Kundenumfrage: Welcher Kfz-Versicherer die Nase vorn hat

Kfz-Versicherung 2018: günstigste Kfz-Tarife vergleichen & wechseln
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Eine Kfz-Versicherung braucht in Deutschland jeder, der Auto fährt. Aber wie sieht es mit der Zufriedenheit der Kunden mit ihrem Anbieter aus? Das wollte auch das Deutsche Institut für Service-Qualität wissen und hat sich unter Verbrauchern mal umgehört.

Der deutsche Markt der Kfz-Versicherungen ist groß. Das mag auch daran liegen, dass jeder Autofahrer eine solche Police braucht. Das Gute: Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV sind die Kunden mit den wesentlichen Aspekten ihres Anbieters recht zufrieden. Nur im Schadenfall gibt es Verbesserungsbedarf.

Das Wesentliche

Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vertragsleistungen der deutschen Kfz-Versicherer sind in den Augen der Kunden zufriedenstellend. Vor allem Direktversicherer schnitten im Rahmen der Umfrage gut ab. Der Sieger in diesem Bereich war die Cosmos Direkt mit dem einzigen Gesamturteil „sehr gut“.

Schadenfall

Mehr als jeder Vierte, der seiner Versicherung schon mal einen Schaden gemeldet hat, war mit der Regulierung nicht zufrieden. Besonders schlimm scheint es laut Umfrage bei den Direktversicherern zu sein: Hier erwähnte fast jeder Befragte mindestens ein Negativereignis.

Die Ergebnisse der Befragung

Die besten Filialversicherer sind:

  1. Platz: Huk-Coburg (Gesamturteil: „gut“)
  2. Platz: DEVK (Gesamturteil: „gut“)
  3. Platz: VHV (Gesamturteil: „gut“)

Die besten Direktversicherer sind:

  1. Platz: Cosmos Direkt (Gesamturteil: „sehr gut“)
  2. Platz: Huk24 (Gesamturteil: „gut“)
  3. Platz: Allsecur (Gesamturteil: „gut“)

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Wer zahlt bei Wildunfällen?

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Besonders in bewaldeten Gebieten und an Feldrändern ist die Gefahr durch Wildwechsel groß.


Besonders in bewaldeten Gebieten und an Feldrändern ist die Gefahr durch Wildwechsel groß.

Durch häufigeren Wildwechsel ist die Gefahr von Autounfällen mit Tieren im Herbst besonders hoch. Möchte man sich vor hohen Kosten im Schadensfall schützen, kann eine Versicherung helfen. Doch was ist dabei zu beachten?

Die meisten Wildunfälle ereignen sich laut dem Versicherungsunternehmen Universa in den frühen Morgenstunden, in der abendlichen Dämmerung sowie am Rand von Feldern, Wäldern und Wiesen.

Beim Versicherungsschutz vor derartigen Unfällen sei jedoch Vorsicht geboten, da viele Versicherungen nur eine begrenzte Zahl von Tierarten abdecken.

Teilkasko schützt nur begrenzt

Gemäß Bundesjagdgesetz seien sogenannte Haarwildschäden, also beispielsweise Rehe, Hirsche und Wildschweine, über die Teilkaskoversicherung abgedeckt.

Universa zufolge bieten bestimmte Versicherer durch eine erweiterte Wildschadendeckung noch weiter Tiere auf, namentlich Pferde, Rinder, Schafe oder Ziegen.

“Am sichersten sind Autofahrer, wenn sie darauf achten, dass der Zusammenstoß mit allen Tieren mitversichert ist“, erklärt Margareta Bösl, stellvertretende Leiterin der Schadenabteilung bei der uniVersa.

Umfassender Schutz hat mehrere Vorteile

Eine Teilkaskoversicherung die jegliche Tierschäden abdeckt sei darüber hinaus auch deshalb vorteilhaft, weil sie die Prüfung der Tierart überflüssig, und die Schadensregulierung so schneller mache.

Außerdem erfolge in der Teilkaskoversicherung nach dem Schadensfall keine Höherstufung der Prämie, wie dies bei einem Vollkaskoschaden der Fall wäre.

Universa empfiehlt aus diesem Grund den eigenen Vertrag zu überprüfen, da der Schutz vor Tierschäden besonders bei Altverträgen und Basisdeckungen oft lückenhaft sei. (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

 

KFZ-Versicherung – Wie sich 1.000 Kilometer mehr auf den Preis auswirken

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Die Grafik zeigt, wie sehr eine höhere Kilometerzahl den Versicherungsbeitrag beeinflusst. © Check24

Die Grafik zeigt, wie sehr eine höhere Kilometerzahl den Versicherungsbeitrag beeinflusst. © Check24

In der Kfz-Versicherung gilt: Wer viel fährt, zahlt auch mehr. Allein 1.000 Kilometer mehr im Jahr verteuern den Versicherungsbeitrag laut einer aktuellen Auswertung um rund 12 Prozent.

Ein Versicherungsnehmer in der Teilkaskoversicherung bezahlt für eine versicherte Fahrleistung von 30.000 Kilometern durchschnittlich 838 Euro jährlich. Mit nur 1.000 Kilometern mehr auf der Kette zahlt er allerdings schon 942 Euro, wie eine aktuelle Rechnung des Vergleichsportals Check24 zeigt.

Heißt im Klartext: Durchschnittlich verteuern 1.000 Kilometer Fahrleistung den Versicherungsbeitrag um 12,4 Prozent.

Über alle Versicherungsarten (Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko) hinweg steigen die durchschnittlichen Kfz-Versicherungsbeiträge bei den gleichen Kilometergrenzen stufenförmig an.

Wenigfahrer zahlen beispielsweise in der Teilkaskoversicherung im Schnitt 7,5 Prozent mehr, wenn sie 7.000 statt 6.000 Kilometer jährliche Fahrleistung versichern.

Auf einen Durchschnittsfahrer kommt ein Mehrbetrag von im Schnitt 5,5 Prozent zu, wenn er jährlich 13.000 statt 12.000 Kilometer unterwegs ist. Ab 31.000 Kilometern steigt der jährliche Versicherungsbeitrag trotz höherer Fahrleistung indes kaum noch.

Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24, hat folgenden Tipp für Deutschlands Autofahrer:
„Verbraucher mit einer geschätzten Kilometerleistung nur knapp über einer der Kilometergrenzen sollten prüfen, ob nicht auch eine Fahrleistung in der niedrigeren Stufe ausreicht.“
Und:
„Wird die angegebene Kilometerleistung jedoch überschritten, muss das rechtzeitig der Versicherung gemeldet werden, da ansonsten Nachzahlungen fällig werden können.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

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Versicherungsbetrug: Versicherer trifft Beweislast

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Vermutet ein Versicherer bei einem vorliegenden Versicherungsfall einen Betrug, muss er dies auch beweisen. Eine lediglich nachvollziehbare Vermutung reicht hierfür nicht aus.

Vermutet ein Versicherer bei einem vorliegenden Versicherungsfall einen Betrug, muss er dies auch beweisen. Eine lediglich nachvollziehbare Vermutung reicht hierfür nicht aus.

Liegt ein Versicherungsfall vor und der Versicherer vermutet einen Versicherungsbetrug, muss er die vorsätzliche Herbeiführung beweisen. Das hat das Landgericht (LG) Dortmund in einem aktuellen Fall entschieden. Eine nachvollziehbare Vermutung ist demnach nicht ausreichend.

Im vorliegenden Fall hatte ein Mann (Kläger) seiner Versicherung (Beklagte) gemeldet, dass es sein Fahrzeug zerkratzt worden sei. Da er eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hatte, verlangte er den Ersatz der fiktiven Reparaturkosten.

Der KfZ-Versicherer verweigerte die Zahlung, da er annahm, dass der Versicherungsnehmer einen bestehenden Vorschaden nicht behoben hatte und diesen nun zum Anlass nehme, um fiktive Reparaturkosten abzurechnen. Weiterhin sei der Vorschaden nicht über die Versicherung gelaufen und das Fahrzeug übersteige die vereinbarte Leistung um das Dreifache. Auch sei der Versicherte noch Beiträge aus dem Jahr 2014 schuldig.

Der Mann führte indes an, dass der Vorschaden vollständig repariert worden sei. In seiner Entscheidung vom 2. März 2017 (Aktenzeichen: 2 O 155/15) gab das LG Dortmund der Klage in Höhe von 2.861,35 Euro statt.

Versicherer muss Vorsatz beweisen

Das Gericht vertritt die Ansicht, dass ein Versicherungsfall nachgewiesen ist. Ein “Unfall” um Sinne des Versicherungsvertrages sei auch gegeben, wenn das Fahrzeug zerkratzt werde.

Unerheblich ist demnach, ob sich der Versicherungsfall so ereignet haben kann, wie vom Versicherungsnehmer geschildert. Um leistungsfrei zu werden, hätte der Versicherer die vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalls durch den Versicherungsnehmer beweisen müssen.

Es sei nicht ausreichend, dass “die Beklagte Umstände schlüssig vorgetragen hat, aus denen sich die erhebliche Wahrscheinlichkeit der Vortäuschung des streitgegenständlichen Unfallschadens herleiten lässt”. (jb)

Vielen Dank an Cash.Online

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Zahlt die Kfz-Versicherung bei Schäden durch Starkregen?

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Heftige Unwetter in Deutschland

Heftige Unwetter in Deutschland

In großen Teilen Deutschlands kam es in der vergangenen Woche zu starken Regengüssen, die ganze Straßen überfluteten. Autofahrer befanden sich in einer Zwickmühle: aussteigen oder weiterfahren? Und unter welchen Umständen übernimmt die Versicherung den Schaden? Hier gilt es, ein paar Sachen zu beachten.

In der vergangenen Woche herrschte in Berlin, Köln und vielen weiteren Teilen Deutschlands Ausnahmezustand: Starkregen ließ Keller volllaufen und brachte Autos ins Schleudern.

Aber wie verhält man sich als Autofahrer eigentlich richtig bei Starkregen?

Wichtig ist: Das Wasser sollte beim Fahren keine Bugwelle bilden. Das heißt also, es sollte noch Luft zwischen Bodenblech und Wasseroberfläche sein.

Dies lasse sich an vorausfahrenden Autos erkennen, erklärte Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland der Thüringer Allgemeinen Zeitung.

Ansonsten sollte man das Auto lieber verlassen. Grund: Eindringendes Wasser könnte zu Motor- oder Elektrikschäden führen, weil manche Steuergeräte im Fußraum der Autos eingebaut sind.

Ausnahmesituation Unterführung

Wer aber auf seinem Weg eine Unterführung passieren muss, der hat noch mehr zu beachten.

Man „kann in der Regel nicht an der Oberfläche sehen, wie tief das Wasser schon ist“, weiß Sander.

Falls man aber doch in einer überschwemmten Unterführung feststeckt, gilt laut Sander: „Motor ausmachen und das Auto sowie die Unterführung schnellstmöglich verlassen.

Der Schlüssel sollte allerdings stecken bleiben. So können Rettungskräfte das Fahrzeug besser bergen.

Und wie sieht es mit der Versicherung aus?

Die gute Nachricht: Es gibt keine Höherstufung durch Schäden.
Und: Die Teilkaskoversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Schäden für Starkregen und Überschwemmungen – es sei denn, der Fahrer hat sich grob fahrlässig verhalten.
Heißt: Wer trotz Gefahr in eine vollkommen überflutete Unterführung fährt, sollte nicht auf Geld von der Teilkasko hoffen. Selbst die Vollkasko kann in so einem Fall die Leistungen kürzen.

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Vollkasko günstiger als Teilkasko? Prüfen Sie diese drei Punkte

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Kfz-Versicherungsvergleich

Kfz-Versicherungsvergleich

Normalerweise ist eine Vollkaskoversicherung für einen Pkw günstiger als eine Teilkaskoabsicherung. Dies muss aber nicht sein. Laut einer Analyse des Vergleichsportals Check24 können Versicherungsnehmer bis zu 76 Prozent sparen – entscheidend sind drei Aspekte.

Laut einer aktuellen Auswertung des Online-Vergleichsportals Check24 können Versicherungsnehmer beim jährlichen Beitrag im Extremfall bis zu 76 Prozent sparen, wenn sie unter bestimmten Bedingungen eine Vollkasko- statt eine Teilkaskopolice für ihren Wagen abschliessen.

Dies gilt für Versicherte, auf die einer oder mehrere der folgenden drei Aspekte zutrifft:

-> Jahrelang unfallfrei gefahren
In der Vollkaskoversicherung könnten Versicherte demnach bei jahrelanger Unfallfreiheit von einer Herabstufung der Schadenfreiheitsklasse und somit von Rabatten profitieren. Diese Möglichkeit gebe es in der Teilkasko nicht.

-> Typklasse des Pkw-Modells
Laut Check24 gilt die Faustregel “Je höher die Typklasse, desto teurer die Versicherung”. Demnach kann die Einordnung der Typklasse zwischen Teil- und Vollkasko voneinander abweichen. Ist sie in der Teilkaskoversicherung hoch und in der Vollkaskoversicherung niedrig, könne der Versicherungsnehmer in der Vollkasko Geld sparen.

-> Regionalklasse des Zulassungsbezirks
Sei die Regionalklasse des Zulassungsbezirks bei Teilkaskopolicen hoch und bei Vollkaskopolicen gering, könne der Abschluss einer Vollkasko zu Beitragsersparnissen führen. (nl)

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