Diese drei Versicherer bieten den besten Haftpflicht-Schutz

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Privathaftpflicht im Test


Privathaftpflicht im Test

„Eine Privathaftpflicht braucht jeder“, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrem aktuellen Testbericht zu Haftplicht-Policen. Diese Aussage würde wohl nicht nur jeder Makler, sondern auch jeder Verbraucherschützer unterschreiben. Welche Policen-Anbieter den diesjährigen Check gewonnen haben, lesen Sie hier.

Asstel, Helvetia und Interrisk bieten laut Finanztest die besten Privathaftpflicht-Versicherungen für Familien. Alle drei Versicherer konnten Tarife ins Rennen schicken, die mit der sehr guten Note 0,7 abgeschlossen haben.

Allen drei Policen gemeinsam ist die pauschale Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 50 Millionen Euro. Pro geschädigter Person zahlen Interrisk und Helvetia 15 Millionen Euro. Der Asstel-Tarif „Komfort“ gewährt einen Schutz von 50 Millionen Euro pro Person. In den Bereichen Grundschutz und Versicherungssumme erhielt Asstel zudem die Note 0,5. Für die Deckungserweiterungen gab es von den Testern die Note 1,1. Der Jahresbeitrag beläuft sich im Test auf 115 Euro.

Für den Interrisk-Tarif „XXL“ zahlt der Musterkunde von Finanztest 96 Euro jährlich. Für Grundschutz und Versicherungssumme gab es hier die Note 0,7. Die Deckungserweiterung bekam eine 0,8. Der Versicherer Helvetia hatte gleich zwei Tarife auf dem Siegertreppchen. „Komfort Vital“ und „Komfort“ kosten im Rechenbeispiel 114 Euro beziehungsweise 118 Euro Jahresgebühr.

Finanztest hat insgesamt 235 private Haftpflicht-Tarife von 73 Versicherungen untersucht. 111 Angebote erhielten die Note sehr gut. Der teuerste Tarif mit sehr gutem Wert kostet in der Modellrechnung 179 Euro pro Jahr.

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Haushaltsbuch schafft Überblick über Einnahmen und Ausgaben

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Hilfe bei der täglichen Budgetplanung

Hilfe bei der täglichen Budgetplanung

Wo ist bloß das Geld geblieben? Wer sich diese Frage regelmäßig am Ende des Monats stellt, kann mit einem Haushaltsbuch Ordnung in die Finanzen bringen. Verbraucherinnen und Verbraucher können so ihre Ausgaben festhalten, durchforsten und Sparpotenziale ausloten. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Haushaltsbuch. Alle Finanzen im Griff“ bietet 54 Wochenübersichten für tägliche Kosten, zwölf Monatsübersichten für Einnahmen und Ausgaben sowie eine Jahresübersicht für die Gesamtbilanz. Wer die Tabellen im DIN-A4-Format Woche für Woche ausfüllt, kann am letzten Betrag ablesen, ob er etwas gespart oder über seine Verhältnisse gelebt hat.

Das Haushaltsbuch eröffnet so nicht nur die Möglichkeit, das Finanzmanagement auf eine solide Grundlage zu stellen. Es dient auch als Frühwarnsystem, um Lücken im Budget zu entdecken und „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ einzuleiten. Der Ratgeber bietet zudem jede Menge Tipps, wie die Leserinnen und Leser ihre Einnahmen vergrößern oder sofort, mittel- und langfristig sparen können – etwa durch Kündigungen von Abos oder die Anschaffung stromsparender Geräte. Der Serviceteil mit Saisonkalender für heimisches Obst und Gemüse und Übersichten für die Wartung und Pflege von Ausstattungsgegenständen hilft außerdem dabei, das Haushaltsmanagement besser in den Griff zu bekommen. Wer es lieber digital mag, kann sich die Monats- und Wochenübersichten kostenfrei als PDF auf den eigenen Computer laden.

Der Ratgeber hat 100 Seiten und kostet 7,90 Euro.

Bestellmöglichkeiten:

Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Beiträge in der PKV sollen im Schnitt um 11 Prozent steigen

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Wegen Niedrigzins und steigenden Kosten


Wegen Niedrigzins und steigenden Kosten

Rund zwei Drittel der 8,8 Millionen privat Krankenversicherten müssen im kommenden Jahr mit steigenden Beiträgen rechnen. Laut eines Presseberichts soll es im Schnitt um 11 Prozent nach oben gehen.

„Rasante Tarifsteigerungen“ stünden vielen Privatversicherten zum Jahreswechsel ins Haus. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Betroffen sollen rund zwei Drittel der 8,8 Millionen Vollversicherten sein. Die Erhöhung soll durchschnittlich bei 11 Prozent liegen.

In vereinzelten Fällen könne es sich aber auch um mehr als ein Viertel der aktuellen Prämie handeln, berichtet die Zeitung auf Basis „informierter Kreise“ weiter. Ab November sollen die Kunden von den Beiträgen erfahren.

Woran liegt es aber, dass die Krankenversicherer ihre Beiträge erhöhen müssen? Vor allem spielen hier laut Branche eine Rolle: Steigende Kosten für Behandlungen & Co. und die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Ohne die Auswirkungen der Niedrigzinsen wäre die PKV-Beitragsentwicklung auch in diesem Jahr unauffällig“, sagt Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbands, gegenüber der Zeitung.

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Drei Policen am Anfang: Versicherungen für junge Leute

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Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Schule ist aus. Schulabgänger planen und probieren ihre ersten Schritte in ein selbstständiges Leben: Rund um Reisen, soziales Jahr, Job, Ausbildung oder Studium steht auch die Absicherung von Alltagsrisiken mit auf der To-do-Liste. Versicherungsgesellschaften locken die künftige, aber noch unerfahrene Kundschaft mit scheinbar maßgeschneiderten Paketen. „Doch viele Versicherungen sind oft zu teuer, bieten unsinnigen Schutz und decken wirklich riskante Lücken nicht ausreichend ab“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. „Am Anfang sind es Haftpflicht-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung die Berufs- und Ausbildungsstarter als Basis-Trio wirklich brauchen, um Leib und Teilhabe am Leben sinnvoll abzusichern“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Bei einem überlegten Abschluss helfen folgende Tipps:

  • Krankenversicherung: Dieser Gesundheitsschutz ist verpflichtend für jeden! Während Berufsanfänger meist automatisch in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, genießen viele Studienanfänger noch bis zum Alter von 25 Jahren den Schutz der beitragsfreien Familienversicherung. Wer beim Studentenjob jedoch mehr als 450 Euro im Monat verdient, muss selbst in die Krankenversicherung einzahlen. Für den Job in den Semesterferien gelten aber Ausnahmen, da darf auch mal mehr verdient werden. Angehende Erstsemester, die über ihre Eltern privat krankenversichert sind, stehen vor der Qual der Wahl, ob sie während des Studiums weiter umfassend privat versichert bleiben wollen oder nicht. Globetrotter, die den Ausbildungsstart noch hinauszögern, oder Studenten, die ein paar Semester im Ausland studieren, sollten zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur für erforderliche Behandlungen in europäischen und einigen fernen Ländern. Die private Zusatzversicherung hingegen übernimmt die Kosten weltweit – also etwa in den USA, Asien und Australien – und dann auch für den Rücktransport.

 

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Die frühzeitige Absicherung des Verlustes der eigenen Arbeitskraft über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für Azubis und Studenten gleichermaßen wichtig. Denn Betroffene, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung keinen Beruf mehr ausüben können, bekommen nur eine gesetzliche Rente, wenn hierfür mindestens fünf Jahre lang Beiträge entrichtet wurden. Wer noch nichts oder nur kurze Zeit in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält keine Rente bei einer Erkrankung oder einem privaten Unfall. Die private BU-Rente kann hingegen den eigenen Lebensunterhalt zu einem erheblichen Teil sichern. Hierzu darf der BU-Schutz jedoch nicht zu knapp bemessen sein. Ihn mit einer teuren Kapitallebensversicherung zu koppeln, ist finanziell auch nicht sinnvoll. Achtung: Junge Versicherungsnehmer sollten beim Vertragsabschluss auf eine Nachversicherungsgarantie achten, um später ohne erneute Gesundheitsprüfung die Versicherungsleistung ihrem Bedarf entsprechend erhöhen zu können.

 

  • Private Haftpflichtversicherung: Diese Police ist ein absolutes Muss! Sie deckt Schäden ab, die man bei anderen verursacht – zum Beispiel wenn die Gesundheit eines anderen durch die eigene Unachtsamkeit dauerhaft stark beeinträchtigt wird. Bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sind Azubis und Studenten in der Regel bei ihren Eltern mitversichert und müssen keine eigenen Beiträge für die private Haftpflichtpolice zahlen. Das gilt übrigens auch für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Den Haftpflichtschutz über den Vertrag der Eltern sollte sich der flügge werdende Nachwuchs jedoch von der zuständigen Versicherungsgesellschaft bestätigen lassen.

 

  • Hausratversicherung meist erst später ein Muss: Hausratversicherungen decken Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag oder Schäden durch Leitungswasser und Sturm ab. Die Höhe der Police orientiert sich am Wert des eigenen Mobiliars und Hausrats. Für die erste eigene Bude ist diese Versicherung meist noch nicht so wichtig. Auswärts wohnende Studenten können jedoch prüfen, ob sie über die Hausratversicherung der Eltern versichert sind, wenn sie bei ihnen noch gemeldet sind. Im Schadensfall werden dann aber oft nur bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme beziehungsweise maximal 10.000 Euro gezahlt.

Kostenloses Info-Material oder eine kostenpflichtige Versicherungsberatung erhalten junge Ratsuchende in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Kontaktadressen, Kosten und Termin unter www.vz-nrw.de/beratung-vor-ort. Telefonisch gibt’s diesen Service auch donnerstags von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0900-1-89 79 67 für 1,86 Euro pro Minute. Mobilfunkpreise variieren.

 

Wie Berufseinsteiger mit ihrem Geld umgehen sollten

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Risiken absichern, sparen, Geld ausgeben

Risiken absichern, sparen, Geld ausgeben

Der erste Job, das erste Gehalt – und was macht man nun alles damit? Sich ein bisschen was leisten, klar. Aber auch das Sparen und die Absicherung von Risiken sollten nicht zu kurz kommen. Hier kommen ein paar Geldanlage-Tipps für Berufseinsteiger.Vielen Dank an die Pfefferminzia

Hier geht es zum Artikel.

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Die meisten Eltern sorgen nicht für ihre Kinder vor

Über den Sinn und Unsinn von BU-Starter-Policen

Eine private Haftpflichtversicherung sollte jeder abschliessen!

 

BU neu denken: Zwischen Dread-Disease und Disruption

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Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Die Versicherer haben sich Gedanken über die Ursachen für die geringe Marktdurchdringung von klassischen BU-Policen gemacht. Jetzt sind alternative Angebote und neue Konzepte auf dem Markt. Doch ihr Nutzen ist nicht unumstritten.

“Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht”, sagt Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Canada Life Deutschland.

An diesem Punkt wird es aber häufig problematisch: Dann nämlich, wenn der Kunde feststellt, dass er sich den oftmals hohen Beitrag zur BU-Police nicht leisten kann.

Günstige Alternativen mit Knackpunkt

Viele Versicherer haben deshalb mittlerweile alternative Angebote wie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, Grundfähigkeitsversicherungen, Dread-Disease und Multi-Risik-Policen im Angebot, die jeweils ganz unterschiedlichen Versicherungsschutz bieten – und häufig deutlich günstiger sind als eine klassische BU.

Bei der privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlen die Versicherer eine monatliche Rente, wenn der Versicherungsnehmer keine drei Stunden am Tag irgendeine Tätigkeit ausüben kann. Der Versicherungsschutz gilt unabhängig vom konkret ausgeübten Beruf und von bestimmten Krankheitsbildern.

Bei der Grundfähigkeitsversicherung steht die Leistung des Versicherers nicht im Zusammenhang zur ausgeübten Berufstätigkeit oder zur Fähigkeit des Versicherungsnehmers, irgendeiner Tätigkeit nachzugehen. Ausschlaggebend für die Zahlung ist der Verlust von Grundfähigkeiten wie Sehen, Hören, Schreiben oder Treppen steigen.

Die Anbieter von Dread-Disease-Versicherungen zahlen in dem Fall, dass den Versicherten eine Krankheit trifft, die im Bedingungswerk ausdrücklich genannt sein muss, zum Beispiel Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Multiple Sklerose.

“Augenmerk auf die wichtigsten Leistungsauslöser”

“Die Versicherungswirtschaft und die Berater sollten dies noch besser transportieren, sodass unsere Kunden auch die leistungsfähigen Alternativen als guten und bezahlbaren Schutz verstehen”, rät Dr. Stefanie Alt, Leiterin Produkt- und Marktmanagement Leben bei der Nürnberger Versicherung.

“Kann sich ein Kunde eine BU in ausreichender Höhe schlichtweg nicht leisten, sollte im Rahmen einer Beratung das Hauptaugenmerk auf den wichtigsten Leistungsauslösern liegen.“

Allerdings lastet den Alternativen der Ruf an, dass sie lediglich ein “Notnagel” sind, um auch Kunden versorgen zu können, für die eine klassische BU aus finanziellen Gründen nicht infrage kommt – oder die aufgrund von Vorerkrankungen vom Versicherer abgelehnt wurden.

 

Nutzen nicht unumstritten

Und auch ihr Nutzen ist nicht unumstritten. “Ihr Marktanteil ist durchweg noch bescheiden. Bis auf die Erwerbsunfähigkeitsversicherung handelt es sich bei den Alternativen um Ausschnittsdeckungen, die preislich verlockend sind, den Kunden aber nicht die notwendige Sicherheit bringen”, äußert Michael Stille, Vorstandschef der Dialog Lebensversicherung, Vorbehalte.

Fiknet Veseli, Abteilungsleiterin Produktmanagement private Altersvorsorge und Biometrie bei der Ergo, weist zudem darauf hin, dass bei Angeboten wie einer Grundfähigkeitsversicherung oder einer Versicherung mit Multi-Risk-Ansatz ein Ausfall aufgrund psychischer Leiden nicht versichert ist. “Und diese sind heutzutage eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit.”

Canada-Life-Direktor Rapp hält es für wichtig, eine passgenaue Lösung für jeden Kunden zu finden. “Jedem eine BU überzustülpen, bloß weil sie als Königsweg der Arbeitskraftabsicherung gilt, ist weder realitätsnah, noch löst es das Problem der viel zu geringen Penetration an Arbeitskraftabsicherung in der deutschen Bevölkerung”, sagt er.

Er erwartet, dass sich der Markt weiter an den Kundenbedürfnissen orientieren wird – und dass künftig noch mehr Alternativen zur BU angeboten werden.

Auch an neuen BU-Konzepten wird bereits gebastelt – auf verschiedenen Ebenen. Bei der interaktiven Veranstaltung “Disrupt.me” beispielsweise konnten Mitte Mai in Köln Start-ups, Gründungsinteressierte und Studenten einen Tag lang mit professionellem Coaching eine Geschäftssparte eines großen deutschen Versicherungsunternehmens angreifen und umkrempeln – zumindest hypothetisch.

“Ideenfindung extrem spannend”

Zielscheibe beim “Disrupt.me” der Gothaer war das Geschäftsmodell Arbeitskraftabsicherung. Die Ideen der Teilnehmer sollten nach Angaben des Versicherers besser auf die Lebensläufe und die veränderten Bedürfnisse der “Generation Y”, also der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, eingehen als traditionelle Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Das Gewinner-Team kann nun darauf hoffen, seine Idee gemeinsam mit der Gothaer in die Realität umzusetzen.

“Wir setzen sehr auf Digitalisierung, in dem Zusammenhang ist ein solcher Ansatz zur Ideenfindung für uns extrem spannend und hilft uns, die Bedürfnisse der künftigen Kunden zu kennen und erfüllen zu können”, sagte Emanuel Issagholian, bei der Gothaer für digitale Projekte verantwortlich.

Tatsächlich könnte dies genau der richtige Weg sein, um die jüngeren Zielgruppen auf das Thema Arbeitskraftabsicherung aufmerksam zu machen. (kb)

Vielen Dank an Cash.Online

 

In diesen Berufen leiden die Menschen besonders häufig unter Depressionen

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DAK Psychoreport

DAK Psychoreport

Immer mehr Menschen werden wegen psychischer Leiden krankgeschrieben. Wie die Krankenkasse DAK in ihrem Psychoreport berichtet, haben sich die Fehltage wegen Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen seit 1997 mehr als verdreifacht. In welchen Berufen die Menschen besonders davon betroffen sind, lesen Sie hier.

Diagnosen wie Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden verursachten 2015 knapp 17 Prozent aller Fehltage, zeigt der Psychoreport der Krankenkasse DAK. Auf 100 DAK-Versicherte entfielen danach 237 Ausfalltage. Ein „beispielloser Anstieg“, wie die Krankenkasse feststellt. Bei keiner anderen Krankheitsart gebe es eine vergleichbare Entwicklung. Seit 1997 hat sich die Zahl der durch psychische Erkrankungen verursachten Fehltage verdreifacht (209 Prozent).

Frauen sind von den psychischen Leiden mit 6,5 Prozent dabei fast doppelt so häufig betroffen wie Männer (3,6 Prozent). Im Schnitt dauerte eine Krankschreibung 35,1 Tage.

Welche Berufsgruppen neigen aber tendenziell zu Krankheitsbildern wie Depressionen, Angststörungen & Co. Zwei Wirtschaftsgruppen würden besonders auffallen, heißt es weiter im DAK-Report – das Gesundheitswesen und die öffentliche Verwaltung.

Gesundheitswesen besonders betroffen

Im Gesundheitswesen lag die Zahl der durch psychische Erkrankungen verursachten Ausfalltage mit 51 Prozent deutlich über dem DAK-Durchschnitt, berichtet die Krankenkasse. Die Branche verzeichnete 358 Fehltage pro 100 Versicherte. Beschäftigte in der öffentlichen Verwaltung verzeichneten 31 Prozent mehr Ausfalltage als der Durchschnitt der Branchen. Psychische Erkrankungen verursachten hier 311 Tage pro 100 Versicherte.

Auffällig sei auch die Branche der Banken und Versicherungen: Sie habe zwar einen weit unterdurchschnittlichen Gesamtkrankenstand (20 Prozent Abweichung nach unten), liege aber bei den psychischen Erkrankungen im Durchschnitt.

Ganz anders sehe es bei den Branchen Baugewerbe mit „nur“ 148 Tagen, Rechtsberatung und andere Unternehmensdienstleistungen mit 167 Tagen sowie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau mit 178 Tagen aus. Hier hätten vergleichsweise wenig Beschäftigte aufgrund von psychischen Erkrankungen gefehlt.

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BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

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Beschlusses vom 6. Juli 2016 (XII ZB 61/16)

Beschlusses vom 6. Juli 2016 (XII ZB 61/16)

Nach Ansicht des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH), müssen Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung konkrete Handlungsanweisungen enthalten. Der Hinweis, “keine lebenserhaltenden Maßnahmen” zu wünschen, ist nicht ausreichend.

Laut eines aktuellen Beschlusses vom 6. Juli 2016 (XII ZB 61/16) des BGH ist eine schriftliche Patientenverfügung nur dann bindend, wenn ihr konkrete Entscheidungen des Betroffenen zu ärztlichen Maßnahmen entnommen werden können. Unzureichend seien allgemeine Aussagen, wie der Wunsch, auf “lebensverlängernde Maßnahmen” zu verzichten.

Der Beschluss bezieht sich auf einen Streit zwischen drei Schwestern, deren pflegebedürftige Mutter gleich zwei Patientenverfügungen hinterlassen hatte. 2003 und 2011 hatte sie zwei wortlautidentische als “Patientenverfügungen” betitelte Dokumente unterzeichnet, in denen festgelegt ist, dass “lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben” sollen, wenn aufgrund von Krankheit oder Unfall ein schwerer Dauerschaden des Gehirns zurückbleibe.

Betroffene wünschte sich “keine lebensverlängernden Maßnahmen”

Den Dokumenten war eine Vorsorgevollmacht beigefügt, die sie einer ihrer drei Töchter erteilte, um dann an ihrer Stelle mit der behandelnden Ärztin alle erforderlichen Entscheidungen abzusprechen. In einer notariellen Generalvollmacht erteilte sie dieser Tochter unter anderem die Befugnis, über den Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen zu entscheiden und fügte hinzu, dass sie im Falle einer zum Tode führenden Erkrankung keinen Wert auf solche Maßnahmen lege, wenn keine Aussicht auf Besserung des Zustands bestehe.

Nach einem Hirnschlag Ende 2011 befindet sich die Betroffene seit Januar 2012 in einem Pflegeheim. Sie wird seit Beginn ihrer Krankheit durch eine Magensonde ernährt und kann seit 2013 nicht mehr sprechen. Die bevollmächtigte Tochter und die behandelnde Ärztin vertreten die Ansicht, dass ein Abbruch der künstlichen Ernährung nicht dem Willen der Betroffenen entspricht. Die beiden anderen Töchter vertreten die gegenteilige Meinung.

Nach Ansicht des BGH können sowohl die beiden “Patientenverfügungen” als auch die in der notariellen Vollmacht enthaltenen Äußerungen nicht als bindende, auf den Abbruch der künstlichen Ernährung gerichtete Patientenverfügungen gewertet werden. Weder die Schriftstücke noch die Vollmacht beziehen demnach auf konkrete Behandlungsmaßnahmen, sondern verweisen allgemein auf “lebensverlängernde Maßnahmen”.

“Auch im Zusammenspiel mit den weiteren enthaltenen Angaben ergibt sich nicht die für eine Patientenverfügung zu verlangende bestimmte Behandlungsentscheidung”, heißt es im BGH-Beschluss. Eine schriftliche Patientenverfügung im Sinne des Paragrafen 1901 a Abs. 1 BGB entfalte aber nur dann unmittelbare Bindungswirkung, wenn ihr konkrete Entscheidungen des Betroffenen über die Einwilligung oder Nichteinwilligung in bestimmte, noch nicht unmittelbar bevorstehende ärztliche Maßnahmen entnommen werden können.

Die Aussage “keine lebenserhaltenden Maßnahmen” zu wünschen, enthalte für sich genommen keine hinreichend konkrete Behandlungsentscheidung und müsste gegebenenfalls durch die Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen oder die Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen konkretisiert werden.

Anforderungen an die Bestimmtheit dürfen nicht überspannt werden

Hier verweist der BGH jedoch auch darauf, dass die Anforderungen an die Bestimmtheit einer Patientenverfügung nicht überspannt werden dürfen. Es könne nur vorausgesetzt werden, dass der Betroffene umschreibend festlegt, was er in einer bestimmten Lebens- und Behandlungssituation will und was nicht.

Laut BGH kann im konkreten Fall derzeit kein auf den Abbruch der künstlichen Ernährung gerichteter Behandlungswunsch oder mutmaßlicher Wille der Betroffenen festgestellt werden. Er verwies den Streit an die Vorinstanz (Landgericht Mosbach) mit der Vorgabe zurück, zu prüfen, ob mündliche Äußerungen der Betroffenen vorliegen, die einen Behandlungswunsch erkennen lassen. (jb)

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Beugen Sie finanziellen Folgen vor:

 

ProFair24 findet Marktlücke und bringt frischen Wind in den Versicherungs- und Finanzmarkt

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Neukunden-Akquise mit ProFair24

Neukunden-Akquise mit ProFair24

Das kostenlose Auktionsportal bringt Beratungsanfragen von Verbrauchern unter den Hammer. Intensiv wurde an dem Projekt gearbeitet und das Angebot weiter optimiert, um es so vollkommen wie möglich auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen. Führende Fachleute sind sich einig über den enormen Nutzen dieser Neuentwicklung. Was bisher im Dienstleistungssektor (Auktionen Handwerker-Leistungen) gut funktionierte, wird sich in diesem Bereich auch durchsetzen.

Die Nutzerführung bei ProFair24 ist einfach und intuitiv gestaltet und wird von Besuchern gut angenommen. Mittlerweile nutzen jeden Monat mehr als 40.000 User den Service von ProFair24. “Unser Ziel ist es immer, das Hauptaugenmerk auf dem Kunden zu behalten – und das ist uns gelungen”, verkündete der Geschäftsführer Roland Richert.

Mit dem kostenlosen Auktionsportal für Versicherungs- und Finanzierungsanfragen wurde eine viel versprechende Lösung für alle Verbraucher entwickelt. Die überdurchschnittlich positive Resonanz bei Verbrauchern hat uns wirklich überrascht und wir sind umso stolzer darauf, dass wir weitere kostenlose Highlights für Verbraucher integriert haben.”

Service und Kundenbedürfnisse wurden bei den zusätzlichen kostenfreien Features bedacht. So erhalten Kunden von ProFair24 einen kostenlosen Online-Versicherungsordner „ProCash24“ mit Erinnerungsfunktion  zum Ablaufdatum ihrer hinterlegten Verträge. Weltweit können Versicherungsverträge im Schadensfall abgefragt und Schäden gemeldet werden. Selbstbestimmt und ohne Maklermandat, ihr Makler bleibt ihr Makler ist unser Credo.

Für informierte Verbraucher wurde zusätzlich unter „Versicherungen und Finanzen“ ein Marktplatz integriert. In Kooperation mit Versicherungsgesellschaften und Versicherungsmaklern stehen jetzt auch unabhängige Vergleichs- und Direktabschlussmöglichkeiten zur Verfügung.

Bei weiteren Projektentwicklungen denken wir heute schon an die künftigen Bedürfnisse der Nutzer von ProFair24. Kundenanfragen die eventuell keinen Berater gefunden haben, sollen bei unseren Serviceerweiterungen auch partizipieren können. Versicherungsgesellschaften und Banken bieten Bonussysteme für Bestandskunden, z.B. bei Schadenfreiheit eines Vertrags oder Rabatte bei Vertragsverlängerungen. Hier führen wir gerade die ersten Gespräche mit Gesellschaften.

Der Geschäftsführer von ProFair24, Roland Richert, ist überzeugt: „Wir treffen mit unserem Serviceangebot die Kundennachfrage auf den Punkt“.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

ProFair24

Roland Richert
Im Wullen 19
58453 Witten
Telefon: 02302/2027679
Email: info@profair24.de

Internet: http://www.profair24.de

Schönheitsreparatur-Klausel in Mietvertrag unwirksam

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Hausratversicherung

Hausratversicherung

Die in einem Mietvertrag verwendete Klausel “Die Kosten der Schönheitsreparaturen trägt der Mieter” ist unwirksam, sofern aus dem Mietvertrag nicht hervorgeht, dass der Mieter für Schönheitsreparaturen finanziell kompensiert wird.

Dies entschied das Landgericht (LG) Berlin in seinem Urteil vom 9. März 2017 (Az.: 67 S 7/17).

In dem Fall hatte die Mieterin eine Wohnung unrenoviert an ihre Vermieterin zurückgegeben. Diese berief sich auf die Schönheitsreparatur-Klausel im Mietvertrag und verlangte Schadensersatz für die nicht durchgeführten Reparaturen.

Mieter “unangemessen benachteiligt”

Dem LG zufolge müsse bei einer Vertragsklausel immer “die kundenfeindlichste Auslegung” gewählt werden. In dem Fall der Schönheitsreparatur-Klausel würde dies bedeuten, dass der Mieter auch kein Anrecht auf beispielsweise eine Mietminderung habe, wenn er fällige Reparaturen nicht übernehme.

Außerdem werde der Mieter durch die Klausel “unangemessen benachteiligt” wenn nicht bereits in Mietvertrag ein Ausgleich für die Kosten der Schönheitsreparaturen vorgesehen sei.

Da es sich um eine grundsätzliche Problematik handelt, hat das LG die Revision vor dem Bundesgerichtshof zugelassen, soweit es um die Kosten der unterlassenen Schönheitsreparaturen geht. (nl)

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