Greift die Hausratversicherung bei überfluteten Bankschließfächern?

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim


Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim

In einer Sparkasse kommt es zu einer Überflutung von Schließfächern. Da das Kreditinstitut nicht versichert war, gibt es für die Bankkunden eine Entschädigung von 50 Euro pro Kopf. Wie ist das aber, wenn man in seiner Hausratversicherung einen Elementarschutz eingebaut hat? Leistet dieser dann auch für solche Fälle? Diese Frage beantwortet Versicherungsmakler Hubert Gierhartz.

Vor kurzem berichtete der Versicherungsbote über eine Überflutung In der Sparkasse Hildesheim – Keller und Schließfächer liefen voll. Die Sparkasse hatte das Risiko nicht gegen Elementarschäden versichert, und speist die 280 betroffenen Kunden jeweils mit läppischen 50 Euro ab. Jetzt soll der Steuerzahler es richten. Die Betroffenen hoffen auf eine Entschädigung durch das Land Niedersachsen.

Hätten die Geschädigten selbst Vorsorge treffen können? 

Es gibt Versicherungsverträge, die speziell nur Bankschließfächer abdecken. In der Regel kann man diese über die Bank abschließen. In erster Linie ist hier der Einbruch versichert. Und der Aufbruch von Bankschließfächern ist gar nicht so selten. Den höchsten Schaden, den ein Versicherer für einen meiner Kunden ersetzen musste, waren 16.700 Euro Bargeld. Ob diese Spezialverträge, die die Bank anbietet, auch Elementarschäden mit absichern, bezweifele ich.

Mein Kunde war im Rahmen der Hausratversicherung versichert. Gute Versicherungsverträge decken Bankschließfächer nämlich mit ab, zum Beispiel mit 40 Prozent der Versicherungssumme. Das sind bei einer Hausratversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro immerhin 40.000 Euro.

Stellt sich die Frage, ob Versicherer bei Einschluss von Elementarschäden auch hier bei Überflutung leisten?

Die Antwort lautet: Ja.

Es muss immer wieder darauf hingewiesen werden, wie wichtig die Absicherung von Elementarschäden im Rahmen der Hausratversicherung ist. Überflutung durch Regenwasser ist heute an der Tagesordnung.

Aber wenn man jemandem in Brandenburg erzählt, er soll sich gegen Erdbeben und Lawinen absichern, hat dieser nur ein müdes Lächeln dafür übrig. Fährt er aber in den Wintersport-Urlaub, ist es doch nicht auszuschließen, dass er sich in einem Lawinen gefährdetem Gebiet aufhält. Oder aber er befindet sich im Urlaub in einem Erdbeben gefährdetem Gebiet (Italien, Türkei, Griechenland und so weiter).

Auch hier greift in der Außenversicherung die Hausratversicherung, wenn die Elementarschäden nicht explizit auf den Versicherungsort, das ist die Anschrift des Versicherungsnehmers, beschränkt sind.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Autor:
Hubert Gierhartz ist seit 1985 als Versicherungsmakler tätig. Er hat sich insbesondere auf die Beratung der Zielgruppe 60plus spezialisiert.

 

Oldtimer-Besitzer nur schlecht auf den Winter vorbereitet

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Besitzer der Schmuckstücke sind oft nachlässig in Sachen Wintervorbereitungen.


Besitzer der Schmuckstücke sind oft nachlässig in Sachen Wintervorbereitungen.

Noch lässt das Wetter Spritztouren in Oldtimern zu – doch damit ist es bald vorbei. Eine Umfrage zeigt nun, dass die Besitzer der fahrbaren Sammlerstücke nicht ausreichend auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Während 59 Prozent der Oldtimerbesitzer ihren Wagen in den Wintermonaten in eine (trockene) Einzelgarage stellen, verzichten 26 Prozent auf spezielle Vorkehrungen für die Überwinterung ihres Wagens. Das zeigt eine Umfrage des Spezialversicherers Hiscox.

Und das, obwohl 29 Prozent der Befragten bereits mit Feuchtigkeits- oder Korrosionsschäden zu kämpfen hatten, weitere 8 Prozent der Fahrzeuge waren schon von Frostschäden betroffen.

Nur weitere 29 Prozent der Oldtimerbesitzer bauen die Batterie in den Wintermonaten komplett aus, obwohl diese platzen und große Schäden am Auto anrichten kann. Mit einem Diebstahlschutz durch eine Alarmanlage oder Ortungssysteme sichert keiner der Befragten seinen Oldtimer während der Wintermonate ab.

„Wir empfehlen den Besitzern, die Einlagerung genauso gründlich zu planen wie die Ausfahrten im Sommer“, erklärt Alina Sucker, Produktleiterin Classic Cars & Fine Art bei Hiscox.

Weiteres Ergebnis der Umfrage:

Bislang geht immer noch die Mehrheit der Befragten (67 Prozent) das Risiko eines ungedeckten Schadens ein, indem sie ihren Oldtimer nur mit einem Standard-Kfz-Tarif versichern. 47,8 Prozent haben eine reine Haftpflicht und 44,8 Prozent eine Haftpflicht inklusive Teilkasko. Nur 33 Prozent haben einen speziellen Oldtimer-Tarif abgeschlossen, davon jeweils 36,4 Prozent mit einer reinen Haftpflicht oder einer Haftpflicht mit Teilkasko.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Aus der Elementar- wird die Naturgefahrenversicherung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Wegen Verständnisschwierigkeiten heißt die Elementarversicherung ab jetzt Naturgefahrenversicherung.


Wegen Verständnisschwierigkeiten heißt die Elementarversicherung ab jetzt Naturgefahrenversicherung.

Was bedeutet eigentlich der Begriff Elementarversicherung? Laut einer Umfrage des Branchenverbands GDV können sich viele Verbraucher darunter nichts vorstellen. Grund genug, das Produkt nun einfach umzubenennen.

Feuer, Wasser, Luft und Erde sind die vier Elemente. Und genau diese hatten die Wortschöpfer im Sinn, also sie vor vielen Jahrzehnten den Begriff der Elementarschadenversicherung ins Leben riefen. Schließlich schützt ein solcher Baustein vor den finanziellen Folgen etwa von Überschwemmungen, Starkregen und Erdbeben.

Das Problem:

„Eine breit angelegte Verbraucherumfrage im Auftrag des GDV im vorigen Jahr hat unter anderen zu Tage gefördert, dass viele Verbraucher erhebliche Schwierigkeiten mit dem Wort ‚Elementarschaden‘ haben“, erklärt Jörg von Fürstenwert, GDV-Hauptgeschäftsführer.

Deshalb macht der Verband aus der Elementar- nun die Naturgefahrenversicherung.
Warum?
„Als Versicherungswirtschaft setzen wir darauf, mit Informationskampagnen bundesweit dafür zu sorgen, dass sich immer mehr Hausbesitzer gegen weitere Elementarschäden, sprich Naturgefahren, absichern. Da ist es fatal, wenn der zentrale Begriff nicht richtig verstanden wird.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Bessere Regionalklassen für über fünf Millionen Autofahrer

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern


Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

Nach der am Mittwoch veröffentlichten Regionalstatistik des GDV profitieren zukünftig 5,5 Millionen Autofahrer in 67 Bezirken von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. 3,6 Millionen Fahrer in 41 Bezirken werden heraufgestuft.

In 305 Zulassungsbezirken beziehungsweise für 31 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleiben die Regionalklassen des Vorjahres erhalten.

Hintergrund: Der GDV berechnet jedes Jahr die Schadensbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt die Bezirke in Regionalklassen ein.

Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich nach Angaben des GDV wie in den Vorjahren für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die bundesweit beste Schadensbilanz in der Kfz-Haftpflichtversicherung errechneten die Statistiker für den Zulassungsbezirk Elbe-Elster in Brandenburg. Dort lag der Indexwert fast 30 Prozent unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Kaum Änderungen bei Kasko-Versicherungen

Hohe Regionalklassen gelten insbesondere in Großstädten sowie in Teilen Bayerns. Die schlechteste Schadensbilanz hatte wie bereits im Vorjahr Offenbach am Main, dort lag der Indexwert knapp 34 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

In den Kasko-Versicherungen ändert sich nach Angaben des Verbandes durch die aktuelle Regionalstatistik nur wenig: Für 29 Millionen der über 34 Millionen Voll- oder Teilkaskoversicherten bleibt alles beim Alten. 2,8 Millionen Kaskoversicherte rutschen in niedrigere, 2,6 Millionen in höhere Regionalklassen. (dpa-AFX)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Bis zu 51.000 Jobs weg durch Bürgerversicherung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
 Studie der Hans-Böckler-Stiftung


Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Immer wieder zur Bundestagswahl ploppt der Vorschlag von SPD und Grünen auf, die private Krankenversicherung (PKV) abzuschaffen und eine Bürgerversicherung einzuführen. Welche Folgen das hätte, hat nun die Hans-Böckler-Stiftung untersucht. Ein Ergebnis: Je nach Szenario würden 22.700 bis 51.000 Menschen ihren Job verlieren. Hier kommen die Details.

In ihrer Studie gehen die Forscher der Hans-Böckler-Stiftung von rund 68.000 Beschäftigten im Bereich der PKV aus. 22.700 bis 51.000 davon könnten bei Einführung einer Bürgerversicherung arbeitslos werden. Das berichtet das Portal T-Online auf Basis einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur.

Laut der Meldung weißt der PKV-Verband außerdem darauf hin, dass mit jedem PKV-Arbeitsplatz weitere 4,6 Arbeitsplätze verbunden sein sollen.

Auch 2017 vor der Bundestagswahl wird das Thema Bürgerversicherung wohl wieder hochkochen. SPD-Politiker Karl Lauterbach sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass für seine Partei die „paritätische Bürgerversicherung“ ein Riesenthema werde.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Wann eine Hausratpolice ausreicht

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Schutz vor Fahrradklau und Co.

Schutz vor Fahrradklau und Co.

Fahrräder und E-Bikes erfreuen sich hierzulande zunehmender Beliebtheit. Angesichts steigender Diebstähle sollten sich Radler dabei Gedanken um den passenden Versicherungsschutz machen. Ob die Hausratversicherung ausreicht, oder Radler lieber zur Spezialpolice greifen sollten, erfahren Sie hier.

Hier geht es zum Artikel.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

 

Kfz-Policen: “Google wird wieder einen Anlauf nehmen”

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
“Der Wettbewerb um den einzelnen Kfz-Kunden wird härter.”

“Der Wettbewerb um den einzelnen Kfz-Kunden wird härter.”

Die Automobilwelt und damit auch der Kfz-Versicherungsmarkt verändern sich gerade gravierend. Für den zukünftigen Erfolg ist es zwingend notwendig, das bisherige Geschäftsmodell und die klassischen Produkte den neuen Gegebenheiten anzupassen. Ein Überblick.

Die Assekuranz ist extrem eng mit der Automobilindustrie verzahnt. Und diese erfindet sich gerade nach 130 Jahren neu – zum Beispiel mit vollkommen neuen Fahrzeugtypen.

Härterer Wettbewerb

Die Versicherer werden ständig gezwungen sein, ihr klassisches Geschäft den neuen Gegebenheiten anzupassen. Das heißt, der Wettbewerb um den einzelnen Kfz-Kunden wird härter.

Schon heute ist zu sehen, dass die Anzahl der Versicherungsgesellschaften, die Kfz-Versicherungsschutz bieten, schrumpft. Der Wettbewerb wird nochmals verstärkt, weil große Autohersteller immer häufiger auch ein “Rundum-sorglos-Paket” anbieten; mit Wartung, Reparatur und Versicherungsschutz, direkt abgeschlossen beim Kauf des Neuwagens.

Angeheizt wird der Wettbewerb zusätzlich durch Insurtechs und Vergleichsportale wie Check24. Wie selbstverständlich informieren sich Kunden heute im Netz und kaufen ihre Police per Mausklick.

Google-Aktivitäten im Blick behalten

Auch die Aktivitäten von Google sollte man weiter gut im Blick behalten. Der Vergleichsdienst “Google Compare” für Kfz-Versicherungen ist zunächst vom Tisch. Man muss aber kein Prophet sein, um zu sagen: “Irgendwann wird Google wieder einen Anlauf nehmen”.

Fast jeder Autofahrer hat ein Smartphone während der Autofahrt dabei. Damit weiß Google und natürlich auch der Netzanbieter immer, wie wir uns bewegen und wohin wir uns bewegen. Diese unschätzbare Datensammlung wird in der Zukunft sicherlich auch für das Versicherungsgeschäft eingesetzt werden – so viel ist sicher.

Im Zuge dessen machen dann auch Telematik-Tarife Sinn. Mit ihnen können Autofahrer mit guter Fahrweise hohe Prämienrabatte von bis zu 40 Prozent “erfahren”.

Aktuell ist es noch ein Nischenprodukt. Nur wenige Autofahrer wollen bislang einen Einblick in ihren Fahrstil geben, um an eine günstigere Kfz-Prämie zu kommen. Daran könnte auch der kleine Eingriff schuld sein, der fast immer notwendig ist: eine Telematik-Box muss erst ins Innenleben des Autos eingebaut werden. Oft werden für die Box vom Versicherer auch noch Gebühren berechnet.

Elf Erstversicherer mit Telematik-Tarif

Erst wenn dieser technische Begleiter direkt als Bausatz im Neuwagen integriert ist oder alles per App-Funktion über das Smartphone läuft, werden Telematik-Verträge erfolgreicher angenommen werden.

Elf Erstversicherer bieten derzeit Telematik-Tarife an. Diese sind besonders auf die Zielgruppe junger Fahrer unter 30 Jahren ausgerichtet. Eine Zielgruppe, die viel eher dazu bereit ist, ihre persönlichen Daten zu teilen.

Denn ohne Frage sind Datenschutz und die Nutzung von Fahrdaten problematisch. Zahlreiche sensible Daten werden an den Versicherer übermittelt: wohin fahre ich als Versicherungskunde? Und vor allem wie sicher oder unsicher fahre ich?

Sparen und Daten teilen

Die Datenmengen könnten leicht für ein Bewegungs- und Verhaltensprofil missbraucht werden. Geld sparen versus die Bereitschaft, persönliche Daten mit seinem Versicherer zu teilen – noch gilt es für junge Fahrer abzuwägen, ob sie sich auf einen Telematik-Vertrag einlassen wollen.

Die Versicherer werden hier versuchen, mit zusätzlichen Dienstleistungen zu überzeugen, die sie auf Basis der Telematik-Technik zur Verfügung stellen. Diebstahlschutz, Unwetterwarnung, Unfall-Notruf inklusive Übermittlung der Standortkoordinatoren – dies sind bereits realisierte Beispiele aus den Ideenwerkstätten der Gesellschaften.

Auch die Software- und Mobilfunkunternehmen haben enormes Interesse am Datentracking von Autofahrern und mischen bereits heute ordentlich mit.

Kürzlich hat Vodafone auf der CeBIT in Hannover eine Kooperation mit dem Startup ThinxNet verkündet. Es will mit einer App die Auto-Jahrgänge, die noch nicht zu den Connected Cars (also mit Internet und WLAN ausgestattet) gehören, mittels einer App ins Internet hieven.

An ausgewählten Tankstellen soll die App den Gang zur Kasse ersparen und als automatische Bezahloption fungieren. Über die App kann sich der Fahrer zudem Live-Fahrzeuginformationen anzeigen lassen oder ein elektronisches Fahrtenbuch führen.

Neue Produktansätze und alternative Vertriebskanäle

Vodafone arbeitet bei diesem Projekt auch mit den Versicherern HDI und SV-SparkassenVersicherung zusammen. Im Falle eines Unfalles soll das System automatisch einen Notruf absenden. Ob beide Versicherer den App-Anwendern spezielle Tarife anbieten werden, ist noch nicht sicher.

Sicher ist aber, dass sich – wie bereits eingangs geschrieben – die Automobilwelt und damit auch der Kfz-Versicherungsmarkt gravierend verändert.

Für den zukünftigen Erfolg ist es daher zwingend notwendig, das bisherige Geschäftsmodell und die klassischen Produkte den neuen Gegebenheiten anzupassen. Es bieten sich zahlreiche neue Produktansätze sowie Chancen für die Zusammenarbeit mit alternativen Vertriebskanälen und Anbietern.

Autor Christoph Dittrich ist Geschäftsführer der softfair GmbH.

Vielen Dank an Cash.Online

 

Einbrecher warten auf die Urlaubsmeldung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Welche Maßnahmen vor dem Einbruch schützen

Welche Maßnahmen vor dem Einbruch schützen

Die Sommerferien stehen vor der Tür. In den ersten Bundesländern geht es bereits im Juni los. Dann dürfen sich die Einbrecher wieder auf Facebook-Posts à la „Juhu, endlich am Strand!“ freuen. Wie Hausbesitzer das Einbruchrisiko verringern.

Manch einen Deutschen packt in den Sommermonaten langsam aber sicher das Fernweh. Man freut sich auf die freien Tage und ferne Destinationen und lässt auch seinen Freundeskreis an dieser Wonne teilnehmen. Doch neben den Reisenden freuen sich auch Einbrecher auf die Sommerzeit.

So warnte die Polizei Hagen mit einer ironisch-witzigen Kampagne vor leichtsinnigen Urlaubs-Postings auf Facebook & Co. Unter dem Foto eines Einbrechers postete sie folgenden Text: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die auf Facebook posten, wenn sie im Urlaub sind. Wegen der hohen Arbeitsbelastung wird es mir nicht möglich sein, jeden persönlich zu besuchen. Ich bitte hierfür um Verständnis.“

Einbrecher scheuen das Licht

Besonders gefährdet sind dabei Einfamilienhäuser und Wohnungen im Erdgeschoss. Die Eigenheimbesitzer sollten daher dafür sorgen, dass ihr Heim auch bei Abwesenheit bewohnt erscheint. Hier empfiehlt sich, Freunde oder Nachbarn zu bitten, den Briefkasten zu leeren und das Licht täglich einzuschalten. In den Nachtstunden hilft eine Zeitschaltuhr. Diese macht in unregelmäßigen Abständen das Licht an und aus.

Hilfreich ist es zudem während der Urlaubszeit die Abonnements für Zeitungen und Zeitschriften zu pausieren. Besondere Wertgegenstände oder größere Geldsummen sollten in einem Bankschließfach untergebracht werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Hausratversicherung bestimmte Obergrenzen für die Versicherung von Schmuck und Wertsachen vorsieht.

Überschwemmung nach Starkregen

Ein weiteres Risiko während des Urlaubs stellen Schäden durch Starkregen, Überschwemmung, Rückstau, Erdrutsch oder Erdsenkung dar. Auch hier kann die Nachbarhilfe vom Vorteil sein: Wenn ein Freund oder Nachbar das Haus regelmäßig besichtigt, kann er im Schadensfall schnell reagieren und die Polizei sowie die Hausbesitzer alarmieren. Menschen, die in einem Hochwassergebiet leben, sollten zudem eine Elementarschadenversicherung als Zusatz zur Wohngebäude- und  Hausratversicherung abschließen.

Versicherungsschutz vor Abreise in den Urlaub prüfen

Jeder Versicherungsschutz sollte regelmäßig geprüft und bei Bedarf angepasst werden. So auch die Hausratversicherung. Mit Blick auf den bevorstehenden Urlaub sollten Makler mit ihren Kunden checken, ob ihre Versicherungspolicen im Falle eines Einbruchs einen ausreichenden Schutz bieten. Neben dem „Klassiker“ Einbruchdiebstahl sollten auch ein einfacher Diebstahl, räuberische Erpressung oder Diebstähle aus dem Krankenzimmer im Schutz inbegriffen sein.

Weitere Tipps, wie ihre Kunden das Hab und Gut schützen können, finden Sie im Keine-Sorgen-Maklerblog der Oberösterreichischen Versicherung.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Jetzt die Hausratversicherung überprüfen!

 

Verbraucherschützer werfen Vergleichsportalen Täuschung vor

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Erfahren Sie mehr bei ProKlartexxt

Erfahren Sie mehr bei ProKlartexxt

Mit Hilfe von Vergleichsportalen wollen sich Verbraucher über Produkte und Leistungen informieren. Viele erwarten dabei einen umfassenden und objektiven Marktvergleich. Den bekommen sie aber gerade nicht, zeigt eine aktuelle Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Hier kommen die Details.

„Damit Verbraucher Finanzdienstleistungen wie Girokonten und Ratenkredite vergleichen können, brauchen sie einen umfassenden und objektiven Marktüberblick. Vergleichsportale bilden dies jedoch oftmals nicht ab“, sagt Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV).

Das Institut für Finanzdienstleistungen (iff) hat im Auftrag des VZBV von November bis Dezember 2016 die fünf am häufigsten genutzten Vergleichsportale für die Finanzdienstleistungen Girokonto, Ratenkredit und Kfz-Versicherung untersucht.

Das Ergebnis: Alle untersuchten Portale vermittelten den Eindruck, Verbraucherinteressen zu bedienen. Bei drei von fünf untersuchten Portalen seien jedoch Produkte, deren Abschluss nicht über das jeweilige Portal erfolgen könne, in der Voreinstellung herausgefiltert worden. So könne es passieren, dass gerade das für Verbraucher beste Produkt ganz aus dem Vergleich herausfalle, so die Verbraucherschützer.

Laut einer vom VZBV beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage, glauben 48 Prozent aller Nutzer, dass Angebote nach aufsteigendem Preis angezeigt werden – also das günstigste zuerst. „Wenn Vergleichsportale Angebote von solchen Unternehmen herausfiltern, die keine Vertragspartner der Plattform sind, sollten sie sich nicht länger als objektiv präsentieren dürfen. Sie sollten deutlich als das erkennbar sein, was sie tatsächlich sind: Finanzproduktvermittler“, so Mohn. „Andernfalls täuschen sie Verbraucher, die aufgrund der Aufmachung des Portals davon ausgehen, das günstigste Produkt angezeigt zu bekommen.“

Rankings sind nicht transparent

Hinzu komme, dass bei keinem der untersuchten Produkte auf den Vergleichsportalen nachvollzogen werden konnte, ob der Marktvergleich vollständig ist. Auch die Finanzierung der untersuchten Portale, das Zustandekommen der Rankings und die Aktualität der Daten waren laut Studie nicht transparent dargelegt.

Quelle: VZBV

Quelle: VZBV

Die Verbraucherschützer fordern daher nur ein Eingreifen des Gesetzgebers, der feste Kriterien definiert. Vergleichsportalbetreiber müssten die darin beschriebenen Anforderungen erfüllen, um ihre Dienstleistungen als objektiv und unabhängig darstellen zu dürfen. Diese Kriterien müssten ein Verbot der Finanzierung durch Provisionen oder Affiliate Marketing umfassen. Sei das nicht der Fall,  müssten sie sich die Vergleichsportale deutlich und an prominenter Stelle als Finanzproduktvermittler zu erkennen geben.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Das sind die meistgesuchten Versicherungen

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Das Online-Interesse in Sachen Versicherungen ist gestiegen.

Das Online-Interesse in Sachen Versicherungen ist gestiegen.

Der Dienstleister Mediaworx hat sich Suchanfragen bei Google nach Versicherungen angeschaut und daraus ein Ranking abgeleitet, welches Versicherungsprodukt relativ den höchsten Anstieg oder Verlust bei den Suchanfragen verzeichnen konnte. An Platz 1 hat sich ein Produkt geschoben, das bislang nur wenige Versicherer anbieten. Welches das ist und welches Produkt tatsächlich das meistgesuchte Versicherungsprodukt ist, erfahren Sie hier bei ProKlartexxt, der Versicherungsblog von ProFair24 – ihr Versicherungs- und Finanznetzwerk.

Die ersten beiden Rankings des Dienstleisters Mediaworx spiegeln den höchsten relativen Anstieg beziehungsweise den höchsten relativen Verlust eines Suchbegriffs wider. Anhand von rund 200 Versicherungsprodukten hat Mediaworx untersucht, wie sich das Online-Interesse dieser in einem Jahr entwickelt hat. Diese Rankings sagen nichts darüber aus, welche Versicherungen in absoluten Zahlen am häufigsten online in Deutschland gesucht werden. Diese Infos kommen weiter unten.

Die 10 Versicherungen mit dem höchsten Anstieg bei der Google-Suche:

  1. Krebsversicherung (+200 Prozent)
  2. Drohnen Versicherung (+125 Prozent)
  3. Cyber Versicherung (+108 Prozent)
  4. Mietrechtsschutz (+90 Prozent)
  5. Gewerbehaftpflichtversicherung (+86 Prozent)
  6. Beamten-Krankenversicherung (+60 Prozent)
  7. Verkehrsrechtsschutz (+50 Prozent)
  8. Arbeitsrechtsschutz (+50 Prozent)
  9. Elementarversicherung (+46 Prozent)
  10. Krankenzusatzversicherung für Kinder (+40 Prozent)

Die 10 Versicherungen mit dem höchsten Verlust bei der Google-Suche:

  1. Deutschland Rente (- 83 Prozent)
  2. Tierhalterhaftpflichtversicherung (- 46 Prozent)
  3. Luftfahrtversicherung (- 35 Prozent)
  4. Veranstaltungshaftpflichtversicherung (- 35 Prozent)
  5. Betriebsrechtsschutz (- 33 Prozent)
  6. Englische Lebensversicherung (- 29 Prozent)
  7. Garderobenversicherung (- 29 Prozent)
  8. Vereinsrechtsschutz (- 29 Prozent)
  9. KFZ Schutzbrief (- 23 Prozent)
  10. Fuhrparkversicherung (- 22 Prozent)

Die tatsächlich in absoluten Zahlen meistgesuchten Produkte sind:

  1. Rentenversicherung (135.000)
  2. Reiserücktrittsversicherung (110.000)
  3. Rechtsschutzversicherung (90.500)
  4. Kfz-Versicherung (90.500)

Wer sich für weitere Ergebnisse interessiert, findet hier unter anderem die Gesamtliste von allen 200 Versicherern, die für die Studie untersucht wurden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia