Stiftung Warentest auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 3.0 vertreten

Stiftung Warentest: Testberichte zu Elektronik, Haushalt und Gesundheit sowie Finanzen, Versicherung und Steuern.
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Das neue Standardwerk der Stiftung Warentest „halb zehn – das Frühstückskochbuch“ liefert hundert Rezepte für jeden Geschmack. Das Buch wird am Samstag, den 13. Oktober 2018 von der Autorin Agnes Prus auf der Frankfurter Buchmesse in der Gourmet Gallery im Salon in Halle 3.1 von 10:00 bis 11:00 Uhr vorgestellt. Prof. Thomas Vilgis, ein Star der Molekularküche und Autor des neuen Buches „Der Gastronaut“ wird am Samstag, 13. Oktober 2018 ab 14 Uhr ebenfalls als Gesprächsgast im Gourmet Salon erwartet.

Außerdem wird am Stand der Stiftung Warentest das aktuelle Buchprogramm vorgestellt. Mit dabei unter anderem die Titel „Anlegen mit ETF“: Die Geldanlage, die Finanztest-Experten im Zinstief empfehlen, das Buch „Schokolade macht schlau“: Medizinmythen auf dem Prüfstand oder auch das Buch „Meine erste eigene Wohnung“: 333 Tipps zum Umziehen, Einziehen und Wohlfühlen.

Mit dem Titel „Schlaganfall – Gemeinsam zurück ins Leben“ veröffentlicht die Stiftung Warentest einen Ratgeber für Angehörige und Freunde der betroffenen Patienten. Angehörige und Freunde sind oft ratlos und überfordert. Dabei spielen sie eine wichtige Rolle bei der Genesung. Das Buch hilft ihnen, das Geschehene zu begreifen und die richtigen Schritte zu gehen, um gemeinsam mit dem Patienten wieder zurückzufinden in den Alltag. Das Buch entstand in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Versicherungsverträge von Freunden

Drum prüfe wer sich ewig bindet.
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Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf, doch das gilt anscheinend nicht für den Vertrieb von Versicherungen. Regelmäßig wenden sich Ratsuchende an die Verbraucherzentrale Hamburg, die über Familienangehörige, Freunde oder Bekannte Versicherungsverträge abgeschlossen haben, die schlecht oder unnötig sind. Die Verbraucherschützer raten, nicht blind auf Produktempfehlungen aus dem Bekanntenkreis zu vertrauen, sondern sich selbst zu informieren und im Zweifel eine zweite Meinung einzuholen.

Der Versicherungsmarkt ist für viele Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln: Unzählige Produkte und Anbieter, Fallstricke in den Vertragsbedingungen sowie intransparente Produktbeschreibungen erschweren die Suche nach dem richtigen Versicherungsschutz. Wer ist da nicht froh über einen Experten an seiner Seite? Besteht zum Vermittler eine freundschaftliche oder gar familiäre Beziehung, haben Verbraucher nach Einschätzung der Verbraucherzentrale Hamburg oft ein besonderes Vertrauen in dessen Empfehlungen und in die von ihm angebotenen Policen. „Wir beobachten immer wieder, dass empfohlene Produkte weniger kritisch hinterfragt werden, wenn diese von Bekannten oder Freunden vertrieben werden. Uns sind Fälle bekannt, bei denen Vermittler dieses besondere Vertrauensverhältnis sogar bewusst ausnutzen“, so Kerstin Becker-Eiselen von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Exemplarisch ist der Fall einer Verbraucherin aus Hamburg, die bei einem befreundeten Vermittler zwei Rentenversicherungsverträge abgeschlossen hatte. Nachdem in den ersten fünf Jahren der Vertragslaufzeit ein Großteil der Abschlusskosten von der Kundin bezahlt war, empfahl ihr der Vermittler einen weiteren Vertrag. Zuvor sollte sie jedoch die beiden alten Verträge kündigen oder beitragsfrei stellen. „Die weitere Versicherung bietet der Betroffenen aus unserer Sicht keinerlei Vorteil“, kritisiert Becker-Eiselen. „Es drängt sich der Verdacht auf, dass mit der Unterschrift unter einen neuen dritten Vertrag der Vermittler einzig und allein Abschlussprovisionen kassieren wollte.“

Auch wenn sich nicht alle Versicherungsvermittler auf Kosten ihrer Kunden so dreist bereichern wollen, rät die Verbraucherschützerin grundsätzlich zur Vorsicht und falls notwendig zum Widerruf. Fällt nach der genauen Sichtung aller Unterlagen auf, dass ein Versicherungsvertrag doch ein schlechtes Geschäft ist, können Kunden diesen binnen 14 Tagen widerrufen. Bei Lebens- und Rentenversicherungen beträgt die Frist für den Widerruf sogar 30 Tage. Sollten beim Abschluss die vorgeschriebenen Formalitäten nicht eingehalten worden sein, können Verbraucher einem Lebens- oder Rentenversicherungsvertrag möglicherweise noch Jahre später widersprechen.

Veranstaltungshinweis

Im Vortrag „Richtig versichert – viel Geld gespart“ am 7. Juni 2018 in der Verbraucherzentrale Hamburg erfahren Ratsuchende, welchen Versicherungsschutz sie tatsächlich brauchen. Weitere Infos und Anmeldung unter www.vzhh.de/veranstaltungen