BU neu denken: Zwischen Dread-Disease und Disruption

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
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Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht

Die Versicherer haben sich Gedanken über die Ursachen für die geringe Marktdurchdringung von klassischen BU-Policen gemacht. Jetzt sind alternative Angebote und neue Konzepte auf dem Markt. Doch ihr Nutzen ist nicht unumstritten.

“Eine BU-Beratung sollte immer dort ansetzen, wo der einzelne Kunde steht und was er im Ernstfall wirklich braucht”, sagt Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Canada Life Deutschland.

An diesem Punkt wird es aber häufig problematisch: Dann nämlich, wenn der Kunde feststellt, dass er sich den oftmals hohen Beitrag zur BU-Police nicht leisten kann.

Günstige Alternativen mit Knackpunkt

Viele Versicherer haben deshalb mittlerweile alternative Angebote wie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, Grundfähigkeitsversicherungen, Dread-Disease und Multi-Risik-Policen im Angebot, die jeweils ganz unterschiedlichen Versicherungsschutz bieten – und häufig deutlich günstiger sind als eine klassische BU.

Bei der privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlen die Versicherer eine monatliche Rente, wenn der Versicherungsnehmer keine drei Stunden am Tag irgendeine Tätigkeit ausüben kann. Der Versicherungsschutz gilt unabhängig vom konkret ausgeübten Beruf und von bestimmten Krankheitsbildern.

Bei der Grundfähigkeitsversicherung steht die Leistung des Versicherers nicht im Zusammenhang zur ausgeübten Berufstätigkeit oder zur Fähigkeit des Versicherungsnehmers, irgendeiner Tätigkeit nachzugehen. Ausschlaggebend für die Zahlung ist der Verlust von Grundfähigkeiten wie Sehen, Hören, Schreiben oder Treppen steigen.

Die Anbieter von Dread-Disease-Versicherungen zahlen in dem Fall, dass den Versicherten eine Krankheit trifft, die im Bedingungswerk ausdrücklich genannt sein muss, zum Beispiel Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Multiple Sklerose.

“Augenmerk auf die wichtigsten Leistungsauslöser”

“Die Versicherungswirtschaft und die Berater sollten dies noch besser transportieren, sodass unsere Kunden auch die leistungsfähigen Alternativen als guten und bezahlbaren Schutz verstehen”, rät Dr. Stefanie Alt, Leiterin Produkt- und Marktmanagement Leben bei der Nürnberger Versicherung.

“Kann sich ein Kunde eine BU in ausreichender Höhe schlichtweg nicht leisten, sollte im Rahmen einer Beratung das Hauptaugenmerk auf den wichtigsten Leistungsauslösern liegen.“

Allerdings lastet den Alternativen der Ruf an, dass sie lediglich ein “Notnagel” sind, um auch Kunden versorgen zu können, für die eine klassische BU aus finanziellen Gründen nicht infrage kommt – oder die aufgrund von Vorerkrankungen vom Versicherer abgelehnt wurden.

 

Nutzen nicht unumstritten

Und auch ihr Nutzen ist nicht unumstritten. “Ihr Marktanteil ist durchweg noch bescheiden. Bis auf die Erwerbsunfähigkeitsversicherung handelt es sich bei den Alternativen um Ausschnittsdeckungen, die preislich verlockend sind, den Kunden aber nicht die notwendige Sicherheit bringen”, äußert Michael Stille, Vorstandschef der Dialog Lebensversicherung, Vorbehalte.

Fiknet Veseli, Abteilungsleiterin Produktmanagement private Altersvorsorge und Biometrie bei der Ergo, weist zudem darauf hin, dass bei Angeboten wie einer Grundfähigkeitsversicherung oder einer Versicherung mit Multi-Risk-Ansatz ein Ausfall aufgrund psychischer Leiden nicht versichert ist. “Und diese sind heutzutage eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit.”

Canada-Life-Direktor Rapp hält es für wichtig, eine passgenaue Lösung für jeden Kunden zu finden. “Jedem eine BU überzustülpen, bloß weil sie als Königsweg der Arbeitskraftabsicherung gilt, ist weder realitätsnah, noch löst es das Problem der viel zu geringen Penetration an Arbeitskraftabsicherung in der deutschen Bevölkerung”, sagt er.

Er erwartet, dass sich der Markt weiter an den Kundenbedürfnissen orientieren wird – und dass künftig noch mehr Alternativen zur BU angeboten werden.

Auch an neuen BU-Konzepten wird bereits gebastelt – auf verschiedenen Ebenen. Bei der interaktiven Veranstaltung “Disrupt.me” beispielsweise konnten Mitte Mai in Köln Start-ups, Gründungsinteressierte und Studenten einen Tag lang mit professionellem Coaching eine Geschäftssparte eines großen deutschen Versicherungsunternehmens angreifen und umkrempeln – zumindest hypothetisch.

“Ideenfindung extrem spannend”

Zielscheibe beim “Disrupt.me” der Gothaer war das Geschäftsmodell Arbeitskraftabsicherung. Die Ideen der Teilnehmer sollten nach Angaben des Versicherers besser auf die Lebensläufe und die veränderten Bedürfnisse der “Generation Y”, also der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, eingehen als traditionelle Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Das Gewinner-Team kann nun darauf hoffen, seine Idee gemeinsam mit der Gothaer in die Realität umzusetzen.

“Wir setzen sehr auf Digitalisierung, in dem Zusammenhang ist ein solcher Ansatz zur Ideenfindung für uns extrem spannend und hilft uns, die Bedürfnisse der künftigen Kunden zu kennen und erfüllen zu können”, sagte Emanuel Issagholian, bei der Gothaer für digitale Projekte verantwortlich.

Tatsächlich könnte dies genau der richtige Weg sein, um die jüngeren Zielgruppen auf das Thema Arbeitskraftabsicherung aufmerksam zu machen. (kb)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Honorarvereinbarung wegen Sittenwidrigkeit für unwirksam erklärt

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Ein Makler berät seinen Kunden: In Sachen Honorarvereinbarungen lohnt es sich, noch einmal zu prüfen.

Ein Makler berät seinen Kunden: In Sachen Honorarvereinbarungen lohnt es sich, noch einmal zu prüfen.

Ein Versicherungsnehmer wechselt seinen Makler. Die bereits bestehenden Honorarvereinbarungen aus vorigen Verträgen kommen ihm jedoch komisch und zu teuer vor. Der Fall landet schlussendlich vor dem Amtsgericht Augsburg – und endet zugunsten des Versicherten.

Was ist geschehen?

Ein Versicherungsmakler gewinnt einen neuen Kunden für sich. Der bringt aber mehrere Honorarvereinbarungen zur Vermittlung verschiedener Versicherungsverträge vom vorigen Makler mit.

So soll der Versicherte beispielsweise eine Summe von 2.400 Euro an den Makler zahlen – eine Vergütung für die Vermittlung einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit einer monatlichen Prämie von 30 Euro und einer Laufzeit von 40 Jahren.

Ein weiterer Fall ist ein Honorar von 1.800 Euro für die Vermittlung einer privaten Krankenzusatzversicherung mit einer monatlichen Prämie von 11,66 Euro. Dem übernehmenden Makler kommt all das eher seltsam vor. Er rät seinem Kunden zu einer rechtlichen Prüfung.

Das Urteil

Der Versicherte beauftragt die Kanzlei Jöhnke & Reichow. Diese stellt schnell fest, dass die vorliegenden Honorarvereinbarungen tatsächlich sittenwidrig sind.

Der Grund: Laut Bürgerlichem Gesetzbuch sind Verträge, die ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung aufweisen, sittenwidrig. Also dann, wenn der Wert der Leistung des Schuldners die Gegenleistung um mehr als 100 Prozent übersteigt. Das ist hier der Fall.

Errechnen kann man dieses Verhältnis mithilfe des Marktwerts der Vermittlungsleistung. Dieser ist im sonst üblichen Maklerlohn zu sehen. Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung entspricht der Wert schlussendlich dem Vierfachen der ansonsten üblichen Courtage. Im Fall der Krankenzusatzversicherung ist es sogar das 51-Fache.

Vor Gericht gibt der Versicherungskunde zudem noch an, nicht ausreichend über die Unterschiede zwischen einer Bruttopolice und einer Nettopolice mit Honorarvereinbarung aufgeklärt worden zu sein. Er stellt die Zahlungen an seinen vorigen Makler ein.

Dieser wehrt sich und klagt – nimmt diesen Schritt aber bald zurück und erkennt auch den Rückzahlungsanspruch des Versicherungsnehmers an.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Jetzt den besten PKV-Tarif finden

 

Die günstigsten Risikolebensversicherungen

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Nicht nur Familienernährer mit einem gefährlichen Beruf, wie zum Beispiel Dachdecker, sollten über eine Risikolebensversicherung verfügen.

Nicht nur Familienernährer mit einem gefährlichen Beruf, wie zum Beispiel Dachdecker, sollten über eine Risikolebensversicherung verfügen.

Die Analysten von Finanztest haben in der neuen Ausgabe Risikolebensversicherungen von 40 Versicherern auf Herz und Nieren geprüft. Das Fazit: Teure Verträge kosten mehr als dreimal so viel wie günstige, ohne jedoch entscheidende Vorteile zu bieten.

Für Finanztest ist die Sache klar: Wer Angehörige finanziell absichern muss, sollte eine Risikolebensversicherung (RLV) haben – und das ausnahmslos, also nicht nur, wenn ein gefährliches Hobby oder ein gefahrenträchtiger Beruf wie Pilot, Dachdecker oder Feuerwehrmann ausgeübt wird.

Die gute Nachricht aus Sicht der Tester: „Der Schutz kostet nicht viel.“ Als Modellkunde dient den Analysten ein 35-jähriger Verwaltungsfachangestellter: Dieser zahlt 210 Euro jährlich im Nichtrauchertarif, wenn er sich für eine Versicherungssumme von 250.000 Euro beim günstigsten Anbieter abschließt – in diesem Fall ist das die Europa Versicherung mit ihrem Tarif E-RL. Dahinter folgt ebenfalls die Europa mit der Standard-Variante des E-RL-Tarifs, den es für 241 Euro gibt. Die Anbieter Hannoversche mit dem Tarif T1N10 (Klassik) sowie DLVAG mit Lou (DL) folgen dahinter mit jeweils 310 Euro Jahresprämie. Für Raucher kostet der günstigste Tarif im Test – besagter E-RL der Europa – mit knapp 600 Euro fast das Dreifache.

Nichtraucher können bei einem genauen Tarifvergleich ohnehin viel Geld sparen. „Ein Preisvergleich lohnt, denn es gibt enorme Unterschiede“, berichtet Finanztest. Demnach kosten teure Verträge „mehr als dreimal so viel wie günstige, ohne entscheidende Vorteile zu bieten“. So beträgt die höchste Prämie für den Modellkunden 1.042 Euro, was sogar knapp dem fünffachen Wert des günstigsten RLV-Tarif entspricht.

Preis wichtiger als Bedingungen

Daher sei der Preis das Hauptkriterium bei der Auswahl, so Finanztest. Erst an zweiter Stelle sollten die Unterschiede in den Bedingungen herangezogen werden.

Grundsätzlich gelten folgende Faustregeln bei der Prämiengestaltung der Versicherer: Raucher zahlen in der Risikolebensversicherung deutlich mehr als Nichtraucher, ältere Kunden mehr als jüngere, für Berufe mit schwerer körperlicher Arbeit ist es teurer und auch bei starkem Übergewicht ist oft ein Aufpreis fällig.

Auch bei der Wahl der Tarifmerkmale können sich Absicherungswillige an grobe Leitlinien halten: So sollte die Versicherungssumme aus Sicht der Tester, das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens betragen. Bei der Laufzeit ist zu berücksichtigen, wie lange es dauert, bis die Kinder finanziell auf eigenen Beinen stehen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Außergewöhnliche Belastungen: Mehr Geld vom Finanzamt

Wann Gewaltopfer in der Privathaftpflicht leer ausgehen, trotz Forderungsausfalldeckung

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Trotz Forderungsausfalldeckung

Trotz Forderungsausfalldeckung

Die Forderungsausfalldeckung ist in der Privathaftpflichtversicherung eine wichtige Klausel. Sie springt ein, wenn der Schadenverursacher selbst keine Haftpflicht oder kein Geld hat – das Opfer bekommt dann Geld von der eigenen Versicherung. So zumindest die Theorie. Wann man trotz Forderungsausfalldeckung leer ausgehen kann, zeigt ein aktueller Fall.

Die Stiftung Warentest berichtet von einem Fall, in dem ein Mann trotz Forderungsausfalldeckung in seiner Privathaftpflichtversicherung leer ausging. Der Mann wurde von mehreren Männern zusammengeschlagen und landete im Krankenhaus. Einer der Täter war bereits polizeibekannt, trotzdem wurde das Strafverfahren eingestellt.

Nach rund zwei Jahren Behandlungszeit hatten sich beim Opfer ein materieller Schaden von 5.000 Euro und ein Schmerzensgeldanspruch von 10.000 Euro angesammelt. Der Täter selbst hatte weder Geld noch eine eigene Privathaftpflichtversicherung.

Deshalb wandte sich das Opfer an den eigenen Versicherer. Denn: Er erinnerte sich an die Forderungsausfalldeckung in seinem Vertrag. Wenn der Versicherte einen Schaden erleidet und der Täter nicht zahlen kann, springt die eigene Privathaftpflicht ein. Normalerweise.

In diesem Fall hatte der Versicherte das Kleingedruckte seines Vertrags allerdings nicht gründlich genug gelesen. Denn dort stand, dass der Versicherer nicht bei vorsätzlichem Handeln zahlt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Haftpflicht – Informationen

 

Bei ProFair24 erhalten Verbraucher Geld für ihre Beratung! Klingt komisch – ist aber so!

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Ihr Auktionsportal

Ihr Auktionsportal

Beim neuen Online-Dienst von ProFair24 erhalten Sie ab heute Geld für ihre Versicherungsvergleiche oder Neuabschlüsse, ein Bundesweites Expertennetzwerk berät sie Vor-Ort oder per Online Konferenz und Sie erhalten erstklassige Produkte und die Leistungen die zu ihnen passen. Auch Versicherungsgesellschaften haben den Mehrwert von ProFair24 erkannt und stellen auf dieser Plattform die neuesten Versicherungskonzepte vor. Mit einem unverwechselbaren Profil positioniert sich die Auktionsplattform für Kundentermine „ ProFair24“ neben führenden Anbietern der Branche. Einen schnellen Überblick zu dem neuesten Angeboten der ProFair24 finden Sie hier: http://www.profair24.de

Erneut bestätigt das Unternehmen damit seinen Anspruch, mit neuen Ideen die Beratungsqualität des Versicherungskunden zu stärken. Das Team von ProFair24, Gründer Roland Richert und Marc Humer, stellen dem Verbraucher eine neue Möglichkeit zur Verfügung ihre Versicherungsunterlagen überprüfen zu lassen um das beste Preis- und Leistungspaket zu erhalten.

Die Auktionsplattform ProFair24 verbindet in einer nahezu idealen Kombination gleich drei Vorteile für alle Versicherungskunden:

  • Sie erhalten ab heute Geld für ihre Versicherungsvergleiche oder Neuabschlüsse
  • Ein Bundesweites Expertennetzwerk berät sie Vor-Ort oder per Online Konferenz
  • Gleichzeitig erhalten Kunden erstklassige Produkte und Leistungen die zu ihnen passen

Diese Neuentwicklung hebt sich aus der Masse an Angeboten hervor und stellt erstmals die Wünsche des Versicherungskunden in den Vordergrund.  Experten sprechen von einem „Meilenstein“. Auch Branchenkenner erkennen, welch eine große Bedeutung die Auktionsplattform ProFair24 für den Versicherungsmarkt hat. Schließlich sollen die Wettbewerbsvorteile von ProFair24 weiter ausgebaut werden.
Wir haben darauf geachtet, dass ProFair24 mehr als die herkömmlichen Qualitätskriterien erfüllt. ProFair24 findet eine hohe Akzeptanz bei Versicherungs- und Finanzkunden. Bereits innerhalb weniger Monate konnten wir die Nutzerzahlen verdoppeln, bestätigt Geschäftsführer Roland Richert. Es freut uns zu sehen, das unsere Innovationen so gut ankommt. Die Kunden bestätigen damit unsere Entwicklungsarbeit, ergänzte Roland Richert.

ProFair24 wird von vielen Branchenbeobachtern eine glänzende Zukunft vorausgesagt.
Nicht zuletzt wegen seiner ungewöhnlichen und dynamischen Aktivitäten zählt es zu den anerkannten Kompetenzpartnern in der Versicherungs- und Finanzbranche. Mit seinen innovativen Dienstleistungen ist ProFair24 bei Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen hoch angesehen.

Onlineversicherungsvergleiche beim Policenspion

Persönliche Beratung weiterhin wichtig

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Persönliche Beratung weiterhin wichtig

Persönliche Beratung weiterhin wichtig

Persönliche Beratung für jeden Zweiten auch in Zukunft wichtig

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren so einiges verändert – so auch die Versicherungsbranche. Trotz Apps und Co. wünscht sich jeder zweite Versicherte in Zukunft eine persönliche Beratung beim Vermittler oder bei sich zu Hause. Die neuen, digitalen Möglichkeiten sind dagegen bisher eher weniger beliebt, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Auch wenn digitale Medien mittlerweile vieles in der Versicherungsbranche verändert haben, heißt das nicht, dass die Kunden diese neuen Möglichkeiten auch bevorzugen: 51 Prozent der Versicherungskunden möchten nämlich auch in Zukunft die persönliche Beratung im Büro des Vermittlers oder zu Hause (49 Prozent) nutzen können. Neuen Medien gegenüber sind die Deutschen bisher noch eher kritisch eingestellt, zeigt die Studie „Kundenmonitor Assekuranz“ des  Marktforschungs- und Beratungsinstituts Yougov.

Neue Medien wie Online-Beratung über Chat (7 Prozent), Co-Browsing (5 Prozent), Beratung über Smartphone-Apps (4 Prozent), Skype (4 Prozent) und in einem Online-Kundenforum (3 Prozent) spielen auf Gesamtebene bisher eine noch untergeordnete Rolle.

„Die persönliche Beratung bleibt auf absehbarer Zeit weiter die wichtigste Beratungsform. Die Erfahrung mit neuen Beratungsformen hat sich in den vergangenen vier Jahren nur geringfügig erhöht“, sagt Christoph Müller von Yougov.

Trotzdem: „Versicherungskunden sollten weiter verstärkt für die Beratung über neue Medien sensibilisiert werden, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Digitalisierung vermehrt im Bereich der Finanzberatung Einzug erhält. Zudem ist die Beratung über digitale Kanäle deutlich effizienter“, so Müller weiter.

Die Kundenzufriedenheit sieht aber bisher gut aus: Jeder zweite Kunde gibt an, mit der letzten Beratung zufrieden gewesen zu sein. Beim Blick auf die Zufriedenheit nach dem Betreuungsstatus zeigt sich aber ein etwas anderes Bild: Während viele Makler- und Vertreterkunden (62 beziehungsweise 61 Prozent) mit der Beratung zufrieden sind, liegen die Vergleichswerte für Bankkunden (35 Prozent) und Direktkunden (27 Prozent) deutlich darunter.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist auch, dass der Beratungsort eine bedeutende Rolle spielt. So beurteilen 59 Prozent der Befragten die letzte Beratung zu Hause mit „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Fast genauso hohe Zufriedenheitswerte gibt es bei der Beratung im Büro des Vermittlers (58 Prozent). Die Beratung telefonisch außer Haus und per E-Mail kommt dagegen nicht so gut an: Hier sind nur 28 beziehungsweise 19 Prozent der Befragten mit der letzten Beratung zufrieden.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia.

Autor: Juliana Demski

Versicherungsvergleiche und Angebotsanfragen kommen bei ProFair24 unter den Hammer

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Handwerks- und Dienstleistungsbörsen sind beim Kunden angekommen. Die Vermittlung von Dienstleistungen aller Art über das Internet hat sich inzwischen etabliert.
Laut Studien haben 50% der Kunden schon einen Dienstleister im Internet gefunden und beauftragt.

Und obwohl das Internet gerade auch für Versicherungs- und Finanzprodukte das wichtigste Informationsinstrument ist, fehlte bisher eine entsprechende Plattform für diese Dienstleistungen. Neueste Studien zum Kundenverhalten bei Versicherungen ergaben, dass sich über 60% der Verbraucher zunächst einen Überblick und Informationen über das Internet einholen.

Im Hinblick auf die Neukundenakquise in mageren Auftragszeiten wird sich eine Plattform wie ProFair24 schnell etablieren. Natürlich ist bei unserem Geschäftsmodell (Kundentermin-Auktionen) die Anzahl der eingestellten Versicherungsanfragen für Versicherungsmakler, Ausschließlichkeitsvermittler und Mehrfachagenten entscheidend. Da die Kundenvorteile klar auf der Hand liegen – keine umständliche Suche von Experten, keine Angebote einholen, keine Versicherungsvergleiche – schließt sich mit dem Service von ProFair24 die letzte Lücke.

Natürlich ist Geiz nicht immer geil und das hat sich auch bei Verbrauchern herum gesprochen, deshalb bieten wir unsere Kundentermin-Auktionen auch ohne Abschlusszwang an. Weiterhin achten wir bei Profair24 darauf, dass nur Experten mit entsprechender Qualifikation, Kundentermine ersteigern können. Darüber hinaus wurde ein Bewertungssystem integriert, um genauestens die Beratungsleistung des Experten zu bewerten.
Folgende Einzelkriterien können vom Verbraucher bewertet werden:

  • Erhielten Sie eine Information zum Vermittlerstatus?

    Versteigerungen bei ProFair24

    ProFair24 das Auktionsportal für Versicherungen und Finanzen.

  • Fand eine Bedarfsermittlung zugeschnitten auf Ihre Lebenssituation statt?
  • Waren die Produktdarstellung und die Ihnen übergebenen Information verständlich?
  • Bot Ihnen der Experte Lösungsmöglichkeiten an, die auf Sie zugeschnitten waren?
  • Wurde eine Beratungsdokumentation geführt und an Sie ausgehändigt?
  • Würden Sie den Experten weiterempfehlen?

Auch die Vertragspflege und Vertragsübersicht ist für Verbraucher unabhängig von einem Maklermandat bei ProFair24. Kunden erhalten die Möglichkeit alle Versicherungs- und Finanzierungsunterlagen kostenlos einzupflegen und erhalten dadurch weltweiten Zugriff auf ihre Verträge. ProCash der digitale Versicherungsordner ohne Maklermandat.