Neuer Film erklärt die Arbeit des Marktwächters zum Schwerpunkt Immobilienfinanzierung

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Film über den Marktwächter Finanzen in Bremen


Film über den Marktwächter Finanzen in Bremen

  • Marktwächterfilm ab sofort online
  • Kurzes Video zur Arbeitsweise
  • Schwarze Schafe bei Immobilienfinanzierung
  • Was können die Verbraucherinnen und Verbraucher tun?

Die Expertinnen und Experten des Marktwächters Finanzen in Bremen beobachten und analysieren den Markt für Immobilienfinanzierung. Über das Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen erreichen die Marktwächter-Teams Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern aus bundesweit 200 Beratungsstellen und dem Marktwächter-Onlineportal. Auf systematische und schwerwiegende Probleme reagieren die Marktwächter unmittelbar. Ein Film, der ab sofort online auf dem YouTube-Kanal abrufbar ist, erklärt die Arbeit der Marktwächter aus Bremen.

Marktwächter sammelt Erkenntnisse

Das Eigenheim. Für viele Menschen Sehnsuchtsort und sichere Geldanlage zugleich. Dass der Weg dorthin mit Stolpersteinen gepflastert sein kann und es unter den Anbietern für die Immobilienfinanzierung auch schwarze Schafe gibt, bemerken die Häuslebauer oft zu spät. „Das zeigen uns Beschwerden zu Konditionen, Vertragsbedingungen, unseriösen Vorgehensweisen und anderen Themen, die dem Marktwächter-Team laufend über das Frühwarnnetzwerk gemeldet werden“, sagt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen.

Das Marktwächter-Team in Bremen nutzt die von den Verbraucherinnen und Verbrauchern gemeldeten Fälle, um die Geschäftspraktiken von Anbietern sowie aktuelle Trends und Tendenzen auf dem Markt für Immobilienfinanzierungen zu untersuchen.

Beratung von den Experten vor Ort

Suchen Sie unsere Beratungsstelle auf, bevor Sie einen Immobiliendarlehensvertrag abschließen. Von unseren Experten erhalten Sie wichtige Hinweise und eine unabhängige Beratung. Wir sind auch für Sie da, wenn es Schwierigkeiten mit der Bausparkasse oder Ihrem Kreditvertrag für die Immobilie gibt.

Über den Marktwächter

Die Marktwächter sind das Frühwarnsystem der Verbraucherzentralen. Verbraucherprobleme mit Produkten aus undurchsichtigen Märkten wie dem Finanzmarkt, dem digitalen Markt und dem Energiemarkt sind häufig keine Einzelfälle. Für Verbraucher ist das selten offensichtlich. Nur mit einem systematischen Blick von außen können Entwicklungen am Markt als Gesamtbild besser deutlich gemacht werden. Mit den Marktwächtern beobachten und analysieren der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und alle 16 Verbraucherzentralen deshalb den Markt in Deutschland, um Missstände früh zu erkennen und auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.

Über die Verbraucherzentrale Bremen

Die Verbraucherzentrale Bremen mit Sitz in Bremen ist ein überparteilicher und anbieterunabhängiger, gemeinnütziger Verein. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 16 Mitgliedsverbände und 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Dr. Annabel Oelmann. Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege.

Kein Geld von der Versicherung nach Fahrerflucht

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Bei Fahrerflucht muss man unter Umständen selbst für den Schaden aufkommen.

Bei Fahrerflucht muss man unter Umständen selbst für den Schaden aufkommen.

Wer einen Unfall verursacht und dann Fahrerflucht begeht, braucht gar nicht erst auf Leistungen von der Kfz-Haftpflichtversicherung zu hoffen. Meist muss man in so einem Fall den Schaden selbst übernehmen – das geht auch aus einem Urteil des Amtsgerichts Ansbach hervor.

Was ist geschehen?

Eine Frau beschädigt ein parkendes Auto mit ihrem eigenen Wagen und fährt davon. Der Besitzer entdeckt den Schaden erst später und ruft die Polizei an. Diese findet die Frau.

Diese gibt aber an, von dem Vorfall nichts bemerkt zu haben. Ein Gutachten zeigt später, dass sie tatsächlich am Unfall beteiligt war und diesen auch hätte wahrnehmen müssen.

Im Vertrag ihrer Haftpflichtversicherung steht, dass sie Unfallorte nicht verlassen darf, ohne über den Schaden aufzuklären. Somit war ihr Verhalten ein Verstoß gegen die Vertragsbedingungen.

Das Urteil

Die Richter des Amtsgerichts Ansbach geben der Versicherung Recht. Die Frau muss die zu begleichende Summe aus eigener Tasche zahlen (Aktenzeichen: 5 C 816/16).

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) teilt dazu mit: Lässt sich im Zuge der Ermittlungen ein flüchtiger Fahrer ausfindig machen, kann ihn dessen Kfz-Haftpflichtversicherer für den Schaden bis zu einer Summe von 5.000 Euro in Regress nehmen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Hausratversicherung muss nicht immer den vollen Bargeldbetrag erstatten

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Nach Einbruch

Nach Einbruch

Wer in Privaträumen Bargeldbeträge in erheblicher Höhe aufbewahrt, bekommt im Falle eines Einbruchs nicht unbedingt alles von seiner Hausratversicherung erstattet – so urteilten kürzlich die Richter des Oberlandesgerichts in Oldenburg.

Was ist geschehen?

Ein Restaurantbesitzer wird Opfer eines Einbruchs in seinen Privaträumen. Dabei lassen die Diebe auch Trinkgelder in erheblicher Höhe mitgehen, die der Mann in seinem Restaurant aufbewahrte. Er meldet den Fall seiner Hausratversicherung und bekommt als Antwort den Hinweis, dass sie ihm nur einen Betrag bis zu 1.100 Euro ersetzen will.

Warum? In den Vertragsbedingungen stehe, dass eine Erstattung von Bargeld, solange es nicht im Tresor aufbewahrt wird, nur bis zu diesem Höchstbetrag erfolge.

Der Restaurantbesitzer sagt, er habe davon nichts gewusst und hält die Klausel daher für unwirksam. Seine Versicherung habe ihn vorher nicht ausdrücklich darauf hingewiesen. Der Fall landet vor Gericht.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Oldenburg entscheidet, dass die Versicherung keine gesonderte Hinweispflicht trifft. Die Klausel sei weder überraschend noch benachteilige die Nutzung eines Tresors den Kläger in unangenehmer Weise.

Er habe mit einer solchen Begrenzung der Einstandspflicht des Versicherers rechnen müssen (Aktenzeichen: 5 U 162/16).

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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