Wann ist man eigentlich berufsunfähig?

Aktenzeichen XI ZR 790/16
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Die Gerichte müssen sich immer wieder mit dem Thema Berufsunfähigkeit befassen. Häufig geht es dabei darum, wann ein Kunde eigentlich berufsunfähig ist. Pfefferminzia klärt über einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs zu diesem Thema auf, die Leitplanken für die Bewertung vorgeben.

Diese Frage sorgt in der Praxis immer wieder für Ärger: Wann genau ist man eigentlich berufsunfähig (BU)? Laut den meisten Versicherungsbedingungen ist das dann der Fall, wenn der Betroffene seinen aktuellen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Aha. Und was zählt da genau? Die Arbeitszeit? Oder vielleicht die Aufgaben, die man im Berufsalltag zu erfüllen hat? Oder beides? Oder etwas ganz anderes?

Fakt ist: Dass eine BU-Rente nicht ausgezahlt wird, liegt in fast einem Drittel aller Fälle daran, dass der BU-Grad von 50 Prozent nicht erreicht wurde. In der Liste der häufigsten Ablehnungsgründe ist das immerhin Platz 2.

Weil es in der BU-Versicherung oft um viel Geld geht, landen die Streitfälle um den BU-Grad dann vor Gericht. Und die Richter formen mit ihren Urteilen nach und nach eine Rechtsauffassung, was es eigentlich heißt, berufsunfähig zu ein. Schauen wir uns einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) zu diesem Thema einmal an.

1. Zeitanteile von Aufgaben sind nicht entscheidend

Am 19. Juli 2017 stellt der BGH in einem Urteil klar, dass der Versicherer (beziehungsweise die Sachverständigen) bei der Beurteilung einer BU nicht alleine auf die reinen Zeitanteile einer Beschäftigung schauen darf (Aktenzeichen IV ZR 535/15).

In dem Fall ging es um die angestellte Hauswirtschafterin einer Anwaltskanzlei. Zu ihren Aufgaben gehörte es vor allem, die Kanzleiräume zu putzen, einzukaufen und das Mittagessen für 15 bis 30 Personen zu kochen. Im März 2007 stürzte die Frau eine Treppe herunter, war längere Zeit krankgeschrieben. Auch danach plagten sie noch psychische Probleme und Rückenbeschwerden, sodass sie bei ihrem Versicherer Leistungen wegen Berufsunfähigkeit beantragte.

Sie könne wegen ihres Sturzes maximal drei Stunden am Tag leichte Helfertätigkeiten als Haushaltshilfe ausführen. Schwere Einkäufe schleppen und mehrere Stunden kochen komme nicht mehr infrage. Trotzdem sah der Versicherer keine Berufsunfähigkeit gegeben – mehrere Sachverständige waren zu dem Schluss gekommen, dass die Frau zu maximal 20 Prozent berufsunfähig sei. Einer bestätigte zwar, dass Treppensteigen und ein Gewicht von 10 Kilo heben für die Frau problematisch sei. Hierbei handele es sich ja aber nicht um eine sechsstündige Dauerbelastung.

Die Richter des BGH verwiesen den Fall an das Berufungsgericht zurück. „Für die Bemessung des Grads der Berufsunfähigkeit darf nicht nur auf den Zeitanteil einer einzelnen Tätigkeit abgestellt werden, die der Versicherungsnehmer nicht mehr ausüben kann, wenn diese untrennbarer Bestandteil eines beruflichen Gesamtvorgangs ist“, heißt es in der Urteilsbegründung. Könne die Frau den Großeinkauf nicht mehr durchführen, sei ihr auch die weitere Führung der Kantine nicht mehr möglich, so der BGH. Sie könne dann ihre arbeitsvertraglichen Pflichten in diesem Bereich nicht mehr vollständig erfüllen.

2. Die letzte Tätigkeit in gesunden Tagen zählt

In einem anderen Fall stellte ein Versicherer die Zahlung der BU-Rente ein, nachdem ein vormals selbstständiger, an Arthrose erkrankter HNO-Arzt in den Angestelltenstatus wechselte. Zu Unrecht, urteilte der BGH (Aktenzeichen IV ZR 527/15).

Der Arzt war ab dem Jahr 2000 an Arthrose in der rechten Schulter erkrankt. Fünf Jahre später war sein Leiden so schlimm, dass der Arzt keine ambulanten chirurgischen Eingriffe mehr durchführen konnte. Er beantragte Leistungen aus seinem BUZ-Vertrag, und der Versicherer zahlte.

Vier Jahre später informierte der Arzt seine Versicherung darüber, dass seine Praxis in ein Medizinisches Versorgungszentrum übergegangen, er dort seitdem angestellt und zum ärztlichen Leiter bestellt worden sei. Die Folge: Die Versicherung stellte die Leistungen ein, da eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliege. Die neu ausgeübte Tätigkeit des Arztes wahre seine bisherige Lebensstellung.

Für die Prüfung der BU sei grundsätzlich die letzte konkrete Berufsausübung maßgebend, wie sie „in gesunden Tagen“ ausgestaltet war, führt der BGH in seiner Urteilsbegründung aus. Ausgangspunkt für die Beurteilung sei also die vor der Arthrose ausgeübte Tätigkeit als selbstständiger HNO-Arzt. Die Tätigkeit als Praxisvertreter sei damit nicht vergleichbar.

3. Das Einkommen und die Lebensstellung

Um die Lebensstellung drehte sich auch ein weiteres Urteil, das der BGH ausgesprochen hat. Dabei ging es um eine Krankenschwester, die bei einem ambulanten Pflegedienst arbeitete. Sie betreute dort 40 Stunden pro Woche Pflegebedürftige stationär und ambulant. Im Schnitt verdiente sie brutto 1.359 Euro. Wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle wurde sie berufsunfähig. Der Versicherer erkannte dies auch an und zahlte die BU-Rente.

Nach einiger Zeit nahm die Versicherte wieder eine Arbeit als Krankenschwester auf, war allerdings nur administrativ tätig. Sie arbeitete außerdem nun 30 Stunden pro Woche und bekam monatlich 1.050 Euro dafür. Der Versicherer stellte daraufhin die Leistung ein.

Der Bundesgerichtshof stellte sich auf die Seite der Krankenschwester (Aktenzeichen IV ZR 434/15). Die Begründung des Versicherers, die Betroffene habe jetzt mehr Freizeit und besondere Belastungen seien weggefallen, ließ der BGH nicht gelten. Das gleiche den Einkommensverlust nicht aus, so die Richter: „Von der zusätzlich gewonnenen Freizeit kann der Unterhalt nicht bestritten werden.“ Auch wenn die Versicherte nur eine Teilzeittätigkeit ausübe, bleibe für die Bewertung ihr tatsächliches aus der Teilzeittätigkeit erzieltes Einkommen maßgeblich. Man könne nicht den Verdienst der 30 Stunden pro Woche auf 40 Stunden hochrechnen.

Übrigens bedeutet auch ein höheres Einkommen einer neuen Tätigkeit nicht automatisch, dass der Kunde nicht berufsunfähig im Sinne der Versicherungsbedingungen ist. Das zeigt der Fall eines Mannes aus Schleswig-Holstein. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker, arbeitete danach aber lange als Hufschmied. Wegen chronischer Lendenwirbel- und Schultergelenksbeschwerden konnte er diesen Beruf nicht mehr ausüben und arbeitete seitdem als Maschinenführer, später als Lagerist. Die Versicherung verweigerte aber die Zahlung der BU-Rente – der Versicherte könne ja als Maschinenführer tätig sein.

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein stellte sich auf die Seite der Versicherung, doch der BGH entschied anders (Aktenzeichen IV ZR 11/16). Warum? Die Richter hätten nicht auf die Qualifikation des Versicherten bei der Bewertung der Lebensstellung geachtet. Dass der Mann als Maschinenführer mehr verdient, ändert hieran nichts. Laut BGH ist eine Verweisung nur dann in Ordnung, „wenn die neue Erwerbstätigkeit keine deutlich geringeren Kenntnisse und Fähigkeiten erfordert und in ihrer Vergütung sowie in ihrer sozialen Wertschätzung nicht spürbar unter das Niveau des bislang ausgeübten Berufs sinkt.“

Was zeigen diese Urteile des BGH?

Dass es eine allgemeingültige Erklärung, wann jemand berufsunfähig ist, nicht gibt. Wahrscheinlich auch nicht geben kann, da jeder Fall unterschiedlich ist. Der Versicherer muss jeden einzelnen Antrag prüfen und neu entscheiden. Dabei geben ihm die höchstrichterlichen Urteile Leitplanken vor.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Generali Vitality wird in Deutschland weiter ausgebaut

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  • AachenMünchener führt Generali Vitality im Rahmen ihres VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN ein
  • Das innovative Gesundheitsprogramm ist somit bei allen Lebensversicherern der Generali in Deutschland erhältlich
  • Generali entwickelt ein Angebot auch für die private Krankenversicherung

München – Die Generali baut ihre Smart-Insurance-Offensive weiter aus: Generali Vitality, das digitale Gesundheitsprogramm der Generali, ist ab sofort auch bei der AachenMünchener, dem größten Lebensversicherer der Gruppe, erhältlich. Die AachenMünchener stellt Generali Vitality in Verbindung mit ihrem VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN (kurz: VASP) zur Verfügung.

Darüber hinaus plant die Generali in Deutschland, Vitality auch in der privaten Krankenversicherung einzuführen: Ein solches Angebot ist frühestens für Ende 2018 bzw. Anfang 2019 vorgesehen. Bei gesundheitsbewusstem Verhalten werden die Kunden selbstverständlich von allen attraktiven Vorteilen des Programms profitieren. Bislang wird Generali Vitality nur in Verbindung mit Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen angeboten.

Generali Vitality ist seit Mitte 2016 in Deutschland erhältlich und wird ausgesprochen gut von den Kunden angenommen. Zusammen mit der AachenMünchener, den Generali Versicherungen, der Dialog Lebensversicherung sowie der CosmosDirekt ist Generali Vitality nun bei allen Lebensversicherern der Generali in Deutschland erhältlich. Damit erfolgt der Vertrieb jetzt auch über Deutschlands größten eigenständigen Finanzvertrieb, die Deutsche Vermögensberatung.

Astrid Koida, Deutschland-Chefin von Generali Vitality, sagt: „Seit fast zwei Jahren sind wir mit Generali Vitality auf dem deutschen Markt äußerst erfolgreich unterwegs. Mit der AachenMünchener haben wir nun einen weiteren wichtigen Anbieter für unser Gesundheitsprogramm hinzugewonnen. Durch die Ausweitung auf die Krankenversicherung wollen wir zukünftig noch mehr Kunden mit Generali Vitality dabei unterstützen, ihren Gesundheitszustand aktiv zu verbessern. Das Programm hat auch für die Krankenversicherung großes Potenzial. Allerdings erfordert die Einführung hier besondere Sensibilität, und wir passen das Geschäftsmodell entsprechend an.“

Generali Vitality: So funktioniert das Gesundheitsprogramm
Im Rahmen des Programms können sich Kunden durch Vorsorge, gesunde Ernährung, Fitness und Bewegung zu einer gesünderen und aktiven Lebensweise motivieren: Sie erhalten hierfür Gutscheine und Rabatte. Das Programm verbindet dies mit einem innovativen technischen Ansatz, der den heutigen Gewohnheiten und Bedürfnissen vieler Verbraucher entspricht.

Generali Vitality ist ein wichtiger Teil der Smart-Insurance-Offensive der Generali in Deutschland. Mit Smart-Insurance-Lösungen, zu denen auch Generali Domocity und Generali Mobility gehören, denkt Generali Versicherung neu. Mittels innovativer Technologien hilft die Generali ihren Kunden, besser zu fahren, gesünder zu leben oder ihr Heim sicherer zu machen – und beugt so dem Fall des Falles vor.

Vitality auch für Mitarbeiter der Generali in Deutschland
Auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland können sich für eine kostenfreie Mitgliedschaft entscheiden: Je nach persönlicher Lebenssituation können sie beim Mitarbeiterangebot „Generali Vitality for You“ zwischen innovativen Präventionsprogrammen, erstklassigen medizinischen Beratungen und besten Therapien auswählen.

Bei den Mitgliedern von Generali Vitality ist die Resonanz auf das Programm bislang sehr positiv. Dass Generali Vitality für nahezu jeden geeignet ist, zeigt auch das aktuelle Mindest- und Höchstalter der bisherigen Mitglieder, das bei 18 bzw. 60 Jahren liegt. Die Anzahl von teilnehmenden Frauen und Männern ist annähernd gleich. Seit Oktober 2017 profitieren Generali Vitality-Mitglieder zusätzlich auch von Amazon.de-Gutscheinen und von Vergünstigungen auf gesunde Lebensmittel beim Online-Supermarkt AllyouneedFresh. Weitere Partner von Generali Vitality sind unter anderem Adidas, Polar, Garmin, Fitness First, Linda Apotheken, Weightwatchers, Allen Carr, Expedia und Galeria Kaufhof.

Aufgrund der positiven Entwicklung in Deutschland wurde Generali Vitality bereits auf die Länder Frankreich und Österreich ausgedehnt.

 

Finance Gate: HDI erleichtert Vermittlern die digitale Interaktion mit ihren Kunden

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Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge.


Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge.

Eine digitale Verwaltungs- und Beratungsplattform, die alle Policen des Kunden bündelt – unabhängig von der Versicherungsgesellschaft? Über die sich der Kunde einen schnellen Überblick über den eigenen Versicherungsschutz verschaffen und mit seinem Kundenberater per Messenger-Dienst einen Beratungstermin vereinbaren oder chatten kann? Oder unkompliziert einen Schaden melden oder einfach nur seine persönlichen Daten ändern kann – und das alles datensicher und rund um die Uhr? Diese und weitere Funktionen bietet Finance Gate, eine neue digitale Plattform, die HDI gemeinsam mit dem IT-Unternehmen Sevenval Technologies entwickelt hat.
Dr. Tobias Warweg, Vorstand Makler- und Kooperationsvertrieb bei der HDI Vertriebs AG: „Die digitale Revolution trifft nicht nur Versicherer, sondern auch Vermittler – insbesondere Makler. Nur wenn sie in der Lage sind, ihren Kunden eine zeitgemäße und ständige Erreichbarkeit auf allen Kommunikationskanälen zu bieten, werden sie langfristig als servicestark wahrgenommen und sind damit klar im Vorteil.“ Im Vergleich zu anderen Plattformen ist Finance Gate die nächste Evolutionsstufe, denn es bietet auch Interaktionsmöglichkeiten zwischen Makler und Kunden. Warweg erklärt: „Zudem nimmt sie dem Makler zeitraubende administrative Aufgaben ab und verschafft ihm mehr Zeit für seine Kernkompetenz: das Beratungsgespräch.“
Für Kunden bietet Finance Gate neben dem „digitalen Aktenordner“ mit allen Versicherungsverträgen, auch wichtige Informationen rund um die Themen Vorsorge und Absichern – einfach und verständlich aufbereitet.
Besonders wichtig ist Warweg die Unabhängigkeit der neuen Plattform: „Finance Gate ist absolut eigenständig. Maklern bzw. Vermittlern, die diese Plattform nutzen wollen, garantieren wir, dass wir als Versicherer weder auf die Plattform noch auf die Finance-Gate GmbH in irgendeiner Form Einfluss nehmen.“
Jan Webering, CEO Sevenval Technologies GmbH, ergänzt: „In Zeiten der Digitalisierung ändern sich Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten von Kunden rasant. Darauf müssen sich nicht nur die Versicherer, sondern auch die Makler einstellen. Gerade für traditionelle Makler ist das eine Herausforderung. Gemeinsam mit HDI Lösungen für eine zeitgemäße Interaktion zwischen Makler und Kunden zu entwickeln, war auch für uns ein Erfahrungsgewinn.“
Im ständigen Dialog mit den Nutzern
Finance Gate wird die Komplexität im Beratungs- und Verwaltungsprozess zwischen Vermittlern und ihren Kunden weiter verringern. Im ersten Schritt steht die Plattform einem kleinen Kreis von Vertriebspartnern zur Verfügung, getreu dem Prinzip von „#handschlag“: Im Rahmen dieser Digitalisierungsoffensive entwickelt HDI innovative Lösungen mit und für Makler. Das Feedback und die Impulse, die Vertriebspartner und Kunden geben, fließen in die Konzeption und Weiterentwicklung von Finance Gate ein. Im Laufe des Jahres soll die Plattform kontinuierlich um zusätzliche Funktionen erweitert werden.
„Unser Ziel ist es, diesen besonderen Service in naher Zukunft allen Vermittlern anzubieten. Auch für firmenverbundene Vermittler, die im Belegschaftsgeschäft mit leistungsfähigen Beratungs- und Verwaltungsportalen beim Kunden punkten wollen, bietet Finance Gate Mehrwerte“, erklärt Warweg. Nach „Firmen Digital“, einem Beratungs- und Angebots-Tool für das Firmenversicherungsgeschäft, ist die digitale Plattformlösung das nächste Gemeinschaftsprojekt von HDI und Sevenval Technologies. Beide Partner haben hierfür im Dezember 2017 das Joint-Venture-Unternehmen „Finance-Gate GmbH“ gegründet, das als Plattformbetreiber tätig ist.

HDI Versicherungen
Die HDI Lebensversicherung AG bietet individuelle Beratung und Lösungen auf den Gebieten Risikoabsicherung und Altersvorsorge. Die HDI Versicherung AG bietet Sachversicherungslösungen für Privat- und Firmenkunden sowie spezielle Lösungen für Freie Berufe. Beide Gesellschaften gehören zum Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland der Talanx-Gruppe. Talanx ist mit Prämieneinnahmen in Höhe von 31,1 Milliarden Euro (2016) und rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. Die Talanx AG ist an der Frankfurter Börse im MDAX sowie an den Börsen in Hannover und Warschau gelistet (ISIN: DE000TLX1005, WKN: TLX100, polnisches Handelskürzel: TNX).

Finance-Gate GmbH
Die Finance-Gate GmbH ist ein Joint Venture der HDI Vertriebs AG und der Sevenval Technologies GmbH. Das am 21. Dezember 2017 in Köln gegründete Unternehmen betreibt „Finance-Gate“, eine Online-Plattform für firmenverbundene Vermittler des HDI und deren Kunden.

Sevenval Technologies GmbH
Seit 1999 entwickelt und implementiert Sevenval mit eigener Technologie und UX-Kompetenz branchenspezifische Frontend-Lösungen. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden dabei eine reibungslose Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemlandschaften und bietet zugleich den Endnutzern eine optimale User Experience. Auf das konzeptionelle Know-How und die Umsetzungsstärke der “Frontend-Experten” setzen Marken wie Allianz, Bosch, Douglas, Frankfurter Allgemeine Zeitung, HDI, Mercedes-Benz, Opel und die Postbank. Sevenval hat rund 170 Mitarbeiter, sitzt in Köln und betreibt eine Niederlassung in Berlin.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Drei Tipps um Beiträge zu sparen

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Umso früher die BU abgeschlossen wird, desto günstiger können die Beiträge ausfallen


Umso früher die BU abgeschlossen wird, desto günstiger können die Beiträge ausfallen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt zu den wichtigsten Versicherungen zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Die Versicherungsgruppe Universa erklärt, wie der Beitragsaufwand für die BU so gering wie möglich gehalten werden kann.

Um die Sparpotenziale der verschiedenen Tipps zu veranschaulichen, macht sich die Universa das Beispiel eines 35-jährigen Maschinenbauingenieurs zu Nutze.

Dieser möchte dem Beispiel zufolge eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer monatilichen Rente von 1.500 bis zum 67. Lebensjahr abschließen. Bei Universa würde ein derartiger Schutz monatlich 85,85 Euro kosten, im Jahr also 1.030,20 Euro.

1. Jährliche Zahlungsweise

Werden die Beiträge nicht monatlich, sondern jährlich gezahlt, so reduziert sich Universa zufolge der Aufwand vom ursprünglichen Jahresbeitrag auf nur noch 985,19 Euro.

Dies mache eine Ersparnis von 45 Euro jährlich, und auf die gesamte Laufzeit der BU hochgerechnet rund 1.440 Euro aus.

2. Eigenbeteiligung 

Auch durch eine finanzielle Beteiligung an der Risikoabsicherung sei es möglich Beiträge zu sparen. Reiche beispielsweise eine BU-Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr aus, so reduziere sich der Jahresbeitrag dadurch auf 813,83 Euro.

Alternativ ist es laut Universa auch möglich die Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr unverändert zu lassen und stattdessen eine Karenzzeit als Eigenbeteiligung zu wählen.

Werde die BU-Rente nicht sofort, sondern erst nach 24 Monaten gezahlt, reduziere sich der Jahresbeitrag um mehr als ein Viertel (28,2 Prozent) auf nur 739,62 Euro. Allerdings müsse darauf geachtet werden, dass die monatliche BU-Rente in der Karenzzeit aus Rücklagen finanziert werden kann.

3. Frühzeitiger Abschluss

Eine weitere Möglichkeit bei den Beiträgen für die BU zu sparen sei eine möglichst frühzeitige Vorsorge für den möglichen Arbeitskraftverlust.

Hätte der 35-Jährige aus dem Beispiel seinen Vertrag bereits zehn Jahre früher abgeschlossen, hätte ihn eine BU-Rente bis zum 67. Lebensjahr und mit einer 24-monatigen Karenzzeit nur 579,73 Euro im Monat gekostet.

Der ungünstigste Fall wäre Universa zufolge jedoch ein kompletter Verzicht auf den BU-Schutz, da der 35-Jährige das finanzielle Risiko über die verbleibende Erwerbsdauer von bis zu 567.000 Euro alleine tragen müsste. Bei einem zehn Jahre jüngeren Interessenten läge das Risiko sogar bei etwa 756.000 Euro. (bm)

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Erwerbsunfähigkeitsversicherungen unter der Lupe

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Eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt dann eine Rente, wenn der Versicherte weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann – egal in welchem Beruf.


Eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt dann eine Rente, wenn der Versicherte weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann – egal in welchem Beruf.

In seinem ersten Rating der selbstständigen Erwerbsunfähigkeitsversicherungen hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 15 Tarife von 15 Anbietern auf bis zu 90 Kriterien in vier Teilbereichen untersucht. Am besten schnitt dabei die Europa Lebensversicherung ab, gefolgt von Continentale, Hannoversche und Dialog.

Das IVFP legte nach eigenen Angaben einen erhöhten Fokus auf die Unternehmensqualität, die mit 20 Prozent in die Bewertung einfloss, um den Aspekten Sicherheit und Stabilität Rechnung zu tragen. Das Hauptaugenmerk lag wie bei dem Berufsunfähigkeits-Rating auf dem Teilbereich Preis/Leistung, der mit 50 Prozent am höchsten gewichtet wurde. Flexibilität und Transparenz wurden mit 20 bzw. zehn Prozent berücksichtigt.

Die Top-Tarife aus 15 untersuchten Versicherungen:

Eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt dann eine Rente, wenn der Versicherte weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann – egal in welchem Beruf. Ein kleiner Vorteil sei, dass im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsversicherung die Gesundheitsprüfung in den meisten Fällen weniger streng sei, so das IVFP. (kb)

Tabelle: IVFP

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Vorbereitungen für Todesfall treffen – Ratgeber der Verbraucherzentrale

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Beistand in Bestattungsfragen, Trauerfall Vorsorge


Beistand in Bestattungsfragen, Trauerfall Vorsorge

In einer Gesellschaft, in der das Sterben weitgehend ausgeklammert wird, sind viele Angehörige nicht auf Todesfälle vorbereitet. Selbst, wenn dem Sterben ein langer Abschied vorausgeht, setzen sich viele nicht mit den Aufgaben auseinander, die danach unabänderlich warten. Einen Sarg oder eine Urne aussuchen, die Bestattung organisieren, Verwandte und Freunde informieren, Formalitäten erledigen – mitten im Schmerz müssen viele nüchterne Entscheidungen getroffen werden, die zum Teil erhebliche finanzielle Folgen haben. Unterstützung dabei bietet das Buch “Was tun, wenn jemand stirbt? Ein Ratgeber in Bestattungsfragen” der Verbraucherzentrale.

Der Ratgeber informiert darüber, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge getroffen werden sollten, und legt auch offen, welche Kosten entstehen. Die Verpflichtungen hören jedoch nicht auf, sobald die Sterbeurkunde beantragt und eine Trauerfeier organisiert ist. Das Buch erläutert auch, welche Aufgaben in der Zeit danach auf die Angehörigen zukommen – von der Regelung der Bankgeschäfte bis zur Auflösung der Wohnung des Verstorbenen. Außerdem erfahren die Leserinnen und Leser, wie sie mit ihrer Trauer umgehen und wo sie Hilfe finden können. Das letzte Kapitel richtet sich mit einer Checkliste vor allem an diejenigen, die Vorsorge für ihre eigene Bestattung treffen wollen, um ihre Angehörigen zu entlasten.

Der Ratgeber “Was tun, wenn jemand stirbt?” hat 192 Seiten und ist erhältlich für 12,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Mo bis Fr, 10 – 18 Uhr). Das Buch kann online unter www.vzhh.de bestellt (zuzüglich Porto und Versand) oder für 9,99 Euro als E-Book im PDF-Format heruntergeladen werden.

Experten-Netzwerk für Deutschland, Österreich und die Schweiz
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Unsere Expertensuche unterstützt Kunden dabei, ihren Experten nach Wohnort und nach Spezialisierung zu finden.

Weiterhin stellen ihnen unsere Experten Fachbeiträge und Information zur Verfügung.

Bürgerversicherung stößt auf Skepsis

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Wunsch nach Rücklagen der GKV


Wunsch nach Rücklagen der GKV

Die Deutschen sind von dem Konzept einer Bürgerversicherung mehrheitlich nicht überzeugt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Continentale-Studie, für die bundesweit repräsentativ 1.365 Personen befragt wurden, unter ihnen 1.195 gesetzlich Versicherte.

Nur 43 Prozent der Befragten meinen demnach, mit einer Bürgerversicherung könnten in Zukunft Leistungskürzungen vermieden werden. 39 Prozent sagen, mit Einführung einer Einheitsversicherung würde die Krankenversicherung nicht teurer. Eine Mehrheit ist zudem der Ansicht, Besserverdienende würden sich auch bei einer Bürgerversicherung eine bessere medizinische Versorgung kaufen, und zwar 56 Prozent.

Gesetzliche und private Krankenversicherung werden dagegen gleichermaßen positiv gesehen. 73 Prozent der Befragten sagen, die private Krankenversicherung (PKV) werde dauerhaft eine gute medizinische Versorgung sichern. 65 Prozent sehen dies auch durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gewährleistet.

Wunsch nach Rücklagen der GKV

76 Prozent der Befragten meinen, die PKV würde die Teilhabe am medizinischen Fortschritt sicherstellen, 72 Prozent sagen das über die GKV. Allerdings finden 89 Prozent der Befragten, die GKV solle Rücklagen bilden, um angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung Vorsorge zu treffen. (kb)

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Aktuelle Marktübersicht zu ethisch-ökologischen Sparanlagen

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Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Die Verbraucherzentrale Bremen hat eine aktualisierte Marktübersicht „Ethisch-ökologische Sparanlagen“ veröffentlicht. Die Marktübersicht beinhaltet die Angebote der konventionellen Banken sowie der Banken mit Nachhaltigkeitsstandards.

Das Angebot der konventionellen Banken umfasst 30 Produkte von Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken, zwei mehr als bei der letzten Erhebung im März 2017.

Die Übersicht ist auch im Internet unter http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/media218667A.pdf zu finden.

Einen aktuellen Girokontenvergleich der Verbraucherzentrale Bremen zu Banken mit Nachhaltigkeitsstandards finden Sie hier: http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/mediabig/243732A.pdf

Für weitere Informationen:

  • Ulrike Brendel, Projektleitung für nachhaltige und klimafreundliche Geldanlagen bei der Verbraucherzentrale Bremen
    (0421) 160 77 – 42,  brendel@vz-hb.de

 

 

Frauen ist Rendite nicht so wichtig wie Sicherheit

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Anlegerstudie - Vorsorge

Anlegerstudie – Vorsorge

Gibt es Unterschiede zwischen dem Anlage-Verhalten von Frauen und Männern? Die Antwort lautet: Ja. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen Studie der Gothaer. Weibliche Anleger setzen unterm Strich mehr auf Sicherheit. Die Rendite rückt eher in den Hintergrund.

Nur 8 Prozent der weiblichen Anleger in Deutschland ist Rendite wichtig. Bei Männern hingegen steht Rendite zu 11 Prozent an erster Stelle. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer.

84 Prozent der deutschen Anlegerinnen wären grundsätzlich nicht bereit, zugunsten höherer Renditen auch ein höheres Risiko einzugehen. Dementsprechend nutzen auch nur 14 Prozent aller Frauen in Deutschland überhaupt risikoreiche Anlageformen wie Aktien und Fonds. Unter den Männern sind es 21 Prozent.

Mehr als der Hälfte aller weiblichen Anleger ist dabei aber auch bewusst, dass eine solche Anlage später einmal nicht ausreichen könnte, um den Lebensstandard zu halten. Bei den Männern befürchtet das nur jeder Zweite. Das liegt auch daran, dass Frauen durchschnittlich weniger Vermögenswerte besitzen als Männer – dazu gehören zum Beispiel Immobilien oder eine Kapitallebensversicherung.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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