Im Versicherungsbereich gibt es nicht gerade ein Vertragsverhältnis auf Augenhöhe, urteilt Axel Kleinlein, Chef des Bunds der Versicherten (BdV) in seinem jüngsten Blogbeitrag. „Der Kunde muss sich gegenüber dem Versicherer offenbaren, wenn er einen Vertrag haben will. Lügt er oder verschweigt er etwas, kann der Versicherer womöglich den gesamten Vertrag im Nachhinein für nichtig erklären. Der Versicherer weiß, auf welches Risiko er sich einlässt. Und der Versicherer weiß auch, was er im Gegenzug dafür bekommt: nämlich Geld. Und er weiß auch ganz genau wie viel.“