ist die richtige Vorsorge entscheidend: „Wer eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat, braucht sich vor Zahnverlust im Alter nicht zu fürchten. Viele Policen übernehmen Leistungen, die über den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen. Die Versicherten profitieren beispielsweise von hochwertigerem und ästhetisch ansprechendem Zahnersatz wie Titan-Implantaten und Vollkeramik-Kronen, ohne tief in die eigene Tasche greifen zu müssen“, sagt Nicole Canbaz.

(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zahngesundheit“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2018 wurden in Deutschland 1.003 Personen ab 18 Jahren befragt.

www.cosmosdirekt.de/faktencheck-zahnprobleme-der-deutschen

Cabrio-Fahrer können sich Regentage erstatten lassen

Die passende Versicherung: Darauf sollten Cabriofahrer achten
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Im Norden stürmt‘s, im Süden schneit‘s – bei der aktuellen Wetterlage in Deutschland bleibt Cabrio-Fans nur die Flucht ins Kopfkino. Wer sich danach sehnt, bei blauem Himmel und Sonne über die Straßen zu düsen, dürfte sich über eine gemeinsame Idee von BMW und der Bank BNP Paribas freuen: ist das Wetter schlecht, gibt’s Geld zurück.

Die erstmalige Vorstellung des neuen BMW Z4 Roadster im Herbst 2017 hat die Herzen von Cabrio-Fans höher schlagen lassen. Und wer bereits einen hat, dürfte auf eine baldige Neuauflage des Traumsommers 2018 hoffen. Und kommt es anders, hat BMW ein neues Trostpflaster parat: Z4-Fahrer können sich künftig Regentage erstatten lassen.

Anbieter der Schlechtwetter-Police sind BMW Financial Services und die französische Bank PNB Paribas, wie das Portal bimmertoday.de meldet. Gemeinsam bieten sie den Cabrio-Liebhabern Entschädigungen bei zu vielen Regentagen an. Diese erhalten dann eine Gutschrift in Höhe von 100 Euro, sollte es im vergangenen Quartal zu häufig geregnet haben.

Wie kommen Kunden an die Gutschrift?

BMW errechnet die durchschnittliche Niederschlagsrate für den Wohnort des Fahrers und vergleicht sie mit den Regentagen des vergangenen Quartals. Der Wetter-Bonus greift ab einer vom Deutschen Wetterdienst registrierten Niederschlagshöhe von einem Millimeter pro Tag.

Alle Z4-Fahrer, die ihr Gefährt im gesamten Jahreszeitraum 2019 über BMW leasen oder finanzieren, können sich kostenlos online registrieren. Auf der Internetseite können die Nutzer dann auch direkt einsehen, wie viele Regentage es normalerweise in ihrem Wohngebiet gibt und wie viele Tage im laufenden Quartal bereits als Regentag gezählt wurden.

Im „Idealfall“ winken dem Cabrio-Freund bei einer maximalen Laufzeit der Police von 36 Monaten eine Entschädigung von 1.200 Euro – sofern es (gegen aller Wahrscheinlichkeit) in allen 12 Quartalen häufiger regnet als im Durchschnitt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Was Berufseinsteiger beachten sollten

Auszubildende sollten sich möglichst früh um Risikoabsicherung und Vermögensaufbau kümmern.
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Nach dem Schulabschluss beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt und dieser bringt auch neue Verantwortung mit sich: Finanzen, Versicherung und Vorsorge. Die Experten der Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) geben einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Für viele beginnt mit der Ausbildung der gefürchtete “Ernst des Lebens”, denn mit dem Job wächst die Verantwortung. Das erste Gehalt, die eigene Wohnung, ein eigenes Auto – plötzlich dreht sich viel um Geld.

Einer aktuellen forsa-Umfrage zufolge kennt sich der Großteil aller Jugendlichen kaum mit Finanzen oder Vorsorge aus. Nicht einmal jeder Zehnte der 16- bis 24-Jährigen verfüge nach eigener Einschätzung über ein gutes Finanzwissen.

Die Experten der DVAG geben Ratschläge, welche Versicherungen für Azubis wichtig sind und wie sie trotz geringem Gehalt finanziell vorsorgen können.

Sparen

Ein der Teil der Ausbildungsvergütung sollte laut DVAG gespart werden, besonders wenn man noch bei den Eltern wohnt. So könne ein Geldpolster für Urlaube, ein Auto oder für die Möbel in der ersten eigenen Wohnung aufgebaut werden.

Wer dabei mit sogenannten “Vermögenswirksamen Leistungen” spare, der könne von Staat und Arbeitgeber etwas dazubekommen. Dafür sollten Auszubildende einfach direkt bei der Personalabteilung nachfragen.

Haftpflichtversicherung

Verursacht man bei anderen Schäden, so übernimmt eine private Haftpflichtversicherung die Kosten. Unabhängig von ihrem Alter sind unverheiratete Auszubildende während der ersten Ausbildung noch über ihre Eltern versichert – solange diese eine solche Versicherung haben.

Altersvorsorge

Azubis haben der DVAG zufolge Anspruch auf eine Riester-Zulage: 175 Euro Grundzulage jährlich plus einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus für unter 25-Jährige.

Um den vollen Förderbetrag zu erhalten, müssen vier Prozent des Bruttoeinkommens des Vorjahres (mindestens 60 Euro im Jahr) in eine riesterfähige Altersvorsorge fließen.

Girokonto

Unbedingt nötig für Berufstätige sei ein Girokonto, auf das die Vergütung überwiesen wird. Dabei sei es jedoch wichtig zu beachten, dass die Gebühren je nach Bank sehr unterschiedlich sein können.

Manche Institute haben Sonderkonditionen für Azubis, und nicht jedes sei bereit, eine Kreditkarte zur Verfügung zu stellen. Diese sei aber gerade heute in Zeiten des Online-Einkaufs wichtig.

Krankenversicherung

Auszubildende sind laut DVAG nicht mehr bei den Eltern mitversichert. Auch hier gelte: Bei der Wahl der Krankenkasse rentiert sich der Vergleich, denn besonders auf der Leistungsseite gibt es große Unterschiede.

Und wer im Urlaub ins Ausland fahre, für den sei es ratsam sich zusätzlich über eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzusichern. Die GKV zahle nämlich im Zweifel nicht.

Arbeitskraftabsicherung

Die eigene Arbeitskraft ist mit das wichtigste Gut, weshalb Azubis, die noch ganz am Anfang ihres Berufslebens stehen,  gut beraten sind diese abzusichern, so die DVAG.

Schon für kleines Geld gebe es Möglichkeiten, sich im Hinblick auf Berufsunfähigkeit oder Unfälle mit bleibenden Schäden zu versichern. Dazu raten auch alle Verbraucherzentralen einhellig.

Kfz-Versicherung

Das erste eigene Auto ist der Traum vieler junger Menschen, doch gerade für Azubis ist die Autoversicherung noch sehr teuer. Es gebe jedoch spezielle, besonders günstige Angebote von Versicherungen für Eltern und deren Kinder ab 18 Jahre. Dabei können die jungen Fahrer sogar gleichzeitig den eigenen Schadenfreiheitsrabatt aufbauen. (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

Kids an Bord – so fahren Familien sicher in den Sommerurlaub

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  • 77 Prozent der Familien, die in die Sommerferien fahren, nehmen das Auto. Das ergab die diesjährige forsa-Trendumfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
  • Stehen lange Autofahrten mit Kindern an, sollten sich Eltern auf mögliche Stresssituationen und Gefahren vorbereiten.
  • Wie Familien entspannt und sicher an ihr Urlaubsziel kommen, erklärt Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

 

Das Urlaubsziel ist noch Hunderte Kilometer entfernt, und schon ertönt von der Rückbank das erste „Wann sind wir endlich da?“. Wer auf langen Autofahrten Kids mit an Bord hat, muss erfinderisch und bestens vorbereitet sein, damit die gute Urlaubslaune die Anreise übersteht. Höchste Priorität sollte dabei die Sicherheit aller Reisenden haben, rät Frank Bärnhof: „Ob der Gurt richtig angelegt, ausreichend gestrafft und der Kindersitz ordnungsgemäß befestigt wurde, kann im Ernstfall über die Folgen eines Unfalls entscheiden.“ Der Versicherungsexperte erklärt, wie Familien entspannt und sicher mit dem Auto in den Urlaub fahren:

Auf die Plätze, fertig, Gurt

Sitzen die Kinder vorschriftsmäßig im Auto? Davon sollten sich Eltern überzeugen – und zwar vor dem Start der Reise. Das bedeutet: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr oder bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern gehört der Nachwuchs im Auto grundsätzlich mit einem Kindersitz, der Alter und Größe entspricht, gesichert. Frank Bärnhof: „Den Kindersitz immer ordnungsgemäß im Auto installieren. Er sollte nicht verrutschen und stabil und kippsicher auf der Rückbank befestigt sein.“ Für Kids über 1,50 Metern reicht der Erwachsenen-Dreipunktgurt aus. Wer Kinder ohne vorschriftsmäßige Sicherung im Auto mitnimmt, riskiert ein Verwarngeld in Höhe von 30 Euro – bei mehreren Kindern sind es 35 Euro.(2)

Kinder bei Laune halten

„Mir ist langweilig!“ Gar nicht so einfach, sich mit kleinen Quälgeistern im Wagen auf den Verkehr zu konzentrieren. Eine vorausschauende Planung sorgt für Entspannung auf längeren Autoreisen. Der Experten-Tipp: Antizyklisch fahren und verkehrsintensive Tage meiden, um Staus zu umgehen. „Für den Fall, dass es doch mal länger dauert, ist es hilfreich, kindgerechte Snacks und Spiele dabei zu haben“, sagt Frank Bärnhof. Die Konzentration des Fahrers sollte unter Dauerbrennern wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ oder dem Zählen von Automarken nicht leiden. „Wer sich am Steuer ablenken lässt, läuft Gefahr, schwere Unfälle zu verursachen“, warnt der Experte.

Mach mal Pause. Am besten alle zwei Stunden

Kinder, die über einen längeren Zeitraum im Auto sitzen müssen, werden unruhig. Jede Menge Stress ersparen sich Eltern, die genügend Pausen einplanen, in denen die Kids draußen toben und sich die Erwachsenen entspannen können. Frank Bärnhof: „Je nach Alter, Ansprüchen und Bewegungsdrang der kleinen Mitreisenden sollten Familien alle zwei Stunden eine Pause machen. Zur Mittagszeit bietet sich ein längerer Stopp an, zum Beispiel auf einem Rasthof mit Kinderspielplatz.“ Idealerweise werden die Pausen auf die Essens- und Schlafgewohnheiten der Kinder abgestimmt.

Ich packe mein Auto… Aber richtig

Was viele unterschätzen: Auch Koffer und Co. müssen sorgfältig verstaut werden, damit sie bei einer Vollbremsung oder einem Unfall nicht zum gefährlichen Geschoss für die Reisenden werden. Die richtige Beladung der Familienkutsche ist laut Frank Bärnhof eine Frage des Gewichts: „Schwere Koffer und Gegenstände sollten Urlauber immer nach unten packen und wenn möglich direkt an die Rücksitzlehne schieben. Leichtes Gepäck kann darüber verstaut werden.“ Wer ein Gepäcknetz nutzt, das in der Decke und im Kofferraumboden verankert ist, geht bei abrupten Bremsmanövern auf Nummer sicher.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 377 Personen mit Kindern im Haushalt.

(2) Bußgeldkatalog Kindersitzpflicht

Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-kidsonbord

 

Trendumfrage Sommerurlaub: Auch 2018 ist das Auto wieder beliebtestes Reisemittel

Sonne, Strand und Meer – oder doch lieber Berge?
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  • Zwei Drittel der Sommerurlauber fahren mit dem Auto in die Ferien. Reiseziel Nummer eins ist dabei Deutschland. Das zeigt die Trendstudie „Sommerreisezeit 2018“ (1) im Auftrag von CosmosDirekt.
  • CosmosDirekt untersucht seit 2013 mit forsa-Umfragen die Reisegewohnheiten der Deutschen – von der Planung bis zum Urlaubsbudget.

Sonne, Strand und Meer – oder doch lieber Berge? Bis zum Start der Feriensaison sind es nur noch wenige Wochen. Drei von vier Deutschen (74 Prozent, 2017: 67 Prozent [2]) wollen in diesem Sommer verreisen, ergab die diesjährige Trendstudie „Sommerurlaub 2018“ im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Ihren Urlaub lassen sich die Deutschen auch was kosten: Durchschnittlich 1.076 Euro geben die Urlauber pro Kopf für ihre Auszeit aus, etwa so viel wie schon 2013, als das Urlaubs-Budget 1.128 Euro betrug. (3) Im April und Mai 2018 wurden für die Studie 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahre vom renommierten Meinungsforschungsinstitut forsa zu Themen rund um den Sommerurlaub befragt.

Mit dem Auto unterwegs 

Beliebtestes Transportmittel in den Urlaub ist laut Umfrage nach wie vor das Auto: 66 Prozent der Reisewilligen erreichen damit ihr Ziel (2017: 65 Prozent)

. Fremde Umgebung, andere Verkehrsregeln, ungewohnte Gepäck- und Passagiersituation im Auto – da kommen selbst auf Veteranen des Berufsverkehrs neue Herausforderungen zu. „Mit unserer Trendumfrage zur Sommerreisezeit untersuchen wir die Urlaubsgewohnheiten der Deutschen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Reise mit dem Auto und möglichen Reibungspunkten, die damit einhergehen“, so Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Er empfiehlt in jedem Fall eine gute Vorbereitung, wenn es mit dem Wagen auf Tour geht. „Vor dem Start heißt es Reifendruck, Scheibenwischwasser, Verbandskasten und Co. checken sowie Warnwesten, Warndreieck, Rettungskarte nicht vergessen. Zusätzlich helfen bei einem Unfall der Europäische Unfallbericht, am besten in doppelter Ausfertigung, und die grüne Versicherungskarte.“

Ferien in Deutschland

Lieblingssommerziel ist Deutschland, so ein weiteres Ergebnis der Trendstudie. Mehr als jeder zweite Autourlauber (53 Prozent) plant, seine Ferien im eigenen Land zu verbringen. Kein Wunder, lassen sich die meisten Orte hierzulande doch schnell und bequem mit dem Wagen erreichen. Auf Platz zwei und drei der beliebtesten Urlaubsländer liegen Italien (13 Prozent) und Österreich (8 Prozent). Ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsortes ist für viele Befragte nicht zuletzt die Nachrichtenlage: Fast zwei Drittel der Deutschen meiden bestimmte Reiseziele aufgrund der politischen Situation (62 Prozent). Zum Vergleich: 2017 waren es 65 Prozent.

Stress im Ausland 

Insgesamt waren bereits 85 Prozent der befragten Autofahrer schon mal mit ihrem Wagen im Ausland unterwegs. Immerhin 77 Prozent von ihnen machen sich vor Fahrten im Ausland in der Regel mit den wichtigsten Verkehrsvorschriften vertraut. Dies ist auch wichtig, denn so lassen sich mögliche Bußgelder wegen Verkehrsverstößen vermeiden und zusätzliche Stresssituationen entstehen erst gar nicht.

(1) forsa-Umfragen zu den Reisegewohnheiten der Deutschen:

(2) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

(3) Repräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Repräsentative Umfrage „Urlaub 2013“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im März 2013 wurden in Deutschland 1.001 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quellenangabe:https://www.cosmosdirekt.de/pressemitteilung-sommerreisezeit2018

 

Auf in die Motorrad-Saison: Worauf Biker und Autofahrer jetzt achten sollten

• Frühlingszeit, Bikerzeit: Mit den Temperaturen steigt die Lust auf die erste Motorradtour des Jahres
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  • Frühlingszeit, Bikerzeit: Mit den Temperaturen steigt die Lust auf die erste Motorradtour des Jahres.
  • Nach der Winterpause müssen sich Autofahrer und Biker erst wieder aufeinander einstellen.
  • Zum „Tag der Verkehrssicherheit“ am 16. Juni gibt Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, Tipps, wie beide Parteien sicher durch den Straßenverkehr steuern.

Sich aufs Bike schwingen und die Geschwindigkeit genießen – endlich ist es wieder soweit! Doch die große Freiheit birgt ein hohes Risiko: Die Verletzungsgefahr ist laut Unfallforschung der Versicherer (UDV) für Motorradfahrer etwa viermal so hoch wie für Autofahrer und kann sogar tödlich enden.

„Nach den Wintermonaten müssen sich Motorrad- und Autofahrer erst wieder aufeinander einstellen“, so Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: „Gerade bei Brems- und Ausweichmanövern fällt es vielen Autofahrern schwer, sich in die Zweiradfahrer hineinzuversetzen.“ Wie Biker sicher unterwegs sind und worauf Autofahrer in den nächsten Monaten achten sollten, erklärt der CosmosDirekt-Experte.

Wie kann ich mich als Motorradfahrer schützen?

Was Motorradfahren so riskant macht, ist die fehlende Knautschzone. „Anders als in einem Auto oder Lkw sind Biker nicht durch die Karosserie geschützt. Die Gefahr, bei einem Unfall schwere Verletzungen zu erleiden, ist daher viel höher“, sagt Frank Bärnhof. Um mögliche Unfallfolgen abzumildern, sollten sie daher neben dem Helm auch Schutzausrüstung wie Lederjacke, Motorradhose, Protektoren, Nierengurt und Handschuhe nutzen. Damit Motorradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen werden, hilft das Tragen einer sogenannten Warnweste. Aus Sicht des Experten ist eine Unfallversicherung für jeden Zweiradfahrer sinnvoll. „Wenn ein Motorradfahrer verunglückt ist das Risiko einer schwerwiegenden Verletzung sehr hoch. Eine Unfallversicherung kann dann helfen, dass die Folgen zumindest nicht zur finanziellen Belastung werden“, so Frank Bärnhof.

Woran sollte ich als Autofahrer denken, um Biker nicht zu gefährden?

Wer mit dem Pkw unterwegs ist, sollte beim Abbiegen und Überholen immer auf entgegenkommende Biker achten. Denn aufgrund ihrer schmalen Silhouette laufen sie Gefahr, nicht rechtzeitig gesehen zu werden. Frank Bärnhof: „Besonders wichtig ist es, vor dem Überholen an den Schulterblick zu denken, damit Motorradfahrer nicht im toten Winkel übersehen werden.“ An Kreuzungen und Einmündungen gilt: Biker im Blick haben und riskantes Einbiegen und Überqueren vermeiden.

Touren ins Grüne sind bei Motorradfahrern besonders beliebt. Was ist auf Landstraßen wichtig?

Auf kurvigen Strecken sollten Autofahrer die Geschwindigkeit anpassen und nie die Kurven schneiden“, so Frank Bärnhof. Ein absolutes Muss für beide Parteien: Auf Landstraßen nur überholen, wenn Gegenverkehr ausgeschlossen ist. Und egal ob man mit dem Auto oder Motorrad unterwegs ist: Vorausschauendes Fahren sowie das Einhalten des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands und der Verkehrsregeln sind unverzichtbar, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.

Unfallforschung der Versicherer

Quellenangabe: cosmosdirekt.de/versicherungstipp-motorradsaison

 

Finance Gate: HDI erleichtert Vermittlern die digitale Interaktion mit ihren Kunden

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Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge.


Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge.

Eine digitale Verwaltungs- und Beratungsplattform, die alle Policen des Kunden bündelt – unabhängig von der Versicherungsgesellschaft? Über die sich der Kunde einen schnellen Überblick über den eigenen Versicherungsschutz verschaffen und mit seinem Kundenberater per Messenger-Dienst einen Beratungstermin vereinbaren oder chatten kann? Oder unkompliziert einen Schaden melden oder einfach nur seine persönlichen Daten ändern kann – und das alles datensicher und rund um die Uhr? Diese und weitere Funktionen bietet Finance Gate, eine neue digitale Plattform, die HDI gemeinsam mit dem IT-Unternehmen Sevenval Technologies entwickelt hat.
Dr. Tobias Warweg, Vorstand Makler- und Kooperationsvertrieb bei der HDI Vertriebs AG: „Die digitale Revolution trifft nicht nur Versicherer, sondern auch Vermittler – insbesondere Makler. Nur wenn sie in der Lage sind, ihren Kunden eine zeitgemäße und ständige Erreichbarkeit auf allen Kommunikationskanälen zu bieten, werden sie langfristig als servicestark wahrgenommen und sind damit klar im Vorteil.“ Im Vergleich zu anderen Plattformen ist Finance Gate die nächste Evolutionsstufe, denn es bietet auch Interaktionsmöglichkeiten zwischen Makler und Kunden. Warweg erklärt: „Zudem nimmt sie dem Makler zeitraubende administrative Aufgaben ab und verschafft ihm mehr Zeit für seine Kernkompetenz: das Beratungsgespräch.“
Für Kunden bietet Finance Gate neben dem „digitalen Aktenordner“ mit allen Versicherungsverträgen, auch wichtige Informationen rund um die Themen Vorsorge und Absichern – einfach und verständlich aufbereitet.
Besonders wichtig ist Warweg die Unabhängigkeit der neuen Plattform: „Finance Gate ist absolut eigenständig. Maklern bzw. Vermittlern, die diese Plattform nutzen wollen, garantieren wir, dass wir als Versicherer weder auf die Plattform noch auf die Finance-Gate GmbH in irgendeiner Form Einfluss nehmen.“
Jan Webering, CEO Sevenval Technologies GmbH, ergänzt: „In Zeiten der Digitalisierung ändern sich Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten von Kunden rasant. Darauf müssen sich nicht nur die Versicherer, sondern auch die Makler einstellen. Gerade für traditionelle Makler ist das eine Herausforderung. Gemeinsam mit HDI Lösungen für eine zeitgemäße Interaktion zwischen Makler und Kunden zu entwickeln, war auch für uns ein Erfahrungsgewinn.“
Im ständigen Dialog mit den Nutzern
Finance Gate wird die Komplexität im Beratungs- und Verwaltungsprozess zwischen Vermittlern und ihren Kunden weiter verringern. Im ersten Schritt steht die Plattform einem kleinen Kreis von Vertriebspartnern zur Verfügung, getreu dem Prinzip von „#handschlag“: Im Rahmen dieser Digitalisierungsoffensive entwickelt HDI innovative Lösungen mit und für Makler. Das Feedback und die Impulse, die Vertriebspartner und Kunden geben, fließen in die Konzeption und Weiterentwicklung von Finance Gate ein. Im Laufe des Jahres soll die Plattform kontinuierlich um zusätzliche Funktionen erweitert werden.
„Unser Ziel ist es, diesen besonderen Service in naher Zukunft allen Vermittlern anzubieten. Auch für firmenverbundene Vermittler, die im Belegschaftsgeschäft mit leistungsfähigen Beratungs- und Verwaltungsportalen beim Kunden punkten wollen, bietet Finance Gate Mehrwerte“, erklärt Warweg. Nach „Firmen Digital“, einem Beratungs- und Angebots-Tool für das Firmenversicherungsgeschäft, ist die digitale Plattformlösung das nächste Gemeinschaftsprojekt von HDI und Sevenval Technologies. Beide Partner haben hierfür im Dezember 2017 das Joint-Venture-Unternehmen „Finance-Gate GmbH“ gegründet, das als Plattformbetreiber tätig ist.

HDI Versicherungen
Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge. Die HDI Versicherung AG bietet Sachversicherungslösungen für Privat- und Firmenkunden sowie spezielle Lösungen für Freie Berufe. Beide Gesellschaften gehören zum Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland der Talanx-Gruppe. Talanx ist mit Prämieneinnahmen in Höhe von 31,1 Milliarden Euro (2016) und rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. Die Talanx AG ist an der Frankfurter Börse im MDAX sowie an den Börsen in Hannover und Warschau gelistet (ISIN: DE000TLX1005, WKN: TLX100, polnisches Handelskürzel: TNX).

Finance-Gate GmbH
Die Finance-Gate GmbH ist ein Joint Venture der HDI Vertriebs AG und der Sevenval Technologies GmbH. Das am 21. Dezember 2017 in Köln gegründete Unternehmen betreibt „Finance-Gate“, eine Online-Plattform für firmenverbundene Vermittler des HDI und deren Kunden.

Sevenval Technologies GmbH
Seit 1999 entwickelt und implementiert Sevenval mit eigener Technologie und UX-Kompetenz branchenspezifische Frontend-Lösungen. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden dabei eine reibungslose Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemlandschaften und bietet zugleich den Endnutzern eine optimale User Experience. Auf das konzeptionelle Know-How und die Umsetzungsstärke der “Frontend-Experten” setzen Marken wie Allianz, Bosch, Douglas, Frankfurter Allgemeine Zeitung, HDI, Mercedes-Benz, Opel und die Postbank. Sevenval hat rund 170 Mitarbeiter, sitzt in Köln und betreibt eine Niederlassung in Berlin.

Aktionstag rund ums Älterwerden am 26. Januar in der Verbraucherzentrale

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Kostenfreie Vorträge zum Aktionstag am 26. Januar 2018 in der Verbraucherzentrale


Kostenfreie Vorträge zum Aktionstag am 26. Januar 2018 in der Verbraucherzentrale

Beim Aktionstag “Das Älterwerden meistern” am Freitag, den 26. Januar, in der Verbraucherzentrale Hamburg können sich Interessierte rund ums Älterwerden informieren, um den dritten Lebensabschnitt möglichst sorgenfrei und selbstbestimmt verbringen zu können. Experten der Verbraucherzentrale und zahlreiche Kooperationspartner geben Ratsuchenden zwischen 10 und 18 Uhr kostenlos Auskunft – in persönlichen Beratungsgesprächen und zahlreichen Vorträgen, die im Laufe des Tages stattfinden.

Kostenfreie Vorträge zum Aktionstag am 26. Januar 2018 in der Verbraucherzentrale

10.00 Uhr: Pflege – wer, wie, wo.?

10.30 Uhr: Mitwirkung stärken – Ehrenamtliche in Pflegeeinrichtungen

11.30 Uhr: Testament, Versicherung & Co.

12.00 Uhr: Beistand am Lebensende

13.00 Uhr: Recht im Alltag

13.30 Uhr: Wann bekomme ich Rente? Und was, wenn die nicht reicht?

14.30 Uhr: Geldanlage für (Fast)Ruheständler

15.00 Uhr: Elternunterhalt

16.00 Uhr: Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht

16.30 Uhr: Behindert – Schwerbehindert

Jeder Vortrag dauert etwa 30 Minuten. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch und individuelle Fragen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

“Das Älterwerden muss nicht nur als Belastung empfunden werden, sondern es kann auch eine Chance sein”, so Christoph Kranich von der Verbraucherzentrale Hamburg. “Mit unserem kostenlosen Informations- und Beratungsangebot möchten wir den Besucherinnen und Besuchern des Aktionstages nützliches Wissen für die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags an die Hand geben, denn eine gute Vorbereitung aufs Alter lässt viele Probleme gar nicht erst entstehen.”

 

Was?       Aktionstag “Das Älterwerden meistern”

Kostenlose Vorträge, Informationen und Beratung

 

Wann?     Freitag, 26. Januar 2018, 10 – 18 Uhr

 

Wo?         Verbraucherzentrale Hamburg

Kirchenallee 22 / Ecke Ernst-Merck-Straße

(nahe Hauptbahnhof)

 

Weitere Informationen und das ausführliche Programm des Aktionstages sind zu finden auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de.

Der Aktionstag wird gefördert durch die Homann-Stiftung.

Skisaison in den Alpen eröffnet, gut versichert die Piste hinunter

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Beim Wintersport passieren schnell Unfälle


Beim Wintersport passieren schnell Unfälle

Zahlreiche Skigebiete in den Alpen haben am vergangenen Wochenende die Skisaison 2017/18 eingeläutet. Doch bevor es auf die Piste geht, sollten Hobbysportler einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dazu gehört neben Helm und Co. auch die richtige Versicherung.

In Europa haben derzeit bereits 90 Skigebiete ihre Pforten geöffnet und selbst der Norden Deutschlands darf sich über etwas Schnee freuen: Auf dem Brocken vermeldeten die örtlichen Wetterdienste kürzlich 22 Zentimeter Schnee.

Doch die Freude über die neue Skisaison bleibt auch diesmal nie ungetrübt, denn jedes Jahr verletzen sich 40.000 Deutsche beim Wintersport. Um das zu verhindern, genügen oft einfache Vorkehrungen.

Immer dabei haben sollten Ski- und Snowboardfahrer ihren Helm. Dabei sollte beim Kauf auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 geachtet werden, so der Rat des Rechtsschutzversicherers Arag. Im Ernstfall ist dann wenigstens der Kopf geschützt, so dass Schlimmeres verhindert werden kann. Denn muss am Berg der Hubschrauber um Hilfe gerufen werden und dazu noch im Ausland, wird alles noch komplizierter und teurer.

Versicherungsschutz auf der Piste

In Deutschland kommt in der Regel die gesetzliche oder die private Krankenversicherung für die Bergungskosten und die akute Behandlung auf. Sind Hobbysportler in Österreich, der Schweiz und anderen EU-Ländern unterwegs, sollten sie sich jedoch auch um einen privaten Versicherungsschutz kümmern.

In Österreich etwa übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten, die eine österreichische Versicherung ihren Kunden auch erstatten würde. Und diese Leistungen sind in den benachbarten Alpenländern zum Teil eher mickrig. In Österreich werden die Rettungskosten bei Ski-Unfällen meist überhaupt nicht bezahlt, berichtet der Versicherungsverband GDV. Nur bei lebensbedrohlichen Verletzungen gibt es etwas dazu. Wer also im Fall der Fälle die durchschnittlichen 3.500 Euro für einen Helikoptereinsatz nicht selbst zahlen möchte, sollte sich für eine Unfall- oder Auslandsreisekrankenversicherung entscheiden, empfiehlt der Verband.

Auch in der Schweiz sollte man mit hohen Kosten rechnen. Zwar zahlt im Schweizer Gesundheitssystem bei medizinischen Rettungseinsätzen die Krankenkasse. Allerdings nur bis zum Höchstsatz von 5.000 Schweizer Franken, berichtet der GDV.

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Versicherungsvertreter ergaunert 30.000 Euro mit fingierten Rechnungen

Roland
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Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Ein Versicherungsvertreter aus Stendal hat etwa 30.000 Euro von seiner Versicherung ergaunert, indem er Glaschbruchschäden geltend machte, die es gar nicht gab.


Ein Versicherungsvertreter aus Stendal hat etwa 30.000 Euro von seiner Versicherung ergaunert, indem er Glaschbruchschäden geltend machte, die es gar nicht gab.

Ein Versicherungsvertreter aus Stendal hat seine Versicherung betrogen. Er rechnete Glasbruchschäden in Höhe von rund 30.000 Euro ab, die es gar nicht gab. Das Amtsgericht Stendal verknackte den 52-Jährigen zu einer Haftstrafe auf Bewährung.

In 30 Fällen hat ein Versicherungsvertreter aus Stendal von Ende 2011 bis Anfang 2014 seinen Versicherer betrogen. Er rechnete Glasbruchschäden an den Autos seiner Kunden ab, die es nicht gab. Einige Kunden wussten davon, andere nicht, berichtet Volksstimme.de. Der Schaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

Vor dem Amtsgericht Stendal musste sich der 52-Jährige nun verantworten. Die Richter verurteilten ihn zu einer vierzehnmonatigen Haftstrafe, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt ist. Als weitere Strafe muss der Mann 800 Euro an den Kinderhilfe-Verein Arche spenden.

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